Das verlorene Symbol / Robert Langdon Bd.3
Robert Langdon Band 3

Das verlorene Symbol / Robert Langdon Bd.3

Thriller

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Beschreibung

Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde:
Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten
Schauplätze der Hauptstadt, doch die wahren Geheimnisse sind in dunklen Kammern, Tempeln und Tunneln verborgen. Orte, die vor ihm kaum jemand betreten hat. Und er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu
lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung - im Guten wie im Bösen. Zwölf Stunden bleiben Robert Langdon, um seine Aufgabe zu erfüllen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.

"Geschichte gut erzählen, das kann er wie kaum ein anderer." Focus, München

"Das verlorene Symbol, das Langdon und Leser in die Welt der Freimaurer führt, ist ein Muss für lange Leseabende." Neue Welt für die Frau

"Er ist der Shakespeare der Thriller." Bild, Berlin (Bundesausgabe)

Details

Verkaufsrang

11021

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.10.2010

Beschreibung

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Verkaufsrang

11021

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.10.2010

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

700 (Printausgabe)

Dateigröße

4363 KB

Auflage

1. Auflage 2010

Originaltitel

The Lost Symbol

Sprache

Deutsch

EAN

9783838705941

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Gutes Buch - aber zu langatmig

Bewertung aus Löf am 06.04.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Von allen Dan Brown Büchern (und ich habe sie alle gelesen), war dies hier das mit Abstand langatmigste. Zu detailverliebt in die "Neotik". Und damit, nach gelungenem Anfang, erst mal wieder die Spannung genommen. Wie immer war der gesamte Ablauf, inkl. der Ortsbeschreibungen, richtig gut und spannend verfasst, aber eben auch gebremst.

Gutes Buch - aber zu langatmig

Bewertung aus Löf am 06.04.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Von allen Dan Brown Büchern (und ich habe sie alle gelesen), war dies hier das mit Abstand langatmigste. Zu detailverliebt in die "Neotik". Und damit, nach gelungenem Anfang, erst mal wieder die Spannung genommen. Wie immer war der gesamte Ablauf, inkl. der Ortsbeschreibungen, richtig gut und spannend verfasst, aber eben auch gebremst.

Spannung garantiert

Bewertung aus Dresden am 30.03.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

wie alle von mir bisher gelesene Bücher von D.Brown war es spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Der Kauf lohnte sich

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Philipp Brandstötter

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Robert Langdon ermittelt endlich wieder

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Robert Langdon kehrt in seine Heimat nach Washington D.C. zurück. Nach seinen sehr turbulenten Abenteuern in Rom, Paris und London möchte er eigentlich wieder etwas Ruhe in sein Leben bringen. Er beginnt wieder damit Vorlesungen an der Universität Harvard zu geben und zieht dabei auch seine Studenten teilweise gekonnt in den Bann. Die Lehre der verschlungenen Symbole und die damit verbundene sehr komplexe Wissensvermittlung ist eine Gabe, mit welcher er schon in seinen vorangegangenen beiden Abenteuern sehr erfolgreich war. Da ihn der Universitätsalltag jedoch nicht völlig ausfüllt, kommt es ihm gerade Recht, dass ein guter Freund und Mentor, aus seiner Anfangszeit auf der Universität, ihn durch eine sehr kryptische Botschaft einlädt. Peter Solomon ist ein sehr zurückgezogener Mensch, welcher jedoch ganz offensichtlich ein Teil der Freimaurerloge ist. In diesem Geheimbund ist er in den letzten Jahren immer weiter hierarchisch aufgestiegen und daher verwundert es Langdon umso mehr, als er ihn um Hilfe bittet. Zusammen mit seiner Schwester arbeitet Solomon auch im Verborgenen an der Entschlüsselung alter Manuskripte und versucht uralte Symbole zu enträtseln. Somit ist er auch ein Bruder im Geiste von Langdon. Als dieser jedoch, auf seine Einladung hin, in das Museum „SMSC“ reist, um ihn zu treffen und dabei gleich ein geheimnisumwittertes Päckchen mitbringt, welches Solomon ihm vor vielen Jahren zur sicheren Aufbewahrung gegeben hat. Als Langdon jedoch im Museum eintrifft, bekommt er, zusammen mit mehreren anderen Anwesenden, einen gewaltigen Schrecken. Am Boden eines der am besten bewachten Museen der Welt, liegt eine abgetrennte männliche Hand, welche auf die Decke zeigt. Die Überwachungsmannschaften unter ihrem Chef Herrn Anderson haben nichts davon bemerkt, und der Überbringer der makabren Botschaft ist spurlos verschwunden. Als die Nachforschungen beginnen, gerät Langdon zunächst selbst ins Visier der Ermittler, welche sehr schnell nicht nur aus dem museumseigenen Sicherheitsdienst bestehen, sondern auch der CIA und anderen hochrangigen und populären Sicherheitsorganen der USA. Tief im Inneren des Museums haben Solomon und seine Schwester praktischerweise unbemerkt vor den Augen der Öffentlichkeit versucht ein Rätsel aus der Vorzeit zu lösen, welches eigentlich so nicht für die Weltöffentlichkeit bestimmt gewesen wäre. Eine Verfolgungsjagd beginnt, in welcher nicht immer klar ist, wer Freund und wer Feind ist. Über versteckte Kanäle, unterirdische Tunnel, aufgegebene Pyramiden und verschollene Geheimarchive wird nun nachgeforscht. Es handelt sich hier um den chronologisch gesehen dritten Band der „Robert Langdon“ Thriller von Dan Brown. Vorkenntnis der ersten beiden Bände „Illuminati“ sowie „Sakrileg“ ist zwar von Vorteil, jedoch nicht unbedingt zwingend notwendig. Im Gegensatz zu den Vorgängern bleibt die Spannung hier manchmal etwas auf der Strecke. Die Beschreibungen sind teilweise sehr langatmig, und etwas mehr Handlung wäre mitunter auch nicht schlecht gewesen. In Summe trotzdem viel besser als andere Autoren dieses Genres, auch wenn es sich hierbei um den bis jetzt schwächsten Band der Reihe handelt.
4/5

