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Band 2

Der wispernde Schädel / Lockwood & Co. Band 2 Gänsehaut und schlaflose Nächte garantiert - für Fans von Bartimäus!

Aus der Reihe Die Lockwood & Co.-Reihe
33

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12472

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.10.2016

Verlag

CBJ

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/4,2 cm

Gewicht

513 g

Farbe

Tabak / Messing

Originaltitel

Lockwood & Co. #2

Übersetzt von

Katharina Orgass + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-40344-0

Warnhinweis

ab 12 Jahre

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12472

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.10.2016

Verlag

CBJ

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/4,2 cm

Gewicht

513 g

Farbe

Tabak / Messing

Originaltitel

Lockwood & Co. #2

Übersetzt von

  • Katharina Orgass
  • Gerald Jung

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-40344-0

Herstelleradresse

cbj
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    08.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der Wispernde Schädel: Lockwood & Co. 2

    Lockwood & Co. - Der Wispernde Schädel von Jonathan Stroud Klappentext : Dank des spektakulären Erfolgs im Fall der seufzenden Wendeltreppe ist Lockwood & Co. nun eine der angesagtesten Geisteragenturen Londons. Doch inzwischen wird die Metropole bereits von einer Reihe neuer grausiger Ereignisse erschüttert: In einer beispiellosen Diebstahlserie werden mächtige magische Artefakte entwendet und deren Hüter grausam ermordet. Als dann auch noch auf einem Friedhof ein schauerlich eiserner Sarg geborgen wird, dessen Inhalt unter mysteriösen Umständen verschwindet, steht fest: Ein klarer Fall für Lockwood & Co.! Nur wenn das Team um Anthony Lockwood, Lucy und George ihre ganze Genialität im Umgang mit übernatürlichen Ereignissen in die Wagschale wirft, kann es ihnen gelingen, die Verschwörung, die hinter all dem steckt, aufzudecken... Meine Meinung: Abgesehen davon das es der zweite Band ist und ich den ersten nicht kenne kann ich sagen wow. Das Buch ist so gut. Perfekt ausgearbeitet und auch die Charaktere sind sehr ansprechend. Die Geschehnisse sind sehr spannend. Der zweite Teil knüpft nahtlos an den ersten Band an. So erfährt der Leser Neues vom Geist im Glas, von Artefaktjägern und von alten Bekanntschaften Lockwoods. Die ganzen Details werden dabei wunderbar in die laufende Geschichte eingeflochten und helfen dem Leser dabei, immer tiefer in die Geschichte einzutauchen. Die Haupthandlung wird von Seite zu Seite stärker und mitreißender. Während zu Beginn (auf dem Friedhof) kaum Spannung entsteht, ist diese später, im Wohnhaus von Edmund Bikkerstaff, schon fast nicht mehr zu ertragen. Dabei werden keine wirklich grausigen Details beschrieben, aber genau soviel, dass eben diese Details im Kopf des Lesers entstehen. Grandios!

  • Buechergeplauder

    5/5

    31.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    London wird weiterhin von…

    London wird weiterhin von Geistern verfolgt. Diesmal werden wichtige Artefakte gestohlen und deren Hüter grausam ermordet. Doch wer steckt dahinter? Auf dem Friedhof wird ein eiserner Sarg geborgen. Der Inhalt ist schrecklich! Noch nie wurden Lockwood und seine Freunde mit solch einem starken Geist konfrontiert. Das schlimmste an der ganzen Geschichte, es wurde etwas aus diesem Sarg entwendet, was nicht in falsche Hände gelangen darf. Dann ist da noch dieser unheimliche Schädel, der nur zu Lucy spricht. Er scheint sie durcheinander bringen zu wollen. Doch Lucy ist ihm einen Schritt voraus. Der zweite Band der "Lockwood & Co." Reihe von Jonathan Stroud. Eine wirklich düstere und unheimliche Geschichte. Vor allem der wispernde Schädel war mir nicht ganz geheuer. Spannend geht es weiter mit einem weiteren Geister-Auftrag. Diesmal scheint es kaum machbar zu sein. Doch Lockwood und seine Freunde finden immer einen Ausweg. Die Geister werden immer brutaler und unheimlicher. Was mich brennend interessiert, was ist in diesem geheimen Zimmer von Lockwood? Hat er etwas zu verstecken? Tausend verschiedene Gedanken rasen mir durch den Kopf. Ich bin gespannt was noch auf mich, in den nächsten Bändern, zukokmmt. Eine tolle Geschichte, die mir sogar besser gefallen hat als der erste Band der Reihe.

