Muh!
Artikelbild von Muh!
David Safier

1. Muh!

Muh!

Hörbuch-Download (MP3)

Weitere Formate

Taschenbuch

€ 10,90

Gebundene Ausgabe

€ 17,90

eBook (ePUB)

€ 9,99

Hörbuch

ab € 12,29

Hörbuch-Download

€ 9,95

Beschreibung

Von einer Kuh, die auszog, das Glück zu finden.
Lolle gehört zu den Kühen, die sich vom Leben etwas mehr erhofft haben als Grasen, Wiederkäuen und anderen Kühen zu erzählen, was man mal wieder für einen gigantischen Fladen produziert hat. Sie träumt von einem glücklichen Leben mit Champion, dem prachtvollen Stier. Doch als sie diesen in flagranti mit der dummen Kuh Susi erwischt, platzt der Traum. Ein weit gereister Kater mit italienischem Akzent und casanovahaftem Gehabe eröffnet ihr jedoch eine neue Perspektive: In Indien sind die Kühe heilig - dort wartet ein glückliches Leben auf sie. Als Lolle auch noch erfährt, dass der Bauer seinen Hof verkaufen muss und alle Tiere zum Abdecker kommen sollen, beschließt sie, sich ins Land der heiligen Kühe aufzumachen ...

Details

Verkaufsrang

4013

Sprecher

Nana Spier

Spieldauer

6 Stunden und 48 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

4013

Sprecher

Nana Spier

Spieldauer

6 Stunden und 48 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

21.11.2012

Verlag

Argon Verlag

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783732411856

Das meinen unsere Kund*innen

4.1

23 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Gemeinsam auf dem Weg zum Glück

kupferkluempchen am 09.04.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

Inhalt: Kuh Lolle beschließt gemeinsam mit ihrer kleinen Herde von ihrem Bauernhof zu flüchten, nachdem sie die Wahrheit über ihr Schicksal erfahren hat. Angeführt von dem italienischen Kater Giacomo machen sie sich auf ins heilige Indien. Doch unterwegs machen ihnen nicht nur die Unwirtlichkeit der langen Reise zu schaffen. Sie werden obendrein von dem Höllenhund Old Dog verfolgt, der es darauf abgesehen hat, Lolle und ihr ungeborenes Kalb zu töten. Wird die Kline Gemeinschaft es trotzdem schaffen ihr Glück zu finden? Meinung: Für mich war dies der erste Roman von David Safier und ich bin sehr positiv überrascht. Neben allen Klischees und amüsanten Anekdoten, hat es der Autor geschafft, der Geschichte auch Spannung und rührende Emotionen zu geben. Unter der Oberfläche verbirgt sich eine Handlung, die zum Nachdenken anregt und bei der die unterschiedlichen tierischen Charaktere durchaus auch auf die menschliche Gemeinschaft übertragbar sind. So findet sich ein Appell an Zusammenhalt und Gemeinschaft, der mit dem Schlusssatz: Muh bedeutet die, die man liebt, glücklich zu machen, nicht treffender ausgedrückt werden könnte. Fazit: Eine Geschichte zum Schmunzeln und Lieben, die mir viel Spaß bereitet hat. Ausgesprochen großartig gelesen von Nana Spier. Sicher nicht mein letztes Buch von David Safier.

Gemeinsam auf dem Weg zum Glück

kupferkluempchen am 09.04.2021
Bewertet: Hörbuch (CD)

Inhalt: Kuh Lolle beschließt gemeinsam mit ihrer kleinen Herde von ihrem Bauernhof zu flüchten, nachdem sie die Wahrheit über ihr Schicksal erfahren hat. Angeführt von dem italienischen Kater Giacomo machen sie sich auf ins heilige Indien. Doch unterwegs machen ihnen nicht nur die Unwirtlichkeit der langen Reise zu schaffen. Sie werden obendrein von dem Höllenhund Old Dog verfolgt, der es darauf abgesehen hat, Lolle und ihr ungeborenes Kalb zu töten. Wird die Kline Gemeinschaft es trotzdem schaffen ihr Glück zu finden? Meinung: Für mich war dies der erste Roman von David Safier und ich bin sehr positiv überrascht. Neben allen Klischees und amüsanten Anekdoten, hat es der Autor geschafft, der Geschichte auch Spannung und rührende Emotionen zu geben. Unter der Oberfläche verbirgt sich eine Handlung, die zum Nachdenken anregt und bei der die unterschiedlichen tierischen Charaktere durchaus auch auf die menschliche Gemeinschaft übertragbar sind. So findet sich ein Appell an Zusammenhalt und Gemeinschaft, der mit dem Schlusssatz: Muh bedeutet die, die man liebt, glücklich zu machen, nicht treffender ausgedrückt werden könnte. Fazit: Eine Geschichte zum Schmunzeln und Lieben, die mir viel Spaß bereitet hat. Ausgesprochen großartig gelesen von Nana Spier. Sicher nicht mein letztes Buch von David Safier.

