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Die Briefeschreiberin Roman - Der gefeierte Spiegel- und Nr.1-Bestseller der New York Times, ausgezeichnet mit dem »Women’s Prize for Fiction« – jetzt in einer wunderschönen Schmuckausgabe

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.11.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3,2 cm

Gewicht

546 g

Farbe

Lichtgrau / Hellbraun

Originaltitel

The Correspondent

Übersetzt von

Regina Rawlinson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-30306-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.11.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3,2 cm

Gewicht

546 g

Farbe

Lichtgrau / Hellbraun

Originaltitel

The Correspondent

Übersetzt von

Regina Rawlinson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-30306-9

Herstelleradresse

Goldmann Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    21.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Originell

    Ich fand es faszinierend, aus den Briefen einer Person ihre Lebensgeschichte zu konstruieren. Spannend, den Wert des Briefeschreibens erkennt man immer mehr während der Lektüre. Am Anfang waren die Seiten mit den Adressaten noch hilfreich, später „kennt“ man die Personen selber.

  • Gela

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    19.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Briefe öffnen kleine Fenster in ein ganzes Leben

    Ein Roman, der ausschließlich aus Briefen besteht? Keine lückenlos erzählte Handlung, sondern einzelne Briefe, die nur nach und nach Fragmente aus Sybil van Antwerps über siebzigjährigem Leben freilegen? Ich war skeptisch – und anfangs fühlte ich mich darin sogar bestätigt. Sybil wirkte auf mich distanziert und hartherzig. Ihren Kindern begegnete sie verschlossen und abwehrend, selbst ihren engsten Vertrauten gegenüber blieb sie oft grob und unnachgiebig. Sie schien alles und jeden zu beurteilen. Ihre Briefe dagegen waren präzise, fein gezeichnet und sorgfältig komponiert – als sollten sie ihr Vermächtnis werden. “Ich bin der Überzeugung, dass die zwischenmenschliche Kommunikation ein kostbares Gut ist. Du darfst nicht vergessen, dass Worte - und damit meine ich vor allem niedergeschriebene Worte - unsterblich sind.” Mit jedem Brief spürte ich dann immer mehr den besonderen Reiz des Briefeschreibens zu spüren. Ein handgeschriebener Brief verlangt Entschlossenheit; man kann Tinte nicht einfach löschen oder ersetzen. Die Worte reisen langsam, sie müssen auch nach Tagen noch Bestand haben. In einer Welt, in der digitale Nachrichten wie Geschosse hin- und herfliegen, ist das Warten auf eine Antwort ein seltener, besonderer Moment. Zwischen dem Schreiben und der Antwort liegt dieses besondere Warten: voller Hoffnung, Sorge oder Sehnsucht. Genau darin liegt für mich der große Reiz dieses Romans. Auch die anfängliche Verwirrung angesichts der vielen Personen und unterschiedlichen Sprachstile legte sich zunehmend. Besonders die Briefe an den sechzehnjährigen Harry und der liebevolle Austausch mit Sybils langjähriger Freundin Rosalie haben mich berührt. Am stärksten sind jene Briefe, die Sybil immer wieder schreibt, ohne sie abzuschicken. Ihrem „Pferdchen“ vertraut sie sich an, zeigt ihre Verletzlichkeit und ihre Angst vor dem Verlust ihres Augenlichts. Hinter ihrer harten Schale kam eine zutiefst verletzte Frau zum Vorschein. Stück für Stück bröckelte auch meine Abwehr gegen Sybil. Ich begann, ihre Entscheidungen, ihre Ängste, die innere Distanz und die „Steine“, die sie seit Jahren mit sich herumträgt, zu verstehen. Besonders Theodor, ihren Nachbarn, habe ich in mein Herz geschlossen. Seine Geschichte ist traurig, aber gerade deshalb wirkt er so echt. Er ist einer dieser Menschen, die man beim Lesen immer fester an sich drücken möchte. Dieser Roman hat mich daran erinnert, wie wichtig es ist, miteinander zu sprechen, Konflikte nicht für immer liegen zu lassen und Verzeihen zuzulassen. Er hat mich über das Älterwerden, über verpasste Möglichkeiten und über die kleinen Hoffnungsschimmer im Leben nachdenken lassen. Nicht jede Passage hat mich gleichermaßen überzeugt. Manche Briefe wirkten auf mich nebensächlich und Sybils Verhalten blieb mir lange fremd. Doch genau diese Widersprüchlichkeit machte diese alte Dame so glaubwürdig. Und dann habe ich mich tatsächlich hingesetzt, um einen handgeschriebenen Brief an die Autorin Virginia Evans zu schicken, um mich für diesen Roman zu bedanken.

  • Bewertung

    5/5

    18.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Großartig!

