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Produktbild: Der Circle

Der Circle Roman

32

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3716

Erscheinungsdatum

14.08.2014

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

1794 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Circle

Übersetzt von

Ulrike Wasel + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783462308204

Beschreibung

Rezension

»Wir müssen uns davor verbeugen und froh sein, dass es das Buch gibt. Jeder muss es lesen.«

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

3716

Erscheinungsdatum

14.08.2014

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

1794 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Circle

Übersetzt von

  • Ulrike Wasel
  • Klaus Timmermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783462308204

Kundinnen und Kunden meinen

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  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    03.02.2016

    eBook (ePUB)

    Regt zum Nachdenken an!

    Sehr gutes Buch, hat mit mir Stunden am Strand verbracht :) die Geschichte kritisiert die Richtung, in die die Welt droht zu gehen...

  • Bewertung

    aus Braunschweig

    5/5

    31.01.2015

    eBook (ePUB)

    Spannender Gesellschaftsroman, dem man viele Leser wünscht

    In diesem sehr spannend geschriebenen Gesellschaftsroman wird nachvollziehbar, wie ein freundlich-erscheinender Internet-Konzern sich nach und nach in das Leben seiner Mitarbeiter und seiner Kunden einschleicht. Die Mitglieder des Circle gehen dabei immer tiefergehende Bindungen an das Unternehmen ein und bemerken nicht, wie sich ihr Leben dadurch schrittweise sinnentleert. Wie in einer Sekte werden außenstehende Nicht-Circler zunächst als altmodisch-versponnen abgetan, um am Ende schließlich mit allen Mitteln der Informationstechnik verfolgt zu werden. Dave Eggers schreibt über eine Zukunft, in der der Sinn des Lebens nur noch darin besteht, ohne Unterbrechung mit Tausenden fremder Menschen über das Internet verbunden und pseudo-befreundet zu sein. Darüber gerät das eigentliche Leben und die Teilhabe an einer realen Gesellschaft in Vergessenheit. Wer nun an Facebook, Twitter usw. denkt, liegt vermutlich nicht falsch.

  • Bewertung

    5/5

    01.09.2014

    eBook (ePUB)

    Big Data is watching You

    Dave Eggers hat es geschafft und den Roman zum "Big Data"- Problem geschaffen. Intensiv, spannend und sehr sehr gruselig führt uns der Autor in die Tiefen der Social Media - Zwänge unserer aktuellen und sicher auch zukünftigen Gesellschaft. Anhand eines Einzelschicksals der Hauptprotagonistin Mae und deren familiärem und freundschaftlichem Umfeld beschreibt er sehr glaubwürdig die Wandlung vom halbwegs freien Denker bis hin zum dem Massenphänomen anhängender Fanboys und -girls. Ein George Orwell des Digitalzeitalters hat man Dave Eggers aufgrund seines immens erfolgreichen Romans bereits genannt. Zu Recht, denn "Der Circle" lässt sich ebenso gut als Abschreckung als auch einfach als unterhaltsamer Roman zu Gemüte führen. Daher kann ich den neuen Eggers als Lesestoff für eine breite Leserschaft unbedingt empfehlen. In digitaler Form wirkt das ganze dann noch einmal viel besser!

  • Becca D.

    2/5

    23.04.2021

    eBook (ePUB)

