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Eat »›Eat‹ ist das Allerschönste überhaupt« ELFREDA POWNALL, THE SPECTATOR — Das kleine Buch der Fast-Food-Küche

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.02.2015

Abbildungen

190 farbigen Abbildungen, gebunden in Leinen mit Banderole und Lesebändchen,, farbigen Illustrationen

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20/14,6/4,2 cm

Gewicht

867 g

Farbe

Senf / Lichtgrau

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Eat. The little book of fast food

Übersetzt von

Sofia Blind

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-9489-5

Beschreibung

Rezension

Nigel Slater ist die personifizierte Achtsamkeit. Es dürfte nicht leicht sein, einen Menschen auf der Welt zu finden, der ein Hühnersandwich mit etwas gebratenem Salat mitfühlender zubereitet. Also auch mitfühlend mit dem Salat. Die ganze Erhabenheit der Schöpfung, an der es sich bitte nicht gedankenlos zu versündigen gilt, sitzt bei Slater mit am Tisch. Seinen Kräutergarten besucht er in seinen Sendungen wie einen klandestinen Ort letzter Wahrheiten.“
Jens-Christian Rabe, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

"Fast Food kann gesund sein. Und abenteuerlustig."
Nina Kobelt, BERNER ZEITUNG

"Dieses Buch macht rundum zufrieden. […] Selten hatte ich ein Buch in der Hand, dass durch seine Beschreibungen eine fast intime Nähe zu seinem Autor aufkommen lässt. Essen ist lustvoll – Danke Nigel Slater, dass du uns das in Erinnerung gerufen hast.“
Claudia Zaltenbach, DINNER UM ACHT

"Nigel Slater verführt die Leser mit seinen Sinneserfahrungen, lässt uns daran teilhaben, Monat für Monat."
SLOW FOOD MAGAZIN

"Es ist nicht zuletzt der geniale Aufbau des Buches, der die eigene Kreativität anfeuert."
Christa Nebenführ, BUCHMEDIA MAGAZIN

"Kleines, auch formatmäßig hübsch-handliches Kompendium."
GOUR-MED

"Nigel Slater hat die Begabung, den Leser auf verführerische Art an seinen Sinneserfahrungen teilhaben zu lassen."
YOUNGSTART

"I'm very amused, Mister Slater!"
Daniel Böniger, TAGES-ANZEIGER, Zürich

"Rezepte für Herd, Pfanne, Topf und Wok zeigen, wie vielfältig und genussreich auch Schnelligkeit sein kann."
FORMAT

"Nigel Slaters Gerichte gehen fix und sind einfach. Keine Angst also vor komplizierten Parallelhandlungen am Herd!"
Martina Hildebrand, NÜRNBERGER ZEITUNG

"Ein tolles und sehr sympathisch gemachtes Kochbuch mit einer Menge außergewöhnlicher Rezepte."
Birgitt Balser, DIE KOCHPSYCHIATER

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.02.2015

Abbildungen

190 farbigen Abbildungen, gebunden in Leinen mit Banderole und Lesebändchen,, farbigen Illustrationen

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20/14,6/4,2 cm

Gewicht

867 g

Farbe

Senf / Lichtgrau

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Eat. The little book of fast food

Übersetzt von

Sofia Blind

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-9489-5

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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Wer kennt das nicht? Man…

