Produktbild: Desolation Hill
Band 4

Desolation Hill Kriminalroman. Ein Constable-Hirschhausen-Roman (4)

3

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

6630

Erscheinungsdatum

20.02.2025

Verlag

Unionsverlag eBooks

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

2605 KB

Originaltitel

Day's End

Übersetzt von

Peter Torberg

Sprache

Deutsch

EAN

9783293311763

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Format

ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

6630

Erscheinungsdatum

20.02.2025

Verlag

Unionsverlag eBooks

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

2605 KB

Originaltitel

Day's End

Übersetzt von

Peter Torberg

Sprache

Deutsch

EAN

9783293311763

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  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    4/5

    08.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gemächlich

    Mit Desolation Hill präsentiert uns Disher seinen vierten Roman um den geschassten Constable Hirschhausen, genannt Hirsch. Er hat ein riesiges Gebiet zu patrouillieren und die Fahrten sind eher ungemütlich, weil sie über Schotterpisten führen. Das Land, ca. 2 Stunden von Adelaide entfernt, ist von Landwirtschaft und Tierhaltung geprägt. Gleich mehrere Delikte beschäftigen Hirsch: ein verschwundener Student aus Belgien, eine verbrannte Leiche in einem Koffer und die Tochter seiner Freundin, die gemobbt wird. Die vielen Protagonisten lassen das Buch manchmal unübersichtlich werden, aber gegen Ende laufen die Fäden zusammen. Insgesamt finde ich das Buch zu gemächlich und es hat mich nicht so richtig gepackt wie die Vorgänger. Das Cover hingegen ist fantastisch mit großem Wiedererkennungswert der Serie.

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    4/5

    02.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unterwegs mit Hirsch

    3,5 (aufgerundet) In „Desolation Hill“, dem vierten Band der Hirschhausen Reihe, sitzen wir einmal mehr auf dem Beifahrersitz des klapprigen Hilux und begleiten „Hirsch“ auf den Patrouillenfahrten durch seinen dünnbesiedelten Zuständigkeitsbereich im australischen Weizen- und Wollland. Die Fälle, um die sich der in Ungnade gefallene Senior Constable kümmern muss, sind üblicherweise auf den ersten Blick unspektakulär. Ein erschossener Schafbock, Online Mobbing, gefakte Sperrmüllsammlungen, das in den Boden gefräste Symbol der Ureinwohner, die schießwütige Frau eines Großgrundbesitzers und freilaufende Hunde. Doch dann ist da noch das verschwundene Backpackerpärchen und die Leiche mit ungeklärter Identität im Koffer. Wie wir es von Disher kennen, werden sich im Lauf der Story Zusammenhänge ergeben, Verbindungen sichtbar werden. So weit, so gut und so erwartet. Zwei Dinge haben mich diesmal allerdings massiv gestört. Da ist der erhobene Zeigefinger, der immer wieder zwischen den Zeilen zum 1.) Thema Corona aufgetaucht ist. Desolation Hill (= Originaltitel Day’s End) ist 2023 erschienen, also zu einem Zeitpunkt, in dem das Thema Corona in aller Munde war. Und dass die Australier besonders rigide mit Lockdowns sowie Masken- und Impfpflicht waren, drang auch bis zu uns durch. Disher war wohl von den Maßnahmen überzeugt, lässt Hirsch zum Sprachrohr der offiziellen Linie werden und bezeichnet diejenigen, die den offiziellen Verlautbarungen misstrauen, als Covidioten. Zur Handlung tragen diese Bemerkung allerdings überhaupt nichts bei. 2.) Ähnlich ist es mit diesem Adlersymbol. Natürlich gilt es die Kultur der Ureinwohner zu respektieren, in diesem Punkt sind wir uns alle einig, aber muss die Thematik der kulturellen Aneignung hier auch untergebracht werden? Und 3.) war es wirklich notwendig, die Story mit diesem Showdown abzuschließen, der eher an eine amerikanische Actionserie erinnert und so überhaupt nicht zur Stimmung des Buches passt? Der zweite Punkt ist die Übersetzung, die stark von dem abweicht, was man von Peter Torberg üblicherweise gewohnt ist. Beispiele gefällig? Was ist „ein besiegt wirkendes schmiedeisernes Tor“? Was sind „Schrumpffolienschenkel“? Und wie „installiert“ man sich auf den Rücksitz? Tut mir leid, aber das klingt noch nicht einmal wörtlich übersetzt, sondern wirkt einfach nur unpassend und schludrig. Es kann nur besser werden, denn auch wenn das Buch mit Sicherheit auf den vorderen Plätzen der Krimibestenliste auftauchen wird, fällt es meiner Meinung nach im Vergleich mit den Vorgängern deutlich ab, wirkt zumindest im letzten Drittel lieblos zusammengeschustert, eher so, als hätte sich der Autor mangels eigenen Ideen an Schlagzeilen entlang gehangelt. Schade.

