Die Zeit, die Zeit
detebe Band 24261

Die Zeit, die Zeit

Roman

Buch (Taschenbuch)

€ 13,90 inkl. gesetzl. MwSt.
  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Beschreibung

Ist es verrückt, wenn einer glaubt, die Zeit lasse sich »zurückdrehen«? Es ist verrückt, denkt Peter Taler anfangs, als er das Vorhaben des alten Knupp begreift, der ihm gegenüber wohnt. Denn der möchte etwas denkbar Unmögliches möglich machen.

Details

Verkaufsrang

28383

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2013

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

304

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

28383

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2013

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

17,6/11,1/2,2 cm

Gewicht

265 g

Auflage

11. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24261-4

Weitere Bände von detebe

  • Über Bord
    Über Bord Ingrid Noll
    Band 24259

    Über Bord

    von Ingrid Noll

    Buch

    € 13,40

    (4)

  • Die Zeit, die Zeit
    Die Zeit, die Zeit Martin Suter
    Band 24261

    Die Zeit, die Zeit

    von Martin Suter

    Buch

    € 13,90

    (12)

  • Die Rastlosen
    Die Rastlosen Philippe Djian
    Band 24264

    Die Rastlosen

    von Philippe Djian

    Buch

    € 11,90

    (0)

  • Mit Haut und Haaren
    Mit Haut und Haaren Arnon Grünberg
    Band 24265

    Mit Haut und Haaren

    von Arnon Grünberg

    Buch

    € 13,90

    (0)

  • Monogam
    Monogam Arnon Grünberg
    Vorbesteller Band 24266

    Monogam

    von Arnon Grünberg

    Buch

    € 9,90

    (0)

  • Finstere Zeiten
    Finstere Zeiten Petros Markaris
    Band 24269

    Finstere Zeiten

    von Petros Markaris

    Buch

    € 10,90

    (0)

  • In einer Person
    In einer Person John Irving
    Band 24270

    In einer Person

    von John Irving

    Buch

    € 15,90

    (2)

  • Ganz normale Helden
    Ganz normale Helden Anthony McCarten
    Band 24271

    Ganz normale Helden

    von Anthony McCarten

    Buch

    € 14,95

    (3)

  • Pink Hotel
    Pink Hotel Anna Stothard
    Band 24272

    Pink Hotel

    von Anna Stothard

    Buch

    € 11,90

    (5)

  • Schatten an der Wand
    Schatten an der Wand Martin Walker
    Band 24273

    Schatten an der Wand

    von Martin Walker

    Buch

    € 14,90

    (2)

  • Scoop
    Scoop Evelyn Waugh
    Band 24274

    Scoop

    von Evelyn Waugh

    Buch

    € 13,95

    (0)

  • Scott-Kings moderne Welt
    Scott-Kings moderne Welt Evelyn Waugh
    Band 24275

    Scott-Kings moderne Welt

    von Evelyn Waugh

    Buch

    € 10,90

    (0)

Das meinen unsere Kund*innen

4.4

12 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

ein Suter

Shelley am 20.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man möchte es nicht mehr aus der Hand legen. Eine Geschichte die wirklich unterhält, zum denken anregt und die Zeit anhält. Wenn es die Zeit doch geben würde? Wer Suter liebt, sollte dieses Buch lesen und wer Suter lieben lernen möchte, sollte dieses Buch lesen.

ein Suter

Shelley am 20.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man möchte es nicht mehr aus der Hand legen. Eine Geschichte die wirklich unterhält, zum denken anregt und die Zeit anhält. Wenn es die Zeit doch geben würde? Wer Suter liebt, sollte dieses Buch lesen und wer Suter lieben lernen möchte, sollte dieses Buch lesen.

Was ist Zeit? Spannendes Thema, mysteriöse Erzählung und unerwartetes Ende

Julian E. am 16.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Martin Suter ist einer meiner Lieblingsautoren und auch dieses Buch von ihm hat mich nicht enttäuscht! Inhalt: Der Hauptprotagonist Peter Taler hat seine geliebte Frau verloren, die vor dem Haus erschossen wurde. Über diesen tragischen Verlust kommt er nicht hinweg. Weil er der Polizei misstraut, ermittelt er selbst und stößt auf den mysteriösen Nachbar von gegenüber. Es dauert einige Zeit, aber irgendwann lernen sich beide kennen und arbeiten gemeinsam an einem seltsamen Projekt. Talers Nachbar ist der Ansicht, die Zeit existiere nicht, messbar und erkennbar sei immer nur die Veränderung. In akribischer Kleinarbeit versuchen Taler und der Nachbar, einen bestimmten Tag aus der Vergangenheit zu rekonstruieren. Ob das gelingt...? Meine Meinung: Auf dieses Buch muss man sich einlassen: Realität und Fiktion gehen fließend ineinander über. Tut man das, ist es ein großartiges Buch. Es regt den Leser in jedem Fall an, über die Zeit nachzudenken. Suters Schreibstil ist wie immer klar und prägnant, mit wenigen Worten kreiert er bildgewaltige Situationen. Besonders gefiel mir auch die Spannung, die im Laufe der Kapitel immer mehr zunimmt und am Ende in einer überraschenden Auflösung gipfelt. Für Suter-Fans ein muss, für jeden anderen Leser eine klare Empfehlung!

