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Produktbild: Katabasis

Katabasis Roman. Der mit Spannung erwartete neue Roman der Autorin von BABEL und YELLOWFACE

77

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13545

Erscheinungsdatum

26.08.2025

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

655 (Printausgabe)

Dateigröße

4199 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Alexandra Jordan + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783751775991

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

13545

Erscheinungsdatum

26.08.2025

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

655 (Printausgabe)

Dateigröße

4199 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

  • Alexandra Jordan
  • Heide Franck

Sprache

Deutsch

EAN

9783751775991

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Terry Pratchett trifft auf Wissenschaft

Melanie Schöllnhammer aus Steiermark am 17.12.2025

Bewertungsnummer: 2679645

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich muss zugeben, ich habe lange mit mir gerungen, dieses Buch zu lesen, weil manche Rezensionen so mies waren. Aber ich bin ehrlich froh, dass ich es dann doch gelesen habe. Nur kurz erstmal, worum es geht: Die Magiestudentin Alice verkackt einen Auftrag von ihrem Prof und bringt ihn damit um. Deshalb folgt sie ihm in die Hölle, weil sie ihn zurück bringen will. In letzter Sekunde schließt sich ihr Peter an, ein Kommilitone und ebenfalls Schützling "ihres" Professors. In der Hölle steigen sie in die Höllenkreise ab, die aber so ganz anders sind als das, was Dante und Co beschreiben. Sie haben dort skurrile und gefährliche Begegnungen, aber verlieren nie ihr Ziel aus den Augen. Soweit das. Das Buch beinhaltet (zugegeben) viele Themen, die manchmal wirklich verdrehte Hirnwindungen verursachen können, auch philosophische Themen und Denkansätze und mathematische Themen und Formeln. Was ich damit sagen will, das ist kein 0815 Roman, der so einfach runterzulesen ist. Ein wenig mehr als zwei Hirnzellen wären zum Lesen gut und auch Allgemeinwissen, vor allem in den o.g. Bereichen, sind nicht schlecht. Dann ist das Buch wirklich richtig gut und teilweise tatsächlich sogar sehr witzig. Vor Allem mochte ich diesen Gegensatz zwischen unglaublich schlauen Sachen und Aussagen wie "Alter!" oder diverse Beleidigungen, die so gossensprachemäßig daherkamen. Ich empfehle das Buch also allen Menschen, die Terry Pratchett mögen (der diesen Spagat auch sehr gut hinbekommen hat), die eine spannende Geschichte gut finden, ein wenig was über die Hölle erfahren wollen, zumindest theoretisch und die Philosophie gut finden.

Terry Pratchett trifft auf Wissenschaft

Melanie Schöllnhammer aus Steiermark am 17.12.2025
Bewertungsnummer: 2679645
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich muss zugeben, ich habe lange mit mir gerungen, dieses Buch zu lesen, weil manche Rezensionen so mies waren. Aber ich bin ehrlich froh, dass ich es dann doch gelesen habe. Nur kurz erstmal, worum es geht: Die Magiestudentin Alice verkackt einen Auftrag von ihrem Prof und bringt ihn damit um. Deshalb folgt sie ihm in die Hölle, weil sie ihn zurück bringen will. In letzter Sekunde schließt sich ihr Peter an, ein Kommilitone und ebenfalls Schützling "ihres" Professors. In der Hölle steigen sie in die Höllenkreise ab, die aber so ganz anders sind als das, was Dante und Co beschreiben. Sie haben dort skurrile und gefährliche Begegnungen, aber verlieren nie ihr Ziel aus den Augen. Soweit das. Das Buch beinhaltet (zugegeben) viele Themen, die manchmal wirklich verdrehte Hirnwindungen verursachen können, auch philosophische Themen und Denkansätze und mathematische Themen und Formeln. Was ich damit sagen will, das ist kein 0815 Roman, der so einfach runterzulesen ist. Ein wenig mehr als zwei Hirnzellen wären zum Lesen gut und auch Allgemeinwissen, vor allem in den o.g. Bereichen, sind nicht schlecht. Dann ist das Buch wirklich richtig gut und teilweise tatsächlich sogar sehr witzig. Vor Allem mochte ich diesen Gegensatz zwischen unglaublich schlauen Sachen und Aussagen wie "Alter!" oder diverse Beleidigungen, die so gossensprachemäßig daherkamen. Ich empfehle das Buch also allen Menschen, die Terry Pratchett mögen (der diesen Spagat auch sehr gut hinbekommen hat), die eine spannende Geschichte gut finden, ein wenig was über die Hölle erfahren wollen, zumindest theoretisch und die Philosophie gut finden.

