Produktbild: Die Schutzflehenden

Die Schutzflehenden Tragödie (Fischer Klassik PLUS)

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.02.2012

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

45 (Printausgabe)

Dateigröße

4418 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Supplices

Übersetzt von

Johann Gustav Droysen

Sprache

Deutsch

EAN

9783104019543

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

01.02.2012

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

45 (Printausgabe)

Dateigröße

4418 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Supplices

Übersetzt von

Johann Gustav Droysen

Sprache

Deutsch

EAN

9783104019543

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Manfred Karnaus

    Manfred Karnaus

    Thalia Graz – Murpark

    Buchhändler*in

    5/5

    19.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der besondere Beginn des europäischen Dramas

    Tatsächlich handelt es sich bei dieser Tragödie um das älteste uns erhaltene Drama der europäischen Geschichte, erstmals aufgeführt im Jahre 472 v. Chr. in Athen. Trotz der rund 2500 Jahre, die uns vom Zeitpunkt seiner Uraufführung trennen, hat es dennoch seinen Charme nicht eingebüßt. Die Sprache mag für moderne Verhältnisse etwas archaisch und pathetisch wirken, was angesichts einer antiken Tragödie aber durchaus verständlich ist, zumal die Übersetzung auch das Versmaß, ein Merkmal antiker Tragödien, ins Deutsche überträgt. Wenn sich dann eine Unklarheit ergeben sollte, stehen einem die Anmerkungen und das abschließende Nachwort jedoch tatkräftig zur Seite. Die im Titel erwähnte Besonderheit liegt in der Wahl der Handlung: Anders als bei den übrigen uns erhaltenen Tragödien wird hier nicht ein mythischer, sondern ein historischer Stoff verarbeitet: Die Schlacht von Salamis (480 v. Chr.), in der die Griechen (unter Beteiligung des Autors Aischylos) die einfallenden Perser besiegen konnten. Wenig verwunderlich ist daher das überaus positive Bild von Athen, das hier und in den anderen Tragödien vermittelt wird. Was dagegen aber nun außergewöhnlich scheint, sind die handelnden Personen, denn alle beteiligten Figuren sind nicht Athener oder überhaupt Griechen, sondern Perser: Allen voran steht Königin Atossa und die verzweifelte Frage, ob ihr Sohn die Schlacht überlebt hat.

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