Produktbild: Die Zeit, die Zeit
Band 24261

Die Zeit, die Zeit Roman

Aus der Reihe detebe
18

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2013

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

17,9/11,3/2 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Elfenbein / Schwarz

Auflage

14

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24261-4

Beschreibung

Rezension

»Martin Suter gilt als Meister einer eleganten Feder, die so fein geschliffen ist, dass man die Stiche oft erst hinterher spürt.«
»Martin Suter hat die seltene Gabe, Schweres leicht erscheinen zu lassen. Er schreibt einen Bestseller nach dem anderen, die inhaltlich wie literarisch glänzen.«
»Martin Suter ist eine der großen Figuren des Literaturbetriebs.«
»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2013

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

17,9/11,3/2 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Elfenbein / Schwarz

Auflage

14

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24261-4

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Shelley

    5/5

    20.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    ein Suter

    Man möchte es nicht mehr aus der Hand legen. Eine Geschichte die wirklich unterhält, zum denken anregt und die Zeit anhält. Wenn es die Zeit doch geben würde? Wer Suter liebt, sollte dieses Buch lesen und wer Suter lieben lernen möchte, sollte dieses Buch lesen.

  • Julian E.

    5/5

    16.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Was ist Zeit? Spannendes Thema, mysteriöse Erzählung und unerwartetes Ende

    Martin Suter ist einer meiner Lieblingsautoren und auch dieses Buch von ihm hat mich nicht enttäuscht! Inhalt: Der Hauptprotagonist Peter Taler hat seine geliebte Frau verloren, die vor dem Haus erschossen wurde. Über diesen tragischen Verlust kommt er nicht hinweg. Weil er der Polizei misstraut, ermittelt er selbst und stößt auf den mysteriösen Nachbar von gegenüber. Es dauert einige Zeit, aber irgendwann lernen sich beide kennen und arbeiten gemeinsam an einem seltsamen Projekt. Talers Nachbar ist der Ansicht, die Zeit existiere nicht, messbar und erkennbar sei immer nur die Veränderung. In akribischer Kleinarbeit versuchen Taler und der Nachbar, einen bestimmten Tag aus der Vergangenheit zu rekonstruieren. Ob das gelingt...? Meine Meinung: Auf dieses Buch muss man sich einlassen: Realität und Fiktion gehen fließend ineinander über. Tut man das, ist es ein großartiges Buch. Es regt den Leser in jedem Fall an, über die Zeit nachzudenken. Suters Schreibstil ist wie immer klar und prägnant, mit wenigen Worten kreiert er bildgewaltige Situationen. Besonders gefiel mir auch die Spannung, die im Laufe der Kapitel immer mehr zunimmt und am Ende in einer überraschenden Auflösung gipfelt. Für Suter-Fans ein muss, für jeden anderen Leser eine klare Empfehlung!

  • Bewertung

    aus Zürich

    5/5

    12.05.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Die Zusammenarbeit der einsamen Herren ist amüsant, spannend und zum Teil etwas absurd. Bis zum Schluss tritt immer wieder eine neue Wende ein. Ein sehr empfehlenswertes Buch!

  • Bewertung

    5/5

    14.04.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Was ist die Zeit? Martin…

    Was ist die Zeit? Martin Suter gelingt es, den Leser in ein Gedankenexperiment zu verstricken, das sich gewaschen hat. Es ist schwer, dieses Werk wieder wegzulegen. Und all das ohne schwulstige Ausführungen à la Kehlmann oder Fäkalsprache à la Regener. Natürlich hat er das Rad nicht neu erfunden, der moderne Roman hat sicher noch einiges mehr zu bieten, insbesondere verzichtet er auf Erlebte Rede o.Ä. Dennoch ist der Roman absolut zu empfehlen, jeder sollte Suter einmal gelesen haben und dieser ist eindeutig der beste bisher. PS: Wer diesen Schluss vorhergesehen hat, der sollte Lottospielen gehen.

  • Bewertung

    aus Meiringen

    5/5

    15.12.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr skurril

    und faszinierend, wie Martin Suter eine absolut haarsträubernde Idee dem Hauptdarsteller und dem Leser vermarktet, so packend, dass sie auch noch nach beenden des Buches nicht ganz vom Tisch ist. Habe das Buch genossen und konnte es trotz des Irrsinnes kaum aus den Händen legen!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (18)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Lukas Bärwald

    Lukas Bärwald

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

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    3/5

    22.04.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Tod minus Zeit gleich?