Was ist Zeit? Spannendes Thema, mysteriöse Erzählung und unerwartetes Ende

Julian E. am 16.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Martin Suter ist einer meiner Lieblingsautoren und auch dieses Buch von ihm hat mich nicht enttäuscht! Inhalt: Der Hauptprotagonist Peter Taler hat seine geliebte Frau verloren, die vor dem Haus erschossen wurde. Über diesen tragischen Verlust kommt er nicht hinweg. Weil er der Polizei misstraut, ermittelt er selbst und stößt auf den mysteriösen Nachbar von gegenüber. Es dauert einige Zeit, aber irgendwann lernen sich beide kennen und arbeiten gemeinsam an einem seltsamen Projekt. Talers Nachbar ist der Ansicht, die Zeit existiere nicht, messbar und erkennbar sei immer nur die Veränderung. In akribischer Kleinarbeit versuchen Taler und der Nachbar, einen bestimmten Tag aus der Vergangenheit zu rekonstruieren. Ob das gelingt...? Meine Meinung: Auf dieses Buch muss man sich einlassen: Realität und Fiktion gehen fließend ineinander über. Tut man das, ist es ein großartiges Buch. Es regt den Leser in jedem Fall an, über die Zeit nachzudenken. Suters Schreibstil ist wie immer klar und prägnant, mit wenigen Worten kreiert er bildgewaltige Situationen. Besonders gefiel mir auch die Spannung, die im Laufe der Kapitel immer mehr zunimmt und am Ende in einer überraschenden Auflösung gipfelt. Für Suter-Fans ein muss, für jeden anderen Leser eine klare Empfehlung!

Unsere Kund*innen meinen

Die Zeit, die Zeit

von Martin Suter

4.4

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Lukas Bärwald

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Lukas Bärwald

Thalia St. Pölten

Zum Portrait

3/5

Tod minus Zeit gleich?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Albert Knupp hat vor zwei Jahrzehnte seine Frau verloren. Seine Art der Trauerarbeit: Er leugnet die Existenz der Zeit. Seinen Nachbar Peter Taler ereilte ein ähnliches Schicksal: Vor einem Jahr wurde seine Frau direkt vor der Haustür erschossen, der Mörder blieb unentdeckt. Talers Leben bleibt rückwärtsgewandt und besteht zum Großteil daraus, den letzten gemeinsam erlebten Tag mit seiner Frau aufs immer Neue wiederherzustellen und ihrem Mörder nachzuspüren. Die beiden Witwer finden zusammen, als Knupp ihm von seinem Vorhaben berichtet, dass er vorhabe einen ganz bestimmen Tag an dem seine Frau nach am Leben war bis ins kleinste Detail anhand von fotografischen Belegen zu rekonstruieren – mit dem Ziel, dass somit auch die Zeit an diesen Tag zurückkehren müsse und seine Frau wieder am Leben wäre. Taler bleibt ungläubig, doch je länger seine Form der Trauerarbeit unbefriedigend und wenig Trost spendend bleibt, desto mehr klammert er sich an diesen letzten, wenn auch offensichtlich abstrusen Hoffnungsschimmer und wird der Gehilfe von Knupp. Martin Suter geht, geprägt von einem eigenen privaten Schicksalsschlag, der Frage nach, ob man die Zeit für einen Menschen zurückdrehen kann, dessen Lebensuhr bereits abgelaufen ist und was man dafür zu riskieren und opfern bereit wäre. Der Plot entwickelt sich innerhalb der ersten 100 Seiten auf rasante Weise und das theoretische Gebilde dieses Projektes wider die Zeit fasziniert bis zum abschließenden Twist auf den letzten Seiten. Bisweilen erinnert das neueste Werk des schweizer Romanciers an Aspekte von Paul Austers „Stadt aus Glas“ und Hitchcocks „Das Fenster zum Hof“. Auch wenn der Roman in der zweiten Hälfte in den ausufernden Schilderungen des Fortschreiten des Projekts einige Längen enthält, sei er trotzdem langjährigen und neuen LeserInnen Martin Suters empfohlen.
3/5

