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Die Briefeschreiberin Roman - Der gefeierte Nr.1-Bestseller der New York Times jetzt erstmals im Taschenbuch - ausgezeichnet mit dem „Women’s Prize for Fiction“

101

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

55

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,5/12,7/3,1 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Altweiß

Originaltitel

The Correspondent

Übersetzt von

Regina Rawlinson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49739-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

55

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,5/12,7/3,1 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Altweiß

Originaltitel

The Correspondent

Übersetzt von

Regina Rawlinson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49739-3

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    01.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    P.S

    Einfach nur WOW . Dieses Buch hat mir richtig gut gefallen! Es ist eine ruhige, poetische, aber sehr berührende Geschichte über eine Frau, die am liebsten über Briefe schreibt. Einige schwere, sehr emotionale Themen werden auf eine sehr einfühlsame und authentische Weise behandelt. Die einzelnen Figuren und ihre Beziehungen haben so eine tolle Tiefe, dass man sich ihr Verhältnis richtig gut vorstellen kann. Man bekommt auch ein sehr gutes Gefühl dafür, wie die Hauptperson ist und warum sie ihre Beziehungen auf die Art gestaltet, wie sie es tut. Man merkt, wie sehr sie für andere da sein und Verständnis aufbringen kann, gleichzeitig aber in ihrem eigenen Leben durch ihre Vergangenheit an so manchen wichtigen Beziehungen scheitert. Es ist eine Geschichte, die zeigt, wie wichtig zwischenmenschliche Beziehungen sind und dass sie Verständnis, Empathie, Arbeit und Kommunikation brauchen. Dieses Buch kann ich wirklich von Herzen empfehlen.❤

  • Claudia Schulte von claudia_schulte22

    aus Mechernich

    5/5

    20.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein P.S. für die Liebe

    Ein berührender, kluger Briefroman, der zeigt, wie viel Mut in ehrlichen Worten steckt und dass es nie zu spät ist, sein Herz zu öffnen. Ein echtes Herzensbuch. Ich wusste diesmal wirklich nicht, wie ich anfangen soll zu erzählen. Vielleicht, weil mich dieses Buch so unerwartet tief berührt hat. „Die Briefeschreiberin“ ist der Debütroman von Virginia Evans und so fesselnd schön erzählt. Was für ein leises, kluges, wunderschönes Herzensbuch. Sybil van Antwerp ist 73, scharfzüngig, klug, manchmal kratzbürstig und sie schreibt. Jeden Tag. Briefe an ihre Familie, Freunde, Nachbarn und Fremde. Manche verschickt sie, manche behält sie für sich. Und mit jedem einzelnen Brief öffnet sie ein Stück ihrer Geschichte. Ich habe gelacht über ihren trockenen Humor, geschluckt bei ihrer Ehrlichkeit und ich war so gerührt, oder besser berührt, zwischen all den Zeilen, in denen so viel Menschlichkeit steckt. Sybil steht vor dem Verlust ihres Augenlichts und ausgerechnet das Schreiben ist ihr Lebenselixier. Diese Angst, dieses Festhalten am Leben, an Worten, an Beziehungen, das ging mir unglaublich nah. Was mich besonders bewegt hat: Wie viel Mut es braucht, sich den eigenen Fehlern zu stellen. Wie viel Kraft darin liegt, Dinge auszusprechen, auch wenn es „nur“ auf Papier ist. Und dass es für ein „P.S.“ eben nie zu spät ist. Dieser Roman ist komplett in Briefform erzählt und trotzdem (oder gerade deswegen) so intensiv, so nah, so echt. Ein echtes Lieblingsbuch, berührend schön. Ein kleines literarisches Juwel über Empathie, Verlust, Schuld, Liebe und die Kraft von Worten.

  • Daniela Heinen

    aus Sankt Augustin

    5/5

    02.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein stimmungsvoller und berührender Briefroman

    Bei diesem Buch hat mich zuerst das Cover angesprochen. Ich liebe dieses pastellfarbige Stillleben und hatte gehofft, dass der Roman die Stimmung dieses Covers wiederspiegelt. Und das tut er tatsächlich. Der ganze Roman besteht ausschließlich aus Briefen, geschrieben und empfangen von Sybil, die zu Beginn des Buches bereits 73 Jahre alt ist. Wir folgen ihren Briefen ganze 9 Jahre lang, erfahren darin aber eine ganze Menge über Sybil, ihren Charakter, ihre Gefühl, ihre Gedanken ... ihr ganzes Leben! Mir hat es unheimlich gut gefallen, dass es tatsächlich nur Briefe sind und keine Erklärungen oder Personenvorstellung zwischendurch. So muss man zwar beim Lesen aufmerksam sein, um alle Personen immer wieder zuordnen zu können und nicht durcheinander zu geraten, aber gerade das hat mir sehr gefallen. Es fühlte sich ein wenig wie puzzeln an. Sybil selbst habe ich als sehr interessante Frau empfunden und finde, dass ihr Charakter sehr gut rüberkommt. Ich mochte auch unheimlich gerne die Stimmung beim Lesen. Für mich schon jetzt ein kleines Buchhighlight!

