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Die Perser Griechisch und deutsch

Aus der Reihe Sammlung Tusculum

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.04.2014

Herausgeber

Georg Lange

Verlag

De Gruyter

Seitenzahl

104

Maße (L/B/H)

17,9/11,2/1,1 cm

Gewicht

165 g

Auflage

3. Auflage

Übersetzt von

Georg Lange

Sprache

Deutsch, Griechisch

ISBN

978-3-11-035794-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.04.2014

Herausgeber

Georg Lange

Verlag

De Gruyter

Seitenzahl

104

Maße (L/B/H)

17,9/11,2/1,1 cm

Gewicht

165 g

Auflage

3. Auflage

Übersetzt von

Georg Lange

Sprache

Deutsch, Griechisch

ISBN

978-3-11-035794-3

Herstelleradresse

Walter de Gruyter
Genthiner Straße 13
10785 Berlin
DE

Email: productsafety@degruyterbrill.com

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Meinung aus der Buchhandlung

Manfred Karnaus

Thalia Graz – Murpark

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5/5

Der besondere Beginn des europäischen Dramas

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tatsächlich handelt es sich bei dieser Tragödie um das älteste uns erhaltene Drama der europäischen Geschichte, erstmals aufgeführt im Jahre 472 v. Chr. in Athen. Trotz der rund 2500 Jahre, die uns vom Zeitpunkt seiner Uraufführung trennen, hat es dennoch seinen Charme nicht eingebüßt. Die Sprache mag für moderne Verhältnisse etwas archaisch und pathetisch wirken, was angesichts einer antiken Tragödie aber durchaus verständlich ist, zumal die Übersetzung auch das Versmaß, ein Merkmal antiker Tragödien, ins Deutsche überträgt. Wenn sich dann eine Unklarheit ergeben sollte, stehen einem die Anmerkungen und das abschließende Nachwort jedoch tatkräftig zur Seite. Die im Titel erwähnte Besonderheit liegt in der Wahl der Handlung: Anders als bei den übrigen uns erhaltenen Tragödien wird hier nicht ein mythischer, sondern ein historischer Stoff verarbeitet: Die Schlacht von Salamis (480 v. Chr.), in der die Griechen (unter Beteiligung des Autors Aischylos) die einfallenden Perser besiegen konnten. Wenig verwunderlich ist daher das überaus positive Bild von Athen, das hier und in den anderen Tragödien vermittelt wird. Was dagegen aber nun außergewöhnlich scheint, sind die handelnden Personen, denn alle beteiligten Figuren sind nicht Athener oder überhaupt Griechen, sondern Perser: Allen voran steht Königin Atossa und die verzweifelte Frage, ob ihr Sohn die Schlacht überlebt hat.
  • Manfred Karnaus
  • Buchhändler/-in

5/5

Der besondere Beginn des europäischen Dramas

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tatsächlich handelt es sich bei dieser Tragödie um das älteste uns erhaltene Drama der europäischen Geschichte, erstmals aufgeführt im Jahre 472 v. Chr. in Athen. Trotz der rund 2500 Jahre, die uns vom Zeitpunkt seiner Uraufführung trennen, hat es dennoch seinen Charme nicht eingebüßt. Die Sprache mag für moderne Verhältnisse etwas archaisch und pathetisch wirken, was angesichts einer antiken Tragödie aber durchaus verständlich ist, zumal die Übersetzung auch das Versmaß, ein Merkmal antiker Tragödien, ins Deutsche überträgt. Wenn sich dann eine Unklarheit ergeben sollte, stehen einem die Anmerkungen und das abschließende Nachwort jedoch tatkräftig zur Seite. Die im Titel erwähnte Besonderheit liegt in der Wahl der Handlung: Anders als bei den übrigen uns erhaltenen Tragödien wird hier nicht ein mythischer, sondern ein historischer Stoff verarbeitet: Die Schlacht von Salamis (480 v. Chr.), in der die Griechen (unter Beteiligung des Autors Aischylos) die einfallenden Perser besiegen konnten. Wenig verwunderlich ist daher das überaus positive Bild von Athen, das hier und in den anderen Tragödien vermittelt wird. Was dagegen aber nun außergewöhnlich scheint, sind die handelnden Personen, denn alle beteiligten Figuren sind nicht Athener oder überhaupt Griechen, sondern Perser: Allen voran steht Königin Atossa und die verzweifelte Frage, ob ihr Sohn die Schlacht überlebt hat.

Meinung aus der Buchhandlung

Die Perser

von Aischylos

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