Produktbild: Die Blumen des Bösen
Band 5076

Die Blumen des Bösen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1992

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

159

Maße (L/B/H)

14,7/9,5/1,2 cm

Gewicht

85 g

Farbe

Zitronengelb

Übersetzt von

Monika Fahrenbach-Wachendorff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-005076-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1992

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

159

Maße (L/B/H)

14,7/9,5/1,2 cm

Gewicht

85 g

Farbe

Zitronengelb

Übersetzt von

Monika Fahrenbach-Wachendorff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-005076-7

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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  • Zitronenblau

    5/5

    02.04.2008

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz große Lyrik!

    Im Nachwort wird klar, wie schwer es ist, Lyrik zu übersetzen und wie viele Möglichkeiten bestehen, ohne dabei den Sinn (geschweige denn "mit" dabei denselbigen) zu verändern. Fahrenbach-Wachendarff trifft jedenfalls meinen lyrischen Nerv sehr gut. Baudelaires Blumen verdienen ein "Vielen Dank", auch wenn es sich um "böse" handelt. Unglaublich große Lyrik, sehr empfehlenswert! Meisterhaft!

  • Bewertung

    5/5

    20.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lyrik für die Tiefen des Geistes

    Baudelaire beschreibt in seinen Gedichten eine tiefe Verbundenheit zu allen Gebieten der schwarzen Romantik: von Verzweiflung und Wahn, Krankheit und Sucht, von Seelenschmerz und Begehren ist die Rede. Als bemerkenswerte Übersetzung verlieren die Dichtungen des französischen Meisters keineswegs an Kraft. Baudelaires Darstellungen einer verruchten und kaputten Welt, der ewigen Jagd des Einzelnen nach Erfüllung und Schutz füllen die Seelen der Leser aus. Wenn man nicht Acht gibt, findet man auf einmal sich selbst in den Tiefen einer zwielichtigen Spelunke in einem namenlosen Hafenviertel wieder, man nippt an seinem Wein und schnuppert die opiumgeschwängerte Luft.

  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    26.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der Gedichtband „Die Blumen…

    Der Gedichtband „Die Blumen des Bösen“ machte 1857 Furore. Hundert Verse, mit denen der französische Lyriker Charles Baudelaire (1821-1867) für Aufsehen sorgte. Bei seinem Erscheinen in Frankreich ein riesiger Skandal, mehrfach verboten und verbrannt. Sechs Gedichte wurden in der Erstausgabe wegen Anstößigkeit gestrichen. Heute stehen die Texte, die mystisch und ein Ausflug ins Exotische waren, für den Grundstein der „modernen“, europäischen Lyrik. Hin- und hergerissen zwischen „Schrecken und Ekstase“ – beruhte die Wirkung seiner Gedichte auf dem Gegensatz zwischen verruchtem Inhalt und geheiligter Form. Seiner Lyrik entsprach auch das unstete und für damalige Verhältnisse skandalöse Leben des früh verstorbenen Genies. Zum 200. Geburtstag des Dichters hat der Reclam Verlag den legendären Gedichtband herausgebracht – nach der zweiten Auflage von 1861, die gegenüber der Erstauflage (1857) von Baudelaire um 32 Gedichte vermehrt worden war. Außerdem die Gedichte, die in einer dritten, nochmals erweiterte Ausgabe erschienen. Der Übersetzerin Monika Fahrenbach-Wachendorff ist es gelungen, die Frische und Eindringlichkeit der Verse zu bewahren. Ergänzt wird der Reclam-Band durch ein Nachwort von Hartmut Köhler.

  • Bewertung

    5/5

    20.08.2020

    eBook (ePUB)

    Wie ein Blitz

    Ein wahrer Klassiker, der bei Erscheinen wie ein Blitz einschlug und höchstwahrscheinlich die Moderne einläutete! Abgründe der Seele, voller Melancholie und Dramatik. Lesenswert!

  • coco304

    2/5

    25.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Auch wenn ich kein Kenner bin…

    Auch wenn ich kein Kenner bin und mich nicht viel mit Gedichten beschäftige, habe ich mich mal an dieses Buch gewagt. Ich persönlich fands demnach okay. Ich glaube, dass Vieles bei der Übersetzung verloren gegangen ist. Einige Gedichte sind auf Französisch sicher viel schöner als auf Deutsch. Empfehlen würde ich es allerdings nicht unbedingt - zumindest nicht Leuten wie mir, die sich mit Lyrik kaum auskennen...

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Unsere Meinungen

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    Ralf Rother

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.09.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Aufforderung zur Wiederholung

    Es gibt verdammt viele Bücher, die auch lesenswert sind. Vielleicht gibt es aber wenige Bücher, die es verdienen, mehr als einmal in einem Menschenleben gelesen zu werden. Zu diesen wenigen Büchern gehört bestimmt Charles Baudelaires Gedichtssammlung „Les Fleurs du Mal“, die samt ihren Erweiterungen von Simon Werle neu übersetzt wurde. Über Circes Wirkung aus der Ferne heißt es bei Baudelaire: „Lässt du beim Gehen den weiten Rock die Luft durchwehen, Scheinst du ein schönes Schiff auf Kurs in offene Seen, Das, alle Segel voll im Wind, In seinem Rhythmus, träge, wiegend, langsam, Fahrt gewinnt.“

