Produktbild: 6 Uhr 41

6 Uhr 41 Roman

27

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.07.2014

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1523 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

06H41

Übersetzt von

Anne Braun

Sprache

Deutsch

EAN

9783552062689

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

28.07.2014

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1523 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

06H41

Übersetzt von

Anne Braun

Sprache

Deutsch

EAN

9783552062689

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  • Doris Schweiger

    aus Amstetten

    5/5

    09.09.2014

    eBook (ePUB)

    Bitte einsteigen!

    Cecile und Philippe treffen sich nach fast dreißig Jahren im Zug Richtung Paris wieder. Sowohl Cecile als auch Philippe erkennen einander, sprechen sich aber nicht an. Sie blicken auf die vergangenen Jahrzehnte zurück, auf die Zeit als sie noch ein Paar waren, auf ihr Scheitern und ihre Trennung. Eine wunderschöne Beziehungsgeschichte die bis zum tollen Schluss von der besonderen Erzählweise lebt. Mein Tipp: Sehr empfehlenswert!

  • Bianca Penz

    5/5

    12.08.2014

    eBook (ePUB)

    Unvergesslich

    Ein wunderschönes Geschichte über zwei Personen die sich nach vielen Jahren in einem Zug wieder begegnen. Ein Buch so voller Gefühle das es einen Packt und man es einfach nicht mehr aus der Hand geben will. Ich kann es nur weiterempfählen.

  • Bewertung

    5/5

    08.08.2014

    eBook (ePUB)

    was wäre gewesen, wenn....?

    Sie erkennen sich sofort - auch wenn dreißig Jahre seit ihrer letzten Begegnung vergangen sind! Doch beide schweigen, starren zum Fenster hinaus und wollen sich zunächst nicht zu erkennen geben ! Philippe und Celine sitzen im Zug und lassen ihre ganze verunglückte Liebesgeschichte noch einmal gedanklich Revue passieren - jeder aus seiner Sicht natürlich und dabei kommen sie hervor, all die kleinen unvergessenen Details, die damals und auch heute noch spürbar zu den großen Missverständnissen und Verletzungen führten. Alle Emotionen scheinen nochmals aufzuleben, besonders im Nachklang und Spiegel des Lebens, was Celine und Philippe dann letztendlich führten . Eine schöne Geschichte, voller Tragik, Melancholie , unfreiwilligem Witz und echter Komik - am Ende scheint jedoch alles möglich und das ist gerade das Schöne , das Wunderbare und das Hoffnungsvolle daran....

  • Bewertung

    aus Bremgarten

    2/5

    13.01.2015

    eBook (ePUB)

    Enttäuscht

    Ich habe das Buch in Lappland in der Ruhe gelesen und meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. Ich blieb am Buch nur hängen, damit ich das Ende erfuhr.

  • eskimo81

    Book Circle Community

    5/5

    29.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was wäre gewesen wenn...

    “Manchmal trägt uns das Leben in eine ganz andere Richtung als geplant. Und das ist manchmal auch ganz gut so” - Zitat vom Rückentext Cécile sitzt im Zug, neben ihr ist der Platz noch frei, bis Philippe Leduc fragt, ob der Platz noch frei sei. Philippe Leduc, ihr Exfreund - vor über 27 Jahren waren sie zusammen und er hat sie… Die Geschichte führt uns zurück, zurück zur Liaison von Cécile und Philippe. Aber nicht etwa so, wie man das erwarten würde, nein, man erfährt die Geschichte von beiden Seiten, aber zusammen darüber reden, dass schaffen die beiden nicht… Was wäre gewesen wenn. Was wäre passiert, wenn vor 27 Jahren die Liebe nicht auseinandergebrochen wäre? Wo wären sie heute? Fragen über Fragen - lest selber, in welchen Gedanken sich die zwei sich wälzen. Jean-Philippe Blondel ist ein Französischer Autor und das merkt man. Es ist kein Buch im “normalen” Sinn sondern ein Philosophisches sehr komplexes Werk. Ich würde einfach mal die Behauptung in den Raum stellen, dass jemand, der Lelord liebt, auch Blondel lieben wird. Ein sehr spezieller Schreibstil, zuerst fragt man sich, was lese ich da? Dann geht man langsam auf und merkt, ich liebe es (oder leider nicht) - ich bin definitiv die Leserin, die französische spezielle Philosophische Bücher liebt. Es gibt doch nichts interessanteres als über das eigene Leben nachzudenken, nach zu philosophieren. Was wäre gewesen, wenn ich diese oder jene Entscheidung getroffen hätte? Man muss offen sein, offen für was spezielles - sich einnehmen lassen… Fazit: Ein besonderes Werk für Leser, die auch Lelords gerne lesen. Leser, die gerne philosophieren, über das eigene Lesen nachdenken und einfach von etwas ausgefallenem fasziniert werden können. Für mich ein hochstehendes, wortgewaltiges Buch.

