Produktbild: Valhalla / Hanna Peters Bd.3
Band 3

Valhalla / Hanna Peters Bd.3 Thriller

Aus der Reihe Hanna Peters
3

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.03.2014

Verlag

Knaur

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,9/15,4/4,3 cm

Gewicht

714 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-65265-7

Beschreibung

Rezension

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 21.04.14
Thomas Thiemeyer is back in Action. In "Valhalla" ist wieder jede Seite pures Abenteuer-Adrenalin. "Valhall" ist nach "Medusa" und "Nebra" der dritte Roman um die Archäologin Hannah Peters. Thomas Thiemeyer lesen ist immer eine Grenzerfahrung. Unter den deutschen Autoren nimmt er in diesem Genre eine Ausnahmestellung ein. Der Abenteuer-Thriller "Valhalla" bebt vor Spannung, man erfährt viel Historisches und erlebt eine Geschichte, die auch so ähnlich hätte passiert sein können. Das macht den Roman noch beängstigender und spannender. Thomas Thiemeyer, ran an die Tastatur, und den nächsten Abenteuer-Thriller dieser Art schreiben.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.03.2014

Verlag

Knaur

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,9/15,4/4,3 cm

Gewicht

714 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-65265-7

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  • Marie-Therese Reisenauer

    aus Wien

    4/5

    24.06.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Möglich wär´s ja

    Möglich wäre es ja schon, und zuzutrauen ist es den Nazis auf jeden Fall gewesen, einen tödlichen Virus zu erschaffen, und diesen dann auf´s Eis zu legen. Einerseits hat die Archäologin Hannah Peters das Glück die Ruinen von Hyperborea auf den Spitzbergen zu finden, andererseits hat sie das Pech, dass alle Expeditionsleiter zu Tode kommen. Warum gerade sie überlebt, ist vorerst ein Rätsel. Dann beginnen sich die Russen für den Fund zu interessieren. Es wird blutrünstig, manches ist vorhersehbar, aber in Summe gute Spannungsliteratur.

  • Bewertung

    5/5

    16.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ihr drittes Abenteuer führt Hannah...

    Ihr drittes Abenteuer führt Hannah Peters nach Spitzbergen. Unter dem Eis ist ein Geheimnis verborgen, das es zu lüften gilt. Aber von manchen Dingen sollte man einfach die Finger lassen! Spannend, faszinierend und erschreckend.

  • Bewertung

    aus Köthen

    2/5

    24.04.2020

    eBook (ePUB 3)

    Valhalla

    Die Idee zu diesem Buch ist gut, aber ich finde es langweilig! Ich hätte mehr Spannung erwartet. Diese kommt leider erst auf den letzten Seiten. Mir ist es zu wissenschaftlich und ich hätte mehr Erlebnisse aus der Stadt gewünscht!

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Bewertungen (3)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.03.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf in die eisige Welt Spitzbergens

    Anfang des Jahres 2015 bricht eine Expedition unter der Leitung von Hannah Peters in das ewige Eis auf. Ziel des Unternehmens ist es, eine versunkene Stadt zu erkunden, welche das schmelzende Eis freizugeben beginnt. Der Geldgeber der Forschergruppe ist Norman Stromberg, ein amerikanische Großindustrieller. Er hofft in den Tiefen des Eises die versunkene Stadt „Hyperborea“ zu finden. Was die Wissenschaftler um Frau Peters nicht wissen ist die Tatsache, dass die Stadt bereits 70 Jahre vor der Wiederentdeckung einmal Schauplatz für ein furchtbares Ereignis war. Die Nationalsozialisten hatten in diesem Breitengrad eine geheime Forschungsstation eingerichtet und mit biologischen Kampfstoffen experimentiert. Diese Mission trug den Titel „Valhalla“. Als die Forscher der Neuzeit in die Tiefen der Eishöhlen vordringen, setzt sich die biologische Zeitbombe erneut in Bewegung und beginnt die Wissenschaftler wahnsinnig werden zu lassen. Als dann auch noch die russische Regierung von den Vorgängen auf Spitzbergen erfährt, und eine Einsatzmannschaft entsendet, läuft alles aus dem Ruder. Grundsätzlich ein guter Ansatz. Die Idee eine Forschungseinrichtung in der Arktis zu erkunden hört sich sehr spannend an und ist dies über weite Strecken auch. Der Roman weißt jedoch auch kleinere Mankos auf. Etwa dann, wenn sich russische Marineangehörige mit amerikanischen Militärtiteln ansprechen. Auch die Tatsache, dass sich fast alle Charaktere mit dem Vornamen ansprechen, finde ich unter Fachleuten als etwas weit hergeholt. Diese würden sich, wenn sie sich gegenseitig nicht kennen, eher distanzierter verhalten, denke ich.

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