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Produktbild: Desolation Hill

Desolation Hill Nervöse Konflikte schwelen an den Rändern des Outbacks. — Kriminalroman. Ein Constable-Hirschhausen-Roman (4)

4

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.07.2026

Verlag

Unionsverlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,1 cm

Gewicht

385 g

Farbe

Cool Grey / Rost

Auflage

1

Originaltitel

Day’s End

Übersetzt von

Peter Torberg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-293-71064-1

Beschreibung

Rezension

»Garry Disher ist einer der allerfeinsten Krimischreiber, auch deswegen, weil er ein wunderbares Gefühl hat für das Kleine am Rande, für die Nuancen, wenn Menschen sich begegnen, für die Zwischentöne, wenn sie miteinander sprechen. Man erinnert sich an seine Figuren – als hätte man sie in der eigenen Nachbarschaft getroffen. Ein famoser Krimi.« ("Frankfurter Rundschau")
»Constable Hirsch ist Landpolizist. Sein Beritt: bissige Hunde, Cybermobbing, Seelsorge. Und doch ist er es, der die schweren Verbrechen aufklärt: bodenständig, sensibel, entschlossen. Australien, du hast Disher.« ("Krimibestenliste Deutschlandfunk Kultur")
»Garry Disher ist so etwas wie ein Balzac unserer Tage. Er versteht es, Menschen und Schauplätze in nur wenigen Zeilen zum Leben zu erwecken. 15 Buchzeilen aus Desolation Hill , und wir sind vor Ort und in der Welt von Constable Hirsch. Zusammen bilden die vier Bände um Hirsch eine der besten Krimiserien der Welt. Aber lesen Sie selbst. Lesen Sie alles von Garry Disher.« ("Strandgut Kulturmagazin")
»In Deutschland feiert man Garry Disher als Literaten unter den Krimiautoren. Er erzählt in Desolation Hill mit einer angenehmen Gelassenheit und mit feiner Ironie, versteht es kunstvoll, die unzähligen Handlungsstränge so zu arrangieren, dass sich allmählich eine größere Geschichte herausschält. Eine, die am Ende nicht nur das Bild einer disparaten Gegend in Südaustralien ergibt, sondern viel davon erzählt, was seit Corona aus dem Ruder gelaufen ist.« ("Der Spiegel")
»Auch im vierten Fall für Constable Hirschhausen im australischen Outback beweist Garry Disher, dass er beides ist: Begnadeter Krimi- und Romanautor in einem. Eine Art Uhrmachergroßmeister der internationalen Kriminalliteratur. Und so ist es auch bei diesem Roman faszinierend zu verfolgen, wie sich Schräubchen auf Schräubchen, Zahnrädchen in Zahnrädchen fügt. So ganz nebenbei, nachgerade organisch.« ("Buchkultur")
»Meisterhaft schildert Disher die Enge einer kleinen Community – trotz der ganzen australischen Weite, die dazu führen kann, dass sich manche über das Gesetz stellen.« ("Bielefelder Magazin")
»Hirsch, dieser etwas melancholische Polizist in der Einöde, geht einem einfach nahe.
»Provinz-Geschichten als Weltliteratur.« ("Krimibuchhandlung Hammett")
»Disher ist ein Meister der Stimmungen, seine Figuren erwachen auf den Seiten zum Leben. Nie suggeriert er dabei, das ländliche Australien bestünde nur aus Verrückten, immer schafft er eine Balance zwischen dem Seltsamen und dem Gewöhnlichen, den Menschen am Rand und jenen im Zentrum. Er erzählt von menschlichen Extremen, aber auch von Schönheit und Freundlichkeit in all ihren Formen. Die Hirsch-Romane sind ihm zum perfekten Vehikel dafür geworden.« ("Austcrime")
»Gewohnt wortmächtig beweist sich Disher einmal mehr als Meister des Outback Noir.« ("Canberra Weekly")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.07.2026

Verlag

Unionsverlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,1 cm

Gewicht

385 g

Farbe

Cool Grey / Rost

Auflage

1

Originaltitel

Day’s End

Übersetzt von

Peter Torberg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-293-71064-1

EU-Ansprechpartner

Unionsverlag AG
Siemensstr. 16
35463 Fernwald
DE
mail@unionsverlag.ch

Herstelleradresse

Verlag C.H.Beck oHG
Neptunstraße 20
8032 Zürich
CH
produktsicherheit@beck.de

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  • Bewertung

    5/5

    04.11.2026

    eBook (ePUB)