Tod minus Zeit gleich?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Albert Knupp hat vor zwei Jahrzehnte seine Frau verloren. Seine Art der Trauerarbeit: Er leugnet die Existenz der Zeit. Seinen Nachbar Peter Taler ereilte ein ähnliches Schicksal: Vor einem Jahr wurde seine Frau direkt vor der Haustür erschossen, der Mörder blieb unentdeckt. Talers Leben bleibt rückwärtsgewandt und besteht zum Großteil daraus, den letzten gemeinsam erlebten Tag mit seiner Frau aufs immer Neue wiederherzustellen und ihrem Mörder nachzuspüren. Die beiden Witwer finden zusammen, als Knupp ihm von seinem Vorhaben berichtet, dass er vorhabe einen ganz bestimmen Tag an dem seine Frau nach am Leben war bis ins kleinste Detail anhand von fotografischen Belegen zu rekonstruieren – mit dem Ziel, dass somit auch die Zeit an diesen Tag zurückkehren müsse und seine Frau wieder am Leben wäre. Taler bleibt ungläubig, doch je länger seine Form der Trauerarbeit unbefriedigend und wenig Trost spendend bleibt, desto mehr klammert er sich an diesen letzten, wenn auch offensichtlich abstrusen Hoffnungsschimmer und wird der Gehilfe von Knupp. Martin Suter geht, geprägt von einem eigenen privaten Schicksalsschlag, der Frage nach, ob man die Zeit für einen Menschen zurückdrehen kann, dessen Lebensuhr bereits abgelaufen ist und was man dafür zu riskieren und opfern bereit wäre. Der Plot entwickelt sich innerhalb der ersten 100 Seiten auf rasante Weise und das theoretische Gebilde dieses Projektes wider die Zeit fasziniert bis zum abschließenden Twist auf den letzten Seiten. Bisweilen erinnert das neueste Werk des schweizer Romanciers an Aspekte von Paul Austers „Stadt aus Glas“ und Hitchcocks „Das Fenster zum Hof“. Auch wenn der Roman in der zweiten Hälfte in den ausufernden Schilderungen des Fortschreiten des Projekts einige Längen enthält, sei er trotzdem langjährigen und neuen LeserInnen Martin Suters empfohlen.

Lukas Bärwald
  • Lukas Bärwald
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Gregor Schwarzenbrunner

Gregor Schwarzenbrunner

Thalia.at

Zum Portrait

5/5

Mit der Zeit wird alles leichter

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Martin Suter gehört wohl zu den erfolgreichsten Schriftstellern im deutschsprachigen Raum. Und sein neuestes Meisterwerk ist „die Zeit, die Zeit“ in dem er sich schon wie im Titel ersichtlich mit der Zeit und ihren Tücken auseinandersetzt. Er nähert sich allerdings in keinster Weise wissenschaftlich diesem Thema, sondern rein auf einer literarischen Weise. Es ist die Geschichte eines sehr verzweifelten Mannes. Peter Taler beobachtet seit dem Tod seiner Freundin, den Ausblick auf das Haus gegenüber. Etwas stimmt nicht mit dem Ausblick, aber er kommt nicht darauf was es ist. In einer verrückten Manie arrangiert er seine Wohnung immer wieder auf dieselbe Art. Er kocht immer dasselbe Essen und legt bestimmte Gegenstände immer auf denselben Platz, nur um sich der Veränderung im Ausblick habhaft zu werden. Der alte Knupp wohnt gegenüber. Beide Protagonisten vereint der Schmerz des Verlustes und Knupp weckt in Taler eine Idee, die so absurd wie töricht erscheint. Zur Mitte hin, könnte man kritisieren, ist das Buch ein wenig langatmig geraten. Wahrscheinlich ist jedoch das Suter damit die Pedanterie der Charaktere hervorheben wollte. Knupp und Taler verlieren sich oft in Details die, wenn man die Geschichte nur oberflächig liest, sehr mühselig wirkt. Das Ende ist sehr gut gewählt und zum Schloss weiß der Leser, dass die Zeit lediglich das ist, was man an der Uhr abliest.
5/5

Mit der Zeit wird alles leichter

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Martin Suter gehört wohl zu den erfolgreichsten Schriftstellern im deutschsprachigen Raum. Und sein neuestes Meisterwerk ist „die Zeit, die Zeit“ in dem er sich schon wie im Titel ersichtlich mit der Zeit und ihren Tücken auseinandersetzt. Er nähert sich allerdings in keinster Weise wissenschaftlich diesem Thema, sondern rein auf einer literarischen Weise. Es ist die Geschichte eines sehr verzweifelten Mannes. Peter Taler beobachtet seit dem Tod seiner Freundin, den Ausblick auf das Haus gegenüber. Etwas stimmt nicht mit dem Ausblick, aber er kommt nicht darauf was es ist. In einer verrückten Manie arrangiert er seine Wohnung immer wieder auf dieselbe Art. Er kocht immer dasselbe Essen und legt bestimmte Gegenstände immer auf denselben Platz, nur um sich der Veränderung im Ausblick habhaft zu werden. Der alte Knupp wohnt gegenüber. Beide Protagonisten vereint der Schmerz des Verlustes und Knupp weckt in Taler eine Idee, die so absurd wie töricht erscheint. Zur Mitte hin, könnte man kritisieren, ist das Buch ein wenig langatmig geraten. Wahrscheinlich ist jedoch das Suter damit die Pedanterie der Charaktere hervorheben wollte. Knupp und Taler verlieren sich oft in Details die, wenn man die Geschichte nur oberflächig liest, sehr mühselig wirkt. Das Ende ist sehr gut gewählt und zum Schloss weiß der Leser, dass die Zeit lediglich das ist, was man an der Uhr abliest.

Gregor Schwarzenbrunner
  • Gregor Schwarzenbrunner
  • Buchhändler*in

Unsere Buchhändler*innen meinen

Die Zeit, die Zeit

von Martin Suter

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Die Zeit, die Zeit