Kritik der reinen Vernunft
Band 505

Kritik der reinen Vernunft

Nach d. ersten u. zweiten Orig.-Ausg. hrsg. v. Jens Timmermann. Mit e. Bibliogr. v. Heiner Klemme

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

30506

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.1998

Herausgeber

Jens Timmermann

Verlag

Meiner, F

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

30506

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.1998

Herausgeber

Jens Timmermann

Verlag

Meiner, F

Seitenzahl

995

Maße (L/B/H)

12,6/19/4,5 cm

Gewicht

720 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7873-1319-8

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Bahnbrechend neu

Stefan Tillmann aus Erwitte am 16.06.2021

Bewertungsnummer: 564136

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kann der vorhergehenden Bewertung voll und ganz zustimmen. Ein Meisterwerk der Philosophie. Ebenso wie die "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten". Es muss jedoch einen Punkt Abzug geben, da man den Part, der die Dialektik beinhaltet, mehrmals lesen muss, um ihn endgültig zu verstehen. Wie mein Lehrer immer sagt:"Bei Kant kann ein ganzes Universum an Gedanken in einem Satz stecken!" Aber für alle, die wirklich mehr über Philosophie erfahren möchten, ZUGREIFEN. Ansonsten Finger weg!!
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Bahnbrechend neu

Stefan Tillmann aus Erwitte am 16.06.2021
Bewertungsnummer: 564136
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kann der vorhergehenden Bewertung voll und ganz zustimmen. Ein Meisterwerk der Philosophie. Ebenso wie die "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten". Es muss jedoch einen Punkt Abzug geben, da man den Part, der die Dialektik beinhaltet, mehrmals lesen muss, um ihn endgültig zu verstehen. Wie mein Lehrer immer sagt:"Bei Kant kann ein ganzes Universum an Gedanken in einem Satz stecken!" Aber für alle, die wirklich mehr über Philosophie erfahren möchten, ZUGREIFEN. Ansonsten Finger weg!!

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Fehlerhaft

Bewertung aus Wien am 16.06.2021

Bewertungsnummer: 1425888

Bewertet: eBook (ePUB)

Leider musste ich feststellen, dass - offenbar beim Scannen - jede Menge Fehler aufgetreten sind. Von Wortverdoppelungen bis zu sinnentleerten Worten. Bei einem so anspruchsvollen Werk ist es ermüdend, die Arbeit immer wieder unterbrechen zu müssen, um Rätsel zu lösen. Vorausgeschickt sei, dass ich das Werk sehr gut kenne und mir die elektronische Version angeschafft habe, weil ich das Original "zerlesen" habe. Da ist der geringe Preis auch kein Trost. Ich hätte gerne mehr dafür bezahlt, wenn diese Fehler nicht so gravierend wären. E.M. Bonet
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Bewertung aus Wien am 16.06.2021
Bewertungsnummer: 1425888
Bewertet: eBook (ePUB)

Leider musste ich feststellen, dass - offenbar beim Scannen - jede Menge Fehler aufgetreten sind. Von Wortverdoppelungen bis zu sinnentleerten Worten. Bei einem so anspruchsvollen Werk ist es ermüdend, die Arbeit immer wieder unterbrechen zu müssen, um Rätsel zu lösen. Vorausgeschickt sei, dass ich das Werk sehr gut kenne und mir die elektronische Version angeschafft habe, weil ich das Original "zerlesen" habe. Da ist der geringe Preis auch kein Trost. Ich hätte gerne mehr dafür bezahlt, wenn diese Fehler nicht so gravierend wären. E.M. Bonet

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Nicht nur in Zeiten wie diesen, die angesichts des Klimawandels, der expandierenden Müllprobleme und der gesteigerten Aggressionspotenziale des Menschen bar jeder Vernunft zu sein scheint, ist der Wunsch angebracht, auf Lektüren zurückzugreifen, die ihrerseits erstarrtes und stures Denken aufsprengten. Mir fällt dabei Immanuel Kant mit seinen drei Kritiken ein: „Kritik der reinen Vernunft“, „Kritik der praktischen Vernunft“ und „Kritik der Urteilskraft“. Weiters wichtig sind für eine erste Annäherung die Schriften: „Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft“, „Zum ewigen Frieden“ und „Die Metaphysik der Sitten“. Man möge nur einmal die Kategorientafel zum Nichts im Anhang zur transzendentalen Analytik in der „Kritik der reinen Vernunft“ aufschlagen. Sofort drängt sich der Gedanke auf, dass jede Philosophie wie auch jedes Denken überhaupt am und mit dem Nichts beginnt, sofern das Denken überhaupt zu denken beginnt.
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Nicht nur in Zeiten wie diesen, die angesichts des Klimawandels, der expandierenden Müllprobleme und der gesteigerten Aggressionspotenziale des Menschen bar jeder Vernunft zu sein scheint, ist der Wunsch angebracht, auf Lektüren zurückzugreifen, die ihrerseits erstarrtes und stures Denken aufsprengten. Mir fällt dabei Immanuel Kant mit seinen drei Kritiken ein: „Kritik der reinen Vernunft“, „Kritik der praktischen Vernunft“ und „Kritik der Urteilskraft“. Weiters wichtig sind für eine erste Annäherung die Schriften: „Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft“, „Zum ewigen Frieden“ und „Die Metaphysik der Sitten“. Man möge nur einmal die Kategorientafel zum Nichts im Anhang zur transzendentalen Analytik in der „Kritik der reinen Vernunft“ aufschlagen. Sofort drängt sich der Gedanke auf, dass jede Philosophie wie auch jedes Denken überhaupt am und mit dem Nichts beginnt, sofern das Denken überhaupt zu denken beginnt.

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