    Ein literarischer Krimi vom Feinsten aus Australien, ein Gesellschaftsportrait

    Der Anfang: „In jener entlegenen Gegend stand man, wenn man eine Schaffarm von der Größe eines europäischen Fürstentums besaß, hocherhobenen Hauptes da. War man nur ein mietezahlender Beamter wie Hirsch, dann stand man hingegen auf dem Gipfel von Desolation Hill.“ Eine Mutter, Dr. Van Sant, ist auf der Suche nach ihrem Sohn, einem Backpacker, der sich plötzlich nicht mehr bei ihr gemeldet hat. Hirsch fährt mit ihr zu seinem ehemaligen Arbeitgeber und trifft auf knorrige Farmer, die sich als Schwurbeler entpuppen, angeführt von einer schießwütigen Farmersfrau, bei der der Abzug ziemlich locker hängt. Hirsch wird sogleich zu einem Brand gerufen, ein dilettantisch angezündeter Koffer im Straßengraben. Keine große Sache - bis Hirsch eine Leiche darin entdeckt. Kann dies der vermisste junge Mann sein? Dr. Van Sant, die immer noch in seinem Auto hockt, entpuppt sich am Tatort als versierte Forensikerin. «‹Nein! Nein, bitte nicht, Mr Muir.› Bob blieb verwirrt stehen und hielt das tropfende, schwere Strahlrohr in den Händen. ‹Was?›  ‹Spuren›, sagte Dr. Van Sant. Sie wendete sich an Hirsch. ‹Holen Sie bitte unsere Wasserflaschen. Wir gießen einen Becher Wasser nach dem anderen darüber, um die Spuren zu erhalten. Das ist kein schneller oder gefährlicher Brand, aber er wird im Lauf der Zeit die Spuren vernichten - was ein kräftiger Wasserstrahl sofort erledigen würde.›» Diesmal gibt es nicht den einen Fall, sondern wir begleiten das tägliche Geschäft von Constable-Hirschhausen. Stundenlang patrouilliert er über Highways und ausgewaschene Schotterstraßen durchs australische Hinterland. Nervosität liegt in der Luft, die Pandemie zehrt an den Nerven und an Hirschs Toleranzlevel mit den «Covidioten». Verkehrsdelikte, ein erschossener Merinobock, Hassparolen am Kulturzentrum - bei jedem Vergehen droht die Lage zu eskalieren. Immer schön nett sein, keine eigene Meinung haben, nicht die Schwurbelertheorien kommentieren. Bei so viel Blödsinn rutscht einem schon mal ein Spruch heraus. Um das Brandopfer kümmert sich die Mordkommission, der Backpacker scheint mit seiner Freundin weitergezogen zu sein, was der Mutter nicht ganz einleuchten will, so ganz ohne Nachricht vom Sohn. Sie wird die Spur weiterverfolgen und Hirsch widmet sich dem Alltäglichen. «‹Versuchen Sie es mal damit›, sagte Hirsch und trank seinen Tee aus. ‹Ich muss weiter.› Als er wegfuhr, ging ihm mal wieder auf, dass er den Menschen nie umfänglich helfen konnte, niemals all die Probleme anpacken oder wegräumen konnte, die ihm in den Weg kamen.» Ein solider Krimi, der dieses Mal weniger aufregend ist, aber tief in die Farmerseele im australischen Outback eintaucht, im «Weizen- und Wollland» zwischen Adelaide und dem Fuß der Berge. Auch privat macht sich Hirsch Sorgen. Seine Freundin, Lehrerin Wendy Street, und ihrer Tochter Kate, werden durch einen Unbekannten im Internet gemobbt. Cyberkriminalität, Rechtsextremismus, Rassismus, Drogenküchen, Eierdiebe, Kneipenschlägereien und Betrügereien mit dem Sperrmüll bis hin zu Missachtung der Sicherheitsregeln von Coronaleugnern, Hirschhausen hat alle Hände voll zu tun. Schießwütige Farmer, Witwen, die plötzlich mit der Farm allein klarkommen müssen, Hirsch ist immer freundlich und bemüht sich zu helfen, wo er kann. Hier zeigt Disher eine gute Beobachtungsgabe für Details und gesellschaftliche Nuancen. Und so ganz langsam blättert sich hinter all dem Kleinkram etwas Großes auf, der Krimi zieht an, Seite für Seite. Der Lesende versinkt in die Story, hat das Gefühl ganz authentisch bei Hirsch auf demBeifahrersitz mitzufahren, dabei zu sein beim Besuch auf den abgelegenen Farmen – Australia live. „Am Nachmittag kam der letzte Abschnitt der weiten Schleife, die ihn an einer Stelle eine halbe Stunde nördlich von Tiverton zurück zum Barrier Highway brachte. Er sang mit Leonard Cohen über lausige Dichter, bog nach links ab und fand sich nach kurzer Zeit in besserem Land wieder: bessere Ernten, mehr Regen, bessere Zäune - noch immer aber herrschte das Gefühl vom einsamen, verborgenen Leben unter Dächern weitab vom Highway.“ Ein literarischer Krimi, authentisch mit viel Atmosphäre für Land und Leute. In diesem Band wird Disher sogar politisch und es geht quer durch alle Delikte, bis hin zu Rassismus gegen Aborigines innerhalb der Polizei und Gewalt von Pflegern gegen Bewohner. Wie überall auf der Welt gibt es auch in Australien die Querdenker, Impfgegner: «Wir weigern uns, ungesetzliche Anweisungen einer Regierung durchzusetzen, die ihr Volk mit Mikrochips versehen will.» Eine Gesellschaft zerbricht in zwei Teile. Das unübersichtliche Revier, das Hirsch kontrolliert, ist riesig, «Ich bin hier allein und kontrolliere ein Gebiet von der Größe Belgiens», und hier passiert eine Menge, es braut sich etwas zusammen, Disher legt hier ein ein Gesellschaftsportrait vom Feinsten an. Der literarische Krimi ist ein Genuss, wie alle Disher-Krimis! «Hirsch konnte nicht mit Fannings Emotionen mithalten - er hatte sich nicht ausgesucht, hier zu leben, ihm gehörte hier nichts, er hatte hier keine Familie gehabt, keine Frau begraben. Er war ein Eindringling. Aber die Fannings auch, die Drydens und alle anderen, die sich hier Land abgesteckt hatten. Das Land war ihnen nicht überlassen worden. Das behielt er alles für sich selbst und sagte nur: ‹Ich gewöhne mich langsam dran.›» Garry Disher wurde 1949 im ländlichen Südaustralien geboren und wuchs auf einer Farm auf. 1978 bekam er ein Stipendium für creative writing an der Stanford University, California. Nach weiteren Stationen in England, Italien und Afrika widmete er sich immer mehr dem Schreiben. Inzwischen gehen über dreißig Bücher auf sein Konto, darunter preisgekrönte Kinderbücher und klassische Romane, Sachbücher und Crime Fiction. Sein erster Wyatt-Roman «Gier» wurde mit dem deutschen Krimipreis 2000 ausgezeichnet. Garry Disher lebt mit seiner Familie auf der Mornington Halbinsel.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    4/5