  • EriSch

    Book Circle Community

    4/5

    20.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein spannender Krimi mit einem interessanten Setting

    Constable Hirschhausen ist auf der Suche nach verschwundenen Backpackern. Ihre Spur verliert sich und die Farmer sind nicht kooperationsbereit. Seine Nachforschungen im australischen Hinterland sind deshalb nicht sehr ausgiebig. Als wäre dies nicht schon genug, wird ein brennender Koffer gefunden, in dem eine Leiche liegt. Wie ist dieser brennende Koffer in den Strassengraben gekommen? Hirschhausen tabt nun schon im zweiten Fall komplett im Dunkeln. Und dann scheint auch die Tochter seiner Freundin Wendy grössere Probleme zu haben, doch sie will partout nicht darüber sprechen. Als sie sich dann doch überwindet, sind Wendy und Hirschhausen schockiert. Im vermeintlich kleinen Dorf ist vieles los und es scheint auch einiges zusammenzuhängen, je weiter die Ermittlungen vorstossen. Doch was ist in diesem Dorf los und spielen alle mit den richtigen Karten?   ‘Desolation Hill’ ist der vierte Fall für Constable Hirschhausen. Für mich war es das erste Buch von diesem Autor und dieser Reihe. Es ist ein spannender Krimi der im australischen Hinterland spielt. Eine interessante Umgebung, welche dem Krimi ein gutes Setting gibt. Man kann sich gut in die Szenen hineinversetzen wenn die Autos über die Schotterstrassen zu den abgelegenen Farmen fahren. Eine herausfordernde Reise, in der man immer mit einem Hinterhalt rechnen muss. Constable Hirschhausen ist für alle da und lässt nicht locker bis er die Wahrheit kennt. Doch er hadert auch immer wieder mit der Situation. Manchmal kam es mir vor, als schaue er viel mehr für die anderen Leute als zu sich selber. Die vielen weiteren Protagonisten sind teilweise verwirrend, doch findet man sich im Laufe des Buches immer besser zurecht.

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Bewertungen (3)

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  • Zum Bewerterprofil von Rainer Kleinferchner

    Rainer Kleinferchner

    Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

    Buchhändler*in

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    3/5

    09.01.2026

    eBook (ePUB)

    Polizeiarbeit unter australischen Hinterwäldlern

    In diesem Krimi begleiten wir einen Polizisten durch seinen Polizeialltag in einer australischen Kleinstadt. Etliche Delikte halten ihn auf Trab, bis er sich plötzlich in einen größeren Fall verwickelt sieht als ursprünglich erwartet. Garry Disher gelingt es gut, das australische Kleinstadtleben vor unserem geistigen Auge lebendig werden zu lassen. Auch wenn uns der Autor seine persönlichen politischen Ansichten etwas zu markant aufs Auge zu drücken versucht, sowie seine Feindbilder für meinen Geschmack stark überzeichnet präsentiert, wird einem in diesem Krimi solide Spannungsliteratur mit viel Lokalkolorit geboten.

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