  • Bewertung

    aus Bad Hall

    5/5

    20.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Lockwood & Co./Der wispernde Schädel/Bd.2

    Mein Sohn (12) liest aus dieser Reihe nun schon den 2. Teil. Er war bereits vom 1. Teil so begeistert, dass ich schnellstens die Fortsetzung bestellen "musste"! Alles ist sehr, sehr spannend erzählt & ich bin selber schon total neugierig, denn ich möchte die Bücher nun auch lesen. Erstens weil mein Sohn es empfohlen hat & 2. weil ich echt gespannt bin; auf diese Story.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    15.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein erfolgreiches Jahr liegt…

    Ein erfolgreiches Jahr liegt hinter der Agentur Lockwood & Co. Viele Aufträge und neue Erkenntnisse konnten Anthony Lockwood, George Cubbins und Lucy Carlyle sammeln. Durch ihren neuen Bekanntheitsgrad sind sie mittlerweile eine der angesagtesten Agenturen in London. Das macht den drei schon ganz schön zu schaffen und trotzdem stürzen sie sich in jede Arbeit, die sich ihnen bietet. Manchmal kommen sie tagelange nicht richtig zum Schlafen, können aber irgendwie doch bei der Sache zu bleiben und die Aufträge bearbeiten. Ich habe unheimlich viel Spaß beim Lesen gehabt, denn Lucy, George und Lockwood sind ein unschlagbares Team. Die drei haben sich aufeinander eingestellt, wissen, wie der andere handelt, vertrauen sich blind und können sich auch aufeinander verlassen. Zumindest, wenn es darum geht, Geister zu jagen oder Rätsel zu lösen. Vor allem Lucy, die sich mit ihrer neuen Fähigkeit vertraut machen konnte, führt viele Fälle zum Erfolg. Dies freut alle sehr, nur Lucy fragt sich, warum ihre Fähigkeit gerade bei dem Geisterschädel versagt, der in einem Einmachglas bei ihnen zu Hause steht. Einmal konnte sie mit ihm reden, doch seit dem blieb er ruhig. Seine Worte gehen ihr nicht aus dem Kopf. George führt etliche Experimente mit dem Schädel durch, um ihn zum Sprechen zu bringen. Im zweiten Teil der Reihe bekommt die Agentur nunmehr den Auftrag, ein Grab auf dem Friedhof zu versiegeln. Dies scheint eigentlich eine einfache Aufgabe, nur kommt es ungewollt zu kleinen Komplikationen, bei denen ein Artefakt in einem Eisensarg entdeckt wird. Ein Spiegel, der alle, die hineinblicken, in seinen Bann zieht. Dieses Artefakt ist nunmehr sehr begehrt. Und so kommt es, wie es kommen muss. Der von Lockwood, Lucy und George versiegelte Sarg wird aufgebrochen und der Spiegel gestohlen. Natürlich ist dies noch nicht alles, denn der Besitzer des Spiegels ist der im Eisensarg liegende Edmund Bickerstaff, der durch Experimente im 19. Jahrhundert zur traurigen Berühmtheit gelang. Seine okkulten Vorhaben war alles andere als ehrenhaft und führten zu Tod und Verderben. Klar ist nun, dass Lockwood & Co. sich dem Fall annehmen und dabei auf noch mehr Geheimnisse stoßen. Die Geisterjagd mit den drei jugendlichen Agenten ist ein wahrer Spaß, wenn man mal den Ernst außer Acht lässt. Sarkasmus wird groß geschrieben und wenn andere (gegnerische) Agenten mit von der Partie sind, lassen gerade George und Lucy kein gutes Haar an ihnen aus. Dies führt zu etlichen Wort-Schlagabtauschen, bei denen ich mich fast kringelig gelacht habe. Denn gerade George, der körperlich eher ein Defizit sprich Übergewicht aufweist, ist es, der mit seinem Wissen punkten kann und sich deshalb so einiges "unschönes" für seine Konkurrenten einfallen lässt. Hoch anrechnen muss man ihm, dass er aber auch einstecken kann. Lucy hat diesmal eine große Aufgabe, denn sie muss versuchen, den nunmehr im Hause der Agentur lebenden Geisterschädel zum Reden zu bringen. Und sich keine Gedanken über die eine Tür im Haus zu machen, die sie nicht öffnen darf. Beides schwer, denn für das eine hat sie keine Lust und die Neugier für die Tür ist übermächtig. Lockwood dagegen bliebt undurchsichtig, wie auch im ersten Teil. Man bekommt nur spärliche Informationen über ihn und trotzdem hat er ein so charismatisch nettes Verhalten, dass man ihn einfach gern haben muss. Dies merkt übrigens auch Lucy und mehr als einmal gerät sie über ihn ins Schwärmen. Gut nur, dass sie sich auch zusammenreißen kann, wenn es gerade brenzlig wird. Der Autor, der mich schon mit seinen Bartimäus-Romanen überzeugen konnte, hat mit Lockwood & Co. eine Agentur geschaffen, die mit Abenteuerlust, Witz und Charme so manche tolle Jagden veranstalten können und dabei einfach so bleiben, wie sie sind. Nett, charismatisch und intelligent. Einfach ein Trio, das man gerne haben muss. Fazit: Die Geisterjagd im modernen London kann ich nur mit der vollen Punktzahl bewerten.

