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In 80 Tagen um die Welt

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.08.2021

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

278

Maße (L/B/H)

19/12/2,7 cm

Gewicht

284 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Übersetzt von

Gisela Geisler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-020649-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.08.2021

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

278

Maße (L/B/H)

19/12/2,7 cm

Gewicht

284 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Übersetzt von

Gisela Geisler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-020649-2

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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Wettrennen gegen die Zeit

Catrin am 23.12.2024

Bewertungsnummer: 2370446

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eben erst hat Jean Passepartout seinen Dienst bei seinem extrentrischen Herrn angetreten, als dieser ihn mit einer waghalsigen Unternehmung überrumpelt. Im Reform Club hat Phileas Fogg bei einer leidenschaftlichen Partie Whist gewettet, er könne die Welt in 80 oder weniger Tagen umreisen. Der Wetteinsatz: 20.000 Pfund, das halbe Vermögen von Mister Fogg. Und so bricht der englische Gentleman mit seinem französischer Diener und den restlichen 20.000 Pfund im Gepäck von London aus in östliche Richtung auf in ein Rennen gegen die Zeit. ▶︎Am Anfang läuft alles noch nach Plan für die zwei Reisegefährten, kein Wunder bei einem Mann wie Fogg, der die Pünktlichkeit liebt. Nach und nach aber stolpern die Zwei von einem Abenteuer in das nächste und werden sogar heimlich von Mister Fix, von der englischen Polizei verfolgt. Die Charaktere sind mir während der abenteuerlichen, temporeichen Geschichte ans Herz gewachsen. Wer vor Klassikern nicht zurückschreckt, sollte zupacken. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Wettrennen gegen die Zeit

Catrin am 23.12.2024
Bewertungsnummer: 2370446
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eben erst hat Jean Passepartout seinen Dienst bei seinem extrentrischen Herrn angetreten, als dieser ihn mit einer waghalsigen Unternehmung überrumpelt. Im Reform Club hat Phileas Fogg bei einer leidenschaftlichen Partie Whist gewettet, er könne die Welt in 80 oder weniger Tagen umreisen. Der Wetteinsatz: 20.000 Pfund, das halbe Vermögen von Mister Fogg. Und so bricht der englische Gentleman mit seinem französischer Diener und den restlichen 20.000 Pfund im Gepäck von London aus in östliche Richtung auf in ein Rennen gegen die Zeit. ▶︎Am Anfang läuft alles noch nach Plan für die zwei Reisegefährten, kein Wunder bei einem Mann wie Fogg, der die Pünktlichkeit liebt. Nach und nach aber stolpern die Zwei von einem Abenteuer in das nächste und werden sogar heimlich von Mister Fix, von der englischen Polizei verfolgt. Die Charaktere sind mir während der abenteuerlichen, temporeichen Geschichte ans Herz gewachsen. Wer vor Klassikern nicht zurückschreckt, sollte zupacken. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Ein Abenteuer mit Spannung und Humor

margaret k. (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 24.01.2026

Bewertungsnummer: 3024029

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch lässt sich leicht lesen und man kommt auch sehr schnell in die Geschichte rein. Die Personen werden toll beschrieben, sodass man nicht nur direkt weiß wen man vor sich hat, sondern auch mit ihnen mitfiebern und -fühlen kann. Dabei kommt bei der Reise auch schnell Spannung auf, die in Laufe des Buches noch steigt, weil einem ständig der Zeitdruck vorgehalten wird. Aber auch die unterschiedlichen Etappen der Reise sind super erzählt. Zwar geht die Handlung schnell vorran aber dennoch wird in jedem Land kurz etwas über die Kultur geschrieben, natürlich nach dem damaligen Wissen, und es passiert auch immer etwas interessantes. Dabei erzählt der Autor alles mit einer gewissen Prise britischem Humor, was das ganze Buch noch angenehmer zu lesen macht. Alles in allem habe ich das Buch sehr genossen, weil es einfach Spaß macht es zu lesen. Ich würde es sogar Leuten empfehlen, die sich mit Klassikern vielleicht etwas schwertun, denn das Buch ist super einfach zu lesen und zu verstehen. Bei dieser Ausgabe sind außerdem viele tolle Zusatzinformationen dabei, die auf schöngestalteten Kärtchen und Blättern zwischen den Seiten zu finden sind.