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Bewertungen (27)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Maria Brandstetter

    Maria Brandstetter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    So klein und doch so gewaltig!

    So ein kleines Buch und doch so gewaltig! Wer macht den ersten Schritt und "begrüßt" den anderen Sitznachbar im Zug? Beide kennen sich von früher,........ einfach tolle Umsetzung der Geschichte
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Perhalt

    Daniela Perhalt

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.10.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr schön!!

    Uns geht es allen mal so: soll man etwas sagen, was sollte man sagen, so tun als würde man sein Gegenüber gar nicht mehr erkennen... - sehr schöne Schilderungen wie Mann und Frau "ticken". Die Protagonisten erzählen abwechselnd ihre Geschichten und ihre Gedanken! Sehr zu empfehlen!!
  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Simone Vogl

    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.10.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    voll schön! Empfehlung!

    Erinnerungen zweier Menschen auf der Fahrt mit dem Zug zum Gare de l`Est (Paris), die sich in einem Zug sehen, erkennen und schweigen. Jeder erinnert sich für sich an eine gemeinsame Zeit, die viele Jahre zurückliegt. Schön zu lesen - ein empfehlenswertes Buch!!
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.08.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Zugfahrt....so schön französisch...

    Ein wunderschönes Buch das hier entstanden ist. Für alle Leser von Glattauer, Barreau, Freund...während der Zugfahrt erinnern sie die beiden Protagonisten zurück, warum ihre Beziehung damals gescheiter ist. Ein toller Schluss. Bitte lesen!!
  • Zum Bewerterprofil von Lukas Bärwald

    Lukas Bärwald

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.07.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zug um Zug

    Es ist 6 Uhr 41 und der Zug setzt sich langsam in Bewegung mit Ziel Gare de l’Est, Paris. Jeder hat hier einen Sitznachbarn, nur sie wurde aus unerfindlichen gründen scheinbar verschmäht, denkt sich Cécile. Als schließlich doch noch jemand sich neben ihr niederlässt, wäre sie lieber mutterseelenallein im ganzen Zug geblieben – denn das Schicksal schickt ihr Philippe, der sie vor fast drei Jahrzehnten unter höchst unmoralischen Umständen verlie߅ Die Kapitel bis zur Ankunft am Bahnhof in Paris werden als innere Monologe jeweils abwechselnd von den beiden unfreiwilligen Reisegefährten erzählt. Dabei blicken Philippe und Cécile auf die vergangenen Jahrzehnte zurück, reflektieren ihre gescheiterte Beziehung, die damaligen Vorstellungen vom Leben und wie sich so vieles ganz anders entwickelte als damals zu erwarten gewesen wäre. Und immer wieder dazwischen die Frage: Hat sie/er mich erkannt? Soll ich sie/ihn ansprechen? Was wäre wenn… ? Jean-Philippe Blondels zweiter ins Deutsche übersetzte Roman lebt von der vergnüglichen Lust am erzählerischen Wechselspiel der beide ProtagonistInnen. Nach und nach werden die Geschehnisse der Vergangenheit aus beider Perspektiven enthüllt und dabei auch das zentrale Ereignis der Trennung aufgedeckt, das beide auf jeweils unterschiedliche Arten für den Rest ihres Lebens prägen sollte. „6 Uhr 41“ ist eine facettenreiche Beziehungsgeschichte, die von ihrer besonderen Erzählweise lebt und speziell auch LeserInnen von David Foenkinos („Nathalie küsst“) zu empfehlen sei.

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