Das Leben als Kuh ist hart

books and phobia aus Halle am 11.01.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie wohl das Leben einer Kuh aussieht, die noch fröhlich am Gras knabbern darf und die sich maximal vor dem knisternden Zaun oder den kalten Saugern der Melkmaschine fürchten muss? In MUH! erfährt man dies, doch leider auf eine Art und Weise, die mir nicht wirklich zusagte, da es eigentlich alle Tiere sehr dümmlich wirken ließ. Aber fangen wir von vorne an. Als Erstes lernen wir Lolle und ihre Herde kennen, die auf einem Bauernhof eigentlich ein sehr gutes Leben führen, da der Bauer ihnen eine artgerechte Haltung bietet. Hört sich doch alles nicht so schlecht an, oder? Tja, wären da nicht die Probleme, welche eine Kuh eben hat. Betrug, Neid und der ein oder andere Streit standen auf der Tagesliste und ließen das friedliche Bild einer Kuh-Herde ganz schnell verschwinden. Die meiste Zeit erlebte ich die Sicht aus Lolle, wobei ich mir eher die Sicht von Radieschen gewünscht hätte, da sie viel unkomplizierter war und zudem einen wirklichen süßen Charakter hatte. Lolle war mir viel zu eigensinnig, zumal ihr Wunsch nach einem glücklichen Leben irgendwie eigenartig wirkte. Wen ich noch kurz erwähnen möchte, ist der Bauer, welcher für mich wohl die bedeutendste Rolle spielte, da er mir wirklich leidtat. Im Buch war der Bauer mit dem Wunsch an den Bauernhof herangegangen, den Kühen einen schönes und ausgeglichenes Leben zu bieten. Dabei entschied er sich gegen Massenhaltung, was ihm aber leider in den Ruin trieb und er so den Hof samt der Kühe verlieren sollte. Schade eigentlich, denn er wollte das, wogegen sie viele gegen entschieden hatten, artgerechte Haltung. Doch nun zurück zu Lolle, welche nur ein Problem hatte. Denn was soll man tun, wenn einen der geliebte Stier betrügt und das auch noch ausgerechnet mit der Kuh, welche schon jeden Stier hatte? Man merkte sehr schnell, das die Tiere stark vermenschlicht wurden und man dabei eigentlich kein Klischee ausließ. Anfangs übersah ich dies noch und hoffte, das es im Laufe des Buches besser werden würde. Da ich jedoch nicht wusste, wie diese Verbesserung aussehen sollte, hoffte ich vergeblich, da der Unterhaltungsfaktor mittlerweile den Keller erreicht hatte. Die Witze waren flach und die Geschichte wurde immer unglaubwürdiger, zumal man mysteriöse Hunde und Kühe einbaute, die mehr verwirrten als das sie einen Zweck erfüllten. Jetzt habe ich aber genug gewettert, denn das Buch bot zwar eine sehr fragwürdige Story, konnte aber im Schreibstil überzeugen. Die wenigen Passagen in denen ich mich im Buch wohlfühlte, ließen sich sehr geschmeidig und verkomplizierten nichts. Hin und wieder war ich sogar überrascht von der ein oder anderen Wendung, da ich sie einfach nicht kommen sah. Ich hoffe beim nächsten Buch des Autors wieder mehr Lesespaß zu haben, denn dieses konnte mich leider nicht überzeugen. Mein Fazit Eine Geschichte aus der Sicht eines Tieres zu schreiben empfinde ich persönlich als schwer, da man bei vielen einfach nicht genau weiß was wirklich in ihnen vorgeht. So auch bei Kühen, weshalb das Buch meine Hoffnungen und Erwartungen nicht erfüllen konnte. Vielleicht wäre es besser geworden, wenn nicht so maßlos übertrieben worden wäre, aber selbst das kann man nicht mehr ändern. Ich hoffe einfach, dass das nächste Buch des Autors mich wieder mehr begeistern kann.

