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Produktbild: Das verlorene Symbol / Robert Langdon Bd.3
Band 3
Artikelbild von Das verlorene Symbol / Robert Langdon Bd.3
Dan Brown

1. Das verlorene Symbol

Artikelbild von Das verlorene Symbol / Robert Langdon Bd.3
Dan Brown

1. Das verlorene Symbol

Das verlorene Symbol / Robert Langdon Bd.3 Ein fesselnder Thriller über Freimaurer, Geheimnisse und uralte Symbole. Ungekürzt.

Aus der Reihe Robert Langdon
Gesprochen von
43
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

207

Gesprochen von

Wolfgang Pampel

Spieldauer

19 Stunden und 21 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.01.2011

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

106

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783838766003

Beschreibung

Rezension

"Extrem spannend, mit Harrison-Ford-Sprecher Wolfgang Pampel." Joy, München
"Ebenso spannend wie seine Vorgänger und mit einer wirklich unerwarteten Wendung ist DAS VERLORENE SYMBOL ein absolutes Hörvergnügen. [...] Wolfgang Pampel, besser bekannt als die Stimme von Harrison Ford, fesselt seine Zuhörer von der ersten bis zur letzten Sekunde." TOP Magazin - Niederrhein, Krefeld-Forstwald"Zurücklehnen und genießen." Wetzlarer Neue Zeitung, Wetzlar

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

207

Gesprochen von

Wolfgang Pampel

Spieldauer

19 Stunden und 21 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.01.2011

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

106

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783838766003

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
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Sterne für die Stimme

Stanze aus Heute hier, morgen dort am 22.03.2026

Bewertungsnummer: 3085067

Bewertet: Hörbuch-Download

Vorzüge dieses Hörbuchs sind die Stimme des Vorlesers. Indiana Jones (Wolfgang Pampel) liest Dan Brown. Außerdem ist das Buch streckenweise spannend. Das Buch selbst verfügt aber über zahlreiche Nachteile: Cliffhanger wird beständig eingesetzt, sodass es wirkt, als sei das Buch als Fortsetzungsroman in einer Zeitschrift erschienen. Manchmal vertut Dan Brown sich und der Cliffhanger verrät einem Dinge, die man eigentlich erst später erfahren soll. Und wenn das passiert, ist natürlich die Spannung raus. Dan Brown behauptet zwar, dass die Freimaurer auch buddhistische Schriften verehren, aber an keiner einzigen Stelle wird etwas davon erwähnt. Im Karma-Kagyü Buddhismus gibt es zwar Götter, aber sie sind nicht die höchsten Wesen und daher werden sie auch nicht so verehrt, wie bei den Christen. Das ganze christliche Geschreibsel in diesem Buch ging mir so auf den Nerv, dass ich das Ende nicht mehr gelesen habe. Ich möchte das mit Winnetou 3 vergleichen, wo Karl May gegen Ende den sterbenden Winnetou bekehrt. Außerdem finde ich die ganzen Behauptungen, dass alle uralten Kostbarkeiten und Weisheiten in Washington liegen, unsäglich arrogant. Vielleicht hat Herr Trump das ja schon alles umbauen lassen.

Sterne für die Stimme

Stanze aus Heute hier, morgen dort am 22.03.2026
Bewertungsnummer: 3085067
Bewertet: Hörbuch-Download

Vorzüge dieses Hörbuchs sind die Stimme des Vorlesers. Indiana Jones (Wolfgang Pampel) liest Dan Brown. Außerdem ist das Buch streckenweise spannend. Das Buch selbst verfügt aber über zahlreiche Nachteile: Cliffhanger wird beständig eingesetzt, sodass es wirkt, als sei das Buch als Fortsetzungsroman in einer Zeitschrift erschienen. Manchmal vertut Dan Brown sich und der Cliffhanger verrät einem Dinge, die man eigentlich erst später erfahren soll. Und wenn das passiert, ist natürlich die Spannung raus. Dan Brown behauptet zwar, dass die Freimaurer auch buddhistische Schriften verehren, aber an keiner einzigen Stelle wird etwas davon erwähnt. Im Karma-Kagyü Buddhismus gibt es zwar Götter, aber sie sind nicht die höchsten Wesen und daher werden sie auch nicht so verehrt, wie bei den Christen. Das ganze christliche Geschreibsel in diesem Buch ging mir so auf den Nerv, dass ich das Ende nicht mehr gelesen habe. Ich möchte das mit Winnetou 3 vergleichen, wo Karl May gegen Ende den sterbenden Winnetou bekehrt. Außerdem finde ich die ganzen Behauptungen, dass alle uralten Kostbarkeiten und Weisheiten in Washington liegen, unsäglich arrogant. Vielleicht hat Herr Trump das ja schon alles umbauen lassen.