Ein Abenteuer mit Spannung und Humor

margaret k. (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 24.01.2026
Bewertungsnummer: 3024029
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch lässt sich leicht lesen und man kommt auch sehr schnell in die Geschichte rein. Die Personen werden toll beschrieben, sodass man nicht nur direkt weiß wen man vor sich hat, sondern auch mit ihnen mitfiebern und -fühlen kann. Dabei kommt bei der Reise auch schnell Spannung auf, die in Laufe des Buches noch steigt, weil einem ständig der Zeitdruck vorgehalten wird. Aber auch die unterschiedlichen Etappen der Reise sind super erzählt. Zwar geht die Handlung schnell vorran aber dennoch wird in jedem Land kurz etwas über die Kultur geschrieben, natürlich nach dem damaligen Wissen, und es passiert auch immer etwas interessantes. Dabei erzählt der Autor alles mit einer gewissen Prise britischem Humor, was das ganze Buch noch angenehmer zu lesen macht. Alles in allem habe ich das Buch sehr genossen, weil es einfach Spaß macht es zu lesen. Ich würde es sogar Leuten empfehlen, die sich mit Klassikern vielleicht etwas schwertun, denn das Buch ist super einfach zu lesen und zu verstehen. Bei dieser Ausgabe sind außerdem viele tolle Zusatzinformationen dabei, die auf schöngestalteten Kärtchen und Blättern zwischen den Seiten zu finden sind.

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In 80 Tagen um die Welt

von Jules Verne

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Meinung aus der Buchhandlung

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Silvio Weitzl

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

3/5

Wetten dass...?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Goldbarren der Weltliteratur im wunderschönen Einband der Reclam-Klassiker-Reihe (auf welche sich diese Rezension bezieht) weckt Reise- und Abenteuerlust. Man zittert unentwegt mit den Helden des Werkes (Mr. Fogg und Passepartou) und diversen kurzen Reisegefährten, ob des Gewinnes einer außergewöhnlichen Wette. Neben diversen Fortbewegungsmitteln, technischen Innovationen, fremden Kulturen und Bräuchen, wird den Lesern ganz nebenbei die stoische Ruhe des Mr. Fogg gelehrt. Natürlich spielt auch die Liebe ihre Rolle in dieser Weltenbummlergeschichte. Wer die Abenteuerromane von Karl May gelesen hat, wird dieses französische Pendant gleichermaßen ins Herz schließen.
  • Silvio Weitzl
  • Buchhändler/-in

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3/5

Wetten dass...?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Goldbarren der Weltliteratur im wunderschönen Einband der Reclam-Klassiker-Reihe (auf welche sich diese Rezension bezieht) weckt Reise- und Abenteuerlust. Man zittert unentwegt mit den Helden des Werkes (Mr. Fogg und Passepartou) und diversen kurzen Reisegefährten, ob des Gewinnes einer außergewöhnlichen Wette. Neben diversen Fortbewegungsmitteln, technischen Innovationen, fremden Kulturen und Bräuchen, wird den Lesern ganz nebenbei die stoische Ruhe des Mr. Fogg gelehrt. Natürlich spielt auch die Liebe ihre Rolle in dieser Weltenbummlergeschichte. Wer die Abenteuerromane von Karl May gelesen hat, wird dieses französische Pendant gleichermaßen ins Herz schließen.

Gregor Schwarzenbrunner

Thalia Zentrale

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5/5

Jules Verne - Einer der Urväter der modernen Fantastischen Literatur

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jules Verne gehört wohl zu einem der Urväter der modernen Phantastik und als Vielleser stößt man unweigerlich darauf. Viele zeitgenössische Arbeiten, sind inspiriert von Werken von Edgar Allen Poe, Mary Shelley, H.G. Wells oder eben Jules Verne. Beim Lesen ist es vom Vorteil, dass man es im Kontext des Erscheinungsjahres macht. Manchmal wirkt der Text ein wenig antiquiert und über die Technologie, die darin benützt wird, kann man tatsächlich ein wenig Schmunzeln. Von der Erde zum Mond ist das erste Mal 1865, also 100 Jahre nach der ersten tatsächlichen Mondlandung erschienen und beschreibt, wie der Titel schon verrät, hauptsächlich die Vorbereitung für die Reise von der Erde zum Mond. Es ist das Jahr indem der Sezessionskrieg zu Ende gegangen ist, und hier ist die Geschichte angesiedelt. Auch wenn der beschriebene Flug, nicht durchführbar gewesen wäre, hat Jules Verne viele Details erkannt, die später für die modernen Raumfahrt unumgänglich geworden sind. Es gibt viele verschiedene Ausgaben und Übersetzungen von „Von der Erde zum Mond“. Diese Rezension bezieht sich auf die Diogenes Ausgabe mit der Übersetzung von William Matheson und den originalen Illustrationen von De Montaut. Letzterer gilt als einer von dreien Illustratoren Vernes Werken. Wer diesem Werk etwas abgewinnen konnte, sollte die Fortsetzung „Reise um den Mond“, das ebenfalls sehr empfehlenswert ist, lesen.
  • Gregor Schwarzenbrunner
  • Buchhändler/-in

