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Band 2

Der wispernde Schädel / Lockwood & Co. Band 2

Aus der Reihe Lockwood & Co.
33

19,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.10.2014

Abbildungen

30 SW-Abb.

Verlag

Cbt

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

4,2/16,3/23,5 cm

Gewicht

833 g

Farbe

Tabak / Messing

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Lockwood & Co. #2

Übersetzt von

Katharina Orgass + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-15710-7

Beschreibung

Rezension

"Jonathan Strout ist ein Meister des witzigen Abenteuerromans" ("Kinder BÜCHER(1/2015)")
"Autor Jonathan Stroud […] entführt den Lockwood-Leser in eine eigene, zauberhafte Welt." ("General Anzeiger")
"Es ist spannend und Jonathan Stroud gibt seinen Charakteren eine mächtige Waffe, nämlich die Waffe des Humors." ("RBB quergelesen")
"spannende und unheimliche Geschichte, die von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln vermag" ("ARD Text")
"Besser geht es einfach nicht!" ("Literaturmarkt.info")
"Lockwood & Co ist eine meiner neuen Lieblingsreihen!" ("Bloggerstimme")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.10.2014

Abbildungen

30 SW-Abb.

Verlag

Cbt

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

4,2/16,3/23,5 cm

Gewicht

833 g

Farbe

Tabak / Messing

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Lockwood & Co. #2

Übersetzt von

  • Katharina Orgass
  • Gerald Jung

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-15710-7

Herstelleradresse

cbt
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • Bewertung

    5/5

    11.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Wispernde Schädel

    Geister, Alben und Schemen ziehen durch Londons nächtliche Gassen und machen die Stadt nach Sonnenuntergang nahezu unbewohnbar. Abhilfe können da nur die jugendlichen Agenten schaffen, die sich der Geisterbekämpfung und -erforschung gewidmet haben. Und eine ganz besonders erfolgreiche Agentur ist Lockwood & Co.Schon im ersten Teil (Lockwood & Co. - Die Seufzende Wendeltreppe) hat Stroud uns mit seiner düsteren Geistergeschichte den Atem verschlagen – jetzt legt er noch nach und verwickelt uns in weitere spannende Fälle des charismatischen Anführers Lockwood, dem etwas mürrischen Rechercheur George und der mutigen Begabten Lucy.Denn nach der mehr schlecht, als recht verlaufenen Aushebung eines verwunschenen Grabes wird plötzlich ein überaus mächtiger Gegenstand vom Leichnam entfernt, der die ganze Stadt in ein heilloses Chaos stürzen könnte – keine Frage, dass sich die jungen Agenten auf den Weg machen um den Dieb zu schnappen!Ein absolut gänsehauterzeugendes Leseabenteuer, dem es aber natürlich nicht an Strouds unübertroffenen, ironischen Humor mangelt.

  • Bewertung

    5/5

    01.05.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn nicht eh schon, dann spätestens jetzt ein Fan!

    Der neue Fall der Lockwood & Co Agentur ist wieder sehr verzwickt. Magische Artefakte verschwinden und ihre Besitzer werden ermordet aufgefunden. Außerdem spielen der Friedhof, ein eiserner Sarg und dessen verschwundener Inhalt dabei eine große Rolle. Ein neues spannendes Abenteuer der sympathischen Lockwood & Co Agentur wartet auf euch! Fesselnd wie der erste Band. Da hat sich Jonathan Stroud mal wieder selbst übertroffen.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    15.01.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geisterjagd im modernen London