Das Leben als Kuh ist hart

books and phobia aus Halle am 11.01.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie wohl das Leben einer Kuh aussieht, die noch fröhlich am Gras knabbern darf und die sich maximal vor dem knisternden Zaun oder den kalten Saugern der Melkmaschine fürchten muss? In MUH! erfährt man dies, doch leider auf eine Art und Weise, die mir nicht wirklich zusagte, da es eigentlich alle Tiere sehr dümmlich wirken ließ. Aber fangen wir von vorne an. Als Erstes lernen wir Lolle und ihre Herde kennen, die auf einem Bauernhof eigentlich ein sehr gutes Leben führen, da der Bauer ihnen eine artgerechte Haltung bietet. Hört sich doch alles nicht so schlecht an, oder? Tja, wären da nicht die Probleme, welche eine Kuh eben hat. Betrug, Neid und der ein oder andere Streit standen auf der Tagesliste und ließen das friedliche Bild einer Kuh-Herde ganz schnell verschwinden. Die meiste Zeit erlebte ich die Sicht aus Lolle, wobei ich mir eher die Sicht von Radieschen gewünscht hätte, da sie viel unkomplizierter war und zudem einen wirklichen süßen Charakter hatte. Lolle war mir viel zu eigensinnig, zumal ihr Wunsch nach einem glücklichen Leben irgendwie eigenartig wirkte. Wen ich noch kurz erwähnen möchte, ist der Bauer, welcher für mich wohl die bedeutendste Rolle spielte, da er mir wirklich leidtat. Im Buch war der Bauer mit dem Wunsch an den Bauernhof herangegangen, den Kühen einen schönes und ausgeglichenes Leben zu bieten. Dabei entschied er sich gegen Massenhaltung, was ihm aber leider in den Ruin trieb und er so den Hof samt der Kühe verlieren sollte. Schade eigentlich, denn er wollte das, wogegen sie viele gegen entschieden hatten, artgerechte Haltung. Doch nun zurück zu Lolle, welche nur ein Problem hatte. Denn was soll man tun, wenn einen der geliebte Stier betrügt und das auch noch ausgerechnet mit der Kuh, welche schon jeden Stier hatte? Man merkte sehr schnell, das die Tiere stark vermenschlicht wurden und man dabei eigentlich kein Klischee ausließ. Anfangs übersah ich dies noch und hoffte, das es im Laufe des Buches besser werden würde. Da ich jedoch nicht wusste, wie diese Verbesserung aussehen sollte, hoffte ich vergeblich, da der Unterhaltungsfaktor mittlerweile den Keller erreicht hatte. Die Witze waren flach und die Geschichte wurde immer unglaubwürdiger, zumal man mysteriöse Hunde und Kühe einbaute, die mehr verwirrten als das sie einen Zweck erfüllten. Jetzt habe ich aber genug gewettert, denn das Buch bot zwar eine sehr fragwürdige Story, konnte aber im Schreibstil überzeugen. Die wenigen Passagen in denen ich mich im Buch wohlfühlte, ließen sich sehr geschmeidig und verkomplizierten nichts. Hin und wieder war ich sogar überrascht von der ein oder anderen Wendung, da ich sie einfach nicht kommen sah. Ich hoffe beim nächsten Buch des Autors wieder mehr Lesespaß zu haben, denn dieses konnte mich leider nicht überzeugen. Mein Fazit Eine Geschichte aus der Sicht eines Tieres zu schreiben empfinde ich persönlich als schwer, da man bei vielen einfach nicht genau weiß was wirklich in ihnen vorgeht. So auch bei Kühen, weshalb das Buch meine Hoffnungen und Erwartungen nicht erfüllen konnte. Vielleicht wäre es besser geworden, wenn nicht so maßlos übertrieben worden wäre, aber selbst das kann man nicht mehr ändern. Ich hoffe einfach, dass das nächste Buch des Autors mich wieder mehr begeistern kann.

Unsere Kund*innen meinen

Muh!

von David Safier

4.1

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Gerda Keinprecht

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Gerda Keinprecht

Thalia Liezen - ELI

Zum Portrait

5/5

5 Sterne und mehr

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin begeistert von David Safir neuestem Streich. Die Geschichte der reisenden Kuhherde hat mich sehr zum Schmunzeln gebracht, besonders die Figur des italienischen Katers Giacomo. Gönnen sie sich diesen äußerst unterhaltsamen „Coolroman“!
5/5

5 Sterne und mehr

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin begeistert von David Safir neuestem Streich. Die Geschichte der reisenden Kuhherde hat mich sehr zum Schmunzeln gebracht, besonders die Figur des italienischen Katers Giacomo. Gönnen sie sich diesen äußerst unterhaltsamen „Coolroman“!