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  • Produktbild: Die Blumen des Bösen
  • An den Leser
    Spleen und Ideal
    I Segen
    II Albatros
    III Erhebung
    IV Übereinstimmungen
    V Wie lieb ich dieser nackten Zeiten Bild
    VI Leuchtfeuer
    VII Die kranke Muse
    VIII Die käufliche Muse
    IX Der schlechte Mönch
    X Der Feind
    XI Der Unstern
    XII Das frühere Leben
    XIII Zigeuner unterwegs
    XIV Der Mensch und das Meer
    XV Don Juan in der Unterwelt
    XVI Züchtigung der Hoffart
    XVII Die Schönheit
    XVIII Das Ideal
    XIX Die Riesin
    XX Die Maske
    XXI Hymne an die Schönheit
    XXII Exotischer Duft
    XXIII Das Haar
    XXIV Wie vor dem Sterngewölbe will vor dir ich knien
    XXV Du nähmst die ganze Welt ins Bett zum Zeitvertreib
    XXVI Sed non satiata
    XXVII Mit wogendem und schimmerndem Gewand
    XXVIII Die tanzende Schlange
    XXIX Ein Aas
    XXX De profundis clamavi
    XXXI Der Vampir
    XXXII Als ich bei einer Jüdin schlimm die Nacht verbrachte
    XXXIII Späte Reue
    XXXIV Die Katze
    XXXV Duellum
    XXXVI Der Balkon
    XXXVII Der Besessene
    XXXVIII Eine Erscheinung: I Dunkelheit / II Der Duft / III Der Rahmen / IV Das Bildnis
    XXXIX Dein sind die Verse, falls mein Name je
    XL Semper eadem
    XLI Ganz und gar
    XLII Einsame arme Seele, was sagst du heute nacht
    XLIII Die lebendige Fackel
    XLIV Stellvertretung
    XLV Beichte
    XLVI Geistige Morgenröte
    XLVII Abendliche Harmonie
    XLVIII Das Flakon
    XLIX Das Gift
    L Bedeckter Himmel
    LI Die Katze
    LII Das schöne Schiff
    LIII Einladung zur Reise
    LIV Unwiederbringlichkeit
    LV Plauderei
    LVI Herbstlied
    LVII An eine Madonna
    LVIII Lied am Nachmittag
    LIX Sisina
    LX Lob auf meine Franziska
    LXI An eine kreolische Dame
    LXII Moesta et errabunda
    LXIII Das Gespenst
    LXIV Herbstsonett
    LXV Lunas Schwermut
    LXVI Die Katzen
    LXVII Die Eulen
    LXVIII Die Pfeife
    LXIX Die Musik
    LXX Begräbnis
    LXXI Ein phantastischer Stich
    LXXII Der lustige Tote
    LXXIII Das Faß des Hasses
    LXXIV Die zersprungene Glocke
    LXXV Spleen (Der Regenmond, erbost auf die gesamte Stadt)
    LXXVI Spleen (Ich habe mehr Erinnerung als zählt ich tausend Jahre)
    LXXVII Spleen (Ich bin dem König eines Regenlandes gleich)
    LXXVIII Spleen (Wenn der tiefe Himmel wie ein Deckel lastet)
    LXXIX Besessenheit
    LXXX Neigung zum Nichts
    LXXXI Alchimie des Schmerzes
    LXXXII Sympathetisches Grauen
    LXXXIII Der Heautontimoroumenos
    LXXXIV Das Unabänderliche
    LXXXV Die Uhr

    Pariser Bilder
    LXXXVI Landschaft
    LXXXVII Die Sonne
    LXXXVIII An ein rothaariges Bettelmädchen
    LXXXIX Der Schwan
    XC Die sieben Greise
    XCI Die kleinen Alten
    XCII Die Blinden
    XCIII An eine, die vorüberging
    XCIV Das Skelett als Ackermann
    XCV Abenddämmerung
    XCVI Das Spiel
    XCVII Totentanz
    XCVIII Liebe zur Lüge
    XCIX Das weiße Haus, das wir so nah der Stadt besessen
    C Die großherzige Magd, die deine Eifersucht erweckt
    CI Nebel und Regen
    CII Pariser Traum
    CIII Morgendämmerung

    Der Wein
    CIV Die Seele des Weines
    CV Der Wein der Lumpensammler
    CVI Der Wein des Mörders
    CVII Der Wein des Einsamen
    CVIII Der Wein der Liebenden

    Blumen des Bösen
    CIX Die Zerstörung
    CX Eine Märtyrerin
    CXI Verfemte Frauen
    CXII Die beiden guten Schwestern
    CXIII Die Blutfontäne
    CXIV Allegorie
    CXV Die Beatrice
    CXVI Eine Reise nach Kythera
    CXVII Amor und der Schädel

    Aufruhr
    CXVIII Die Verleugnung des heiligen Petrus
    CXIX Abel und Kain
    CXX Die Satans-Litaneien

    Der Tod
    CXXI Der Tod der Liebenden
    CXXII Der Tod der Armen
    CXXIII Der Tod der Künstler
    CXXIV Das Ende des Tages
    CXXV Der Traum eines Neugierigen
    CXXVI Die Reise

    Editorische Notiz
    Nachwort