Produktbild: Von der Erde zum Mond
Band 20242

Von der Erde zum Mond Direkte Fahrt in siebenundneunzig Stunden und zwanzig Minuten. Roman

Aus der Reihe detebe
28

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.1994

Abbildungen

1976. mit 2 Karten und 41 Illustrationen von de Montaut. 18 cm

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18/11,4/2,2 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Elfenbein / Tanne

Auflage

16. Auflage

Originaltitel

De la terre á la lune

Übersetzt von

William Matheson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-20242-7

Beschreibung

Rezension

"Von der Erde zum Mond und Reise um den Mond (detebe 20243) gelten als zwei der frühesten Beispiele der Science-fiction. Verne breitet eine Fülle von Fakten aus den verschiedensten Wissensgebieten aus, er stellt die technische Seite des Unternehmens mit wissenschaftlicher Akribie dar und ersetzt die seiner Zeit mangelnden Kenntnisse durch unbekümmertes Fabulieren und kühne Hypothesen, die allerdings durch die reale Weltraumfahrt zum Teil bestätigt worden sind. - Die reizvolle Kombination von Elementen der technischen Utopie mit solchen des Abenteuer- und Reiseromans sicherte dem Werk einen anhaltenden Erfolg." (Kindlers Neues Literatur Lexikon)

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.1994

Abbildungen

1976. mit 2 Karten und 41 Illustrationen von de Montaut. 18 cm

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18/11,4/2,2 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Elfenbein / Tanne

Auflage

16. Auflage

Originaltitel

De la terre á la lune

Übersetzt von

William Matheson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-20242-7

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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ein kreatives Werk

Susanne aus Erlangen am 22.06.2021

Bewertungsnummer: 535748

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jules Verne nimmt es sehr genau: bis ins letzte Detail beschreibt er, was notwendig ist, um von der Erde zum Mond zu kommen. 100 Jahre bevor dieser Schritt den menschen tatsächlich gelang, wird hier sehr genau durchdacht, wie es möglich sein könnte. Ein faszinierendes Werk, daß trotz seiner vielen "technischen" Details auch für einen Laien verständllich ist und bis zuletzt spanned bleibt, ob es den Helden wirklich gelingt.

ein kreatives Werk

Susanne aus Erlangen am 22.06.2021
Bewertungsnummer: 535748
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jules Verne nimmt es sehr genau: bis ins letzte Detail beschreibt er, was notwendig ist, um von der Erde zum Mond zu kommen. 100 Jahre bevor dieser Schritt den menschen tatsächlich gelang, wird hier sehr genau durchdacht, wie es möglich sein könnte. Ein faszinierendes Werk, daß trotz seiner vielen "technischen" Details auch für einen Laien verständllich ist und bis zuletzt spanned bleibt, ob es den Helden wirklich gelingt.

Ein Schuss zum Mond

Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 22.06.2021

Bewertungsnummer: 780944

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahr 1865 als drittes Buch aus Jules Vernes Feder erschienen, berichtet "Von der Erde zum Mond" von dem ehrgeizigen Vorhaben, mittels einer gewaltigen Kanone, ein Projektil auf den Mond zu schießen. Ideengeber für diese Unternehmung ist ein gewisser Mr. Barbicane, Präsident des Gun-Clubs, einer während des Bürgerkriegs gegründeten Versammlung von Artilleristen und Geschützspezialisten. Anfänglich nur ein Projekt, um die aufgrund des Friedens bedrohte Existenz des Clubs zu sichern, wird mit der Ankunft des abenteuerlustigen Franzosen Michel Ardan aus dem bloßen Schuss der erste bemannte Mondflug. Wie bereits schon in seinem Erstling "Fünf Wochen im Ballon", so zeigt sich Verne auch hier als detailbesessener, akribischer Freund der Wissenschaft. Über knapp 300 Seiten lässt er sich über eine Vielzahl technischer Möglichkeiten und mathematischer Zahlenspielereien aus, wobei er, trotz vieler Mutmaßungen und schlicht falscher Behauptungen, stets die Aufmerksamkeit des Lesers hat. Trotzdem man heute weiß, wie unmöglich ein solches Unterfangen gewesen wäre - man kommt nicht umhin, Verne gebannt zu folgen, interessiert Seite für Seite zu durchblättern. Zweifel wollen, auch aufgrund der Überzeugungskraft dieses begnadeten Visionärs, gar nicht aufkommen. Um wieviel beeindruckender muss diese Lektüre dann erst für Vernes Zeitgenossen gewesen sein. Bei all diesen utopischen Gedankenspielen bleibt jedoch manchmal die Geschichte etwas auf der Strecke. Außer dem Bau von Kanone, Projektil und Teleskop "passiert" eigentlich nicht viel. Der lang erwartete Schuss wird kurz vor Ende des Buchs abgegeben, das Schicksal der Projektil-Insassen bleibt ungewiss. (Erst 1870 hat Verne die Abenteuer der drei Mondfahrer in "Reise um den Mond" weitererzählt) Das ist insofern schade, da Vernes begnadetes Erzählertalent zwischendurch immer wieder aufblitzt. Insbesondere seine beißend satirischen Spötteleien über den kriegs- und kanonengeilen Amerikaner sorgen für Kurzweil und dürften ebenfalls als zukunftsweisend bezeichnet werden. Selbiges gilt für den Abschussort der Kanone. Dieser befindet sich, wie der der heutigen NASA, in Florida. Wenn es sich bei "Von der Erde zum Mond" auch nicht um eins der besten Bücher aus Vernes großem Werk handelt - es bleibt eine empfehlenswerte, erfrischend amüsante und flüssig zu lesende Lektüre mit teils schon begänstigender Voraussicht, welche jedem Freund klassischer Science-Fiction nur ans Herz gelegt werden kann.

