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Band 3

Das verlorene Symbol / Robert Langdon Band 3 Eine zwölfstündige Jagd durch die amerikanische Hauptstadt: Ein Thriller in Echtzeit

Aus der Reihe Robert Langdon
43

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2590

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.03.2011

Abbildungen

mit Farbfotos

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

768

Maße (L/B/H)

18,4/12,3/4,6 cm

Gewicht

478 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

21. Auflage

Originaltitel

The Lost Symbol

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-16000-6

Beschreibung

Rezension

"Geschichte gut erzählen, das kann er wie kaum ein anderer." Focus, München"Das verlorene Symbol, das Langdon und Leser in die Welt der Freimaurer führt, ist ein Muss für lange Leseabende." Neue Welt für die Frau"Er ist der Shakespeare der Thriller." Bild, Berlin (Bundesausgabe)

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Verkaufsrang

2590

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.03.2011

Abbildungen

mit Farbfotos

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

768

Maße (L/B/H)

18,4/12,3/4,6 cm

Gewicht

478 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

21. Auflage

Originaltitel

The Lost Symbol

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-16000-6

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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2 Sterne

1 Sterne

Spannender Thriller

Stein2203 aus Berlin am 03.10.2024

Bewertungsnummer: 2307163

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Gemüsehändler wird verstümmelt und getötet. Die Nachbarn des Opfers werden seit mehreren Wochen bedroht; gibt es da einen Zusammenhang? Steckt Fremdenfeindlichkeit dahinter? Lukas Sontheim ermittelt in alle Richtungen. „Das Symbol“ ist der fünfte Teil der Lukas-Sontheim-Reihe. Die Fälle sind alle in sich abgeschlossen, so dass die Bücher unabhängig voneinander gelesen werden können. Die Geschichte startet direkt ohne großes Vorgeplänkel und man ist sofort mittendrin. Geschickt wird der Leser auf die eine oder andere Fährte gelenkt und kann von Anfang an Miträtseln. Die wechselnden Perspektiven und der fesselnde Schreibstil tun ihr übriges zu spannender Unterhaltung. Eine klare Empfehlung für Thriller-Fans.

Spannender Thriller

Stein2203 aus Berlin am 03.10.2024
Bewertungsnummer: 2307163
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Gemüsehändler wird verstümmelt und getötet. Die Nachbarn des Opfers werden seit mehreren Wochen bedroht; gibt es da einen Zusammenhang? Steckt Fremdenfeindlichkeit dahinter? Lukas Sontheim ermittelt in alle Richtungen. „Das Symbol“ ist der fünfte Teil der Lukas-Sontheim-Reihe. Die Fälle sind alle in sich abgeschlossen, so dass die Bücher unabhängig voneinander gelesen werden können. Die Geschichte startet direkt ohne großes Vorgeplänkel und man ist sofort mittendrin. Geschickt wird der Leser auf die eine oder andere Fährte gelenkt und kann von Anfang an Miträtseln. Die wechselnden Perspektiven und der fesselnde Schreibstil tun ihr übriges zu spannender Unterhaltung. Eine klare Empfehlung für Thriller-Fans.

Ach was will man da groß sagen,...

Bianca Penz am 17.07.2024

Bewertungsnummer: 2246930

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ach was will man da groß sagen, wenn man eines liest, muss man alle lesen. Der Professor wächst mir mit jedem Teil mehr ans Herz und ich hab das Gefühl, neben ihm zu stehen, mitten im Getümmel, bereit mich ins Ungewisse zu stürzen.

Ach was will man da groß sagen,...

Bianca Penz am 17.07.2024
Bewertungsnummer: 2246930
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ach was will man da groß sagen, wenn man eines liest, muss man alle lesen. Der Professor wächst mir mit jedem Teil mehr ans Herz und ich hab das Gefühl, neben ihm zu stehen, mitten im Getümmel, bereit mich ins Ungewisse zu stürzen.