    Zäh und ohne Tiefe

    Die Pressestimmen haben mich sehr neugierig auf dieses Buch gemacht, aber leider wurde ich enttäuscht. Dieses überaus interessante Thema wurde ganz gut umgesetzt. Es gibt vieles, was man bereits heute findet. Und einiges, was ich lieber nicht erleben möchte. Sehr erschreckend, erschreckend real! Leider war der Einstieg ins Buch recht zäh, der Schreibstil war auch nicht prickelnd, teilweise zu metaphorisch, meistens zu sachlich - obwohl er wiederum zum Szenario passt, muss ich zugeben. Darüber hinaus habe ich zwei Kritikpunkte: Die Charaktere und die ständigen Wiederholungen. Die Charaktere waren zu flach, zu oberflächlich – fast schon so blutleer wie der Schreibstil. Und Mae selbst war mir einfach zu blöd, zu naiv, so gar nicht sympathisch. Ihre Entwicklung in dieser Geschichte erscheint mir zu künstlich, ihr Innenleben blieb mir größtenteils verborgen, genauso wie ihre Vergangenheit. Alles etwas anonym, genauso wie das Drumherum. Die ständigen Wiederholungen waren irgendwann nur noch nervig – hat der Autor seinen Lesern kein Hirn zugetraut? -, besonders bei den immer gleichen Beschreibungen von Maes Arbeitsalltag, oder dann die Abläufe mit den Live Views etc. Furchtbar! Außerdem wirkte das Ganze gerade zum Ende hin mehr und mehr konstruiert und unglaubwürdig, ganz besonders das Ende, was einen etwas bitteren Nachgeschmack hinterlässt. Mein Fazit: Interessantes Thema, aber leider emotionslos umgesetzt. Es hat mich nicht gepackt.

  • Bewertung

    aus Eberhardzell

    2/5

    27.09.2020

    eBook (ePUB)

    Brissantes gutes Thema nur für mich langatmig und ohne große Höhepunkte umgesetzt

    Leider habe ich mir von dem Buch mehr erhofft - die Geschichte entwickelt sich sehr langsam und hat mich nicht wirklich gefesselt. Hier war durchaus mehr drin - da die "Zukunftsvisionen" aus meiner Sicht sehr realistisch und auch sehr gut beschrieben sind.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (32)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Bettina Berger

    Bettina Berger

    Thalia Graz

    Buchhändler*in

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    4/5

    30.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert!

    Privatsphäre, nein danke, wenn sie diese Einstellung haben, dann würde ihnen die Zukunft die Dave Eggers in seinem Buch "The Circle" beschreibt gefallen. Die anderen 99 Prozent der Weltbevölkerung, die eventuell nicht mit ihren Geheimnissen hausieren gehen möchten, haben dann ein Problem. Emoji Zwinker.
  • Zum Bewerterprofil von Lisa Tritscher

    Lisa Tritscher

    Thalia Wien – Hauptbahnhof

    Buchhändler*in

    4/5

    08.03.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    The circle must be broken

