Die Känguru Chroniken
Band 1

Die Känguru Chroniken

Ansichten eines vorlauten Beuteltiers

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Die Känguru Chroniken

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Beschreibung

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Verkaufsrang

4240

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

08.09.2010

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

4240

Erscheinungsdatum

08.09.2010

Verlag

Ullstein Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

2325 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783548920771

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Eine Empfehlung für alle Berliner

Bewertung am 30.03.2023

Bewertungsnummer: 1911227

Bewertet: eBook (ePUB)

In den Känguru Chroniken von Marc- Uwe Kling geht es um jenen Marc-Uwe, bei dem eines Tages das Känguru, ein kommunistisches, Lustiges, und erschreckend menschliches Wesen, einzieht. Es sagt Sachen, die man sich immer wünscht zu sagen, es jedoch nicht tut. Mir gefällt an allen Kängurubüchren sehr, dass sie in Kreuzberg handeln. Die einzelnen Kapitel sind mir quasi aus dem Leben gerissen, und es ist so lustig sich selber wiederzusehen. Ich würde das Buch echt jedem Berliner empfehlen. Den alteingesessenen, so wie Marc-Uwe, und aber auch den Zugezogenen. Die Känguruchroniken sind ein Buch für immer. Wenn man auch nur ein Kapitel gelesen hat, die sind kurz und hängen nicht zwingend miteinander zusammen, geht es einem besser. Der Schreibstil ist zwar einfach, jedoch wird es besonders, durch die direkte Erzählung. Marc Uwe schreibt während des fiktiven Geschehens. Es ist schwierig zu erklären, weshalb man es auf jedenfalls selber lesen sollte, um es rauszufinden.
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Eine Empfehlung für alle Berliner

Bewertung am 30.03.2023
Bewertungsnummer: 1911227
Bewertet: eBook (ePUB)

In den Känguru Chroniken von Marc- Uwe Kling geht es um jenen Marc-Uwe, bei dem eines Tages das Känguru, ein kommunistisches, Lustiges, und erschreckend menschliches Wesen, einzieht. Es sagt Sachen, die man sich immer wünscht zu sagen, es jedoch nicht tut. Mir gefällt an allen Kängurubüchren sehr, dass sie in Kreuzberg handeln. Die einzelnen Kapitel sind mir quasi aus dem Leben gerissen, und es ist so lustig sich selber wiederzusehen. Ich würde das Buch echt jedem Berliner empfehlen. Den alteingesessenen, so wie Marc-Uwe, und aber auch den Zugezogenen. Die Känguruchroniken sind ein Buch für immer. Wenn man auch nur ein Kapitel gelesen hat, die sind kurz und hängen nicht zwingend miteinander zusammen, geht es einem besser. Der Schreibstil ist zwar einfach, jedoch wird es besonders, durch die direkte Erzählung. Marc Uwe schreibt während des fiktiven Geschehens. Es ist schwierig zu erklären, weshalb man es auf jedenfalls selber lesen sollte, um es rauszufinden.

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Ich habe mich weggelacht!

Bewertung aus Königswinter am 01.12.2022

Bewertungsnummer: 1836167

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Känguru klingelt an Marc-Uwe Klings Wohnungstür und fragt nach Zutaten für Eierkuchen. Eine merkwürdige Freundschaft beginnt, die irgendwie dazu führt, dass das Känguru bei Marc-Uwe Kling einzieht. Das Buch besteht aus vielen Kurzgeschichten, die jedoch fortführend sind und Dinge aus vorherigen Geschichten aufgreifen. Die Geschichten handeln vor allem um politische Ansichten und Witzen. Die Diskussionen sind meist auf hohem intellektuellen Niveau, wobei es aber auch immer "Pausen" gibt, um den Lesefluss nicht zu stark zu behindern. Durch die monotone Art von Marc-Uwe Kling und die überdrehte Art des Kängurus sind die Gespräche ein Augenschmaus. Ich kannte bereits ein paar Geschichten aus den Hörbüchern, die ich bei Freunden bzw. Verwandten kennengelernt habe. Länger hatte ich mir überlegt diese ebenfalls anzuschaffen, mich aber dann für die Bücher entschieden (wer weiß, ob die Hörbücher irgendwann doch noch dazu kommen). Durch das vorherige stellenhafte Hören der Hörbücher hatte ich die dazugehörigen Stimmen im Ohr, was das Lesen noch amüsanter gemacht hat. Es ist kein Buch, um es direkt durchzulesen. Um jede Geschichte genießen zu können, habe ich nicht alle auf einmal gelesen, sondern das Buch zwischenzeitlich immer aus der Hand gelegt und liegen gelassen. So konnte ich bei jeder Geschichte schmunzeln und manchmal sogar in Gelächter ausbrechen.
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Ich habe mich weggelacht!

Bewertung aus Königswinter am 01.12.2022
Bewertungsnummer: 1836167
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Känguru klingelt an Marc-Uwe Klings Wohnungstür und fragt nach Zutaten für Eierkuchen. Eine merkwürdige Freundschaft beginnt, die irgendwie dazu führt, dass das Känguru bei Marc-Uwe Kling einzieht. Das Buch besteht aus vielen Kurzgeschichten, die jedoch fortführend sind und Dinge aus vorherigen Geschichten aufgreifen. Die Geschichten handeln vor allem um politische Ansichten und Witzen. Die Diskussionen sind meist auf hohem intellektuellen Niveau, wobei es aber auch immer "Pausen" gibt, um den Lesefluss nicht zu stark zu behindern. Durch die monotone Art von Marc-Uwe Kling und die überdrehte Art des Kängurus sind die Gespräche ein Augenschmaus. Ich kannte bereits ein paar Geschichten aus den Hörbüchern, die ich bei Freunden bzw. Verwandten kennengelernt habe. Länger hatte ich mir überlegt diese ebenfalls anzuschaffen, mich aber dann für die Bücher entschieden (wer weiß, ob die Hörbücher irgendwann doch noch dazu kommen). Durch das vorherige stellenhafte Hören der Hörbücher hatte ich die dazugehörigen Stimmen im Ohr, was das Lesen noch amüsanter gemacht hat. Es ist kein Buch, um es direkt durchzulesen. Um jede Geschichte genießen zu können, habe ich nicht alle auf einmal gelesen, sondern das Buch zwischenzeitlich immer aus der Hand gelegt und liegen gelassen. So konnte ich bei jeder Geschichte schmunzeln und manchmal sogar in Gelächter ausbrechen.

