2015. Spitzbergen - der nördlichste Siedlungspunkt der Menschheit. Eine Welt aus Eis und Schnee, überschattet von vier Monaten Polarnacht. Dort plant Archäologin Hannah Peters, geheimnisvolle Strukturen unter dem arktischen Eis zu untersuchen: Das Abschmelzen der Gletscher hat mutmaßlich Fundamente eines mythischen Nordreiches zutage gefördert. Doch Hannah ist nicht die Erste, die diese Ruinen erkundet ... 1944. Im annektierten Norwegen, fernab jeder Siedlung, reift ein Projekt, das grauenvoller ist als alles, was Menschen je ersonnen haben. Eine biologische Zeitbombe, verborgen unter dem ewigen Eis. Ihr Codename: Valhalla.
Kundinnen und Kunden meinen
3.7/5.0
Bewertung
5/5
16.02.2024
eBook (ePUB 3)
Ihr drittes Abenteuer führt Hannah...
Ihr drittes Abenteuer führt Hannah Peters nach Spitzbergen. Unter dem Eis ist ein Geheimnis verborgen, das es zu lüften gilt. Aber von manchen Dingen sollte man einfach die Finger lassen! Spannend, faszinierend und erschreckend.
Marie-Therese Reisenauer
aus Wien
4/5
24.06.2014
Buch (Gebundene Ausgabe)
Möglich wär´s ja
Möglich wäre es ja schon, und zuzutrauen ist es den Nazis auf jeden Fall gewesen, einen tödlichen Virus zu erschaffen, und diesen dann auf´s Eis zu legen. Einerseits hat die Archäologin Hannah Peters das Glück die Ruinen von Hyperborea auf den Spitzbergen zu finden, andererseits hat sie das Pech, dass alle Expeditionsleiter zu Tode kommen. Warum gerade sie überlebt, ist vorerst ein Rätsel. Dann beginnen sich die Russen für den Fund zu interessieren. Es wird blutrünstig, manches ist vorhersehbar, aber in Summe gute Spannungsliteratur.
Bewertung
aus Köthen
2/5
24.04.2020
eBook (ePUB 3)
Valhalla
Die Idee zu diesem Buch ist gut, aber ich finde es langweilig! Ich hätte mehr Spannung erwartet. Diese kommt leider erst auf den letzten Seiten. Mir ist es zu wissenschaftlich und ich hätte mehr Erlebnisse aus der Stadt gewünscht!
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4/5
27.03.2014
Buch (Gebundene Ausgabe)
Auf in die eisige Welt Spitzbergens
Anfang des Jahres 2015 bricht eine Expedition unter der Leitung von Hannah Peters in das ewige Eis auf. Ziel des Unternehmens ist es, eine versunkene Stadt zu erkunden, welche das schmelzende Eis freizugeben beginnt. Der Geldgeber der Forschergruppe ist Norman Stromberg, ein amerikanische Großindustrieller. Er hofft in den Tiefen des Eises die versunkene Stadt Hyperborea zu finden.
Was die Wissenschaftler um Frau Peters nicht wissen ist die Tatsache, dass die Stadt bereits 70 Jahre vor der Wiederentdeckung einmal Schauplatz für ein furchtbares Ereignis war. Die Nationalsozialisten hatten in diesem Breitengrad eine geheime Forschungsstation eingerichtet und mit biologischen Kampfstoffen experimentiert. Diese Mission trug den Titel Valhalla.
Als die Forscher der Neuzeit in die Tiefen der Eishöhlen vordringen, setzt sich die biologische Zeitbombe erneut in Bewegung und beginnt die Wissenschaftler wahnsinnig werden zu lassen. Als dann auch noch die russische Regierung von den Vorgängen auf Spitzbergen erfährt, und eine Einsatzmannschaft entsendet, läuft alles aus dem Ruder.
Grundsätzlich ein guter Ansatz. Die Idee eine Forschungseinrichtung in der Arktis zu erkunden hört sich sehr spannend an und ist dies über weite Strecken auch. Der Roman weißt jedoch auch kleinere Mankos auf. Etwa dann, wenn sich russische Marineangehörige mit amerikanischen Militärtiteln ansprechen. Auch die Tatsache, dass sich fast alle Charaktere mit dem Vornamen ansprechen, finde ich unter Fachleuten als etwas weit hergeholt. Diese würden sich, wenn sie sich gegenseitig nicht kennen, eher distanzierter verhalten, denke ich.
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