    Ein Buch, während dessen Lektüre ich mehrmals das Bedürfnis hatte, es gegen die Wand zu werfen oder - um es auf einfach loszuwerden - im Bus "liegen lassen" wollte, habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Nicht weil es so schlecht ist, sondern weil mir Dave Egger's gesamte Idee so nahe gegangen ist, oder vielmehr weil sie mir nahe IST. Eggers beschreibt hier keineswegs eine dystopische Zukunft, nein, er nimmt die menschlichen Selbstverwirklichungsbedürfnisse und die damit einhergehende heutige Hauptbeschäftigung mit Social Media und führt sie auf den Buchseiten ein paar kleine Schritte weiter. Die Spannungskurve und die Tiefe der Persönlichkeit der Protagonistin sind für mich fast während der gesamten Lektüre nicht wirklich angestiegen bzw. vertieft worden; gehalten am Buch haben mich aber immer wieder die großen Schockmomente, wenn ein neues Level des Social Media Wahnsinns vorgestellt, verwirklicht und somit erreicht wurde - und nach einiger Überlegung auch von mir verstanden und akzeptiert wurde. Teilweise habe ich mich schon gefragt, wann die Protagonisten zwischen Kundenanfragen beantworten, Produktrezensionen abgeben, Testen neuer Erfindungen, ständigem Kommunizieren mit allen 10 000 Mitarbeitern des Circles, ständigem Kommunzieren mit der Außenwelt und (im Fall der Proganistin) - meiner Meinung nach für den Fortgang des Buches irrelevanten - Outdoor-Aktivitäten auch noch zum Schlafen kommen, aber wie ich selbst weiß, ist das Internet immer Droge und Pushup genug. "Der Circle" ist für mich sicherlich kein sprachliches Meisterwerk oder bisher nie dagewesenes Gedankenspiel (auch wenn er meiner Meinung nach weder mit Orwell noch mit Huxley verglichen werden kann) und - wofür er gänzlich unschuldig ist - ist er auch noch ein Roman mit einem schlechtem Nebengeschmack, weil der Markt von dystopischen Novellen derzeit ja überflutet ist und ich eigentlich nicht auf dieser Welle mitsurfen wollte. Aber - wie ich oben erwähnt habe - handelt es sich hierbei um keine düstere Zukunftsaussicht in der ein totalitäres Regime sich abmüht, hier und dort aufkeimenden Widerstand zu bekämpfen. Es geht vielmehr um das was ich hier JETZT gerade mache: um die Ausmaße, die die ständige Aufmerksamkeitssucht des Menschen, seine Suche nach Bestätigung und deren Dokumentation haben (können). Hiermit halte ich fest, dass wir uns bereits im Circle befinden. Ich hatte jetzt trotzdem das Bedürfnis dies hier alles aufzuschreiben, denn ich bin mir sicher, wenn ich dieses Buch in ein paar Jahren noch einmal lese, dass sich meine Sichtweise darauf um einiges verändert haben wird, weil Egger's finale Zukunftsversion in einigen Aspekten wahrsscheinlich schon Dutzende Schritte näher gerückt sein wird.
  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    4/5

    10.10.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Utopia für Utopisten

    Die junge Mae Holland ist überglücklich einen Job im Circle, einem Internetkonzern, bekommen zu haben. Annie eine Freundin aus Studentenjahren, arbeitet bereits in dieser Firma und sie ist ihr großes Vorbild. Jeden Abend gibt es eine andere Veranstaltung in dem weitläufigen Firmengelände: eine Party oder ein prominter Sänger singt für Lau für die Circelmitarbeiter. Das Essen kostet auch nichts; Spitzengastronomie von Spitzenköchen und das noch dazu tagtäglich; und als führender Internetkonzern, sind selbst Produkte des alltäglichen Bedarfs jederzeit konsumierbar, ohne sie jedoch bezahlen zu müssen. Der Circle ist nicht nur deswegen der führende Internetkonzern, weil er so viele andere Firmen geschluckt hat und seinen Mitarbeitern einen wunderbaren Arbeitsplatz beschert, sondern weil er mit TrueYou etwas Entscheidendes möglich gemacht hat: Die Anonymität im Netz gibt es nicht mehr. Niemand kann sich hinter einer falschen Identität verstecken und die Kriminalität im Netz ist auf null gesunken. Mae versucht ständig sich an die neue Arbeitswelt anzupassen, was ihr nicht immer gleich gut von der Hand geht. Als sie eines Tages auf den mysteriösen Kalden aufmerksam wird, bringt der ihr Leben gehörig durcheinander. The Circle von Dave Eggers ist eine wirklich sehr spannende und außergewöhnliche Geschichte, die mich vom Aufbau und der Struktur her, sehr wohl an Aldous Houxleys „Schöne neue Welt“ erinnert hat. Erzählt wird aus der Sicht der Mae Holland, und es ist nicht das Jahr 632 nach Ford, sondern eigentlich die Gegenwart, oder besser gesagt: „Eine sehr, sehr nahen Zukunft.“ Meiner Meinung nach, hinkt aber im direkten Vergleich „The Circle“ hinter „Schöne neue Welt“ ein wenig her. Denn Houxleys Werk ist bereits vor 90 Jahren das erste Mal erschienen und behandelt gegenwärtige Probleme was, wenn man die lange Zeitspanne berücksichtigt, schon sehr bemerkenswert ist; Dave Eggers hingegen, schließt von einem gegenwärtigen Ausgangspunkt auf eine nahe Zukunft. Daher wäre ich ja neugierig, wie man in 90 Jahren auf The Circle zurückblickt, allerdings werde ich das wahrscheinlich nicht mehr erleben. Eindeutig stehen im Vordergrund die Erfahrungen die Mae im The Circle macht, und die ganz besonderen und neue Innovationen, an denen sie direkt und indirekt mitwirkt, die unter anderem den Versuch innehaben, den Menschen bis zur Perfektion gläsern zu kreieren. In diesem Zusammenhang ist mir ein Satz aus diesem Buch einfach nicht mehr aus dem Kopf gegangen: „Wer könnte Utopia bauen, wenn nicht Utopisten?“ Das Schockierende ist aber in diesem Roman das unbedarfte und kindliches Verhalten der Protagonisten, das manchmal wirklich etwas zu enervierend war, und die daraus erfolgende anstößig anmutende Privatsphäre, die zur letzten Ruhe gebettet wird. bzw. worden ist. An dieser Stelle könnte man/ich dem Autor ein bisschen Langatmigkeit vorwerfen, allerdings kann es auch daran liegen, dass ich immer wieder beim Lesen pausiert habe, um das Gelesene sacken zu lassen. Ein ungerechtfertigter, zweiter Kritikpunkt wären hier die klassischen Antagonisten, die zwar den sympathischeren Part in dieser Geschichte abbekommen, aber viel zu wenig an Präsenz erhalten. Dieses Ungleichgewicht ist vom Autor so gewollt, jedenfalls vermute ich es, denn so wird dem Leser durch diese Überzeichnung und durch die Unbedarftheit erst vor Augen geführt, wie wir leichtfertig mit dem Thema Social Media umgehen! Manchmal hatte ich tatsächlich das Gefühl, hier eine durch und durch satirische Geschichte zu lesen. „The Circle“ ist ganz bestimmt eine der besten Dystopien, die ich in letzter Zeit gelesen habe und bestimmt nicht das letzte Buch, das ich von diesem wirklich ausgezeichneten Autor lesen werde.
  • Zum Bewerterprofil von Helmuth Fahrngruber