Gerda Keinprecht
  • Gerda Keinprecht
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Gregor Schwarzenbrunner

Gregor Schwarzenbrunner

Thalia.at

Zum Portrait

5/5

Kuh sera, sera...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lolle ist eine eigentlich rundum zufriedene Kuh, bis sie ihren geliebten Champion auf einer anderen Kuh entdeckt und das ausgerechnet auf der Susi. Die kann die Lolle gar nicht leiden. Als Lolle durch Zufall erfährt, dass der Bauer alle Kühe schlachten will, ist es mit der ländlichen Ruhe vorbei. Mithilfe des charmanten Katers Giacomo sammelt sie ihre besten(=mehr oder weniger) Freundinnen um sich, um in den Wald zu flüchten. Anders als die blöden Schweine weiß ja Lotte, dass die Welt nicht am Zaun endet, sondern noch ein bisschen größer ist. Wie groß allerdings tatsächlich die Welt ist, überrascht die kuhle Truppe. Und was dieses Indien sein soll, ist Lolle auch ein Rätsel. Es ist doch schon ein merkwürdiger Zufall, dass just zur selben Zeit als Safier an Muh schrieb tatsächlich eine Kuh von einem Bauernhof in den bayrischen Wald geflüchtet ist. Yvonne wurde nach 3 Monaten und einem riesigen Medienecho, von Tierschützern freigekauft und fristet ihren Lebensabend nun auf Gut Aiderbichl. Aber genug der Zufälle und Andeutungen: Wer den speziellen Humor und Wortwitz von Safier kennt, wird mit Muh seine Freude haben. Ich bin fasziniert mit welcher Kreativität Safier sich in eine Kuh hineinversetzt und ihr einige menschliche Züge damit gibt. In unregelmäßigen Abständen wird auch von der großen Gotteskuh Naja erzählt und wie sie die Welt erschaffen hat. Speziell ab ca. der Mitte wird die Geschichte dann so spannend, dass ich kaum aufhören konnte zu lesen. Wer nun mehr von diesem genialen Autor lesen möchte, dem empfehle ich „Plötzlich Shakespeare“. Eine nicht minder lustige Story, die sich um eine einsame Single-Frau und den Dramatiker Shakespeare dreht.
5/5

Kuh sera, sera...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lolle ist eine eigentlich rundum zufriedene Kuh, bis sie ihren geliebten Champion auf einer anderen Kuh entdeckt und das ausgerechnet auf der Susi. Die kann die Lolle gar nicht leiden. Als Lolle durch Zufall erfährt, dass der Bauer alle Kühe schlachten will, ist es mit der ländlichen Ruhe vorbei. Mithilfe des charmanten Katers Giacomo sammelt sie ihre besten(=mehr oder weniger) Freundinnen um sich, um in den Wald zu flüchten. Anders als die blöden Schweine weiß ja Lotte, dass die Welt nicht am Zaun endet, sondern noch ein bisschen größer ist. Wie groß allerdings tatsächlich die Welt ist, überrascht die kuhle Truppe. Und was dieses Indien sein soll, ist Lolle auch ein Rätsel. Es ist doch schon ein merkwürdiger Zufall, dass just zur selben Zeit als Safier an Muh schrieb tatsächlich eine Kuh von einem Bauernhof in den bayrischen Wald geflüchtet ist. Yvonne wurde nach 3 Monaten und einem riesigen Medienecho, von Tierschützern freigekauft und fristet ihren Lebensabend nun auf Gut Aiderbichl. Aber genug der Zufälle und Andeutungen: Wer den speziellen Humor und Wortwitz von Safier kennt, wird mit Muh seine Freude haben. Ich bin fasziniert mit welcher Kreativität Safier sich in eine Kuh hineinversetzt und ihr einige menschliche Züge damit gibt. In unregelmäßigen Abständen wird auch von der großen Gotteskuh Naja erzählt und wie sie die Welt erschaffen hat. Speziell ab ca. der Mitte wird die Geschichte dann so spannend, dass ich kaum aufhören konnte zu lesen. Wer nun mehr von diesem genialen Autor lesen möchte, dem empfehle ich „Plötzlich Shakespeare“. Eine nicht minder lustige Story, die sich um eine einsame Single-Frau und den Dramatiker Shakespeare dreht.

Gregor Schwarzenbrunner
  • Gregor Schwarzenbrunner
  • Buchhändler*in

Unsere Buchhändler*innen meinen

MUH!

von David Safier

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Muh!