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Katabasis Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2026

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3,8 cm

Farbe

Schwarz / Beige

Auflage

1. Auflage 2026

Übersetzt von

Alexandra Jordan + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0250-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2026

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3,8 cm

Farbe

Schwarz / Beige

Auflage

1. Auflage 2026

Übersetzt von

  • Alexandra Jordan
  • Heide Franck

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0250-8

Herstelleradresse

Eichborn Verlag
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • darkola77

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    25.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Höllisch gut

    Tief hinab in die Hölle und hinein in das Lesevergnügen! Dass mich Katabasis so packen, durchschütteln und glücklich, glücklich, glücklich wieder ausspucken würde, hätte ich nicht zu hoffen gewagt. Auch, wenn ich ein kleines Fantasygirl bin und mir die Inhaltsangabe schon Wochen vor dem Erscheinungstermin den Kopf verdreht hat. Und mich ganz kribbelig machte. Und dann war es soweit: Ich bin mit Alice und Peter in die Hölle hinabgestiegen. Oder eher: mittels eines überaus raffinierten Pentagramms hineinkatapultiert worden. Und was die beiden dort erwartet, ist verstörend. Und zwar verstörend gut. Auf der Suche nach ihrem kürzlich ganz ausversehen und äußerst blutig verstorbenen Mentor und Magier Jacob Grimes durchwandern sie die verschiedenen Höfe der Unterwelt und werden mit intelligent konstruierten Aufgaben und überirdischen Gefahren konfrontiert. Mit Göttern, Monstern und Magie vom Feinsten und Dunkelsten. Sowie mit sich und ihrer Vergangenheit. Und einer mehr als fraglichen Zukunft. Was dabei herauskommt: ein Pageturner wie er seinesgleichen sucht. Denn Fantasie und vor allem Wissen, Wissenschaft und akademische Laufbahn der Autorin haben ein Werk geformt, das unterhält und so viel Spaß macht, in Erstaunen versetzt und mich ehrfürchtig staunen lässt. Und mich vor allem lesen, lesen, lesen ließ. Ganz ehrlich und total wahr: Der Roman steigt in meine Top 5-Lieblingsbücher ever auf! Die ich sicherlich nicht zum letzten Mal gelesen habe. Dafür ist er einfach zu gut. Höllisch gut.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    25.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mal was anderes

    Alice Law wollte immer nur eines: die Beste in Analytischer Magie werden. In Cambridge, als Doktorandin des berühmten Professors Jacob Grimes, scheint ihr Traum greifbar – bis Grimes bei einem mysteriösen Unfall stirbt, an dem Alice nicht ganz unschuldig ist. Entschlossen folgt sie ihm in die Hölle. Dumm nur, dass ihr Erzrivale Peter Murdoch denselben Plan hat. Mit den Berichten von Orpheus, Dante und T. S. Eliot als Wegweiser brechen sie auf, um die Seele ihres Mentors zu retten – koste es, was es wolle. Doch die Hölle ist tückischer, als sie ahnten, und Magie löst längst nicht alles. Zwischen Alice und Peter entsteht eine Verbindung, die sie entweder zu unschlagbaren Verbündeten oder zum Untergang führen wird. Gerade zum Einstieg in Geschichte konnte man recht schnell merken, dass hier ein Spannungsbogen aufgebaut worden ist. Was ich persönlich gut fand, dass hier das sprachliche Niveau etwas ansprechender war als in anderen Geschichten. Vorrangig ist man hier in der Welt der Akademie unterwegs. An manchen Stellen hatte man als Leser das Gefühl, dass hier etwas mehr Rechereche oder Nachschlagen von einem erwartet wird um der Story noch mehr Spannung zugeben. Nicht allen Schlussfolgerungen der Autorin muss man folgen, und manche Paradoxien bleiben ungelöst. Dennoch laden die aufgeworfenen Fragen dazu ein, über unsere Welt und die Suche nach Wahrheit nachzudenken – auch wenn Antworten ausbleiben.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    05.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein Highlight

