Die Känguru Chroniken

Ansichten eines vorlauten Beuteltiers

Ullstein eBooks Band 1

Marc-Uwe Kling

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Beschreibung

Jetzt im Kino - verfilmt von Dany Levy. Mit dieser Ausgabe feiern wir elf Jahre nach der Erstveröffentlichung das zehnjährige Jubiläum der Känguru-Chroniken, indem wir einfach das Poster der Verfilmung aufs Cover klatschen und sonst absolut nichts an dem Buch ändern (»Warum auch?« O-Ton Känguru). Es gibt also keinen Grund, dieses Buch zu kaufen, außer natürlich, wenn Ihr es aus irgendeinem absurden Grund noch nicht gelesen habt. Dann wird es Zeit. Das Buch ist übrigens mindestens so witzig wie der Film! Findet jedenfalls Marc-Uwes Lektor, der gerade diesen Text schreiben muss.

Produktdetails

Verkaufsrang 3880
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 08.09.2010
Verlag Ullstein Verlag
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Dateigröße 2325 KB
Auflage 3. Auflage
Sprache Deutsch
EAN 9783548920771

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Eine Kundin/ein Kunde aus Grosshöchstetten am 13.09.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

bin kein Fan von dem Buch und werde die nachfolgenden Bücher auch nicht lesen. die Art und Weise wie geschrieben wird, irritiert mich. Die Handlung ist auch verwirrend.

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Eine Kundin/ein Kunde aus Grosshöchstetten am 13.09.2021
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Sprechendes Kanguru? - ja, natürlich!

Stefanie am 20.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Wenn man die Türe öffnet, und ein sprechendes Kanguru steht vor der Türe, darf man nicht die Nervern verlieren.... Dem Autor gelingt ein durchgehend witziges Buch, das lakonisch mit Gags am laufenden Band punktet. Eigentlich alle Teile der Kanguru Bücher haben mit vollends überzeugt.

5/5

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Stefanie am 20.01.2021
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Thalia St. Pölten

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Wenn zwei sich streiten, sitzt der Dritte in der Mitte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit der Literatur ist das ja schon so eine Sache, wie verschieden unterschiedliche Menschen auf ein und das selbe Buch reagieren können, aber beim Humor wird das Ganze noch viel subjektiver, was der Eine als witzig empfindet während der Andere die Hände über dem Kopf zusammenschlägt. Deswegen sei, trotz der folgenden Lobhudelei, diese Empfehlung mit Vorsichtig zu genießen: Eines Tages klopft es an der Tür von Marc-Uwes Wohnung in Berlin-Kreuzberg und draußen steht sein neuer Mitbewohner, ein Känguru – ein kommunistisches Känguru, wohlgemerkt. Im ersten Teil der schon zum Kult-Klassiker avancierten Buchreihe schildert Marc-Uwe Kling in über 100 kurzen Episoden seinen Lebensalltag an der Seite des neuen, felligen Mitbewohners: Von Auseinandersetzungen mit latent gewaltbereiten Teenies über Diskussionen zur jüdisch-bolschewistischen Weltverschwörung bis hin zur Unterwanderung eines Planungstreffens für ein biblisches Disneyland ziehen sich die großartig kurios-satirischen Alltagsgeschichten des annähernd ständig verkrachten oder abwechselnd lamentierenden Duos. (Die Schnapspralinensucht des Kängurus macht die Lage auch nicht gerade leichter…) Die vielen kurzen Kapitel lesen sich außerordentlich rasant und abwechslungsreich. Dabei scheint auch der Hintergrund des Autors als mehrmaliger Meister der deutschen Slam Poetry-Meisterschaften durch: Sprach- und Fabulierkunst paaren sich mit immer wieder neuen Ideen für besondere erzählerische Herangehensweisen. So sind manche Episoden wie ein Filmdrehbuch samt Kameraeinstellungen erzählt, anderen sind gereimt, binden Fußnoten, Textstreichungen oder Auszüge aus dem Buch des Kängurus „Aus Opportunismus & Repression“ mit ein. Wer also Sprachakrobatik, trockenen, bisweilen britisch anmutenden Humor und Gesellschaftssatire mag, dem sei der Auftakt der bislang vierteiligen Reihe wärmstens ans Zwerchfell gelegt.
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Wenn zwei sich streiten, sitzt der Dritte in der Mitte

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