  • Magdalena

    aus Köln

    5/5

    19.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ganzes Leben in Briefen

    Die Briefeschreiberin ist der Debütroman von Virginia Evans, den ich sehr gerne gelesen habe. Ich bin erstaunt darüber, wie spannend und interessant ein Roman sein kann, der ausschließlich aus Briefen besteht, und zwar der Korrespondenz der über siebzigjährigen Juristin Sybil van Antwerp im Zeitraum zwischen Juni 2012 und November 2021. Sybil ist geschieden, Mutter von zwei Kindern und Großmutter. Vor ihrer Pensionierung war sie Juristin. Seit ihrer frühen Jugend ist sie begeisterte Briefeschreiberin. Sie korrespondiert mit ihrem Bruder, ihren Kindern, ihrer besten Freundin, dem Sohn eines ehemaligen Kollegen, ja sogar mit ihrem Nachbarn. Neben dem Briefeschreiben liest sie viel und teilt ihre Leseeindrücke den Autoren und Autorinnen in Briefen mit. Sybil hat den Tod ihres Sohnes nie verkraftet, ihre Ehe ist daran zerbrochen, das Verhältnis zu ihrer Tochter ist distanziert. Nach seinem tragischen Unfalltod hat sie eine verhängnisvolle Entscheidung getroffen, die eine junge Familie zerstört hatte. Daran muss sie denken, als sie eines Tages anonyme Drohbriefe bekommt. Sybil wurde als Einjährige adoptiert, sie bekommt von ihren Kindern die Mitgliedschaft in einer Online-Plattform geschenkt, die anhand der eingeschickten DNA die ethnische Herkunft ermittelt. Der Mitarbeiter der Firma hilft ihr bei der Suche nach Familienangehörigen. Sie wird von zwei Männern umgarnt, wobei mir schnell klar war, für welchen der beiden sie sich entscheiden wird. Sybils Schicksal hat mich sehr berührt, sie musste mit dem Tod ihres Kindes weiterleben und bekommt im Herbst ihres Lebens die Diagnose, dass sie erblinden wird. Wie soll sie ohne ihre liebsten Beschäftigungen Briefe schreiben und Lesen weiterleben? Beim Lesen dieses Briefromans musste ich daran denken, wie schade es ist, dass kaum noch Briefe geschrieben werden. Wer druckt schon Chatverläufe oder E-Mails aus und hebt sie für die Nachwelt auf? Das macht man nur mit Briefen. Ich ärgere mich, dass ich nur wenige Briefe aufgehoben habe und denke, dass auch von meinen Briefen kaum welche aufgehoben wurden. Mir hat der Briefroman sehr gut gefallen, ich habe Sybil gerne begleitet, war gespannt auf die Erkenntnisse über ihre Herkunft, wollte wissen, wie ihr 8jähriger Sohn ums Leben gekommen ist und fieberte einer Aussprache zwischen Mutter und Tochter entgegen. Ich freue mich auf weitere Bücher von Virginia Evans, vergebe fünf Sterne und empfehle das Buch gerne weiter.

  • Jürg K.

    5/5

    15.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Brief die das Leben schreibt

    Die Protagonistin Sybil van Antwerp schliesst man nicht sofort ins Herz. Es braucht seine Zeit dazu. Ihre ruppige Herzlichkeit, ihr scharfer Humor und die unerschütterliche Gewohnheit, täglich Briefe zu verfassen, machen sie zu einer Figur voller Widersprüche. Hinter der Fassade der erfolgreichen Juristin, Ehefrau und Mutter verbirgt sich aber eine Frau, die Nähe scheut und dennoch unablässig nach Verbindung sucht. Die Briefe, die sie verfasst, sind ihr Ventil, ihr Schutzraum, aber auch ihr Spiegel. Ein anonymes Schreiben zwingt sie, sich mit verdrängten Fehlern und einem lebensprägenden Geheimnis auseinanderzusetzen, entfaltet sich eine Geschichte von grosser emotionaler Wucht. Mich hat dieser Roman schnell gefesselt, er ist bewegend, weil er zeigt, wie Sprache Brücken baut, wo das Leben Mauern errichtet. Er ist witzig, weil Sybil mit spitzer Feder über die kleinen und grossen Absurditäten des Alltags schreibt. Und er ist kostbar, weil er die fragile Kunst des Menschseins in all ihren Facetten beleuchtet. Ein bewegender wie tiefgründiger Briefroman mit einer etwas kratzbürstigen Heldin und grossen Themen. Sehr empfehlenswert.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (101)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sigrid Klonner

    Sigrid Klonner

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    fesselnd, ergreifend und ein Schuss Humor

    Dieser Roman ist großartige Unterhaltung. In Form von Briefen an unterschiedliche Personen setzt sich uns auf langsame und spannende Art und Weise das Bild des Lebens und der Persönlichkeit Sybils van Antwerp zusammen. Auf fesselnde Weise bringt uns die Autorin ihre Protagonistin näher mit einer scharfzüngigen Prise Humor. Dieses Buch versüßt ihnen die Tage, sehr lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Matthews

    Birgit Matthews

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

    5/5

    02.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer schreibt Heute noch Briefe?

    Virginia Evans Roman ist ein ungewöhnliches, aber eindringliches Leseerlebnis. Statt klassischer Kapitel wird die Geschichte ausschließlich über Briefe und E-Mails erzählt. Im Mittelpunkt steht Sybil, eine pensionierte Juristin, die mit viel Schärfe, Humor, Verletzlichkeit und Nachdenklichkeit auf ihr Leben, ihre Beziehungen und ihre Vergangenheit blickt. Der Roman überzeugt vor allem durch seine emotionale Tiefe und die feinfühlige Sprache. Die Briefform macht den Text besonders authentisch. Ein wahrlich eindrucksvoller Roman über die Liebe und die Kunst des Schreibens, aber auch über eine starke Protagonistin, die man als Leser einfach nur ins Herz schließen muss.

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