    08.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gemächlich

    Mit Desolation Hill präsentiert uns Disher seinen vierten Roman um den geschassten Constable Hirschhausen, genannt Hirsch. Er hat ein riesiges Gebiet zu patrouillieren und die Fahrten sind eher ungemütlich, weil sie über Schotterpisten führen. Das Land, ca. 2 Stunden von Adelaide entfernt, ist von Landwirtschaft und Tierhaltung geprägt. Gleich mehrere Delikte beschäftigen Hirsch: ein verschwundener Student aus Belgien, eine verbrannte Leiche in einem Koffer und die Tochter seiner Freundin, die gemobbt wird. Die vielen Protagonisten lassen das Buch manchmal unübersichtlich werden, aber gegen Ende laufen die Fäden zusammen. Insgesamt finde ich das Buch zu gemächlich und es hat mich nicht so richtig gepackt wie die Vorgänger. Das Cover hingegen ist fantastisch mit großem Wiedererkennungswert der Serie.

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    4/5

    02.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unterwegs mit Hirsch

    3,5 (aufgerundet) In „Desolation Hill“, dem vierten Band der Hirschhausen Reihe, sitzen wir einmal mehr auf dem Beifahrersitz des klapprigen Hilux und begleiten „Hirsch“ auf den Patrouillenfahrten durch seinen dünnbesiedelten Zuständigkeitsbereich im australischen Weizen- und Wollland. Die Fälle, um die sich der in Ungnade gefallene Senior Constable kümmern muss, sind üblicherweise auf den ersten Blick unspektakulär. Ein erschossener Schafbock, Online Mobbing, gefakte Sperrmüllsammlungen, das in den Boden gefräste Symbol der Ureinwohner, die schießwütige Frau eines Großgrundbesitzers und freilaufende Hunde. Doch dann ist da noch das verschwundene Backpackerpärchen und die Leiche mit ungeklärter Identität im Koffer. Wie wir es von Disher kennen, werden sich im Lauf der Story Zusammenhänge ergeben, Verbindungen sichtbar werden. So weit, so gut und so erwartet. Zwei Dinge haben mich diesmal allerdings massiv gestört. Da ist der erhobene Zeigefinger, der immer wieder zwischen den Zeilen zum 1.) Thema Corona aufgetaucht ist. Desolation Hill (= Originaltitel Day’s End) ist 2023 erschienen, also zu einem Zeitpunkt, in dem das Thema Corona in aller Munde war. Und dass die Australier besonders rigide mit Lockdowns sowie Masken- und Impfpflicht waren, drang auch bis zu uns durch. Disher war wohl von den Maßnahmen überzeugt, lässt Hirsch zum Sprachrohr der offiziellen Linie werden und bezeichnet diejenigen, die den offiziellen Verlautbarungen misstrauen, als Covidioten. Zur Handlung tragen diese Bemerkung allerdings überhaupt nichts bei. 2.) Ähnlich ist es mit diesem Adlersymbol. Natürlich gilt es die Kultur der Ureinwohner zu respektieren, in diesem Punkt sind wir uns alle einig, aber muss die Thematik der kulturellen Aneignung hier auch untergebracht werden? Und 3.) war es wirklich notwendig, die Story mit diesem Showdown abzuschließen, der eher an eine amerikanische Actionserie erinnert und so überhaupt nicht zur Stimmung des Buches passt? Der zweite Punkt ist die Übersetzung, die stark von dem abweicht, was man von Peter Torberg üblicherweise gewohnt ist. Beispiele gefällig? Was ist „ein besiegt wirkendes schmiedeisernes Tor“? Was sind „Schrumpffolienschenkel“? Und wie „installiert“ man sich auf den Rücksitz? Tut mir leid, aber das klingt noch nicht einmal wörtlich übersetzt, sondern wirkt einfach nur unpassend und schludrig. Es kann nur besser werden, denn auch wenn das Buch mit Sicherheit auf den vorderen Plätzen der Krimibestenliste auftauchen wird, fällt es meiner Meinung nach im Vergleich mit den Vorgängern deutlich ab, wirkt zumindest im letzten Drittel lieblos zusammengeschustert, eher so, als hätte sich der Autor mangels eigenen Ideen an Schlagzeilen entlang gehangelt. Schade.