Das verlorene Symbol

Bewertung am 09.09.2025

Bewertungsnummer: 2591259

Bewertet: eBook (ePUB)

Das verlorene Symbol hat mich von Anfang an gefesselt und bietet eine spannende Mischung aus Mystery, Geschichte und modernen Verschwörungstheorien. Dan Brown setzt erneut auf seinen bewährten Stil: Historische Fakten, Kunst, Symbole und geheimes Wissen werden zu einem packenden Thriller verwoben, der den Leser von der ersten Seite an miträtseln lässt. Die Geschichte dreht sich um Robert Langdon, der dieses Mal in Washington D.C. in ein Netz aus Geheimnissen, Geheimgesellschaften und mysteriösen Codes hineingezogen wird. Die Handlung ist dicht, temporeich und voller unerwarteter Wendungen, die das Miträtseln zum Vergnügen machen. Besonders spannend fand ich die Verknüpfung von Symbolik, Freimaurerei und moderner Wissenschaft – Brown schafft es, komplexe Inhalte verständlich und gleichzeitig fesselnd zu vermitteln. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, allen voran Langdon: Er bleibt klug, reflektiert und glaubwürdig menschlich, mit Schwächen und Unsicherheiten, die ihn nahbar machen. Auch die Nebenfiguren tragen entscheidend zur Spannung und Dynamik bei, und die Interaktionen zwischen den Charakteren sorgen für zusätzliche Tiefe. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig, bildhaft und leicht zugänglich, sodass die Seiten nur so vorbeifliegen. Brown versteht es meisterhaft, reale Schauplätze wie das Kapitol, historische Monumente und versteckte Orte in Washington D.C. atmosphärisch darzustellen, sodass man als Leser förmlich mittendrin ist. Insgesamt ist Das verlorene Symbol ein spannender, intelligenter Thriller, der historische Rätsel, moderne Verschwörungstheorien und eine mitreißende Handlung perfekt kombiniert. Für Fans von Robert Langdon, kniffligen Rätseln und nervenaufreibender Spannung ist dieses Buch ein absolutes Muss.

Das verlorene Symbol

Bewertung am 09.09.2025
Bewertungsnummer: 2591259
Bewertet: eBook (ePUB)

Das verlorene Symbol hat mich von Anfang an gefesselt und bietet eine spannende Mischung aus Mystery, Geschichte und modernen Verschwörungstheorien. Dan Brown setzt erneut auf seinen bewährten Stil: Historische Fakten, Kunst, Symbole und geheimes Wissen werden zu einem packenden Thriller verwoben, der den Leser von der ersten Seite an miträtseln lässt. Die Geschichte dreht sich um Robert Langdon, der dieses Mal in Washington D.C. in ein Netz aus Geheimnissen, Geheimgesellschaften und mysteriösen Codes hineingezogen wird. Die Handlung ist dicht, temporeich und voller unerwarteter Wendungen, die das Miträtseln zum Vergnügen machen. Besonders spannend fand ich die Verknüpfung von Symbolik, Freimaurerei und moderner Wissenschaft – Brown schafft es, komplexe Inhalte verständlich und gleichzeitig fesselnd zu vermitteln. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, allen voran Langdon: Er bleibt klug, reflektiert und glaubwürdig menschlich, mit Schwächen und Unsicherheiten, die ihn nahbar machen. Auch die Nebenfiguren tragen entscheidend zur Spannung und Dynamik bei, und die Interaktionen zwischen den Charakteren sorgen für zusätzliche Tiefe. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig, bildhaft und leicht zugänglich, sodass die Seiten nur so vorbeifliegen. Brown versteht es meisterhaft, reale Schauplätze wie das Kapitol, historische Monumente und versteckte Orte in Washington D.C. atmosphärisch darzustellen, sodass man als Leser förmlich mittendrin ist. Insgesamt ist Das verlorene Symbol ein spannender, intelligenter Thriller, der historische Rätsel, moderne Verschwörungstheorien und eine mitreißende Handlung perfekt kombiniert. Für Fans von Robert Langdon, kniffligen Rätseln und nervenaufreibender Spannung ist dieses Buch ein absolutes Muss.