    Helmuth Fahrngruber

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

    3/5

    14.07.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alles ist sichtbar

    Mae Holland, eine junge und ehrgeizige IT-Spezialistin, heuert beim imaginären Unternehmen „The Circle“ an. Innerhalb kürzester Zeit legt sie einen rasanten beruflichen Aufstieg hin und findet sich rasch im Mittelpunkt einer weltweiten Community. Sie verbringt mit wenigen Ausnahmen ihre gesamte Lebenszeit am Firmen-Campus, ist rund um die Uhr online, vernetzt und befreundet mit Millionen von Followern. Das Ziel der Firma ist die totale Transparenz menschlichen Zusammenlebens: Stetige digitale Präsenz, flächendeckend eingesetzte Webcams und Datenbrillen sorgen dafür, dass Privatsphäre zu einem Relikt der Vergangenheit wird. Die Anspielungen auf Internetgiganten wie Google, Facebook & Co liegen auf der Hand. Viele der beschriebenen Techniken sind Alltag, einige sind gerade in Entwicklung. Unbestritten verändert die sogenannte digitale Revolution in den sozialen Medien unseren Alltag in radikaler Weise. Das Buch zeichnet eine Dystopie der Zukunft, die an „1984“ von George Orwell bzw. „Schöne neue Welt“ von Aldous Huxley erinnert. Teilweise wirken sowohl einzelne Geschichten als auch die Persönlichkeit der Hauptfigur etwas konstruiert und nicht ganz nachvollziehbar, wodurch der Handlungsfortlauf etwas an Reiz verliert. Nichtsdestotrotz ist es dem Autor gelungen, das brisante Thema der totalen digitalen Überwachung spannend und unterhaltsam in einen Roman zu verpacken.

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