    Ein Leben in Briefen… Genau so ist diese besondere Geschichte geschrieben, in Briefen, handgeschrieben. Briefe sind die Leidenschaft von Sybil van Antwerp, seit Kindheit. In ihnen kann sie sich am besten ausdrücken, aussprechen was sie als gesagtes Wort vielleicht nicht tun würde. Sybils Briefe sind scharfzüngig, ehrlich, pragmatisch, hinterfragend und reflektierend. Sybil wirkt in ihren Briefen taff, selbstbewusst, fast unerschütterlich. Ihre Briefe werden im Verlauf des Buches zu ihrer Lebensgeschichte. Einem Leben das Höhen aber auch erschütternde Tiefen erfahren hat. Ein Leben auf das sie nun mit über siebzig Jahren zurückblickt. Sybil, so polemisch sie ihre Briefe teils schreibt, so verletzlich ist sie dahinter. Eine Frau die vieles bereut und die mit ablaufender Zeit bereit ist, sich den schwierigen Momenten in ihrem Leben noch einmal zu stellen, zu verzeihen, zu klären, zu entschuldigen und somit ihren Frieden zu finden. Ein sehr berührendes Buch, ein lebensnahes und echtes Buch. Eine Geschichte über die Höhen und Tiefen eines Lebens. Ein sehr besonderes Leseerlebnis. Das ganze Buch besteht aus einem ununterbrochenen Schreibverkehr, einige Kontakte ziehen sich durch das ganze Buch hindurch, doch immer wieder kommen neue dazu, was die ganze Spannung aufrechterhält. Und dann schreibt sie seit Jahren an diesem einen Brief, den sie nie abschicken wird… Eine Familiengeschichte die berührt, eine Protagonistin die stets hinterfragt, nicht zuletzt sich selber. Eine Geschichte über Verlust, Liebe, Familie und unerwartete Wendungen im Leben. Eine Hommage an das geschriebene Wort, das für immer bleibt und das Gefühle oft besser ausdrücken kann als Gesprochenes es je könnte. Großartig!

  • Laura F.

    5/5

    13.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schön und angenehm zu lesender Roman

    Die Erzählung durch die Korrespondenz per Brief hat mir besonders gut gefallen. Man wollte direkt immer weiterlesen, um die Antworten auf die Briefe zu erfahren. Sehr empfehlenswert

  • Laura. R

    aus Dauchingen

    5/5

    28.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Buch (Taschenbuch)

    Große Emotionalität: Es gilt als tief berührendes „Herzensbuch“, das den Mut zu ehrlichen Worten feiert. Würde es auf jeden Fall weiter empfehlen. Sehr emotional. Würde ich auf jeden Fall nochmal lesen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (102)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Marion T.

    Marion T.

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Briefe Geschichten erzählen

    Die Briefeschreiberin von Virginia Evans ist ein ruhiger und einfühlsamer Roman. Das Leben der 73-jährigen Sybil entfaltet sich nach und nach durch ihre tägliche Korrespondenz. Als Leserin hatte ich das Gefühl, in einem persönlichen Archiv zu stöbern. Mit jedem Brief und jeder E-Mail fügt sich ein weiteres Puzzleteil zusammen, bis nach und nach ein vollständiges Bild ihrer Vergangenheit, ihrer Beziehungen und ihrer Persönlichkeit entsteht.
  • Zum Bewerterprofil von Sigrid Klonner

    Sigrid Klonner

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    25.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    fesselnd, ergreifend und ein Schuss Humor

    Dieser Roman ist großartige Unterhaltung. In Form von Briefen an unterschiedliche Personen setzt sich uns auf langsame und spannende Art und Weise das Bild des Lebens und der Persönlichkeit Sybils van Antwerp zusammen. Auf fesselnde Weise bringt uns die Autorin ihre Protagonistin näher mit einer scharfzüngigen Prise Humor. Dieses Buch versüßt ihnen die Tage, sehr lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Matthews

    Birgit Matthews

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

    5/5

    02.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer schreibt Heute noch Briefe?

    Virginia Evans Roman ist ein ungewöhnliches, aber eindringliches Leseerlebnis. Statt klassischer Kapitel wird die Geschichte ausschließlich über Briefe und E-Mails erzählt. Im Mittelpunkt steht Sybil, eine pensionierte Juristin, die mit viel Schärfe, Humor, Verletzlichkeit und Nachdenklichkeit auf ihr Leben, ihre Beziehungen und ihre Vergangenheit blickt. Der Roman überzeugt vor allem durch seine emotionale Tiefe und die feinfühlige Sprache. Die Briefform macht den Text besonders authentisch. Ein wahrlich eindrucksvoller Roman über die Liebe und die Kunst des Schreibens, aber auch über eine starke Protagonistin, die man als Leser einfach nur ins Herz schließen muss.

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