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MUH!

Roman

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Beschreibung

Eine tierisch komische Geschichte

«Kuh sera, sera. Was sein soll, soll sein, soll sein. Die Zukunft, die kennt kein Schwein ...» Dieses Lied singt die ostfriesische Kuh Lolle, deren Traum vom glücklichen Leben wie eine Blase auf der heißen Milch zerplatzt: Nicht nur, dass ihr geliebter Stier Champion sie mit einer anderen betrügt, nein, der Bauer auf ihrem Hof beschließt auch noch, alle Kühe schlachten zu lassen. Die Rettung kommt in Gestalt eines charmanten italienischen Katers. Er verrät Lolle, dass es ein Land auf dieser Welt gibt, in dem Kühe nicht zu Bolognese verarbeitet werden: Indien. Gemeinsam mit ihren besten Freundinnen, der harten Hilde und dem lieben Radieschen, flieht Lolle von dem Bauernhof. Begleitet werden sie dabei nicht nur von Kater Giacomo, sondern auch von Susi, ausgerechnet jener blöden Kuh, die Lolle den Stier ausgespannt hat. Und auf der Suche nach dem ganz großen Glück erlebt die kleine chaotische Herde jede Menge gefährliche Abenteuer.

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 03.12.12
Juhu, Muh! ist Safiers neuestes komödiantisches Kuhnststück. Tierisch witzig und köstlich amüsant. David Safier hat nach seinen außergewöhnlichen Bestsellern Mieses Karma, Jesus liebt mich, Plötzlich Shakespeare und Happy Family eine neue Erfolgsformel für intelligenten Humor gefunden. In Muh! geht es um Freundschaft, Liebe, Zusammenhalt, dem Streben nach Glück und Geborgenheit. Wie man das in einer tierischen Komödie verpackt, das erleben Sie in diesem Hörbuch bzw. Roman. Muh! ist eine Story für Hollywood. Für Walt Disneys Pixar oder Steven Spielbergs Dreamworks der optimale Stoff.

Details

Verkaufsrang

42085

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.11.2012

Illustrator

Oliver Kurth

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

336

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

42085

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.11.2012

Illustrator

Oliver Kurth

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,2/13,6/3,3 cm

Gewicht

429 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-463-40603-9

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Das Leben als Kuh ist hart

books and phobia aus Halle am 11.01.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie wohl das Leben einer Kuh aussieht, die noch fröhlich am Gras knabbern darf und die sich maximal vor dem knisternden Zaun oder den kalten Saugern der Melkmaschine fürchten muss? In MUH! erfährt man dies, doch leider auf eine Art und Weise, die mir nicht wirklich zusagte, da es eigentlich alle Tiere sehr dümmlich wirken ließ. Aber fangen wir von vorne an. Als Erstes lernen wir Lolle und ihre Herde kennen, die auf einem Bauernhof eigentlich ein sehr gutes Leben führen, da der Bauer ihnen eine artgerechte Haltung bietet. Hört sich doch alles nicht so schlecht an, oder? Tja, wären da nicht die Probleme, welche eine Kuh eben hat. Betrug, Neid und der ein oder andere Streit standen auf der Tagesliste und ließen das friedliche Bild einer Kuh-Herde ganz schnell verschwinden. Die meiste Zeit erlebte ich die Sicht aus Lolle, wobei ich mir eher die Sicht von Radieschen gewünscht hätte, da sie viel unkomplizierter war und zudem einen wirklichen süßen Charakter hatte. Lolle war mir viel zu eigensinnig, zumal ihr Wunsch nach einem glücklichen Leben irgendwie eigenartig wirkte. Wen ich noch kurz erwähnen möchte, ist der Bauer, welcher für mich wohl die bedeutendste Rolle spielte, da er mir wirklich leidtat. Im Buch war der Bauer mit dem Wunsch an den Bauernhof herangegangen, den Kühen einen schönes und ausgeglichenes Leben zu bieten. Dabei entschied er sich gegen Massenhaltung, was ihm aber leider in den Ruin trieb und er so den Hof samt der Kühe verlieren sollte. Schade eigentlich, denn er wollte das, wogegen sie viele gegen entschieden hatten, artgerechte Haltung. Doch nun zurück zu Lolle, welche nur ein Problem hatte. Denn was soll man tun, wenn einen der geliebte Stier betrügt und das auch noch ausgerechnet mit der Kuh, welche schon jeden Stier hatte? Man merkte sehr schnell, das die Tiere stark vermenschlicht wurden und man dabei eigentlich kein Klischee ausließ. Anfangs übersah ich dies noch und hoffte, das es im Laufe des Buches besser werden würde. Da ich jedoch nicht wusste, wie diese Verbesserung aussehen sollte, hoffte ich vergeblich, da der Unterhaltungsfaktor mittlerweile den Keller erreicht hatte. Die Witze waren flach und die Geschichte wurde immer unglaubwürdiger, zumal man mysteriöse Hunde und Kühe einbaute, die mehr verwirrten als das sie einen Zweck erfüllten. Jetzt habe ich aber genug gewettert, denn das Buch bot zwar eine sehr fragwürdige Story, konnte aber im Schreibstil überzeugen. Die wenigen Passagen in denen ich mich im Buch wohlfühlte, ließen sich sehr geschmeidig und verkomplizierten nichts. Hin und wieder war ich sogar überrascht von der ein oder anderen Wendung, da ich sie einfach nicht kommen sah. Ich hoffe beim nächsten Buch des Autors wieder mehr Lesespaß zu haben, denn dieses konnte mich leider nicht überzeugen. Mein Fazit Eine Geschichte aus der Sicht eines Tieres zu schreiben empfinde ich persönlich als schwer, da man bei vielen einfach nicht genau weiß was wirklich in ihnen vorgeht. So auch bei Kühen, weshalb das Buch meine Hoffnungen und Erwartungen nicht erfüllen konnte. Vielleicht wäre es besser geworden, wenn nicht so maßlos übertrieben worden wäre, aber selbst das kann man nicht mehr ändern. Ich hoffe einfach, dass das nächste Buch des Autors mich wieder mehr begeistern kann.

