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  • Produktbild: Die Schule der außergewöhnlichen Feen (Bd. 1)
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Die Schule der außergewöhnlichen Feen (Bd. 1) magisches Internatsabenteuer ab 10 Jahren um Freundschaft, Mut und Selbstfindung — Elvas magische Gabe

24

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.06.2026

Abbildungen

1-fbg.

Illustriert von

Matt Rockefeller

Verlag

Coppenrath

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,5/15,1/3 cm

Gewicht

514 g

Farbe

Schwarz / Aubergine

Auflage

1

Übersetzt von

Anja Fislage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-649-65212-0

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.06.2026

Abbildungen

1-fbg.

Illustriert von

Matt Rockefeller

Verlag

Coppenrath

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,5/15,1/3 cm

Gewicht

514 g

Farbe

Schwarz / Aubergine

Auflage

1

Übersetzt von

Anja Fislage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-649-65212-0

Herstelleradresse

Coppenrath
Hafenweg 30
48155 Münster
DE

Email: vertrieb@coppenrath.de

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  • Eilands

    5/5

    30.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine magische Geschichte über nach Zuhause kommen, Freundschaften und Mut.

    Die Schule der außergewöhnlichen Fee – Elvas magische Gabe von Farnanda Vergissmein & Piper CJ Eine magische Geschichte über nach Zuhause kommen, Freundschaften und Mut. Ich vergebe: ***** Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und man kommt sehr schnell in die Geschichte rein. Erzählt wird diese von Fernanda Vergissmein. Es ist eine außergewöhnliche Geschichte über außergewöhnliche (Halb-)Elfen an einer außergewöhnlichen Schule in einem außergewöhnlichen Reich, dem Nimmerreich. Nicht alle Schüler sind so wie Elva, halb Elf und halb Mensch. Wovon sie aber nichts wusste. Es gibt auch noch Dschinn, Vampire, Banshee und einige mehr, die man nach und nach kennen lernt. Aber alle haben eines gemeinsam; sie sind Halb-Elfen und somit außergewöhnlich. Elva hat eine außergewöhnliche Gabe. Sie kann in die Zukunft sehen. Leider sind ihre Mitschüler und Mitmenschen im Menschenreich davon nicht so begeistert, da Elva nur den Tod der jeweiligen Person sehen kann. Nicht wann diese sterben wird, sondern wie. Deswegen kommt sie mit Hilfe von Fernanda in die Schule ins Nimmerreich. Bei Trym, die die Zimmerkollegin von Elva und zugleich Banshee ist, ist es genau andersherum. Sie sieht, wann die Personen sterben, nicht aber wie. Somit ergänzen sich die beiden ganz gut, auch wenn es immer wieder Streitigkeiten gibt, vor allem, weil Elva erstmal ihren Platz finden muss, wohin sie gehört. Gehört sie zu den Dunkelelfen, oder doch eher zu den Lichtelfen? Nachdem ein Mitschüler verschwunden ist, und die Lehrer nicht nach ihm suchen, beschließen die Freunde, sich selbst auf die Suche zu machen. Dabei ist es nicht nur eine Suche nach dem Mitschüler, sondern auch eine Suche nach sich selbst und dem eigenen Platz in der Welt. Es müssen sich Ängsten gestellt werden und viele Freundschaften werden dadurch auf die Probe gestellt und neue Freundschaften werden geschlossen. Und das Vertrauen wird auf die Probe gestellt. Essie: „Keine Fee ist besser als die andere. Kein Reich ist besser als das andere. Keine Fee ist besser als die Menschen.“ Elva: „Aber warum sollte dann jemand…“ Essie: „Weil die Leute oft unfreundlich sind zu denjenigen, die anders sind als sie.“ Ich bin schon sehr gespannt, wie die Reise von Elva und ihren Freunden weitergeht. Die Fortsetzung ist für Februar 2027 geplant, und die Reihe umfasst insgesamt vier Bücher.

  • Bewertung

    4/5

    25.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fantasievolle Feen-Geschichte