  • A. Schneider

    4/5

    11.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, kurzweilig und auch etwas düster

    Inhaltsangabe: Nachdem Lockwood & Co. ihren großen Auftrag hinter sich haben, läuft das Geschäft deutlich besser als vorher. Und auch i ihrem neuesten Fall geht es wieder um ein mächtiges Objekt. Dieses wird aus einem Sarg gestohlen und droht einiges an Unheil zu stiften, wenn es nicht wieder aufgefunden wird. Die Agentur um Lockwood macht sich an die Arbeit. Aber auch ihre erklärten Erzfeinde von der Agentur Fittes haben es auf das Artefakt abgesehen. Ein Wettstreit darum entsteht, wer den Auftrag schneller lösen kann und welche Agentur besser ist. Meinung: Auch Band 2 der Reihe konnte mich wieder voll für sich begeistern. Zwar liegt es schon ein Weilchen zurück, dass ich das Buch gelesen habe, aber die Figuren bleiben einem definitiv lange im Gedächtnis, ebenso die Handlung und der Witz. Die Dialoge haben mir wieder besonders viel Spaß gemacht und ich mag, wie die Truppe seit Band 1 zusammengewachsen ist, sich entwickelt hat und dennoch immer noch unvorsichtig von einem Abenteuer ins nächste stolpert. Die Handlung und der neue Fall lassen keine Längen entstehen. Es ist von Anfang an spannend und im Lauf der Geschichte kommen immer mehr Details und Ereignisse hinzu, die den Leser stetig am Lesen halten und die Neugier wecken. Vom Thema her empfinde ich Band 2 auch nochmal etwas düsterer als noch Band 1. Der Stil erzeugt schöne Bilder und dennoch geht es nicht zu sehr und zu weit ins Detail, was bei den vielen Knochen, die durchs Bild fliegen, auch clever ist. Fazit: Band zwei ist kurzweilig und spannend. Und eine gelungene Fortsetzung zum ersten Band. Er macht neugierig wie es mit den nächsten Bänden noch weitergehen wird.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (33)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Pia Lemberger