Das Leben als Kuh ist hart

books and phobia aus Halle am 11.01.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie wohl das Leben einer Kuh aussieht, die noch fröhlich am Gras knabbern darf und die sich maximal vor dem knisternden Zaun oder den kalten Saugern der Melkmaschine fürchten muss? In MUH! erfährt man dies, doch leider auf eine Art und Weise, die mir nicht wirklich zusagte, da es eigentlich alle Tiere sehr dümmlich wirken ließ. Aber fangen wir von vorne an. Als Erstes lernen wir Lolle und ihre Herde kennen, die auf einem Bauernhof eigentlich ein sehr gutes Leben führen, da der Bauer ihnen eine artgerechte Haltung bietet. Hört sich doch alles nicht so schlecht an, oder? Tja, wären da nicht die Probleme, welche eine Kuh eben hat. Betrug, Neid und der ein oder andere Streit standen auf der Tagesliste und ließen das friedliche Bild einer Kuh-Herde ganz schnell verschwinden. Die meiste Zeit erlebte ich die Sicht aus Lolle, wobei ich mir eher die Sicht von Radieschen gewünscht hätte, da sie viel unkomplizierter war und zudem einen wirklichen süßen Charakter hatte. Lolle war mir viel zu eigensinnig, zumal ihr Wunsch nach einem glücklichen Leben irgendwie eigenartig wirkte. Wen ich noch kurz erwähnen möchte, ist der Bauer, welcher für mich wohl die bedeutendste Rolle spielte, da er mir wirklich leidtat. Im Buch war der Bauer mit dem Wunsch an den Bauernhof herangegangen, den Kühen einen schönes und ausgeglichenes Leben zu bieten. Dabei entschied er sich gegen Massenhaltung, was ihm aber leider in den Ruin trieb und er so den Hof samt der Kühe verlieren sollte. Schade eigentlich, denn er wollte das, wogegen sie viele gegen entschieden hatten, artgerechte Haltung. Doch nun zurück zu Lolle, welche nur ein Problem hatte. Denn was soll man tun, wenn einen der geliebte Stier betrügt und das auch noch ausgerechnet mit der Kuh, welche schon jeden Stier hatte? Man merkte sehr schnell, das die Tiere stark vermenschlicht wurden und man dabei eigentlich kein Klischee ausließ. Anfangs übersah ich dies noch und hoffte, das es im Laufe des Buches besser werden würde. Da ich jedoch nicht wusste, wie diese Verbesserung aussehen sollte, hoffte ich vergeblich, da der Unterhaltungsfaktor mittlerweile den Keller erreicht hatte. Die Witze waren flach und die Geschichte wurde immer unglaubwürdiger, zumal man mysteriöse Hunde und Kühe einbaute, die mehr verwirrten als das sie einen Zweck erfüllten. Jetzt habe ich aber genug gewettert, denn das Buch bot zwar eine sehr fragwürdige Story, konnte aber im Schreibstil überzeugen. Die wenigen Passagen in denen ich mich im Buch wohlfühlte, ließen sich sehr geschmeidig und verkomplizierten nichts. Hin und wieder war ich sogar überrascht von der ein oder anderen Wendung, da ich sie einfach nicht kommen sah. Ich hoffe beim nächsten Buch des Autors wieder mehr Lesespaß zu haben, denn dieses konnte mich leider nicht überzeugen. Mein Fazit Eine Geschichte aus der Sicht eines Tieres zu schreiben empfinde ich persönlich als schwer, da man bei vielen einfach nicht genau weiß was wirklich in ihnen vorgeht. So auch bei Kühen, weshalb das Buch meine Hoffnungen und Erwartungen nicht erfüllen konnte. Vielleicht wäre es besser geworden, wenn nicht so maßlos übertrieben worden wäre, aber selbst das kann man nicht mehr ändern. Ich hoffe einfach, dass das nächste Buch des Autors mich wieder mehr begeistern kann.