Ein Schuss zum Mond

Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 22.06.2021
Bewertungsnummer: 780944
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahr 1865 als drittes Buch aus Jules Vernes Feder erschienen, berichtet "Von der Erde zum Mond" von dem ehrgeizigen Vorhaben, mittels einer gewaltigen Kanone, ein Projektil auf den Mond zu schießen. Ideengeber für diese Unternehmung ist ein gewisser Mr. Barbicane, Präsident des Gun-Clubs, einer während des Bürgerkriegs gegründeten Versammlung von Artilleristen und Geschützspezialisten. Anfänglich nur ein Projekt, um die aufgrund des Friedens bedrohte Existenz des Clubs zu sichern, wird mit der Ankunft des abenteuerlustigen Franzosen Michel Ardan aus dem bloßen Schuss der erste bemannte Mondflug. Wie bereits schon in seinem Erstling "Fünf Wochen im Ballon", so zeigt sich Verne auch hier als detailbesessener, akribischer Freund der Wissenschaft. Über knapp 300 Seiten lässt er sich über eine Vielzahl technischer Möglichkeiten und mathematischer Zahlenspielereien aus, wobei er, trotz vieler Mutmaßungen und schlicht falscher Behauptungen, stets die Aufmerksamkeit des Lesers hat. Trotzdem man heute weiß, wie unmöglich ein solches Unterfangen gewesen wäre - man kommt nicht umhin, Verne gebannt zu folgen, interessiert Seite für Seite zu durchblättern. Zweifel wollen, auch aufgrund der Überzeugungskraft dieses begnadeten Visionärs, gar nicht aufkommen. Um wieviel beeindruckender muss diese Lektüre dann erst für Vernes Zeitgenossen gewesen sein. Bei all diesen utopischen Gedankenspielen bleibt jedoch manchmal die Geschichte etwas auf der Strecke. Außer dem Bau von Kanone, Projektil und Teleskop "passiert" eigentlich nicht viel. Der lang erwartete Schuss wird kurz vor Ende des Buchs abgegeben, das Schicksal der Projektil-Insassen bleibt ungewiss. (Erst 1870 hat Verne die Abenteuer der drei Mondfahrer in "Reise um den Mond" weitererzählt) Das ist insofern schade, da Vernes begnadetes Erzählertalent zwischendurch immer wieder aufblitzt. Insbesondere seine beißend satirischen Spötteleien über den kriegs- und kanonengeilen Amerikaner sorgen für Kurzweil und dürften ebenfalls als zukunftsweisend bezeichnet werden. Selbiges gilt für den Abschussort der Kanone. Dieser befindet sich, wie der der heutigen NASA, in Florida. Wenn es sich bei "Von der Erde zum Mond" auch nicht um eins der besten Bücher aus Vernes großem Werk handelt - es bleibt eine empfehlenswerte, erfrischend amüsante und flüssig zu lesende Lektüre mit teils schon begänstigender Voraussicht, welche jedem Freund klassischer Science-Fiction nur ans Herz gelegt werden kann.

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Von der Erde zum Mond

von Jules Verne

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Silvio Weitzl

Thalia Linz – Landstraße

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3/5

Wetten dass...?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Goldbarren der Weltliteratur im wunderschönen Einband der Reclam-Klassiker-Reihe (auf welche sich diese Rezension bezieht) weckt Reise- und Abenteuerlust. Man zittert unentwegt mit den Helden des Werkes (Mr. Fogg und Passepartou) und diversen kurzen Reisegefährten, ob des Gewinnes einer außergewöhnlichen Wette. Neben diversen Fortbewegungsmitteln, technischen Innovationen, fremden Kulturen und Bräuchen, wird den Lesern ganz nebenbei die stoische Ruhe des Mr. Fogg gelehrt. Natürlich spielt auch die Liebe ihre Rolle in dieser Weltenbummlergeschichte. Wer die Abenteuerromane von Karl May gelesen hat, wird dieses französische Pendant gleichermaßen ins Herz schließen.
  • Silvio Weitzl
  • Buchhändler/-in