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Das verlorene Symbol / Robert Langdon Band 3

von Dan Brown

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Meinung aus der Buchhandlung

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Philipp Hagen

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

4/5

"Das verlorene Symbol" ist ein...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das verlorene Symbol" ist ein typischer Dan Brown, gut recherchiert und recht spannend erzählt. Wiederum spielen Mystik, eine Prise Verschwörungstheorie und natürlich Langdons Profession, die Symbolik, die Hauptrolle.
  • Philipp Hagen
  • Buchhändler/-in

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4/5

"Das verlorene Symbol" ist ein...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das verlorene Symbol" ist ein typischer Dan Brown, gut recherchiert und recht spannend erzählt. Wiederum spielen Mystik, eine Prise Verschwörungstheorie und natürlich Langdons Profession, die Symbolik, die Hauptrolle.

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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4/5

Robert Langdon ermittelt endlich wieder

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Robert Langdon kehrt in seine Heimat nach Washington D.C. zurück. Nach seinen sehr turbulenten Abenteuern in Rom, Paris und London möchte er eigentlich wieder etwas Ruhe in sein Leben bringen. Er beginnt wieder damit Vorlesungen an der Universität Harvard zu geben und zieht dabei auch seine Studenten teilweise gekonnt in den Bann. Die Lehre der verschlungenen Symbole und die damit verbundene sehr komplexe Wissensvermittlung ist eine Gabe, mit welcher er schon in seinen vorangegangenen beiden Abenteuern sehr erfolgreich war. Da ihn der Universitätsalltag jedoch nicht völlig ausfüllt, kommt es ihm gerade Recht, dass ein guter Freund und Mentor, aus seiner Anfangszeit auf der Universität, ihn durch eine sehr kryptische Botschaft einlädt. Peter Solomon ist ein sehr zurückgezogener Mensch, welcher jedoch ganz offensichtlich ein Teil der Freimaurerloge ist. In diesem Geheimbund ist er in den letzten Jahren immer weiter hierarchisch aufgestiegen und daher verwundert es Langdon umso mehr, als er ihn um Hilfe bittet. Zusammen mit seiner Schwester arbeitet Solomon auch im Verborgenen an der Entschlüsselung alter Manuskripte und versucht uralte Symbole zu enträtseln. Somit ist er auch ein Bruder im Geiste von Langdon. Als dieser jedoch, auf seine Einladung hin, in das Museum „SMSC“ reist, um ihn zu treffen und dabei gleich ein geheimnisumwittertes Päckchen mitbringt, welches Solomon ihm vor vielen Jahren zur sicheren Aufbewahrung gegeben hat. Als Langdon jedoch im Museum eintrifft, bekommt er, zusammen mit mehreren anderen Anwesenden, einen gewaltigen Schrecken. Am Boden eines der am besten bewachten Museen der Welt, liegt eine abgetrennte männliche Hand, welche auf die Decke zeigt. Die Überwachungsmannschaften unter ihrem Chef Herrn Anderson haben nichts davon bemerkt, und der Überbringer der makabren Botschaft ist spurlos verschwunden. Als die Nachforschungen beginnen, gerät Langdon zunächst selbst ins Visier der Ermittler, welche sehr schnell nicht nur aus dem museumseigenen Sicherheitsdienst bestehen, sondern auch der CIA und anderen hochrangigen und populären Sicherheitsorganen der USA. Tief im Inneren des Museums haben Solomon und seine Schwester praktischerweise unbemerkt vor den Augen der Öffentlichkeit versucht ein Rätsel aus der Vorzeit zu lösen, welches eigentlich so nicht für die Weltöffentlichkeit bestimmt gewesen wäre. Eine Verfolgungsjagd beginnt, in welcher nicht immer klar ist, wer Freund und wer Feind ist. Über versteckte Kanäle, unterirdische Tunnel, aufgegebene Pyramiden und verschollene Geheimarchive wird nun nachgeforscht. Es handelt sich hier um den chronologisch gesehen dritten Band der „Robert Langdon“ Thriller von Dan Brown. Vorkenntnis der ersten beiden Bände „Illuminati“ sowie „Sakrileg“ ist zwar von Vorteil, jedoch nicht unbedingt zwingend notwendig. Im Gegensatz zu den Vorgängern bleibt die Spannung hier manchmal etwas auf der Strecke. Die Beschreibungen sind teilweise sehr langatmig, und etwas mehr Handlung wäre mitunter auch nicht schlecht gewesen. In Summe trotzdem viel besser als andere Autoren dieses Genres, auch wenn es sich hierbei um den bis jetzt schwächsten Band der Reihe handelt.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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Robert Langdon ermittelt endlich wieder