5/5

Jules Verne - Einer der Urväter der modernen Fantastischen Literatur

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jules Verne gehört wohl zu einem der Urväter der modernen Phantastik und als Vielleser stößt man unweigerlich darauf. Viele zeitgenössische Arbeiten, sind inspiriert von Werken von Edgar Allen Poe, Mary Shelley, H.G. Wells oder eben Jules Verne. Beim Lesen ist es vom Vorteil, dass man es im Kontext des Erscheinungsjahres macht. Manchmal wirkt der Text ein wenig antiquiert und über die Technologie, die darin benützt wird, kann man tatsächlich ein wenig Schmunzeln. Von der Erde zum Mond ist das erste Mal 1865, also 100 Jahre nach der ersten tatsächlichen Mondlandung erschienen und beschreibt, wie der Titel schon verrät, hauptsächlich die Vorbereitung für die Reise von der Erde zum Mond. Es ist das Jahr indem der Sezessionskrieg zu Ende gegangen ist, und hier ist die Geschichte angesiedelt. Auch wenn der beschriebene Flug, nicht durchführbar gewesen wäre, hat Jules Verne viele Details erkannt, die später für die modernen Raumfahrt unumgänglich geworden sind. Es gibt viele verschiedene Ausgaben und Übersetzungen von „Von der Erde zum Mond“. Diese Rezension bezieht sich auf die Diogenes Ausgabe mit der Übersetzung von William Matheson und den originalen Illustrationen von De Montaut. Letzterer gilt als einer von dreien Illustratoren Vernes Werken. Wer diesem Werk etwas abgewinnen konnte, sollte die Fortsetzung „Reise um den Mond“, das ebenfalls sehr empfehlenswert ist, lesen.

Meinung aus der Buchhandlung

In 80 Tagen um die Welt

von Jules Verne

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  • Produktbild: In 80 Tagen um die Welt
  • Erstes Kapitel
    Phileas Fogg und Passepartout nehmen einander als Herr und Diener an

    Zweites Kapitel
    Passepartout hat sein Ideal gefunden

    Drittes Kapitel
    Eine Unterredung mit schwerwiegenden Folgen

    Viertes Kapitel
    Phileas Fogg stürzt Passepartout in Verwirrung

    Fünftes Kapitel
    Ein neues Wertpapier taucht an der Londoner Börse auf

    Sechstes Kapitel
    Detektiv Fix hat allen Grund, ungeduldig zu werden

    Siebtes Kapitel
    Die Polizei muss einsehen, dass Pässe nutzlos sind

    Achtes Kapitel
    Passepartout schwatzt mehr, als gut ist

    Neuntes Kapitel
    Das Rote Meer und der Indische Ozean begünstigen Mr Foggs Vorhaben

    Zehntes Kapitel
    Passepartout muss froh sein, dass er nur seine Schuhe verliert

    Elftes Kapitel
    Phileas Fogg muss viel Geld für ein Reittier ausgeben

    Zwölftes Kapitel
    Mr Fogg und seine Reisegefährten im indischen Dschungel

    Dreizehntes Kapitel
    Passepartout beweist, dass der Wagemutige gewinnt

    Vierzehntes Kapitel
    Phileas Fogg reist durch das herrliche Ganges-Tal

    Fünfzehntes Kapitel
    Die Reise wird für Mr Fogg immer teurer

    Sechzehntes Kapitel
    Mr Fix versteht überhaupt nichts mehr

    Siebzehntes Kapitel
    Allerlei Überlegungen werden angestellt

    Achtzehntes Kapitel
    Auf dem Weg von Singapur nach Hongkong

    Neunzehntes Kapitel
    Passepartout setzt sich allzu sehr für seinen Herrn ein

    Zwanzigstes Kapitel
    Fix gerät in direkten Kontakt mit Phileas Fogg

    Einundzwanzigstes Kapitel
    Sturm auf hoher See

    Zweiundzwanzigstes Kapitel
    Passepartout ist auf sich selbst gestellt

    Dreiundzwanzigstes Kapitel
    Passepartout bekommt eine unmäßig lange Nase

    Vierundzwanzigstes Kapitel
    Die Reise über den Pazifischen Ozean

    Fünfundzwanzigstes Kapitel
    Ein ›Meeting‹ in San Francisco

    Sechsundzwanzigstes Kapitel
    Im Expresszug auf der Pazifik-Eisenbahnlinie

    Siebenundzwanzigstes Kapitel
    Eine Lektion in mormonischer Geschichte

    Achtundzwanzigstes Kapitel
    Passepartout kommt nicht zu Wort

    Neunundzwanzigstes Kapitel
    So etwas passiert nur auf amerikanischen Eisenbahnen

    Dreißigstes Kapitel
    Phileas Fogg erfüllt seine Pflicht

    Einunddreißigstes Kapitel
    Eine ungewöhnliche Schlittenfahrt

    Zweiunddreißigstes Kapitel
    Phileas Fogg im Zweikampf mit dem Pech

    Dreiunddreißigstes Kapitel
    Phileas Fogg zeigt sich der schwierigen Lage gewachsen

    Vierunddreißigstes Kapitel
    Fix bekommt seinen Lohn

    Fünfunddreißigstes Kapitel
    Phileas Fogg erhält einen Heiratsantrag

    Sechsunddreißigstes Kapitel
    Ein neuerliches Ansteigen der Aktie ›Fogg‹

    Siebenunddreißigstes Kapitel
    Der glückliche Ausgang der Reise

    Anmerkungen
    Nachbemerkung
    Zeittafel