Eine Kuh gen Indien....

Marion Olßon aus Reutlingen am 11.01.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Kuh in Indien müsste man sein….So zumindest denkt die Hauptprotagonistin dieses Romans. Auch eine Kuh ist nur ein Mensch und hat Angst vor dem Verzehr und fühlt Liebeskummer. Es ist auch diesmal dem Davis Safier gelungen sich unheimlich tief und emotional in die weibliche Psyche einzufühlen und das Leben aus weiblicher Sicht zu betrachteten. Wenn es im tatsächlichen Leben mehr Männer davon geben würde, würde es wohl weniger Missverständnisse zwischen Männlein und Weiblein geben?! Ein Buch, das die Lachmuskeln strapaziert und einen nichtmehr los lässt.

Eine Kuh gen Indien....

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Ein Kuh in Indien müsste man sein….So zumindest denkt die Hauptprotagonistin dieses Romans. Auch eine Kuh ist nur ein Mensch und hat Angst vor dem Verzehr und fühlt Liebeskummer. Es ist auch diesmal dem Davis Safier gelungen sich unheimlich tief und emotional in die weibliche Psyche einzufühlen und das Leben aus weiblicher Sicht zu betrachteten. Wenn es im tatsächlichen Leben mehr Männer davon geben würde, würde es wohl weniger Missverständnisse zwischen Männlein und Weiblein geben?! Ein Buch, das die Lachmuskeln strapaziert und einen nichtmehr los lässt.

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Ich bin begeistert von David Safir neuestem Streich. Die Geschichte der reisenden Kuhherde hat mich sehr zum Schmunzeln gebracht, besonders die Figur des italienischen Katers Giacomo. Gönnen sie sich diesen äußerst unterhaltsamen „Coolroman“!
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Ich bin begeistert von David Safir neuestem Streich. Die Geschichte der reisenden Kuhherde hat mich sehr zum Schmunzeln gebracht, besonders die Figur des italienischen Katers Giacomo. Gönnen sie sich diesen äußerst unterhaltsamen „Coolroman“!

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Nachdem die Kuh Lolle erfährt, dass alle Kühe am Hof geschlachtet werden sollen, bringt sie der Kater Giacomo auf eine tolle Idee. Er erzählt ihr von einem Ort, an dem Kühe heilig sind. Und so macht sie sich gemeinsam mit Kater Giacomo und vier weiteren Kühen auf den Weg nach Indien... Ein entzückender, witziger Roman. Ein Muss für alle Fans von David Safier.
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Nachdem die Kuh Lolle erfährt, dass alle Kühe am Hof geschlachtet werden sollen, bringt sie der Kater Giacomo auf eine tolle Idee. Er erzählt ihr von einem Ort, an dem Kühe heilig sind. Und so macht sie sich gemeinsam mit Kater Giacomo und vier weiteren Kühen auf den Weg nach Indien... Ein entzückender, witziger Roman. Ein Muss für alle Fans von David Safier.

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