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S. Naderer

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4/5

Känguru

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich liebe absurden, trockenen und teilweise sinnfreien Humor und schräge, skurrile Charaktere. Die kurzen, einzelnen Geschichten finde ich zur Abwechslung außerdem echt erfrischend.
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Lukas Bärwald

Thalia St. Pölten

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Wenn zwei sich streiten, sitzt der Dritte in der Mitte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit der Literatur ist das ja schon so eine Sache, wie verschieden unterschiedliche Menschen auf ein und das selbe Buch reagieren können, aber beim Humor wird das Ganze noch viel subjektiver, was der Eine als witzig empfindet während der Andere die Hände über dem Kopf zusammenschlägt. Deswegen sei, trotz der folgenden Lobhudelei, diese Empfehlung mit Vorsichtig zu genießen: Eines Tages klopft es an der Tür von Marc-Uwes Wohnung in Berlin-Kreuzberg und draußen steht sein neuer Mitbewohner, ein Känguru – ein kommunistisches Känguru, wohlgemerkt. Im ersten Teil der schon zum Kult-Klassiker avancierten Buchreihe schildert Marc-Uwe Kling in über 100 kurzen Episoden seinen Lebensalltag an der Seite des neuen, felligen Mitbewohners: Von Auseinandersetzungen mit latent gewaltbereiten Teenies über Diskussionen zur jüdisch-bolschewistischen Weltverschwörung bis hin zur Unterwanderung eines Planungstreffens für ein biblisches Disneyland ziehen sich die großartig kurios-satirischen Alltagsgeschichten des annähernd ständig verkrachten oder abwechselnd lamentierenden Duos. (Die Schnapspralinensucht des Kängurus macht die Lage auch nicht gerade leichter…) Die vielen kurzen Kapitel lesen sich außerordentlich rasant und abwechslungsreich. Dabei scheint auch der Hintergrund des Autors als mehrmaliger Meister der deutschen Slam Poetry-Meisterschaften durch: Sprach- und Fabulierkunst paaren sich mit immer wieder neuen Ideen für besondere erzählerische Herangehensweisen. So sind manche Episoden wie ein Filmdrehbuch samt Kameraeinstellungen erzählt, anderen sind gereimt, binden Fußnoten, Textstreichungen oder Auszüge aus dem Buch des Kängurus „Aus Opportunismus & Repression“ mit ein. Wer also Sprachakrobatik, trockenen, bisweilen britisch anmutenden Humor und Gesellschaftssatire mag, dem sei der Auftakt der bislang vierteiligen Reihe wärmstens ans Zwerchfell gelegt.
5/5

Wenn zwei sich streiten, sitzt der Dritte in der Mitte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit der Literatur ist das ja schon so eine Sache, wie verschieden unterschiedliche Menschen auf ein und das selbe Buch reagieren können, aber beim Humor wird das Ganze noch viel subjektiver, was der Eine als witzig empfindet während der Andere die Hände über dem Kopf zusammenschlägt. Deswegen sei, trotz der folgenden Lobhudelei, diese Empfehlung mit Vorsichtig zu genießen: Eines Tages klopft es an der Tür von Marc-Uwes Wohnung in Berlin-Kreuzberg und draußen steht sein neuer Mitbewohner, ein Känguru – ein kommunistisches Känguru, wohlgemerkt. Im ersten Teil der schon zum Kult-Klassiker avancierten Buchreihe schildert Marc-Uwe Kling in über 100 kurzen Episoden seinen Lebensalltag an der Seite des neuen, felligen Mitbewohners: Von Auseinandersetzungen mit latent gewaltbereiten Teenies über Diskussionen zur jüdisch-bolschewistischen Weltverschwörung bis hin zur Unterwanderung eines Planungstreffens für ein biblisches Disneyland ziehen sich die großartig kurios-satirischen Alltagsgeschichten des annähernd ständig verkrachten oder abwechselnd lamentierenden Duos. (Die Schnapspralinensucht des Kängurus macht die Lage auch nicht gerade leichter…) Die vielen kurzen Kapitel lesen sich außerordentlich rasant und abwechslungsreich. Dabei scheint auch der Hintergrund des Autors als mehrmaliger Meister der deutschen Slam Poetry-Meisterschaften durch: Sprach- und Fabulierkunst paaren sich mit immer wieder neuen Ideen für besondere erzählerische Herangehensweisen. So sind manche Episoden wie ein Filmdrehbuch samt Kameraeinstellungen erzählt, anderen sind gereimt, binden Fußnoten, Textstreichungen oder Auszüge aus dem Buch des Kängurus „Aus Opportunismus & Repression“ mit ein. Wer also Sprachakrobatik, trockenen, bisweilen britisch anmutenden Humor und Gesellschaftssatire mag, dem sei der Auftakt der bislang vierteiligen Reihe wärmstens ans Zwerchfell gelegt.

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