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Das verlorene Symbol / Robert Langdon Bd.3

von Dan Brown

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Philipp Hagen

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

4/5

"Das verlorene Symbol" ist ein...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das verlorene Symbol" ist ein typischer Dan Brown, gut recherchiert und recht spannend erzählt. Wiederum spielen Mystik, eine Prise Verschwörungstheorie und natürlich Langdons Profession, die Symbolik, die Hauptrolle.
  • Philipp Hagen
  • Buchhändler/-in

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4/5

"Das verlorene Symbol" ist ein...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das verlorene Symbol" ist ein typischer Dan Brown, gut recherchiert und recht spannend erzählt. Wiederum spielen Mystik, eine Prise Verschwörungstheorie und natürlich Langdons Profession, die Symbolik, die Hauptrolle.

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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4/5

Robert Langdon ermittelt endlich wieder

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Robert Langdon kehrt in seine Heimat nach Washington D.C. zurück. Nach seinen sehr turbulenten Abenteuern in Rom, Paris und London möchte er eigentlich wieder etwas Ruhe in sein Leben bringen. Er beginnt wieder damit Vorlesungen an der Universität Harvard zu geben und zieht dabei auch seine Studenten teilweise gekonnt in den Bann. Die Lehre der verschlungenen Symbole und die damit verbundene sehr komplexe Wissensvermittlung ist eine Gabe, mit welcher er schon in seinen vorangegangenen beiden Abenteuern sehr erfolgreich war. Da ihn der Universitätsalltag jedoch nicht völlig ausfüllt, kommt es ihm gerade Recht, dass ein guter Freund und Mentor, aus seiner Anfangszeit auf der Universität, ihn durch eine sehr kryptische Botschaft einlädt. Peter Solomon ist ein sehr zurückgezogener Mensch, welcher jedoch ganz offensichtlich ein Teil der Freimaurerloge ist. In diesem Geheimbund ist er in den letzten Jahren immer weiter hierarchisch aufgestiegen und daher verwundert es Langdon umso mehr, als er ihn um Hilfe bittet. Zusammen mit seiner Schwester arbeitet Solomon auch im Verborgenen an der Entschlüsselung alter Manuskripte und versucht uralte Symbole zu enträtseln. Somit ist er auch ein Bruder im Geiste von Langdon. Als dieser jedoch, auf seine Einladung hin, in das Museum „SMSC“ reist, um ihn zu treffen und dabei gleich ein geheimnisumwittertes Päckchen mitbringt, welches Solomon ihm vor vielen Jahren zur sicheren Aufbewahrung gegeben hat. Als Langdon jedoch im Museum eintrifft, bekommt er, zusammen mit mehreren anderen Anwesenden, einen gewaltigen Schrecken. Am Boden eines der am besten bewachten Museen der Welt, liegt eine abgetrennte männliche Hand, welche auf die Decke zeigt. Die Überwachungsmannschaften unter ihrem Chef Herrn Anderson haben nichts davon bemerkt, und der Überbringer der makabren Botschaft ist spurlos verschwunden. Als die Nachforschungen beginnen, gerät Langdon zunächst selbst ins Visier der Ermittler, welche sehr schnell nicht nur aus dem museumseigenen Sicherheitsdienst bestehen, sondern auch der CIA und anderen hochrangigen und populären Sicherheitsorganen der USA. Tief im Inneren des Museums haben Solomon und seine Schwester praktischerweise unbemerkt vor den Augen der Öffentlichkeit versucht ein Rätsel aus der Vorzeit zu lösen, welches eigentlich so nicht für die Weltöffentlichkeit bestimmt gewesen wäre. Eine Verfolgungsjagd beginnt, in welcher nicht immer klar ist, wer Freund und wer Feind ist. Über versteckte Kanäle, unterirdische Tunnel, aufgegebene Pyramiden und verschollene Geheimarchive wird nun nachgeforscht. Es handelt sich hier um den chronologisch gesehen dritten Band der „Robert Langdon“ Thriller von Dan Brown. Vorkenntnis der ersten beiden Bände „Illuminati“ sowie „Sakrileg“ ist zwar von Vorteil, jedoch nicht unbedingt zwingend notwendig. Im Gegensatz zu den Vorgängern bleibt die Spannung hier manchmal etwas auf der Strecke. Die Beschreibungen sind teilweise sehr langatmig, und etwas mehr Handlung wäre mitunter auch nicht schlecht gewesen. In Summe trotzdem viel besser als andere Autoren dieses Genres, auch wenn es sich hierbei um den bis jetzt schwächsten Band der Reihe handelt.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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4/5

