Produktbild: Die Zeit, die Zeit
Band 24261

Die Zeit, die Zeit

Aus der Reihe detebe
18

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

22184

Erscheinungsdatum

28.08.2013

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1826 KB

Auflage

02. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783257601893

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

22184

Erscheinungsdatum

28.08.2013

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1826 KB

Auflage

02. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783257601893

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  • Bewertung

    aus Erding

    5/5

    18.02.2014

    eBook (ePUB)

    Zukunft und Vergangenheit gibt es nicht, nur die Gegenwart?

    unterhaltsam, humorvoll, genial. Man könnte die philosophischen Gedanken selbst überdenken, mit der Schlussfolgerung, dass es Vergangenheit und Zukunft nicht gibt, nur die Gegenwart. Laut Stephen Hawking sind Zeitreisen in die Vergangenheit gar nicht möglich, in die Zukunft nur mit fast Lichtgeschwindigkeit, aber was würde einen da erwarten, wenn sich das Leben nur in der Gegenwart abspielt: nichts? Im Roman von Martin Suter wird dennoch versucht, die Vergangenheit wieder herzustellen.

  • Bewertung

    5/5

    01.04.2013

    eBook (ePUB)

    Das Rad der Zeit zurückdrehen

    Zwei ältere Ehemänner die ihre Eherfrauen verloren haben und nun keine Ehemänner mehr sind. Die Idee die Zeit zurückzudrehen, philosophische Gedanken, die schon gedacht wurden. Aber das ist nicht schlimm und schadet der Qualität dieses Romans nicht. Suter`s unverwechselbarer Schreibstil erfreut den Leser und nimmt ihn mit auf eine vielleicht auch philosophische Reise.

  • Patricia G.

    aus Prinzersdorf

    5/5

    13.11.2012

    eBook (ePUB)

    Die Zeit, die Zeit

    Sie wollen sich mal wieder Zeit für ein gutes Buch nehmen? Könnte schwierig werden, denn die Zeit existiert gar nicht, wenn es nach dem alten Knupp geht. Gegenwart, Vergangenheit, Zukunft - alles Schmarrn, es gibt nur Veränderung. Sein Nachbar hat ganz andere Sorgen. Er sucht den Mörder seiner Freundin und je länger er darüber nachdenkt umso sicherer ist er sich, dass Knupp etwas damit zu tun hat. Martin Suter spielt in seinem neuen Roman gekonnt mit der Vorstellungskraft uns Leser. Seien Sie auf der Hut.

  • Bewertung

    aus Wien

    4/5

    11.01.2015

    eBook (ePUB)

    Mysterium Zeit

    Faszinierende, gut durchdachte Geschichte, die mich noch eine ganze Weile grübelnd zurückgelassen hat. Man zittert, verzweifelt und hofft bis zur letzten Seite mit den Protagonisten. Lesenswert für alle, die sich schon einmal mit der Frage beschäftigt haben: Was wäre wenn?

  • Bewertung

    aus Meiringen

    4/5

    15.12.2013

    eBook (ePUB)

    Sehr skurril

    Faszinierend, wie Martin Suter eine absolut haarsträubernde Idee dem Hauptdarsteller und dem Leser vermarktet, so packend, dass sie auch noch nach beenden des Buches nicht ganz vom Tisch ist. Habe das Buch genossen und konnte es trotz des Irrsinnes kaum aus den Händen legen!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (18)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Lukas Bärwald

    Lukas Bärwald

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

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    3/5

    22.04.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Tod minus Zeit gleich?

    Albert Knupp hat vor zwei Jahrzehnte seine Frau verloren. Seine Art der Trauerarbeit: Er leugnet die Existenz der Zeit. Seinen Nachbar Peter Taler ereilte ein ähnliches Schicksal: Vor einem Jahr wurde seine Frau direkt vor der Haustür erschossen, der Mörder blieb unentdeckt. Talers Leben bleibt rückwärtsgewandt und besteht zum Großteil daraus, den letzten gemeinsam erlebten Tag mit seiner Frau aufs immer Neue wiederherzustellen und ihrem Mörder nachzuspüren. Die beiden Witwer finden zusammen, als Knupp ihm von seinem Vorhaben berichtet, dass er vorhabe einen ganz bestimmen Tag an dem seine Frau nach am Leben war bis ins kleinste Detail anhand von fotografischen Belegen zu rekonstruieren – mit dem Ziel, dass somit auch die Zeit an diesen Tag zurückkehren müsse und seine Frau wieder am Leben wäre. Taler bleibt ungläubig, doch je länger seine Form der Trauerarbeit unbefriedigend und wenig Trost spendend bleibt, desto mehr klammert er sich an diesen letzten, wenn auch offensichtlich abstrusen Hoffnungsschimmer und wird der Gehilfe von Knupp. Martin Suter geht, geprägt von einem eigenen privaten Schicksalsschlag, der Frage nach, ob man die Zeit für einen Menschen zurückdrehen kann, dessen Lebensuhr bereits abgelaufen ist und was man dafür zu riskieren und opfern bereit wäre. Der Plot entwickelt sich innerhalb der ersten 100 Seiten auf rasante Weise und das theoretische Gebilde dieses Projektes wider die Zeit fasziniert bis zum abschließenden Twist auf den letzten Seiten. Bisweilen erinnert das neueste Werk des schweizer Romanciers an Aspekte von Paul Austers „Stadt aus Glas“ und Hitchcocks „Das Fenster zum Hof“. Auch wenn der Roman in der zweiten Hälfte in den ausufernden Schilderungen des Fortschreiten des Projekts einige Längen enthält, sei er trotzdem langjährigen und neuen LeserInnen Martin Suters empfohlen.
  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    22.10.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Mit der Zeit wird alles leichter