Havers am 16.04.2015

Bewertungsnummer: 2708154

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer kennt das nicht? Man kommt hungrig nach einem langen Arbeitstag nach Hause und möchte etwas Leckeres essen. Nach Sandwich oder Pizza-Service steht einem nicht der Sinn, also selbst kochen. Für solche Fälle empfiehlt es sich, Eat: Das kleine Buch der Fast-Food-Küche" des englischen Food-Journalisten Nigel Slater zur Hand zu haben. 2013 von der Zeitschrift The Times" als Kochbuch des Jahres ausgezeichnet, ist es eine Komplettüberarbeitung und Ergänzung des bereits vor über zwanzig Jahren erschienenen Real Fast Food" von Slater. Die im handlichen DIN A5-Format erschienene Rezeptsammlung birgt eine Fülle der unterschiedlichsten Gerichte, bei denen sich der zeitliche Aufwand in Grenzen hält. Und das Ergebnis hat mit dem, was üblicherweise mit dem Begriff Fast Food verbunden wird, nichts gemeinsam! Nach einer Einleitung im Slater-Stil kann es losgehen. In elf Kapiteln stellt der Autor seine Rezepte vor. Die Gliederung ist unüblich und reicht von Aus der Hand" über Unter einer Kruste" bis hin zu Im Dessertschälchen". Bei jedem Rezept folgt einigen einleitenden Sätzen die Auflistung der Zutaten. Exakte Mengenangaben fehlen, diese werden in den jeweiligen Beschreibungen, die fast schon im essayistischen Stil gehalten sind, präzisiert. Es gibt auch Fotos, die allerdings so klein sind, dass sie als Inspirationsquelle und Appetitanreger ausfallen. Die Realisierung der Rezepte geht leicht von der Hand, und die Zutaten nach der Slaterschen Küchenphilosophie nur als Vorschläge zu verstehen. Von daher ist es unproblematisch, wenn eine exotische Zutat nicht zur Hand ist, denn diese kann man nach Lust und Laune, und den persönlichen Vorlieben entsprechend, ersetzen. Mengenangaben findet man allerdings nur im Rezept, nicht in der vorangestellten Auflistung, sodass man zuerst lesen muss, bevor man anfängt zu kochen. Sehr hilfreich ist das Register, das die Rezeptsammlung auch nach Zutaten und Zubereitungsarten gliedert. Eine gute Idee, da man vor dem Kochen seine Vorräte checken und dann entscheiden kann, was man daraus macht. Eat" ist ein schönes Kochbuch mit unkomplizierten Rezepten - bodenständig und inspirierend.

Wer kennt das nicht? Man…

Havers am 16.04.2015
Bewertungsnummer: 2708154
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer kennt das nicht? Man kommt hungrig nach einem langen Arbeitstag nach Hause und möchte etwas Leckeres essen. Nach Sandwich oder Pizza-Service steht einem nicht der Sinn, also selbst kochen. Für solche Fälle empfiehlt es sich, Eat: Das kleine Buch der Fast-Food-Küche" des englischen Food-Journalisten Nigel Slater zur Hand zu haben. 2013 von der Zeitschrift The Times" als Kochbuch des Jahres ausgezeichnet, ist es eine Komplettüberarbeitung und Ergänzung des bereits vor über zwanzig Jahren erschienenen Real Fast Food" von Slater. Die im handlichen DIN A5-Format erschienene Rezeptsammlung birgt eine Fülle der unterschiedlichsten Gerichte, bei denen sich der zeitliche Aufwand in Grenzen hält. Und das Ergebnis hat mit dem, was üblicherweise mit dem Begriff Fast Food verbunden wird, nichts gemeinsam! Nach einer Einleitung im Slater-Stil kann es losgehen. In elf Kapiteln stellt der Autor seine Rezepte vor. Die Gliederung ist unüblich und reicht von Aus der Hand" über Unter einer Kruste" bis hin zu Im Dessertschälchen". Bei jedem Rezept folgt einigen einleitenden Sätzen die Auflistung der Zutaten. Exakte Mengenangaben fehlen, diese werden in den jeweiligen Beschreibungen, die fast schon im essayistischen Stil gehalten sind, präzisiert. Es gibt auch Fotos, die allerdings so klein sind, dass sie als Inspirationsquelle und Appetitanreger ausfallen. Die Realisierung der Rezepte geht leicht von der Hand, und die Zutaten nach der Slaterschen Küchenphilosophie nur als Vorschläge zu verstehen. Von daher ist es unproblematisch, wenn eine exotische Zutat nicht zur Hand ist, denn diese kann man nach Lust und Laune, und den persönlichen Vorlieben entsprechend, ersetzen. Mengenangaben findet man allerdings nur im Rezept, nicht in der vorangestellten Auflistung, sodass man zuerst lesen muss, bevor man anfängt zu kochen. Sehr hilfreich ist das Register, das die Rezeptsammlung auch nach Zutaten und Zubereitungsarten gliedert. Eine gute Idee, da man vor dem Kochen seine Vorräte checken und dann entscheiden kann, was man daraus macht. Eat" ist ein schönes Kochbuch mit unkomplizierten Rezepten - bodenständig und inspirierend.