    Ein erfolgreiches Jahr liegt hinter der Agentur Lockwood & Co. Viele Aufträge und neue Erkenntnisse konnten Anthony Lockwood, George Cubbins und Lucy Carlyle sammeln. Durch ihren neuen Bekanntheitsgrad sind sie mittlerweile eine der angesagtesten Agenturen in London. Das macht den drei schon ganz schön zu schaffen und trotzdem stürzen sie sich in jede Arbeit, die sich ihnen bietet. Manchmal kommen sie tagelange nicht richtig zum Schlafen, können aber irgendwie doch bei der Sache zu bleiben und die Aufträge bearbeiten. Ich habe unheimlich viel Spaß beim Lesen gehabt, denn Lucy, George und Lockwood sind ein unschlagbares Team. Die drei haben sich aufeinander eingestellt, wissen, wie der andere handelt, vertrauen sich blind und können sich auch aufeinander verlassen. Zumindest, wenn es darum geht, Geister zu jagen oder Rätsel zu lösen. Vor allem Lucy, die sich mit ihrer neuen Fähigkeit vertraut machen konnte, führt viele Fälle zum Erfolg. Dies freut alle sehr, nur Lucy fragt sich, warum ihre Fähigkeit gerade bei dem Geisterschädel versagt, der in einem Einmachglas bei ihnen zu Hause steht. Einmal konnte sie mit ihm reden, doch seit dem blieb er ruhig. Seine Worte gehen ihr nicht aus dem Kopf. George führt etliche Experimente mit dem Schädel durch, um ihn zum Sprechen zu bringen. Im zweiten Teil der Reihe bekommt die Agentur nunmehr den Auftrag, ein Grab auf dem Friedhof zu versiegeln. Dies scheint eigentlich eine einfache Aufgabe, nur kommt es ungewollt zu kleinen Komplikationen, bei denen ein Artefakt in einem Eisensarg entdeckt wird. Ein Spiegel, der alle, die hineinblicken, in seinen Bann zieht. Dieses Artefakt ist nunmehr sehr begehrt. Und so kommt es, wie es kommen muss. Der von Lockwood, Lucy und George versiegelte Sarg wird aufgebrochen und der Spiegel gestohlen. Natürlich ist dies noch nicht alles, denn der Besitzer des Spiegels ist der im Eisensarg liegende Edmund Bickerstaff, der durch Experimente im 19. Jahrhundert zur traurigen Berühmtheit gelang. Seine okkulten Vorhaben war alles andere als ehrenhaft und führten zu Tod und Verderben. Klar ist nun, dass Lockwood & Co. sich dem Fall annehmen und dabei auf noch mehr Geheimnisse stoßen. Die Geisterjagd mit den drei jugendlichen Agenten ist ein wahrer Spaß, wenn man mal den Ernst außer Acht lässt. Sarkasmus wird groß geschrieben und wenn andere (gegnerische) Agenten mit von der Partie sind, lassen gerade George und Lucy kein gutes Haar an ihnen aus. Dies führt zu etlichen Wort-Schlagabtauschen, bei denen ich mich fast kringelig gelacht habe. Denn gerade George, der körperlich eher ein Defizit sprich Übergewicht aufweist, ist es, der mit seinem Wissen punkten kann und sich deshalb so einiges "unschönes" für seine Konkurrenten einfallen lässt. Hoch anrechnen muss man ihm, dass er aber auch einstecken kann. Lucy hat diesmal eine große Aufgabe, denn sie muss versuchen, den nunmehr im Hause der Agentur lebenden Geisterschädel zum Reden zu bringen. Und sich keine Gedanken über die eine Tür im Haus zu machen, die sie nicht öffnen darf. Beides schwer, denn für das eine hat sie keine Lust und die Neugier für die Tür ist übermächtig. Lockwood dagegen bliebt undurchsichtig, wie auch im ersten Teil. Man bekommt nur spärliche Informationen über ihn und trotzdem hat er ein so charismatisch nettes Verhalten, dass man ihn einfach gern haben muss. Dies merkt übrigens auch Lucy und mehr als einmal gerät sie über ihn ins Schwärmen. Gut nur, dass sie sich auch zusammenreißen kann, wenn es gerade brenzlig wird. London ist ja mal wieder ein Setting, bei dem ich ins Schwärmen gerate. Geister, unnatürliche Phänomene, okkulte Beschwörungen, Übernatürliches - es gibt nichts, was nicht hierher passt. Gerade diese Kulisse bietet so einiges, um hier Geschichten stattfinden zu lassen, bei denen ich das Gefühl habe, dass sie hier einfach hingehören. Für mich einer der Gründe, endlich dort länger Urlaub zu machen und mich auf die Spuren der verschiedenen Geschichten zu begeben, die ich bislang über bzw. in London gelesen habe. Der Autor, der mich schon mit seinen Bartimäus-Romanen überzeugen konnte, hat mit Lockwood & Co. eine Agentur geschaffen, die mit Abenteuerlust, Witz und Charme so manche tolle Jagden veranstalten können und dabei einfach so bleiben, wie sie sind. Nett, charismatisch und intelligent. Einfach ein Trio, das man gerne haben muss. Ich freue mich auf weitere Abenteuer und bin gespannt, wie der Autor den Kracher, den er am Ende des zweiten Bandes hochgehen ließ, in die nächsten Bände mit einbaut. Fazit: Die Geisterjagd im modernen London kann ich nur mit der vollen Punktzahl bewerten.