    Alice, die die Welt der Magie in Cambridge durch ihr Studium weiter erkunden möche, entschliesst sich nach dem Tod ihres Professors in die Hölle hinabzusteigen und ihn nicht ganz uneigennützig wieder daraus zurückzuholen. Eine Reise die noch kaum einer vor ihr gewagt hat und mit mehr Gefahren und Opfern verbunden ist als zunächst erwartet. Mit den Beschreibungen einer Welt die sich jeder anders vorstellt, wenn er sich denn traut, hat R.F. Kuang für mich ein Highlight dieses Jahr geschaffen. In einer erfundenen Geschichte fasst sie zeitrelevante Themen auf und macht diese sichtbar. Sie lässt einen Nachdenken über die Zeit des Lebens und wie man dessen Inhalt füllen möchte und das alles in einer fesselnden Geschichte über eine abenteuerliche Reise.

  • Bücherträumerin

    5/5

    03.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Meisterhaft

    „Katabasis“ von Rebecca F. Kuang ist wohl das mit Abstand heißersehnteste Buch des Jahres für mich gewesen. Ich habe mich sehr gefreut, dass wie auch bereits bei Babel Alexandra Jordan und Heide Franck den Übersetzungsauftrag erhalten haben - denn die beiden im Duo? Traumkombi! Gerade für ein Werk von Kuang. Natürlich ist „Katabasis“ nicht „Babel“ - „Babel“ war ein Meisterwerk und für mich ein absolutes Highlight. Und obwohl die Bücher von der selben Autorin stammen, fällt es mir schwer, die beiden wirklich miteinander zu vergleichen - und gleichzeitig genauso schwer, es nicht zu tun. Aber mal ganz losgelöst von „Babel“ betrachtet ist „Katabasis“ ein unglaublich vielschichtiger und fantastischer Roman. Der Fantasy-Aspekt kommt hier deutlich stärker durch. Die Reise von Alice und Peter in die Hölle mit Hilfe von Pentagrammen und weiteren magischen Elementen, die sich durch die Geschichte weben, sind spürbar präsenter als das Fantastische in „Babel“. Auch die Liebesbeziehung, die Emotionen, die Tension … all das rückt Kuang stärker in den Fokus. Ich habe das Gefühl, das macht das Buch vielleicht noch für eine breitere Masse greifbarer. Zugleich lässt sich die Autorin aber natürlich nicht nehmen, auf eine intensive und vielschichtige Art und Weise Wissenschaft, Philosophie und zuweilen politische Elemente und Gedankenzüge miteinander zu verweben. Es ist intensiv - auch wenn einem das direkte Verständnis für manche Theorien und Ansätze fehlt. Es macht Spaß, sich in die Gedankenkonstrukte der Protagonisten zu wühlen, zu versuchen das nachzuvollziehen, was für beide wie natürlich scheint. Zugleich lässt die Autorin den Lesenden offen, tiefer durch eigene Recherchen in die Handlung einzutauchen und sich weiter darin zu verlieren. Wo dem ein oder anderen die Handlung vielleicht trocken und langgezogen erscheint (und ich auch kurz davor war, so zu denken), habe ich darin vielmehr die Tiefe gesehen. Auf welche immense Art Kuang so viel Tiefgang und Verbindungen zwischen den einzelnen Elementen legt. Welche Wirkung die Rückblicke in der Geschichte bieten. Wie diese auf die „normale Welt“ übertragbar sind. Ich bin mir sicher, dass dieses Buch mit jedem Mal, dass es gelesen wird, weitere Schichten auftut. Über die menschliche Spezies und gesellschaftliche Konstrukte. Beziehungen und philosophische Theorien. Über so viel mehr und doch vielleicht auch weniger, weil man sich darin verlieren kann und irgendwann selbst in diesen Strudel gelangt, den man durch Alice und Peter auf den knapp 650 Seiten erlesen hat.