Robert Langdon ermittelt endlich wieder

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Robert Langdon kehrt in seine Heimat nach Washington D.C. zurück. Nach seinen sehr turbulenten Abenteuern in Rom, Paris und London möchte er eigentlich wieder etwas Ruhe in sein Leben bringen. Er beginnt wieder damit Vorlesungen an der Universität Harvard zu geben und zieht dabei auch seine Studenten teilweise gekonnt in den Bann. Die Lehre der verschlungenen Symbole und die damit verbundene sehr komplexe Wissensvermittlung ist eine Gabe, mit welcher er schon in seinen vorangegangenen beiden Abenteuern sehr erfolgreich war. Da ihn der Universitätsalltag jedoch nicht völlig ausfüllt, kommt es ihm gerade Recht, dass ein guter Freund und Mentor, aus seiner Anfangszeit auf der Universität, ihn durch eine sehr kryptische Botschaft einlädt. Peter Solomon ist ein sehr zurückgezogener Mensch, welcher jedoch ganz offensichtlich ein Teil der Freimaurerloge ist. In diesem Geheimbund ist er in den letzten Jahren immer weiter hierarchisch aufgestiegen und daher verwundert es Langdon umso mehr, als er ihn um Hilfe bittet. Zusammen mit seiner Schwester arbeitet Solomon auch im Verborgenen an der Entschlüsselung alter Manuskripte und versucht uralte Symbole zu enträtseln. Somit ist er auch ein Bruder im Geiste von Langdon. Als dieser jedoch, auf seine Einladung hin, in das Museum „SMSC“ reist, um ihn zu treffen und dabei gleich ein geheimnisumwittertes Päckchen mitbringt, welches Solomon ihm vor vielen Jahren zur sicheren Aufbewahrung gegeben hat. Als Langdon jedoch im Museum eintrifft, bekommt er, zusammen mit mehreren anderen Anwesenden, einen gewaltigen Schrecken. Am Boden eines der am besten bewachten Museen der Welt, liegt eine abgetrennte männliche Hand, welche auf die Decke zeigt. Die Überwachungsmannschaften unter ihrem Chef Herrn Anderson haben nichts davon bemerkt, und der Überbringer der makabren Botschaft ist spurlos verschwunden. Als die Nachforschungen beginnen, gerät Langdon zunächst selbst ins Visier der Ermittler, welche sehr schnell nicht nur aus dem museumseigenen Sicherheitsdienst bestehen, sondern auch der CIA und anderen hochrangigen und populären Sicherheitsorganen der USA. Tief im Inneren des Museums haben Solomon und seine Schwester praktischerweise unbemerkt vor den Augen der Öffentlichkeit versucht ein Rätsel aus der Vorzeit zu lösen, welches eigentlich so nicht für die Weltöffentlichkeit bestimmt gewesen wäre. Eine Verfolgungsjagd beginnt, in welcher nicht immer klar ist, wer Freund und wer Feind ist. Über versteckte Kanäle, unterirdische Tunnel, aufgegebene Pyramiden und verschollene Geheimarchive wird nun nachgeforscht. Es handelt sich hier um den chronologisch gesehen dritten Band der „Robert Langdon“ Thriller von Dan Brown. Vorkenntnis der ersten beiden Bände „Illuminati“ sowie „Sakrileg“ ist zwar von Vorteil, jedoch nicht unbedingt zwingend notwendig. Im Gegensatz zu den Vorgängern bleibt die Spannung hier manchmal etwas auf der Strecke. Die Beschreibungen sind teilweise sehr langatmig, und etwas mehr Handlung wäre mitunter auch nicht schlecht gewesen. In Summe trotzdem viel besser als andere Autoren dieses Genres, auch wenn es sich hierbei um den bis jetzt schwächsten Band der Reihe handelt.

Philipp Brandstötter
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