  • Vorzeigbar

    aus Köln

    5/5

    30.03.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine super Fortsetzung

    Nachdem mir der erste Teil der Reihe um Lockwood und sein Team aus Geisterjägern schon so gut gefallen hat habe ich mich voller Vorfreude auf den zweiten Teil gestürzt. Der Titel klang wieder sehr vielversprechend und es gefiel mir, wie er sich mit dem Rest der Geschichte verwoben hat. Anfangs fand ich die Geschichte zwar noch nicht so gruselig wie den ersten Teil, das machte sie aber trotzdem nicht weniger spannend! Und spätestens als der berüchtigte wispernde Schädel aus dem ersten Teil näher auf den Plan tritt, hatte es sich mit dem bis dahin noch leichten Grusel auch erledigt, denn dank Lucys besonderer Gabe ist sie in der Lage mit ihm zu kommunizieren. Doch schnell stellt sich heraus, dass es vielleicht nicht die klügste Idee ist, ihm zu vertrauen. Lockwood und sein Team haben es diesmal wieder mit besonders gefährlichen Geistern zu tun und müssen sich nebenbei auch noch mit den konkurrierenden Geisterjägern herumschlagen. Die Story rast von einem spannenden Ereignis zum nächsten und wirft ein Rätsel nach dem anderen auf. Nicht zuletzt erfahren wir in diesem Teil auch mehr über Lockwoods Vergangenheit und entdecken ein mysteriöses verschlossenes Zimmer... In dieser tollen Fortsetzung arbeiten Lockwood, Lucy und George wieder Hand in Hand an der Lösung eines spannenden Falls im von Geistern befallenen London. Für neue Leser oder als Erinnerungsstütze zum ersten Teil werden sie nochmal kurz vorgestellt und man findet sich wieder leicht zurecht. Es hat mir so viel Spaß gemacht die drei zu begleiten, dass ich es kaum abwarten kann, den dritten und vierten Teil zu lesen, die zum Glück schon erschienen sind. Die drei sind mir mittlerweile richtig ans Herz gewachsen, was sicherlich auch an Jonathan Strouds tollem Schreibstil liegt, der Spannung, Humor und Gruselfaktor miteinander vereint. Das macht das Buch auch zu einem großen Spaß für die schon etwas älteren Leser ;)

  • Lunas Leseecke

    aus Jena

    5/5

    19.07.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geister nehmt euch in Acht!