  • Melanie Schöllnhammer

    aus Steiermark

    5/5

    17.12.2025

    eBook (ePUB)

    Terry Pratchett trifft auf Wissenschaft

    Ich muss zugeben, ich habe lange mit mir gerungen, dieses Buch zu lesen, weil manche Rezensionen so mies waren. Aber ich bin ehrlich froh, dass ich es dann doch gelesen habe. Nur kurz erstmal, worum es geht: Die Magiestudentin Alice verkackt einen Auftrag von ihrem Prof und bringt ihn damit um. Deshalb folgt sie ihm in die Hölle, weil sie ihn zurück bringen will. In letzter Sekunde schließt sich ihr Peter an, ein Kommilitone und ebenfalls Schützling "ihres" Professors. In der Hölle steigen sie in die Höllenkreise ab, die aber so ganz anders sind als das, was Dante und Co beschreiben. Sie haben dort skurrile und gefährliche Begegnungen, aber verlieren nie ihr Ziel aus den Augen. Soweit das. Das Buch beinhaltet (zugegeben) viele Themen, die manchmal wirklich verdrehte Hirnwindungen verursachen können, auch philosophische Themen und Denkansätze und mathematische Themen und Formeln. Was ich damit sagen will, das ist kein 0815 Roman, der so einfach runterzulesen ist. Ein wenig mehr als zwei Hirnzellen wären zum Lesen gut und auch Allgemeinwissen, vor allem in den o.g. Bereichen, sind nicht schlecht. Dann ist das Buch wirklich richtig gut und teilweise tatsächlich sogar sehr witzig. Vor Allem mochte ich diesen Gegensatz zwischen unglaublich schlauen Sachen und Aussagen wie "Alter!" oder diverse Beleidigungen, die so gossensprachemäßig daherkamen. Ich empfehle das Buch also allen Menschen, die Terry Pratchett mögen (der diesen Spagat auch sehr gut hinbekommen hat), die eine spannende Geschichte gut finden, ein wenig was über die Hölle erfahren wollen, zumindest theoretisch und die Philosophie gut finden.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (79)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sam Kämmerer

    Sam Kämmerer

    Thalia Villach – Hauptplatz

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Moralische Höllenfahrt

    In ihrem sechsten Roman erzählt R.F. Kuang von einer düsteren Reise in die Unterwelt. Sie verbindet dabei mythologische Motive mit einer modernen, etwas anspruchsvoller Erzählweise. Besonders sticht Kuang durch die psychologische Tiefe ihrer Figuren heraus, deren innere Konflikte und moralichen Dilemmata ebenso begeistern, wie die äußere Handlung. Der Abstieg (die „Katabasis“) führt durch eine fremdartige, verstörende Welt, in der moralische Gewissheiten zunehmend ins Wanken geraten. Durch Begegnungen mit rätselhaften Gestalten und diverse Prüfungen werden die Protagonisten Alice und Peter immer wieder gezwungen, sich der eigenen Vergangenheit und Verantwortung zu stellen.
  • Zum Bewerterprofil von Barbara Jörke

    Barbara Jörke

    Thalia Klagenfurt – City Arkaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Spaziergang" durch die Hölle

    "Katabasis" ist das neueste Buch von Rebecca F Kuang. Nach Babel ein weiterer Fantasyroman und auch diesmal wieder mit ernster Thematik. Diesesmal begeben sich zwei junge konkurrierende Doktoranden auf den Weg in die Hölle. Ihr Doktorvater ist gestorben und nun bleibt ihnen nichts anderes übrig als ihn zurück zu holen um ihren Abschluss machen zu können. Doch auch die Hölle entpuppt sich als Spiegelbild einer Universität. Der letzte Hof der Hölle heißt "Dis" und jeder muss dort auch seine Dis verfassen um die Hölle verlassen zu können, was noch keiner geschafft hat. Und da sind wir beim interessantesten Punkt, die Dissertation also Rettung und gleichzeitig als den absoluten Endpunkt in der Hölle darzustellen die niemand schafft. Das System der Universität, der akademischen Laufbahn und Doktorarbeit damit zu vergleichen ist einfach großartig. Die Thematik der Abhängigkeit und Ausnutzung wurde noch nie so treffend dargestellt und das verpackt in einem Fantasyroman. Wir verfolgen die beiden dabei wie sie alles geben um doch noch ihren Abschluss machen zu können, sie wollen ihren Doktorvater retten, der ihnen beiden aber weder ein guter Betreuer war sondern sie beide vielmehr auf unterschiedliche Weise ausgenutzt und ausgebrannt hat. Wie treffend kann man diesen Prozess darstellen. Die Personen sind interessant dargestellt und die Hölle spannend beschrieben. An manchen Stellen hätten man die Fantasy Elemente mehr ausbauen können. Für mich ein wichtiges Buch, welches Aufmerksamkeit auf das Universitätssystem lenkt.
  • Zum Bewerterprofil von Harald Mitterecker

