• Produktbild: Becks letzter Sommer
Band 24022

Becks letzter Sommer

Aus der Reihe detebe
21

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10280

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.11.2009

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18/11,2/2,7 cm

Gewicht

345 g

Farbe

Elfenbein / Messing

Auflage

27

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24022-1

Beschreibung

Rezension

»Ein Ausnahmetalent in der jungen deutschen Literatur.«
»Mann, kann der Mann schreiben! Benedict Wells ist wohl eines der größten Talente, das unser Land in den vergangenen Jahren hervorgebracht hat. Er verfügt über diese Leichtigkeit des Schreibens, die jeden mit Neid erfüllt, der sich daran schon mal versucht hat. Wie selbstverständlich kommen seine Figuren daher, und wir wollen sofort mehr von ihnen wissen.«

Produktdetails

Verkaufsrang

10280

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.11.2009

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18/11,2/2,7 cm

Gewicht

345 g

Farbe

Elfenbein / Messing

Auflage

27

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24022-1

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    5/5

    23.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein musikalischer Roadtrip durch Becks letzten Sommer

    "Becks letzter Sommer" von Benedict Wells erzählt die Geschichte des gescheiterten Musikers Robert Beck, der nach dem Rauswurf aus seiner Jugendband als Lehrer arbeitet. Beck entdeckt das musikalische Talent des litauischen Schülers Rauli und plant, ihn als Manager groß rauszubringen, um so seine eigenen Träume vom Ruhm zu verwirklichen. Wells skizziert durch den Antihelden Beck, der ständig falsche Entscheidungen trifft, das Streben des Menschen nach dem Besonderen. Dabei zeigt er mit feinsinniger Beobachtung menschlicher Schwächen, wie knapp der Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg sein kann. "Becks letzter Sommer" bietet genialen Lesestoff für Träumer, Realisten und Musik-Fans.

  • Bewertung

    5/5

    26.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Debutroman

    Robert Beck ist frustriert - statt als gefeierter Rockstar mit seiner Band durch die Welt zu reisen, fristet er sein Dasein als Musiklehrer. Sein Leben läuft nicht ganz so, wie er es sich vorgestellt hat - seine Band hat ihn rausgeschmissen, in Liebesdingen haut es nicht wirklich hin und seine Schüler nerven ihn. Als dann Rauli, ein neuer Schüler in seine Klasse kommt, sieht Beck darin seine große Chance. Denn Rauli ist ein begnadeter Gitarrenspieler, Becks Plan ist es Rauli zu managen und damit endlich seinen Traum der großen Musikkarriere zu verwirklichen. Aber irgendwie kommt wieder alles anders als geplant... Benedict Wells 2008 erschiener Debütroman zählt nach wie vor zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Ein witziges, aber auch tiefgründiges Buch über Liebe, Musik, zerplatzte Träume und neue Chancen.

  • Buchstabenfestival

    aus Deutschland

    5/5

    10.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Seite A: Die Geschichte…

    Seite A: Die Geschichte gefällt mir gut, auch wenn ich so gar keine Ahnung von Musik und Bob Dylan habe. Natürlich hat man von der Musik gehört und auch schon angehört, aber ich hätte, zugegeben, die Titel nicht erkannt. Die Geschichte an sich baut sich gut auf, so dass man eigentlich nur weiterlesen kann. Am besten gefällt mir die Figur des Charlie. Warum? Ich weiß es auch nicht so genau, vielleicht ist es die Zerrissenheit, das Überfordertsein, die Angst. Charlie habe ich am ehesten vor meinem bildlichen Auge als alle anderen Figuren. Die Sprünge zwischen den verschiedenen Ansichten und Perspektiven lockern den Text auf, allerdings finde ich den Schreibstil so fließend, dass keine Auflockerung notwendig wäre. Seite B: Leider ist es schon vorbei, aber ich habe gern die Hauptfiguren Lehrer Beck, Chaot Charlie und den litauischen Schülermusiker Rauli auf ihrer Reise begleitet. Die Geschichte hat eine andere Wendung genommen als ich es nach der Seite A gedacht habe. Die Handlung hat an Dynamik zugenommen und die Reise in die Türkei war teilweise sogar spannend. Teilweise traurig (Charlie), teilweise zweifelnd (Herr Beck) und manchmal doch etwas kitschig, aber insgsamt ist es ein rundum gelungenes Buch, was neugierig macht auf die anderen Werke des Autoren.

