Produktbild: Der kleine Häwelmann
Band 1152

Der kleine Häwelmann Ein Märchen von Theodor Storm

Aus der Reihe Kinderbücher
4

18,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 5 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.09.2011

Abbildungen

mit zahlreichen bunten Bildern

Illustriert von

Tatjana Hauptmann

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

28,4/25,8/1,2 cm

Gewicht

462 g

Auflage

02. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-01152-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 5 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.09.2011

Abbildungen

mit zahlreichen bunten Bildern

Illustriert von

Tatjana Hauptmann

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

28,4/25,8/1,2 cm

Gewicht

462 g

Auflage

02. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-01152-4

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    10.10.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Es war einmal … ein kleiner…

    Es war einmal … ein kleiner Junge, der hieß Häwelmann. Die Geschichte des kleinen Unruhegeistes ist kein Volksmärchen, wie sie die Gebrüder Grimm gesammelt und aufgeschrieben haben, sondern ein sogenanntes Kunstmärchen. Vor über 160 Jahren schrieb der deutsche Schriftsteller Theodor Storm (1817-1888) dieses Märchen für seinen ältesten Sohn Hans und seitdem ist es eine der beliebtesten Fantasiegeschichten über viele Generationen hinweg. Theodor Storm, den großen Lesern durch seine Novellen „Der Schimmelreiter“ und „Immensee“ bekannt, erzählt darin die abenteuerliche Nachtfahrt des kleinen Häwelmanns. Der Dreikäsehoch will wieder einmal nicht einschlafen und nervt seine müde Mama mit der fortwährenden Bitte, ihn in seinem Rollenbett im Zimmer herumzufahren. Aber irgendwann ist die Mutter eingeschlafen. Also macht sich der kleine Häwelmann mit dem guten alten Mond als Begleiter auf eine Reise durch die nächtliche Stadt. Doch nicht genug - er will immer „Mehr, mehr!“ Und so geht es durch den dunklen Wald und schließlich sogar in den Sternenhimmel hinauf. Doch hier kommt mit dem Sonnenaufgang das böse Erwachen. Tatjana Hauptmann (Jg. 1950), die bereits zahlreiche Kinderbücher illustriert hat (u.a. auch im Diogenes Verlag), hat die schon fast klassische Gute-Nacht-Geschichte mit farbenfrohen, meist großformatigen Bildern versehen. Sie regen die kindliche Fantasie an und machen Häwelmanns Abenteuerreise zu einem wunderschönen Kinderbuch, das gerade in der bevorstehenden Adventszeit unseren Kleinen viel Freude bereiten kann. Manfred Orlick

  • Bewertung

    5/5

    28.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lieblingskinderbuch seit Kindheitstagen

    Meine Oma hat mir dieses Buch immer vorgelesen, als ich klein war. Mit immer, meine ich wirklich immer, da ich nie genug von diesem Buch bekommen habe. ich konnte es zwar auswendig, aber mein Vorlesen mit Oma stets ein Muss. Jahre später hatte ich das Heft, in dem sich diese Geschichte befand nicht mehr finden können, so dass ich diese Ausgabe zu meinem 18. Geburtstag bekommen habe. Auch jetzt, mit auf die 30 zugehend lese ich es noch immer gerne und freue mich, es meinen Kindern oder Enkeln irgendwann vorlesen zu können.

  • Bewertung

    3/5

    04.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderschöne Ausgabe!

    Der kleine Häwelmann ist beim Einbruch der Nacht ganz und gar nicht müde. Er fordert den Mond dazu auf über den Himmel zu fahren in seiner kleinen Wiege. Immerfort will der kleine Häwelmann noch mehr und weiter, und er kann einfach nie genug bekommen – bis der Morgen anbricht. Die Illustrationen hat Ulrike Möltgen für diese Ausgabe beigesteuert, und sie haben gleichzeitig etwas Geheimnisvolles und etwas Offenbarendes. Der Mond sieht stets irgendwie mysteriös aus. Die Insel-Bücherei bringt sehr schöne Ausgaben raus, und der Klassiker vom kleinen Häwelmann von Theodor Storm gehört definitiv dazu! Eine wirklich reizende Ausgabe dieses Klassikers!

  • Münevver Bolat

    aus Hamburg

    3/5

    15.03.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nostalgisches Märchen

    Bevor ich mit der eigentlichen Rezension beginne, möchte ich noch einige Worte zum Buch und auch zum Autor Theodor Storm sagen. Das Märchen, welches Theodor Storm im Jahr 1849 für seinen ältesten Sohn Hans schrieb, beschreibt ein Kind, dass übertrieben viel Aufmerksamkeit fordert. Deshalb auch der Ausdruck "Häwelmann". Dieser ist ungewöhnlich für unseren Alltag, da der Begriff aus dem Niederdeutschen entsprungen ist. Die Geschichte beginnt mit einem schlaflosen Häwelmann, der am liebsten weiterhin in seinem Rollbett umherfahren würde und deshalb seine tief schlafende Mutter nervt. Sie allerdings schläft so fest, dass sie den Knirps nicht hört. Und plötzlich hört der Häwelmann nicht mehr auf. Es dröhnt sein lautes "Mehr, mehr!" im ganzen Raum. Als der Mond den Häwelmann erblickt, fängt er an ihn zu fahren. So beginnt die abenteuerliche Nachtreise des Häwelmanns. Sie fahren durch die Stadt und durch den Wald. Alle Lebewesen jedoch scheinen schon längst zu schlafen, sogar die Sterne. Bei Sonnenaufgang passiert dann etwas Unerwartetes. "Der kleine Häwelmann" mag zwar ein Kindermärchen sein, doch durch die Formulierungen kann ich mir vorstellen, dass es von einigen Kindern nicht beim ersten Hören verstanden wird. Die Illustrationen wiederum sollen den Text unterstützen und erklären die Geschichte im Grunde. Mir persönlich haben sie nicht gefallen, da die Bilder zu abstrakt waren. Ein Märchen endet wie gewöhnlich mit einem Happy-End, das tut es hier auch. Insgesamt habe ich das Kinderbuch nicht vollständig spüren können, da die Bilder sehr kalt und distanziert wirkten. Normalerweise bin ich von einem Kinderbuch immer sehr angetan. Das mag vielleicht einfach daran liegen, dass das Märchen anders war. Anders kann auch gut sein, so ist es nicht. Es hat jedoch meinen Geschmack nicht vollständig treffen können. Der Protagonist, also der Häwelmann hingegen wurde realistisch genug dargestellt und spiegelt das Verhalten vieler Kinder heute wider. Etwas sehr übertrieben fand ich die Szene, in der, der Mond den Häwelmann ist Wasser "schmeißt", damit dieser erst einmal das Schwimmen lernt. Das Verhalten soll erzieherisch sein, jedoch wirkt es meiner Meinung nach sehr streng. Ich kann mir aber vorstellen, dass zu dieser Zeit Kinder genau so erzogen wurden. "Der kleine Häwelmann" ist sicherlich ein schönes Werk für nostalgische Leser und auch etwas ältere Menschen.

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