    Pia Lemberger

    Thalia Wien – Mitte / W3

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Geister & Agenten

    Die Agenten von Lockwood & Co. müssen sich im zweiten Teil der gleichnamigen Reihe nicht nur mit einem boshaften, sprechenden Schädel herumschlagen, sondern auch noch ein verschwundenes Artefakt wieder finden. Der smarte Lockwood, der wissbegierige George und die wagemutige Lucy bilden ein wunderbar skurril-witziges Trio, das sich im Auftrag von Scotland Yard auf die Suche nach einem geheimnisvollen Knochenspiegel macht. Unglücklicherweise hat Inspektor Barnes aufgrund der heiklen Situation aber auch die Konkurrenzagentur Fittes angeheuert, deren Mitglieder sich hartnäckig an die Fersen der drei Freunde heften. "Der wispernde Schädel" ist ein würdiger Nachfolger des ersten Bandes "Die seufzende Wendeltreppe". Die Handlung ist spannend und witzig und die Charaktere sind stimmig und überzeugend. Vollkommen klar, dass Lockwood, George und Lucy sich auch aus den brenzligsten Situationen herauswinden können, nichtsdestotrotz fiebert man bei den Geisterszenen mit den Protagonisten mit! Jonathan Strouds Reihen "Lockwood & Co." und "Bartimäus" werden zwar dem Jugendbuch zugeordnet, brauchen sich aber bei Spannung und Wortwitz in keiner Weise hinter den Erwachsenen-Fantasybüchern zu verstecken. Fantasyliebhaber sollten sich seine Bücher nicht entgehen lassen!
  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    4/5

    01.10.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gruselige Geheimnisse und wispernde Knochen

    Nachdem Lucy, Anthony und George, besser bekannt unter Lockwood & Co., den Fall der seufzenden Wendeltreppe lösen konnten, sind sie über Nacht zur wohl berühmtesten Geisterjägeragentur Londons aufgestiegen. Umso ärgerlicher ist es dann, als sie sich von der konkurrierenden Agentur Fittes, einen Auftrag unter der Nase wegschnappen lassen. Allerdings können sich die drei nicht lange ärgern, als sie von „Träum süß – Ausgrabungen und Säuberungen“ gebeten werden, bei einem speziellen Geisterproblem zu helfen. Ein nichtregistriertes Grab und dessen Geistererscheinung machen ihnen zu schaffen und Lockwood & Co. soll ihnen bei diesem Problem helfen. Der wispernde Schädel ist der zweite Roman in der neuen Reihe des Jugendbuchbestsellerautors Jonathan Stroud und wie der Titel schon verrät, spielt der sprechende Schädel eine gewichtige Rolle. Auf Anhieb war ich in der neuen Geistergeschichte gefangen und konnte kaum das Buch beiseitelegen. Die spannende und gruselige Erzählung, und der Umstand dass die Geschichte ein bisschen aus dem durchschnittlichen Rahmen der Jugendbücherneuerscheinungen fällt, hat ihr übriges hinzugetan. Denn gute Lektüre die Mädchen genauso wie Jungs anspricht ist gar nicht so leicht zu finden und gerade im Jugendbuchgenre ist es fast schon zur obligatorischen Pflicht geworden, eine Liebesgeschichte oder zumindest eine Tändelei mit einzubringen. Nicht alle Jungs und Mädels im Alter ab 12 Jahren können und wollen ständig etwas lesen, in dem es hauptsächlich darum geht, wer in wem verliebt ist und so finde ich es doch ganz erfrischend, dass bisweilen die Romantik in dieser Reihe eindeutig keine Rolle spielt. An dieser Stelle kann ich auch die Romane von Michael Scott empfehlen, der mit „Die Geheimnisse des Nicholas Flamel“ eine ebenso spannende und beinahe liebesgeschichtenfreie sechsteilige und sehr fantasievolle Erzählung geschaffen hat. Der wispernde Schädel wird genauso wie schon sein Vorgänger „Die seufzende Wendeltreppe“, aus der Sicht der Lucy erzählt. Und wenn man Gerüchten die im Internet kursieren Glauben schenken darf, sind die Rechte der Verfilmung bereits vergeben. Diesmal war sogar ein kleiner Cliffhanger dabei, so bin ich schon ganz gespannt wie es mit der Agentur Lockwood & Co. weitergeht.

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