    Albert Knupp hat vor zwei Jahrzehnte seine Frau verloren. Seine Art der Trauerarbeit: Er leugnet die Existenz der Zeit. Seinen Nachbar Peter Taler ereilte ein ähnliches Schicksal: Vor einem Jahr wurde seine Frau direkt vor der Haustür erschossen, der Mörder blieb unentdeckt. Talers Leben bleibt rückwärtsgewandt und besteht zum Großteil daraus, den letzten gemeinsam erlebten Tag mit seiner Frau aufs immer Neue wiederherzustellen und ihrem Mörder nachzuspüren. Die beiden Witwer finden zusammen, als Knupp ihm von seinem Vorhaben berichtet, dass er vorhabe einen ganz bestimmen Tag an dem seine Frau nach am Leben war bis ins kleinste Detail anhand von fotografischen Belegen zu rekonstruieren – mit dem Ziel, dass somit auch die Zeit an diesen Tag zurückkehren müsse und seine Frau wieder am Leben wäre. Taler bleibt ungläubig, doch je länger seine Form der Trauerarbeit unbefriedigend und wenig Trost spendend bleibt, desto mehr klammert er sich an diesen letzten, wenn auch offensichtlich abstrusen Hoffnungsschimmer und wird der Gehilfe von Knupp. Martin Suter geht, geprägt von einem eigenen privaten Schicksalsschlag, der Frage nach, ob man die Zeit für einen Menschen zurückdrehen kann, dessen Lebensuhr bereits abgelaufen ist und was man dafür zu riskieren und opfern bereit wäre. Der Plot entwickelt sich innerhalb der ersten 100 Seiten auf rasante Weise und das theoretische Gebilde dieses Projektes wider die Zeit fasziniert bis zum abschließenden Twist auf den letzten Seiten. Bisweilen erinnert das neueste Werk des schweizer Romanciers an Aspekte von Paul Austers „Stadt aus Glas“ und Hitchcocks „Das Fenster zum Hof“. Auch wenn der Roman in der zweiten Hälfte in den ausufernden Schilderungen des Fortschreiten des Projekts einige Längen enthält, sei er trotzdem langjährigen und neuen LeserInnen Martin Suters empfohlen.
  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    22.10.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Mit der Zeit wird alles leichter

    Martin Suter gehört wohl zu den erfolgreichsten Schriftstellern im deutschsprachigen Raum. Und sein neuestes Meisterwerk ist „die Zeit, die Zeit“ in dem er sich schon wie im Titel ersichtlich mit der Zeit und ihren Tücken auseinandersetzt. Er nähert sich allerdings in keinster Weise wissenschaftlich diesem Thema, sondern rein auf einer literarischen Weise. Es ist die Geschichte eines sehr verzweifelten Mannes. Peter Taler beobachtet seit dem Tod seiner Freundin, den Ausblick auf das Haus gegenüber. Etwas stimmt nicht mit dem Ausblick, aber er kommt nicht darauf was es ist. In einer verrückten Manie arrangiert er seine Wohnung immer wieder auf dieselbe Art. Er kocht immer dasselbe Essen und legt bestimmte Gegenstände immer auf denselben Platz, nur um sich der Veränderung im Ausblick habhaft zu werden. Der alte Knupp wohnt gegenüber. Beide Protagonisten vereint der Schmerz des Verlustes und Knupp weckt in Taler eine Idee, die so absurd wie töricht erscheint. Zur Mitte hin, könnte man kritisieren, ist das Buch ein wenig langatmig geraten. Wahrscheinlich ist jedoch das Suter damit die Pedanterie der Charaktere hervorheben wollte. Knupp und Taler verlieren sich oft in Details die, wenn man die Geschichte nur oberflächig liest, sehr mühselig wirkt. Das Ende ist sehr gut gewählt und zum Schloss weiß der Leser, dass die Zeit lediglich das ist, was man an der Uhr abliest.
  • Zum Bewerterprofil von Helene Oberleitner

    Helene Oberleitner

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    5/5

    13.03.2013

    eBook (ePUB)

    Gedankenexperiment

    Peter Taler hat vor einem Jahr seine Frau verloren, sie wurde vor ihrem Haus erschossen. Seitdem hat er sich von der Welt zurückgezogen und beobachtet von seinem Fenster aus den alten Nachbarn, der ebenfalls, allerdings schon vor 20 Jahren seine Frau verloren hat. Irgendetwas muss dieser Alte doch gesehen haben, an dem Tag an dem seine Frau ermordet wurde, denkt sich Taler und nimmt Kontakt mit dem Alten auf, das ist genau, worauf der Alte wartet, denn er braucht einen Verbündeten für sein Experiment. Davon ausgegehend, dass Zeit nicht existiert, sondern nur Veränderung muss also, wenn er alles wieder so rückbaut wie vor dem Tod seiner Frau er sie noch einmal sehen können. Damit beginnt ein Vorhaben, das schon bald vollkommen aus dem Ruder zu laufen droht.
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Matthews

    Birgit Matthews

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

    5/5

    20.12.2012

    Hörbuch (CD)

    Etwas war anders...

    Hatten Sie nicht auch schon mal den Wunsch die Zeit anhalten zu können, oder noch besser die Zeit zurückdrehen zu können - vielleicht um etwas Schlimmes zu verhindern? In dieser Geschichte wird dies zumindest versucht. Peter Talers Freundin wurde vor einem Jahr vor der eigenen Haustür erschossen. Warum? Weil Peter die Tür zu spät geöffnet hat. So schließt er sich dem wahnwitzigen Plan seines Nachbarn Knupp an und hilft ihm das schier unmögliche zu probieren. Die Zeit rückgängig zu machen. Aber was ist Zeit überhaupt? Gibt es sie oder ist es nur eine vom Menschen erfundene Sache? Eine Geschichte die einem noch lange im Gedächtnis haften bleibt.

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