    Bereits das Cover wirkt etwas düster. Auch die Geschichte ist nicht unbedingt leichte Kost. Die Protagonistin Elva sieht den Tod anderer Menschen voraus. Ihre Mutter denkt scheinbar, sie sei psychisch krank und will sie in eine Klinik abschieben. Krasser Schritt. Dort kommt sie aber nie an, sondern landet in Farnandas Schule für außergewöhnliche Feen. Denn scheinbar ist Elva kein normaler Mensch, sondern eine halbe Fee. Was für eine bleibt allerdings ein großes Geheimnis. An der Schule sind allerdings nicht nur Feen, sondern auch Vampire, Dschinns und sonstiges. Auch Gremlins und Meerjungfrauen finden ihren Platz in diesem Buch. Für mich ein wenig zu viel des Guten. Das Setting erinnert mich etwas an Secret Forest Academy. Die Illustrationen haben ein besonderen Stil. Passt irgendwie zum mystischen, gefallen mir aber nicht so richtig. Außerdem wiederholen sie sich. Zusätzlich gibt es sehr viele Tippfehler, die negativ auffallen. Mindestens 20 sind mir beim normalen Lesen ins Auge gesprungen. Außerdem machen manche Dinge keinen richtigen Sinn, wenn man darüber nachdenkt. Teilweise fand ich es auch ein klein wenig langatmig. Am Ende bleiben viele Fragen offen und es gibt kein richtiges Happy End. Es gibt ja auch noch 3 weitere Bände im Englischen. Daher wohl der fette Cliffhanger. Insgesamt eine fantasievolle Geschichte übers Anderssein, Toleranz, Mut und Freundschaft, die uns aber nicht vollständig überzeugt hat.

  • Nicole

    aus Wesseling

    4/5

    30.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Potential der Geschichte nicht ganz ausgeschöpft

    "Die Schule der außergewöhnlichen Feen" von Piper CJ ist eine Fantasiegeschichte für Kinder ab 10 Jahren. Die Geschichte ist spannend und an manchen Stellen auch ein wenig gruselig, so dass sich junge Leser vorher darüber klar sein sollten. Aber nicht nur für Kinder und Jugendliche, auch für Erwachsene macht das Lesen des Buches viel Freude. Besonders gut gefallen hat mir das wunderschöne Cover mit dem Relieflack. Die Geschichte handelt nicht nur von magischen Wesen, sondern dreht sich auch um Themen wie Angst, Mut, Freundschaft oder Verbundenheit. Insgesamt hat die Geschichte nicht ihr ganzes Potential ausschöpfen können. Viele Charaktere sind wirklich toll und bildhaft beschrieben. Einige Figuren blieben jedoch sehr blass, die Schule spielt nur oberflächlich eine Rolle, der letzte Teil wirkt irgendwie zusammengewürfelt und das Buch endet mit sehr vielen offenen Fragen. Es wirkt unrund, als wäre es nicht zu Ende geschrieben. Der Cliffhanger soll neugierig auf Band 2 machen. das ist auch gelungen. Dennoch wirkt der Teil unvollendet. Sehr störend empfand ich die viel zu vielen Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler. Mein Fazit: Eine durchaus interessante und spannende Geschichte, in der aber leider zu viele Rechtschreib- , und Zeichensetzungsfehler stecken. Die Geschichte hätte noch deutlich mehr Potential. Ich bin dennoch auf Band 2 gespannt, das der Cliffhanger am Ende viel zu viele Fragen offenlässt. Von mir eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    28.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Magisches Abenteuer

    Elva hat mich schnell in ihre außergewöhnliche Welt gezogen. Lange kann sie weder ihre Gefühle noch ihre besondere Gabe richtig einordnen. Durch jede Berührung erfährt sie, wie das Leben eines Menschen enden wird. Was zunächst wie eine besondere Gabe klingt, wird für sie schnell zu einer großen Herausforderung. Erst an der Schule der außergewöhnlichen Feen findet sie einen Ort, an dem sie verstanden und akzeptiert wird. Zum ersten Mal hat sie das Gefühl, wirklich dazuzugehören. Für mich wurde die Geschichte besonders spannend, als sich einige Schüler auf den Weg in den verbotenen Wald machen, um Essi in der Menschenwelt zu finden. Die stimmungsvolle Atmosphäre und der flüssige Schreibstil haben es mir leicht gemacht, in diese magische Welt einzutauchen. Die Begegnungen mit den mystischen Wesen sorgen dabei immer wieder für spannende Momente. Besonders schön fand ich, wie Elva im Laufe der Geschichte über sich hinauswächst. Aus einem unsicheren Mädchen wird eine mutige junge Fee, die schließlich zur Leitfigur für andere wird. Freundschaft und die wachsende Akzeptanz unter den Mitschülern spielen dabei eine große Rolle und verleihen der Geschichte viel Wärme. Am Ende bleiben einige Fragen offen, die hoffentlich im zweiten Band beantwortet werden. Eine Übersicht der Figuren und Namen hätte ich mir zusätzlich gewünscht, da ich zwischendurch etwas den Überblick verloren habe. Insgesamt ist „Die Schule der außergewöhnlichen Feen“ eine stimmungsvolle Fantasygeschichte über Mut, Freundschaft und das Gefühl, endlich dazuzugehören. Die Mischung aus Spannung, Magie und Elvas persönlicher Entwicklung hat mir richtig gut gefallen. Jetzt freue ich mich darauf zu erfahren, wie Elvas Geschichte im zweiten Band weitergeht und welche offenen Fragen dort beantwortet werden. ⅘ Sterne

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    22.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schöner Auftakt