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Robert Langdon kehrt in seine Heimat nach Washington D.C. zurück. Nach seinen sehr turbulenten Abenteuern in Rom, Paris und London möchte er eigentlich wieder etwas Ruhe in sein Leben bringen. Er beginnt wieder damit Vorlesungen an der Universität Harvard zu geben und zieht dabei auch seine Studenten teilweise gekonnt in den Bann. Die Lehre der verschlungenen Symbole und die damit verbundene sehr komplexe Wissensvermittlung ist eine Gabe, mit welcher er schon in seinen vorangegangenen beiden Abenteuern sehr erfolgreich war. Da ihn der Universitätsalltag jedoch nicht völlig ausfüllt, kommt es ihm gerade Recht, dass ein guter Freund und Mentor, aus seiner Anfangszeit auf der Universität, ihn durch eine sehr kryptische Botschaft einlädt. Peter Solomon ist ein sehr zurückgezogener Mensch, welcher jedoch ganz offensichtlich ein Teil der Freimaurerloge ist. In diesem Geheimbund ist er in den letzten Jahren immer weiter hierarchisch aufgestiegen und daher verwundert es Langdon umso mehr, als er ihn um Hilfe bittet. Zusammen mit seiner Schwester arbeitet Solomon auch im Verborgenen an der Entschlüsselung alter Manuskripte und versucht uralte Symbole zu enträtseln. Somit ist er auch ein Bruder im Geiste von Langdon. Als dieser jedoch, auf seine Einladung hin, in das Museum „SMSC“ reist, um ihn zu treffen und dabei gleich ein geheimnisumwittertes Päckchen mitbringt, welches Solomon ihm vor vielen Jahren zur sicheren Aufbewahrung gegeben hat. Als Langdon jedoch im Museum eintrifft, bekommt er, zusammen mit mehreren anderen Anwesenden, einen gewaltigen Schrecken. Am Boden eines der am besten bewachten Museen der Welt, liegt eine abgetrennte männliche Hand, welche auf die Decke zeigt. Die Überwachungsmannschaften unter ihrem Chef Herrn Anderson haben nichts davon bemerkt, und der Überbringer der makabren Botschaft ist spurlos verschwunden. Als die Nachforschungen beginnen, gerät Langdon zunächst selbst ins Visier der Ermittler, welche sehr schnell nicht nur aus dem museumseigenen Sicherheitsdienst bestehen, sondern auch der CIA und anderen hochrangigen und populären Sicherheitsorganen der USA. Tief im Inneren des Museums haben Solomon und seine Schwester praktischerweise unbemerkt vor den Augen der Öffentlichkeit versucht ein Rätsel aus der Vorzeit zu lösen, welches eigentlich so nicht für die Weltöffentlichkeit bestimmt gewesen wäre. Eine Verfolgungsjagd beginnt, in welcher nicht immer klar ist, wer Freund und wer Feind ist. Über versteckte Kanäle, unterirdische Tunnel, aufgegebene Pyramiden und verschollene Geheimarchive wird nun nachgeforscht. Es handelt sich hier um den chronologisch gesehen dritten Band der „Robert Langdon“ Thriller von Dan Brown. Vorkenntnis der ersten beiden Bände „Illuminati“ sowie „Sakrileg“ ist zwar von Vorteil, jedoch nicht unbedingt zwingend notwendig. Im Gegensatz zu den Vorgängern bleibt die Spannung hier manchmal etwas auf der Strecke. Die Beschreibungen sind teilweise sehr langatmig, und etwas mehr Handlung wäre mitunter auch nicht schlecht gewesen. In Summe trotzdem viel besser als andere Autoren dieses Genres, auch wenn es sich hierbei um den bis jetzt schwächsten Band der Reihe handelt.

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Das verlorene Symbol / Robert Langdon Band 3

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