    Cover Mir gefällt das Cover sehr gut. Es ist relative schlicht und sieht doch gut aus. Außerdem passt es bei diesem 2. Band besonders gut zum Cover und auch zum Inhalt des Buches. Der Schädel spielt eine ziemlich wichtige Rolle, und die Degen sind die beständigen Begleiter der Geisterjäger. Über das Buch Nach den Ereignissen in Band 1 sind aus Lucy, George und Lockwood nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde geworden. Seit den vergangenen Vorfällen erfreut sich ihre Agentur zunehmender Attraktivität. Doch ihr neuester Fall hat es ganz schön in sich. Sie werden nicht nur mit einem extrem starken Typ II konfrontiert, auch der wispernde Schädel in dem Geisterglas, der sich als Typ III herausgestellt hat, und mit Lucy spricht, bereitet den Dreien zunehmend Probleme. Und dann ist da natürlich auch noch ihre Konkurrenz zur Agentur Fittes. Auch im zweiten Band wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Lucy Carlyle erzählt. Auch in diesem zweiten Band war sie mir wieder sehr sympathisch. Sie handelt besonnen, nicht so Mädchenhaft, wie es sonst manchmal der Fall ist, und mit ihrer cleveren Art ist sie einfach toll. Mal abgesehen davon ist sie die einzige, die mit dem Typ III kommunizieren kann, und die Gespräche zwischen den Beiden sind einfach super. Die Charaktere sind schon wie in Band 1 wirklich klasse. Der geheimnisvolle und schlaue Lockwood und der belesene, aber etwas faule George sind zwei sehr gegensätzliche Charaktere, und wirklich gut beschrieben. Jonathan Stroud macht hier einen wirklich guten Job und man hat fast das Gefühl, als kenne man die beiden persönlich. Lockwood ist wirklich ziemlich geheimnisvoll und ich war den ganzen Band über sehr gespannt, ob wir endlich etwas über sein geheimes Zimmer erfahren, dass Lucy und den Leser schon seit dem ersten Band auf die Folter spannt. Und neben unseren drei Helden gibt es natürlich auch noch diverse andere Protagonisten, wie den wispernden Schädel, der für jede Menge Unfrieden und Misstrauen sorgt, oder die Mitglieder der Agentur Fittes, die ärgsten Konkurrenten von Lockwood & Co. Zwischen den Mitgliedern gibt es einige Parallelen, und gleichzeitig sind sie sich Spinne Feind. Es ist immer wieder sehr amüsant, wenn die beiden aufeinander treffen. Das ganze Setting der Geschichte finde ich extrem gelungen. Die Geisterplage und die verschiedenen Geistertypen sind interessant und divers. Das Thema ist mal was neues und die Atmosphäre ist sehr gelungen beschrieben und konnte mich in seinen Bann ziehen. Die eigentliche Story ist wieder einmal ziemlich verworren und bringt einiges an Spannung mit. Man kann fantastisch miträtseln und in den gefährlichen Situationen mit den Charakteren mitfiebern. Und auch Action kommt hier nicht zu kurz und bietet jede Menge Lese- bzw. Hörvergnügen. Die Interpretation von Anna Thalbach hat mir sehr gut gefallen, und ich fand, dass ihre jugendliche Stimme sehr gut zur Ich-Erzählerin Lucy gepasst hat. Sie hat eine tolle Betonung und ihre Stimme hat sehr zum Erlebnis der verschiedenen Situationen beigetragen. Ich freue mich schon auf den dritten Band, dessen Interpretation sie ebenfalls übernehmen wird. Fazit “Lockwood & Co – Der wispernde Schädel” ist ein spannender Roman, der eine gute Story und spannende Charaktere mit einer guten Portion Action verbindet. Dazu kommen ein toller Humor und spritzige Dialoge. Und auch das ganze Setting ist einfach toll und atmosphärisch und noch nicht so ausgelutscht, wie andere Themen. Auch die Hörbuch-Interpretation von Anna Thalbach ist absolut empfehlenswert.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Pia Lemberger