  • EriSch

    Book Circle Community

    4/5

    20.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein spannender Krimi mit einem interessanten Setting

    Constable Hirschhausen ist auf der Suche nach verschwundenen Backpackern. Ihre Spur verliert sich und die Farmer sind nicht kooperationsbereit. Seine Nachforschungen im australischen Hinterland sind deshalb nicht sehr ausgiebig. Als wäre dies nicht schon genug, wird ein brennender Koffer gefunden, in dem eine Leiche liegt. Wie ist dieser brennende Koffer in den Strassengraben gekommen? Hirschhausen tabt nun schon im zweiten Fall komplett im Dunkeln. Und dann scheint auch die Tochter seiner Freundin Wendy grössere Probleme zu haben, doch sie will partout nicht darüber sprechen. Als sie sich dann doch überwindet, sind Wendy und Hirschhausen schockiert. Im vermeintlich kleinen Dorf ist vieles los und es scheint auch einiges zusammenzuhängen, je weiter die Ermittlungen vorstossen. Doch was ist in diesem Dorf los und spielen alle mit den richtigen Karten?   ‘Desolation Hill’ ist der vierte Fall für Constable Hirschhausen. Für mich war es das erste Buch von diesem Autor und dieser Reihe. Es ist ein spannender Krimi der im australischen Hinterland spielt. Eine interessante Umgebung, welche dem Krimi ein gutes Setting gibt. Man kann sich gut in die Szenen hineinversetzen wenn die Autos über die Schotterstrassen zu den abgelegenen Farmen fahren. Eine herausfordernde Reise, in der man immer mit einem Hinterhalt rechnen muss. Constable Hirschhausen ist für alle da und lässt nicht locker bis er die Wahrheit kennt. Doch er hadert auch immer wieder mit der Situation. Manchmal kam es mir vor, als schaue er viel mehr für die anderen Leute als zu sich selber. Die vielen weiteren Protagonisten sind teilweise verwirrend, doch findet man sich im Laufe des Buches immer besser zurecht.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (4)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Rainer Kleinferchner

    Rainer Kleinferchner

    Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

    Buchhändler*in

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    3/5

    09.01.2026

    eBook (ePUB)

    Polizeiarbeit unter australischen Hinterwäldlern

    In diesem Krimi begleiten wir einen Polizisten durch seinen Polizeialltag in einer australischen Kleinstadt. Etliche Delikte halten ihn auf Trab, bis er sich plötzlich in einen größeren Fall verwickelt sieht als ursprünglich erwartet. Garry Disher gelingt es gut, das australische Kleinstadtleben vor unserem geistigen Auge lebendig werden zu lassen. Auch wenn uns der Autor seine persönlichen politischen Ansichten etwas zu markant aufs Auge zu drücken versucht, sowie seine Feindbilder für meinen Geschmack stark überzeichnet präsentiert, wird einem in diesem Krimi solide Spannungsliteratur mit viel Lokalkolorit geboten.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

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  • Produktbild: Desolation Hill