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3/5

Wetten dass...?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Goldbarren der Weltliteratur im wunderschönen Einband der Reclam-Klassiker-Reihe (auf welche sich diese Rezension bezieht) weckt Reise- und Abenteuerlust. Man zittert unentwegt mit den Helden des Werkes (Mr. Fogg und Passepartou) und diversen kurzen Reisegefährten, ob des Gewinnes einer außergewöhnlichen Wette. Neben diversen Fortbewegungsmitteln, technischen Innovationen, fremden Kulturen und Bräuchen, wird den Lesern ganz nebenbei die stoische Ruhe des Mr. Fogg gelehrt. Natürlich spielt auch die Liebe ihre Rolle in dieser Weltenbummlergeschichte. Wer die Abenteuerromane von Karl May gelesen hat, wird dieses französische Pendant gleichermaßen ins Herz schließen.

Gregor Schwarzenbrunner

Thalia Zentrale

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5/5

Jules Verne - Einer der Urväter der modernen Fantastischen Literatur

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jules Verne gehört wohl zu einem der Urväter der modernen Phantastik und als Vielleser stößt man unweigerlich darauf. Viele zeitgenössische Arbeiten, sind inspiriert von Werken von Edgar Allen Poe, Mary Shelley, H.G. Wells oder eben Jules Verne. Beim Lesen ist es vom Vorteil, dass man es im Kontext des Erscheinungsjahres macht. Manchmal wirkt der Text ein wenig antiquiert und über die Technologie, die darin benützt wird, kann man tatsächlich ein wenig Schmunzeln. Von der Erde zum Mond ist das erste Mal 1865, also 100 Jahre nach der ersten tatsächlichen Mondlandung erschienen und beschreibt, wie der Titel schon verrät, hauptsächlich die Vorbereitung für die Reise von der Erde zum Mond. Es ist das Jahr indem der Sezessionskrieg zu Ende gegangen ist, und hier ist die Geschichte angesiedelt. Auch wenn der beschriebene Flug, nicht durchführbar gewesen wäre, hat Jules Verne viele Details erkannt, die später für die modernen Raumfahrt unumgänglich geworden sind. Es gibt viele verschiedene Ausgaben und Übersetzungen von „Von der Erde zum Mond“. Diese Rezension bezieht sich auf die Diogenes Ausgabe mit der Übersetzung von William Matheson und den originalen Illustrationen von De Montaut. Letzterer gilt als einer von dreien Illustratoren Vernes Werken. Wer diesem Werk etwas abgewinnen konnte, sollte die Fortsetzung „Reise um den Mond“, das ebenfalls sehr empfehlenswert ist, lesen.
  • Gregor Schwarzenbrunner
  • Buchhändler/-in

5/5

Jules Verne - Einer der Urväter der modernen Fantastischen Literatur

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jules Verne gehört wohl zu einem der Urväter der modernen Phantastik und als Vielleser stößt man unweigerlich darauf. Viele zeitgenössische Arbeiten, sind inspiriert von Werken von Edgar Allen Poe, Mary Shelley, H.G. Wells oder eben Jules Verne. Beim Lesen ist es vom Vorteil, dass man es im Kontext des Erscheinungsjahres macht. Manchmal wirkt der Text ein wenig antiquiert und über die Technologie, die darin benützt wird, kann man tatsächlich ein wenig Schmunzeln. Von der Erde zum Mond ist das erste Mal 1865, also 100 Jahre nach der ersten tatsächlichen Mondlandung erschienen und beschreibt, wie der Titel schon verrät, hauptsächlich die Vorbereitung für die Reise von der Erde zum Mond. Es ist das Jahr indem der Sezessionskrieg zu Ende gegangen ist, und hier ist die Geschichte angesiedelt. Auch wenn der beschriebene Flug, nicht durchführbar gewesen wäre, hat Jules Verne viele Details erkannt, die später für die modernen Raumfahrt unumgänglich geworden sind. Es gibt viele verschiedene Ausgaben und Übersetzungen von „Von der Erde zum Mond“. Diese Rezension bezieht sich auf die Diogenes Ausgabe mit der Übersetzung von William Matheson und den originalen Illustrationen von De Montaut. Letzterer gilt als einer von dreien Illustratoren Vernes Werken. Wer diesem Werk etwas abgewinnen konnte, sollte die Fortsetzung „Reise um den Mond“, das ebenfalls sehr empfehlenswert ist, lesen.

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In 80 Tagen um die Welt

von Jules Verne

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