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Eat

von Nigel Slater

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Ralf Rother

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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5/5

Einfach nur - köstlich - Essen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der neue Slater ist da! Der Verlag wirbt damit, dass die Zeitung "The Times" das neue Kochbuch von Nigel Slater zum besten Kochbuch des Jahres 2013 gekürt hat und dazu bemerkte, dass keine/r mehr um das Buch "Eat" beim Kochen herumkommen wird. Das ist natürlich alles Marketing-Rhetorik. Und dennoch überzeugte mich das Buch von Nigel Slater auf Anhieb: Beim Durchblättern, von den Rezepten her und vom Konzept des Buches. Sicher, es gibt die verschiedensten Gründe und Gelegenheiten zu essen. Es gibt das kultivierte Speisen, es gibt den abenteuerlichen Genuss, das hastige Essen in der Eile, das Kochen und Essen aus Vergnügen, die gemeinsame Speisung, das Festmahl, das Liebesessen, das Essen für die Familie usw. Aber das, warum es Nigel Slater in dem neuen Kochbuch geht, ist allein der Umstand: Wir wollen einfach nur Essen! Ob das einfach nur Essen, nur so einfach ist, das weiß ich nicht? Nigel Slater meint jedoch jenes Essen, das wir wollen, wenn wir am Abend von der Arbeit kommen und nicht viel Zeit für etwas wirklich Köstliches aufwenden wollen. Damit meint er nicht das übliche Fast Food, das auf die Schnelle zusammengerührt und zusammengekocht wird, bis es entweder nach nichts schmeckt oder nur dick macht. Wie auch immer! Nigel Slaters schnellen Rezepturen überzeugen; wo immer die Seite aufgeschlagen wird. Obwohl die Rezepte kurz gehalten sind, haben sie einen Dreh, Erwartungen zu provozieren: Z.B. mit Basilikum-Garnelen, Tomaten-Focaccia, geräucherten Makrelen mit grünen Bohnen oder mit scharfen Kürbis-Spiegeleiern.
  • Ralf Rother
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5/5

Einfach nur - köstlich - Essen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der neue Slater ist da! Der Verlag wirbt damit, dass die Zeitung "The Times" das neue Kochbuch von Nigel Slater zum besten Kochbuch des Jahres 2013 gekürt hat und dazu bemerkte, dass keine/r mehr um das Buch "Eat" beim Kochen herumkommen wird. Das ist natürlich alles Marketing-Rhetorik. Und dennoch überzeugte mich das Buch von Nigel Slater auf Anhieb: Beim Durchblättern, von den Rezepten her und vom Konzept des Buches. Sicher, es gibt die verschiedensten Gründe und Gelegenheiten zu essen. Es gibt das kultivierte Speisen, es gibt den abenteuerlichen Genuss, das hastige Essen in der Eile, das Kochen und Essen aus Vergnügen, die gemeinsame Speisung, das Festmahl, das Liebesessen, das Essen für die Familie usw. Aber das, warum es Nigel Slater in dem neuen Kochbuch geht, ist allein der Umstand: Wir wollen einfach nur Essen! Ob das einfach nur Essen, nur so einfach ist, das weiß ich nicht? Nigel Slater meint jedoch jenes Essen, das wir wollen, wenn wir am Abend von der Arbeit kommen und nicht viel Zeit für etwas wirklich Köstliches aufwenden wollen. Damit meint er nicht das übliche Fast Food, das auf die Schnelle zusammengerührt und zusammengekocht wird, bis es entweder nach nichts schmeckt oder nur dick macht. Wie auch immer! Nigel Slaters schnellen Rezepturen überzeugen; wo immer die Seite aufgeschlagen wird. Obwohl die Rezepte kurz gehalten sind, haben sie einen Dreh, Erwartungen zu provozieren: Z.B. mit Basilikum-Garnelen, Tomaten-Focaccia, geräucherten Makrelen mit grünen Bohnen oder mit scharfen Kürbis-Spiegeleiern.

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