  • Bewertung

    aus Vaihingen

    5/5

    13.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wells - für mich die Entdeckung dieses Jahres

    Es ist bereits das 4. Buch, das ich dieses Jahr von diesem Autor gelesen habe. Wie ein Sog faszinieren mich Sprache, Stil und Inhalt jedes Mal neu. Das Ineinanderfließen von Idealismus, Realismus, Hoffnungen und Irrtümern, von Vertrauen und Misstrauen, von unterschiedlichsten Charakteren durch eine ungeheuer feinfühlige Sprache macht diesen Autor zu einem der ganz großen.

  • Bewertung

    aus Therwil

    5/5

    25.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Empfehlenswert

    Eine spannende Geschichte eines geplagten Lehrer, hin und her gerissen zwischen eigenen Gefühlen und Pflichten eines Erziehers, in eine klare gepflegte Sprache gefasst.

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Bewertungen (21)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Anja Gernandt

    Anja Gernandt

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein irres Buch

    "Becks letzter Sommer" hat mich total überzeugt. Ich habe was ganz anderes erwartet und habe ein bisschen gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen, aber dann hat mich dieser verrückte Roman, der nur so von sympathischen, aber vor allem sehr eigenen Charakteren strotzt und einen hineinzieht in eine absolut aberwitzige, absurde Handlung. Ein amüsanter Roman mit Tiefgang und besonderen Twists. Benedict Wells überzeugt und hat mich immer wieder durch die Absurdität der Handlung an "The Big Lebowski" erinnert. Toll!
  • Zum Bewerterprofil von Philipp Hagen

    Philipp Hagen

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein humorvoll, dahin fließender...

    Ein humorvoll, dahin fließender Roman über einen gescheiterten, verkifften Idealisten, der krampfhaft versucht, seine Jugend noch ein Jahr hinauszuzögern. Ein grandioses Debüt.
  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    06.09.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Sommer voller Musik

    Robert Beck ist Musik und Deutschlehrer an einem Gymnasium. Selbst ist er ein erfolgloser Musiker und hat nach einem Streit seine Band verlassen. Nur mit Charlie hat er regelmäßig Kontakt. Er hat keine Freundin, nur mit der Kellnerin im Cafe gegenüber flirtet er hin und wieder. In der Schule wird er auf einen seiner Schüler aufmerksam, der mit seinen Lügen genauso wie mit seinem musikalischen Talent aus der Masse heraussticht. Beck hat einen wunderbaren Roadmovie-Roman geschrieben, der auch mit Christian Ulmen in der Hauptrolle, verfilmt wurde. Es geht um Musik, wie auch ums Erwachsenwerden, auch wenn letzteres manchmal eben 40 Jahre lang dauert. Der Hauptprotagonist ist ein Schullehrer der es sich verschrieben hat, einem seiner Schüler zu der Karriere zu verhelfen, die er selbst nie geschafft hat. Zeitgleich müht er sich um die schöne Lara, die gegenüber seiner Wohnung, als Kellnerin in einem Cafe jobbt. Sein Freund Charlie, der ständig glaubt sterben zu müssen und der ständig über das Leben philosophiert, nervt ihn. Allerdings ist Charlie sein einziger Freund. Becks letzter Sommer wird aus mehreren Blickwinkeln erzählt und gegen Ende des Romans, sogar aus dem Blickwinkel des Schriftstellers. Man bekommt den Eindruck, dass diese Geschichte genau so, oder ein wenig anders, sich zu getragen haben könnte. Darüber schweigt sich Wells allerdings aus. Auf alle Fälle ist es ein Roman, der durch seine Protagonisten besticht, durch seine ganz eigene Erzählweise einen sehr persönlichen Touch bekommt und aus der Menge an guter Literatur herausragt. Wells ist ein sehr junger Schriftsteller und kann sich in eine ganze Liga junger unverbrauchter Literaten einreihen. Da wären zum Beispiel Ben Brooks, Joey Goebel und Eduard Louis, um ein paar zu nennen, deren Werke ich in den letzten Jahren gelesen und gemocht habe. Einige davon, werden wahrscheinlich auch zukünftige Klassiker sein und schließlich braucht auch die Literaturszene frisches Blut um auch künftige Generationen zum Lesen zu bewegen. „Becks letzter Sommer“ ist mein erster Roman, den ich von Wells gelesen habe, aber ganz sicher nicht der letzte.

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