¿Die Kritik der reinen Vernunft¿ wird gemeinhin als das Hauptwerk des großen Philosophen gesehen. Es gehört zu den erkenntnistheoretischen Schriften und stellt die Basis für seine Ausführungen zur Transzendentalphilosophie dar. Viele Kritiker sehen diese Schrift sogar als den Beginn der modernen Philosophie.
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
Bewertung
5/5
11.06.2024
Buch (Taschenbuch)
Absoluter Klassiker in typisch gutem Reclam-Druck
Über Kant muss man nicht viel sagen. Wer über seine hypotaktische Satzbauweise hinwegsehen kann, und es schafft, die eigentlichen Inhalte aus der teilweise übermäßig verkünstelten Ausdrucksweise herauszusieben, kann durchaus ein solides Verständnis seiner Pflichtethik bekommen. Das Sachregister am Ende des Buches ist zudem sehr hilfreich. Für gerade mal 4.80€ ist dieses Buch ein wunderschönes, klassisches Werk, welches sich mit mehr oder weniger Mühe recht angenehm lesen lässt.
Bewertung
aus Kaiserslautern
5/5
16.06.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Kann ich nur Empfehlen
Das buch ist wirklich gut und man kann sehr viel daraus entnehmen, was einem auch zum Nachdenken bringt, muss aber auch datzu sagen, das es recht schwirig zu lessen ist, da wörter und begriffe drin stehen die ich bisher noch nie gehört oder gelesen habe, trozdem muss ich sagen ist es auf jedenfall einen kauf wert, wenn man sich erstmal eingelessen hat dann ist es auch garnicht mehr so schwer wie am anfang.
Stefan Tillmann
aus Erwitte
4/5
16.06.2021
Buch (Taschenbuch)
Bahnbrechend neu
Ich kann der vorhergehenden Bewertung voll und ganz zustimmen. Ein Meisterwerk der Philosophie. Ebenso wie die "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten". Es muss jedoch einen Punkt Abzug geben, da man den Part, der die Dialektik beinhaltet, mehrmals lesen muss, um ihn endgültig zu verstehen. Wie mein Lehrer immer sagt:"Bei Kant kann ein ganzes Universum an Gedanken in einem Satz stecken!"
Aber für alle, die wirklich mehr über Philosophie erfahren möchten, ZUGREIFEN. Ansonsten Finger weg!!
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5/5
21.06.2018
Buch (Set mit diversen Artikeln)
Zurück zur Lektüre
Nicht nur in Zeiten wie diesen, die angesichts des Klimawandels, der expandierenden Müllprobleme und der gesteigerten Aggressionspotenziale des Menschen bar jeder Vernunft zu sein scheint, ist der Wunsch angebracht, auf Lektüren zurückzugreifen, die ihrerseits erstarrtes und stures Denken aufsprengten. Mir fällt dabei Immanuel Kant mit seinen drei Kritiken ein: „Kritik der reinen Vernunft“, „Kritik der praktischen Vernunft“ und „Kritik der Urteilskraft“. Weiters wichtig sind für eine erste Annäherung die Schriften: „Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft“, „Zum ewigen Frieden“ und „Die Metaphysik der Sitten“.
Man möge nur einmal die Kategorientafel zum Nichts im Anhang zur transzendentalen Analytik in der „Kritik der reinen Vernunft“ aufschlagen. Sofort drängt sich der Gedanke auf, dass jede Philosophie wie auch jedes Denken überhaupt am und mit dem Nichts beginnt, sofern das Denken überhaupt zu denken beginnt.
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