    Martin Suter gehört wohl zu den erfolgreichsten Schriftstellern im deutschsprachigen Raum. Und sein neuestes Meisterwerk ist „die Zeit, die Zeit“ in dem er sich schon wie im Titel ersichtlich mit der Zeit und ihren Tücken auseinandersetzt. Er nähert sich allerdings in keinster Weise wissenschaftlich diesem Thema, sondern rein auf einer literarischen Weise. Es ist die Geschichte eines sehr verzweifelten Mannes. Peter Taler beobachtet seit dem Tod seiner Freundin, den Ausblick auf das Haus gegenüber. Etwas stimmt nicht mit dem Ausblick, aber er kommt nicht darauf was es ist. In einer verrückten Manie arrangiert er seine Wohnung immer wieder auf dieselbe Art. Er kocht immer dasselbe Essen und legt bestimmte Gegenstände immer auf denselben Platz, nur um sich der Veränderung im Ausblick habhaft zu werden. Der alte Knupp wohnt gegenüber. Beide Protagonisten vereint der Schmerz des Verlustes und Knupp weckt in Taler eine Idee, die so absurd wie töricht erscheint. Zur Mitte hin, könnte man kritisieren, ist das Buch ein wenig langatmig geraten. Wahrscheinlich ist jedoch das Suter damit die Pedanterie der Charaktere hervorheben wollte. Knupp und Taler verlieren sich oft in Details die, wenn man die Geschichte nur oberflächig liest, sehr mühselig wirkt. Das Ende ist sehr gut gewählt und zum Schloss weiß der Leser, dass die Zeit lediglich das ist, was man an der Uhr abliest.
  • Zum Bewerterprofil von Helene Oberleitner

    Helene Oberleitner

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    5/5

    13.03.2013

    eBook (ePUB)

    Gedankenexperiment

    Peter Taler hat vor einem Jahr seine Frau verloren, sie wurde vor ihrem Haus erschossen. Seitdem hat er sich von der Welt zurückgezogen und beobachtet von seinem Fenster aus den alten Nachbarn, der ebenfalls, allerdings schon vor 20 Jahren seine Frau verloren hat. Irgendetwas muss dieser Alte doch gesehen haben, an dem Tag an dem seine Frau ermordet wurde, denkt sich Taler und nimmt Kontakt mit dem Alten auf, das ist genau, worauf der Alte wartet, denn er braucht einen Verbündeten für sein Experiment. Davon ausgegehend, dass Zeit nicht existiert, sondern nur Veränderung muss also, wenn er alles wieder so rückbaut wie vor dem Tod seiner Frau er sie noch einmal sehen können. Damit beginnt ein Vorhaben, das schon bald vollkommen aus dem Ruder zu laufen droht.
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Matthews

    Birgit Matthews

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

    5/5

    20.12.2012

    Hörbuch (CD)

    Etwas war anders...

    Hatten Sie nicht auch schon mal den Wunsch die Zeit anhalten zu können, oder noch besser die Zeit zurückdrehen zu können - vielleicht um etwas Schlimmes zu verhindern? In dieser Geschichte wird dies zumindest versucht. Peter Talers Freundin wurde vor einem Jahr vor der eigenen Haustür erschossen. Warum? Weil Peter die Tür zu spät geöffnet hat. So schließt er sich dem wahnwitzigen Plan seines Nachbarn Knupp an und hilft ihm das schier unmögliche zu probieren. Die Zeit rückgängig zu machen. Aber was ist Zeit überhaupt? Gibt es sie oder ist es nur eine vom Menschen erfundene Sache? Eine Geschichte die einem noch lange im Gedächtnis haften bleibt.

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