Produktbild: Tragödien

Tragödien Griechisch - deutsch

Aus der Reihe Sammlung Tusculum

60,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Set mit diversen Artikeln

Erscheinungsdatum

11.07.2011

Herausgeber

Bernhard Zimmermann

Verlag

De Gruyter

Seitenzahl

900

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/7,9 cm

Gewicht

1012 g

Auflage

1

Reihe

Tusculum

Übersetzt von

Dietrich Ebener

Sprache

Deutsch, Griechisch

ISBN

978-3-05-005372-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Set mit diversen Artikeln

Erscheinungsdatum

11.07.2011

Herausgeber

Bernhard Zimmermann

Verlag

De Gruyter

Seitenzahl

900

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/7,9 cm

Gewicht

1012 g

Auflage

1

Reihe

Tusculum

Übersetzt von

Dietrich Ebener

Sprache

Deutsch, Griechisch

ISBN

978-3-05-005372-1

Herstelleradresse

de Gruyter, Walter, GmbH
Genthiner Str. 13
10785 Berlin
Deutschland
Email: orders-books@degruyter.com
Url: www.degruyter.de
Telephone: +49 30 260050
Fax: +49 30 26005251

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Meinung aus der Buchhandlung

Manfred Karnaus

Thalia Graz – Murpark

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5/5

Der besondere Beginn des europäischen Dramas

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tatsächlich handelt es sich bei dieser Tragödie um das älteste uns erhaltene Drama der europäischen Geschichte, erstmals aufgeführt im Jahre 472 v. Chr. in Athen. Trotz der rund 2500 Jahre, die uns vom Zeitpunkt seiner Uraufführung trennen, hat es dennoch seinen Charme nicht eingebüßt. Die Sprache mag für moderne Verhältnisse etwas archaisch und pathetisch wirken, was angesichts einer antiken Tragödie aber durchaus verständlich ist, zumal die Übersetzung auch das Versmaß, ein Merkmal antiker Tragödien, ins Deutsche überträgt. Wenn sich dann eine Unklarheit ergeben sollte, stehen einem die Anmerkungen und das abschließende Nachwort jedoch tatkräftig zur Seite. Die im Titel erwähnte Besonderheit liegt in der Wahl der Handlung: Anders als bei den übrigen uns erhaltenen Tragödien wird hier nicht ein mythischer, sondern ein historischer Stoff verarbeitet: Die Schlacht von Salamis (480 v. Chr.), in der die Griechen (unter Beteiligung des Autors Aischylos) die einfallenden Perser besiegen konnten. Wenig verwunderlich ist daher das überaus positive Bild von Athen, das hier und in den anderen Tragödien vermittelt wird. Was dagegen aber nun außergewöhnlich scheint, sind die handelnden Personen, denn alle beteiligten Figuren sind nicht Athener oder überhaupt Griechen, sondern Perser: Allen voran steht Königin Atossa und die verzweifelte Frage, ob ihr Sohn die Schlacht überlebt hat.
  • Manfred Karnaus
  • Buchhändler/-in

5/5

Der besondere Beginn des europäischen Dramas

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tatsächlich handelt es sich bei dieser Tragödie um das älteste uns erhaltene Drama der europäischen Geschichte, erstmals aufgeführt im Jahre 472 v. Chr. in Athen. Trotz der rund 2500 Jahre, die uns vom Zeitpunkt seiner Uraufführung trennen, hat es dennoch seinen Charme nicht eingebüßt. Die Sprache mag für moderne Verhältnisse etwas archaisch und pathetisch wirken, was angesichts einer antiken Tragödie aber durchaus verständlich ist, zumal die Übersetzung auch das Versmaß, ein Merkmal antiker Tragödien, ins Deutsche überträgt. Wenn sich dann eine Unklarheit ergeben sollte, stehen einem die Anmerkungen und das abschließende Nachwort jedoch tatkräftig zur Seite. Die im Titel erwähnte Besonderheit liegt in der Wahl der Handlung: Anders als bei den übrigen uns erhaltenen Tragödien wird hier nicht ein mythischer, sondern ein historischer Stoff verarbeitet: Die Schlacht von Salamis (480 v. Chr.), in der die Griechen (unter Beteiligung des Autors Aischylos) die einfallenden Perser besiegen konnten. Wenig verwunderlich ist daher das überaus positive Bild von Athen, das hier und in den anderen Tragödien vermittelt wird. Was dagegen aber nun außergewöhnlich scheint, sind die handelnden Personen, denn alle beteiligten Figuren sind nicht Athener oder überhaupt Griechen, sondern Perser: Allen voran steht Königin Atossa und die verzweifelte Frage, ob ihr Sohn die Schlacht überlebt hat.

Meinung aus der Buchhandlung

Die Perser

von Aischylos

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