    Harald Mitterecker

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    4/5

    30.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Willkommen in der Hölle

    Angenehm zu lesen, mit einer Anspielung auf Carrolls „Alice im Wunderland“. Allerdings geht das Abenteuer nicht in eine fantastische Welt, sondern in die düstere Hölle. Alice Law, eine eifrige Magiestudentin, die von einem amerikanischen College nach Cambridge wechselte, steht kurz vor ihrer Dissertation. Ihr Mentor ist der angesehene Professor Jacob Grimes, der ein sehr herausfordernder und herablassender Charakter ist. Zu Beginn versuchen Alice und Peter Murdoch, einer der beliebtesten Studenten, Grimes zu beeindrucken, allerdings kann Magie unter Grimes fordernd sein. Der Umgang mit Peter wird für Alice mit der Zeit immer schwieriger. Durch einen Fehler von Alice stirbt Professor Grimes. Nun versucht sie, ihn aus der Hölle zu holen. Beim Versuch, sich in die Hölle zu transferieren, wird sie von Peter überrascht. Er überredet sie, ihn mitzunehmen. Alice versucht, Grimes wegen ihrer Dissertation zu retten, doch welches Ziel hat Peter?
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Kaufmann

    Melanie Kaufmann

    Thalia Bürs – Zimbapark

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.09.2025

    eBook (ePUB)

    Es gibt keine Regeln in der Hölle

    Alice studiert Magie nicht nur, sie lebt dafür. Als also ihr über alles geliebter Professor (nicht ganz ohne ihre Schuld) stirbt, kann Alice nicht zulassen, dass ihre gesamte Karriere dadurch zerstört wird. Die logische Schlussfolgerung daraus: Alice muss selbst in die Hölle reisen, um ihn wieder von den Toten zurückzuholen. Dass ihr Erzrivale Peter sie dabei begleitet, war eigentlich nicht geplant. Doch auch für ihn steht einiges auf dem Spiel und vielleicht brauchen die beiden einander mehr, als sie gerne zugeben würden. In diesem Buch werden Wissenschaft und Magie miteinander verwoben. Wer würde nicht gerne Magiewissenschaften studieren? Dabei gibt es nicht nur zahlreiche literarische Referenzen, sondern auch eine kleine Dosis Feminismus und andere Themen wie Missbrauch oder Statusunterschiede. Ich persönlich habe etwas gebraucht, bis ich mich an den Schreibstil gewöhnt hatte. Danach war es aber spannend mitzuerleben, wie Alice und Peter den Gefahren der Hölle begegnen, wie sie ihre gemeinsame Vergangenheit aufarbeiten und schließlich ihre Beziehung zu Professor Grimes ergründen. Auch wenn der Weg dorthin weit und mit Missverständnissen gepflastert ist. Manchmal muss man durch die Hölle gehen, um sich selbst zu finden.
  • Zum Bewerterprofil von Benita M.

    Benita M.

    Thalia Wien – huma eleven

    Buchhändler*in

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    3/5

    18.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ausflug in die Hölle

    In dem neuen Roman von R.F. Kuang mischt die Autorin die akademische Welt Camebridges' mit Philosophie der Antike, Magie und einem Ausflug in die Hölle. Von Aristoteles bis Proust begeistert Kuang einmal wieder mit ihrem Schreibstil und Story-Telling, was "Katabasis" zur absoluten Empfehlung macht.

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