    Der Auftakt der Reihe hält, was der Klappentext verspricht. Das Cover ist etwas gruseliger, als die Geschichte selbst. Der Schreibstil ist gut und die Sätze sind relativ einfach gehalten, sodass junge Leser/innen es gut lesen können. Die Spannung in der Geschichte leidet darunter nicht. Als Erwachsener kann ich gut transportieren, dass es zwar vordergründig darum geht, dass Elva eine besondere Begabung hat und dadurch überall aneckt, aber man das auch gut auf andere Lebenssituationen anwenden kann. Oft werden Menschen ausgegrenzt, weil sie anders sind. Schade ist, dass wir die Mutter von Elva nicht näher kennenlernen um auch ihre Sicht und Probleme kennenzulernen, aber ich glaube, das wäre für Kinder auch nicht interessant, sondern eher belastend. Elva ist mutig und zeigt dies immer wieder während der Geschichte. Sie sagt bzw. denkt deutlich, wovor sie gerade Angst hat und warum sie es trotzdem tut. Und das ist Mut. Kinder lernen, dass man Angst haben darf und das man nicht immer alles alleine schaffen muss. Die Schule, der Wald und die Welten sind klasse beschrieben. Ich kann mir gut vorstellen, dort selbst zu sein. Da es der erste Band der Reihe ist, lernen wir zwar schon einige der Hauptfiguren kennen, erfahren aber noch nicht alles über sie. Ich denke, dass dies in den folgenden Bänden noch kommen wird. So bleibt die Vorfreunde auf den nächsten Band. Leider habe ich einige Schreib- und Syntaxfehler gefunden, die gerade in einem Buch für diese Altersgruppe unglücklich ist, da die Kinder denken könnten, dass es so richtig geschrieben ist und sich die falsche Schreibweise angewöhnen könnten. Dennoch war es eine spannende Reise und ich bin nicht nur gespannt, wie es weitergeht, sondern auch, ob welche Personen, Tiere oder wie auch immer, in den nächsten Bänden wieder dabei sind.

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Bewertungen (24)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Magda W.

    Magda W.

    Thalia Oberwart

    Buchhändler*in

    4/5

    06.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Elvas außergewöhnliches Abenteuer

    „Die Schule der außergewöhnlichen Feen – Elvas magische Gabe“ ist ein fantastisches Kinderbuch über Mut, Freundschaft und Anderssein für Kinder ab 10 Jahren. Elva ist eine Außenseiterin, denn sie hat die Gabe, den Tod von anderen Menschen vorauszusehen. Schließlich wendet sich auch ihre Mutter von ihr ab. Doch bevor sie in eine psychiatrische Einrichtung gebracht werden kann, wird sie von der plötzlich auftauchenden Farnanda in die Schule der außergewöhnlichen Feen mitgenommen. Dort sind alle Kinder halb Mensch, halb Fee. Bald schon wartet das erste Abenteuer auf Elva, denn ausgerechnet ihr neuer Freund Essie verschwindet aus der Schule und Elva setzt alles daran, ihn zu finden. Ich bin sehr gut in die Geschichte hineingekommen, für das Worldbuilding wird sich ausreichend Zeit gelassen und auch Elva lernt das Internat und ihre neuen Mitschüler über Wochen hinweg kennen. So hat man beim Lesen ausreichend Zeit, um in die Welt einzutauchen, bevor die Geschichte an Fahrt aufnimmt. Besonders gut gefallen haben mir der Prolog und der Epilog. Diese erwecken den Eindruck, dass es tatsächlich Farnanda selbst ist, die die Geschichte erzählt. Als würde einem jemand ein Märchen erzählen. Das hat einen ganz bestimmten Charme. Die dezenten schwarz-weißen Illustrationen erwecken die Geschichte zum Leben und sorgen für Abwechslung beim Lesen. Einzig das Schriftbild leidet manchmal aufgrund des Blocksatzes und wirkt zu sehr aufgedehnt. Und für ein Kinderbuch sind leider zu viele Fehler enthalten: fehlende Kommata, Buchstabendreher, doppelte Wörter ... Das hinterlässt einen bitteren Beigeschmack, gerade im Kinderbuchbereich. Alles in allem hatte ich jedoch viel Spaß beim Lesen und bin in eine Welt eingetaucht, die anders war als Welten, die man sonst kennt. Viele außergewöhnliche Feen und andere magische Wesen begegnen einem im Buch. Die Idee von Düsterfeen und Lichterfeen mit ihren speziellen Gaben hebt sich von anderen Fantasywelten ab, auch dass andere Fabelwesen wie Vampire oder Dschinns ihren Platz finden, hat mir gefallen. Am Ende bleiben einige Fragen offen, die einerseits neugierig auf das zweite Buch machen und einen andererseits unbefriedigt zurücklassen.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

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