    Pia Lemberger

    Thalia Wien – Mitte / W3

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Geister & Agenten

    Die Agenten von Lockwood & Co. müssen sich im zweiten Teil der gleichnamigen Reihe nicht nur mit einem boshaften, sprechenden Schädel herumschlagen, sondern auch noch ein verschwundenes Artefakt wieder finden. Der smarte Lockwood, der wissbegierige George und die wagemutige Lucy bilden ein wunderbar skurril-witziges Trio, das sich im Auftrag von Scotland Yard auf die Suche nach einem geheimnisvollen Knochenspiegel macht. Unglücklicherweise hat Inspektor Barnes aufgrund der heiklen Situation aber auch die Konkurrenzagentur Fittes angeheuert, deren Mitglieder sich hartnäckig an die Fersen der drei Freunde heften. "Der wispernde Schädel" ist ein würdiger Nachfolger des ersten Bandes "Die seufzende Wendeltreppe". Die Handlung ist spannend und witzig und die Charaktere sind stimmig und überzeugend. Vollkommen klar, dass Lockwood, George und Lucy sich auch aus den brenzligsten Situationen herauswinden können, nichtsdestotrotz fiebert man bei den Geisterszenen mit den Protagonisten mit! Jonathan Strouds Reihen "Lockwood & Co." und "Bartimäus" werden zwar dem Jugendbuch zugeordnet, brauchen sich aber bei Spannung und Wortwitz in keiner Weise hinter den Erwachsenen-Fantasybüchern zu verstecken. Fantasyliebhaber sollten sich seine Bücher nicht entgehen lassen!
  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    4/5

    01.10.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gruselige Geheimnisse und wispernde Knochen

    Nachdem Lucy, Anthony und George, besser bekannt unter Lockwood & Co., den Fall der seufzenden Wendeltreppe lösen konnten, sind sie über Nacht zur wohl berühmtesten Geisterjägeragentur Londons aufgestiegen. Umso ärgerlicher ist es dann, als sie sich von der konkurrierenden Agentur Fittes, einen Auftrag unter der Nase wegschnappen lassen. Allerdings können sich die drei nicht lange ärgern, als sie von „Träum süß – Ausgrabungen und Säuberungen“ gebeten werden, bei einem speziellen Geisterproblem zu helfen. Ein nichtregistriertes Grab und dessen Geistererscheinung machen ihnen zu schaffen und Lockwood & Co. soll ihnen bei diesem Problem helfen. Der wispernde Schädel ist der zweite Roman in der neuen Reihe des Jugendbuchbestsellerautors Jonathan Stroud und wie der Titel schon verrät, spielt der sprechende Schädel eine gewichtige Rolle. Auf Anhieb war ich in der neuen Geistergeschichte gefangen und konnte kaum das Buch beiseitelegen. Die spannende und gruselige Erzählung, und der Umstand dass die Geschichte ein bisschen aus dem durchschnittlichen Rahmen der Jugendbücherneuerscheinungen fällt, hat ihr übriges hinzugetan. Denn gute Lektüre die Mädchen genauso wie Jungs anspricht ist gar nicht so leicht zu finden und gerade im Jugendbuchgenre ist es fast schon zur obligatorischen Pflicht geworden, eine Liebesgeschichte oder zumindest eine Tändelei mit einzubringen. Nicht alle Jungs und Mädels im Alter ab 12 Jahren können und wollen ständig etwas lesen, in dem es hauptsächlich darum geht, wer in wem verliebt ist und so finde ich es doch ganz erfrischend, dass bisweilen die Romantik in dieser Reihe eindeutig keine Rolle spielt. An dieser Stelle kann ich auch die Romane von Michael Scott empfehlen, der mit „Die Geheimnisse des Nicholas Flamel“ eine ebenso spannende und beinahe liebesgeschichtenfreie sechsteilige und sehr fantasievolle Erzählung geschaffen hat. Der wispernde Schädel wird genauso wie schon sein Vorgänger „Die seufzende Wendeltreppe“, aus der Sicht der Lucy erzählt. Und wenn man Gerüchten die im Internet kursieren Glauben schenken darf, sind die Rechte der Verfilmung bereits vergeben. Diesmal war sogar ein kleiner Cliffhanger dabei, so bin ich schon ganz gespannt wie es mit der Agentur Lockwood & Co. weitergeht.

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