Robert Langdon ermittelt endlich wieder

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Robert Langdon kehrt in seine Heimat nach Washington D.C. zurück. Nach seinen sehr turbulenten Abenteuern in Rom, Paris und London möchte er eigentlich wieder etwas Ruhe in sein Leben bringen. Er beginnt wieder damit Vorlesungen an der Universität Harvard zu geben und zieht dabei auch seine Studenten teilweise gekonnt in den Bann. Die Lehre der verschlungenen Symbole und die damit verbundene sehr komplexe Wissensvermittlung ist eine Gabe, mit welcher er schon in seinen vorangegangenen beiden Abenteuern sehr erfolgreich war. Da ihn der Universitätsalltag jedoch nicht völlig ausfüllt, kommt es ihm gerade Recht, dass ein guter Freund und Mentor, aus seiner Anfangszeit auf der Universität, ihn durch eine sehr kryptische Botschaft einlädt. Peter Solomon ist ein sehr zurückgezogener Mensch, welcher jedoch ganz offensichtlich ein Teil der Freimaurerloge ist. In diesem Geheimbund ist er in den letzten Jahren immer weiter hierarchisch aufgestiegen und daher verwundert es Langdon umso mehr, als er ihn um Hilfe bittet. Zusammen mit seiner Schwester arbeitet Solomon auch im Verborgenen an der Entschlüsselung alter Manuskripte und versucht uralte Symbole zu enträtseln. Somit ist er auch ein Bruder im Geiste von Langdon. Als dieser jedoch, auf seine Einladung hin, in das Museum „SMSC“ reist, um ihn zu treffen und dabei gleich ein geheimnisumwittertes Päckchen mitbringt, welches Solomon ihm vor vielen Jahren zur sicheren Aufbewahrung gegeben hat. Als Langdon jedoch im Museum eintrifft, bekommt er, zusammen mit mehreren anderen Anwesenden, einen gewaltigen Schrecken. Am Boden eines der am besten bewachten Museen der Welt, liegt eine abgetrennte männliche Hand, welche auf die Decke zeigt. Die Überwachungsmannschaften unter ihrem Chef Herrn Anderson haben nichts davon bemerkt, und der Überbringer der makabren Botschaft ist spurlos verschwunden. Als die Nachforschungen beginnen, gerät Langdon zunächst selbst ins Visier der Ermittler, welche sehr schnell nicht nur aus dem museumseigenen Sicherheitsdienst bestehen, sondern auch der CIA und anderen hochrangigen und populären Sicherheitsorganen der USA. Tief im Inneren des Museums haben Solomon und seine Schwester praktischerweise unbemerkt vor den Augen der Öffentlichkeit versucht ein Rätsel aus der Vorzeit zu lösen, welches eigentlich so nicht für die Weltöffentlichkeit bestimmt gewesen wäre. Eine Verfolgungsjagd beginnt, in welcher nicht immer klar ist, wer Freund und wer Feind ist. Über versteckte Kanäle, unterirdische Tunnel, aufgegebene Pyramiden und verschollene Geheimarchive wird nun nachgeforscht. Es handelt sich hier um den chronologisch gesehen dritten Band der „Robert Langdon“ Thriller von Dan Brown. Vorkenntnis der ersten beiden Bände „Illuminati“ sowie „Sakrileg“ ist zwar von Vorteil, jedoch nicht unbedingt zwingend notwendig. Im Gegensatz zu den Vorgängern bleibt die Spannung hier manchmal etwas auf der Strecke. Die Beschreibungen sind teilweise sehr langatmig, und etwas mehr Handlung wäre mitunter auch nicht schlecht gewesen. In Summe trotzdem viel besser als andere Autoren dieses Genres, auch wenn es sich hierbei um den bis jetzt schwächsten Band der Reihe handelt.

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Das verlorene Symbol / Robert Langdon Band 3

von Dan Brown

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