Zwischen Schuld, Ehrgeiz und Unterwelt

Bücherdrache am 23.09.2025

Bewertungsnummer: 2605161

Bewertet: eBook (ePUB)

„Katabasis“ hat mich von Anfang an gefordert – sprachlich wie inhaltlich. Genau das schätze ich an Kuangs Büchern. Der Stil ist scharf, manchmal fast spröde, und gerade dadurch wirken die emotionalen Ausbrüche umso intensiver. Die zahlreichen Anspielungen auf Philosophie, Religion und Logik verleihen dem Text eine Tiefe, die sich beim Lesen nach und nach entfaltet. Besonders stark fand ich die Gegenüberstellung von Cambridge und der Hölle – Machtspiele, Abhängigkeiten und Hierarchien, gespiegelt in zwei unterschiedlichen, aber eng verbundenen Welten. Alice ist eine vielschichtige Figur: ehrgeizig, kühl, voller Schuldgefühle und zugleich verletzlich. Ich konnte mich nicht immer mit ihr identifizieren, aber gerade ihre Widersprüche haben sie für mich glaubwürdig gemacht. Peter blieb dagegen schwer greifbar – brillant, brüchig, immer rätselhaft. Das Zusammenspiel der beiden hat mich fasziniert, weil es so ambivalent bleibt. „Katabasis“ ist kein bequemes Buch und es lässt sich nicht nebenbei lesen. Aber gerade darin liegt für mich der Reiz: Kuang schreibt Bücher, die fordern, herausstechen und im Gedächtnis bleiben.

Zwischen Schuld, Ehrgeiz und Unterwelt

Bücherdrache am 23.09.2025
Bewertungsnummer: 2605161
Bewertet: eBook (ePUB)

„Katabasis“ hat mich von Anfang an gefordert – sprachlich wie inhaltlich. Genau das schätze ich an Kuangs Büchern. Der Stil ist scharf, manchmal fast spröde, und gerade dadurch wirken die emotionalen Ausbrüche umso intensiver. Die zahlreichen Anspielungen auf Philosophie, Religion und Logik verleihen dem Text eine Tiefe, die sich beim Lesen nach und nach entfaltet. Besonders stark fand ich die Gegenüberstellung von Cambridge und der Hölle – Machtspiele, Abhängigkeiten und Hierarchien, gespiegelt in zwei unterschiedlichen, aber eng verbundenen Welten. Alice ist eine vielschichtige Figur: ehrgeizig, kühl, voller Schuldgefühle und zugleich verletzlich. Ich konnte mich nicht immer mit ihr identifizieren, aber gerade ihre Widersprüche haben sie für mich glaubwürdig gemacht. Peter blieb dagegen schwer greifbar – brillant, brüchig, immer rätselhaft. Das Zusammenspiel der beiden hat mich fasziniert, weil es so ambivalent bleibt. „Katabasis“ ist kein bequemes Buch und es lässt sich nicht nebenbei lesen. Aber gerade darin liegt für mich der Reiz: Kuang schreibt Bücher, die fordern, herausstechen und im Gedächtnis bleiben.

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Katabasis

von R. F. Kuang

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Sam Kämmerer

Thalia Villach – Hauptplatz

Zum Portrait

5/5

Moralische Höllenfahrt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In ihrem sechsten Roman erzählt R.F. Kuang von einer düsteren Reise in die Unterwelt. Sie verbindet dabei mythologische Motive mit einer modernen, etwas anspruchsvoller Erzählweise. Besonders sticht Kuang durch die psychologische Tiefe ihrer Figuren heraus, deren innere Konflikte und moralichen Dilemmata ebenso begeistern, wie die äußere Handlung. Der Abstieg (die „Katabasis“) führt durch eine fremdartige, verstörende Welt, in der moralische Gewissheiten zunehmend ins Wanken geraten. Durch Begegnungen mit rätselhaften Gestalten und diverse Prüfungen werden die Protagonisten Alice und Peter immer wieder gezwungen, sich der eigenen Vergangenheit und Verantwortung zu stellen.
  • Sam Kämmerer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Moralische Höllenfahrt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In ihrem sechsten Roman erzählt R.F. Kuang von einer düsteren Reise in die Unterwelt. Sie verbindet dabei mythologische Motive mit einer modernen, etwas anspruchsvoller Erzählweise. Besonders sticht Kuang durch die psychologische Tiefe ihrer Figuren heraus, deren innere Konflikte und moralichen Dilemmata ebenso begeistern, wie die äußere Handlung. Der Abstieg (die „Katabasis“) führt durch eine fremdartige, verstörende Welt, in der moralische Gewissheiten zunehmend ins Wanken geraten. Durch Begegnungen mit rätselhaften Gestalten und diverse Prüfungen werden die Protagonisten Alice und Peter immer wieder gezwungen, sich der eigenen Vergangenheit und Verantwortung zu stellen.

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Barbara Jörke

Thalia Klagenfurt – City Arkaden

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5/5

"Spaziergang" durch die Hölle

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Katabasis" ist das neueste Buch von Rebecca F Kuang. Nach Babel ein weiterer Fantasyroman und auch diesmal wieder mit ernster Thematik. Diesesmal begeben sich zwei junge konkurrierende Doktoranden auf den Weg in die Hölle. Ihr Doktorvater ist gestorben und nun bleibt ihnen nichts anderes übrig als ihn zurück zu holen um ihren Abschluss machen zu können. Doch auch die Hölle entpuppt sich als Spiegelbild einer Universität. Der letzte Hof der Hölle heißt "Dis" und jeder muss dort auch seine Dis verfassen um die Hölle verlassen zu können, was noch keiner geschafft hat. Und da sind wir beim interessantesten Punkt, die Dissertation also Rettung und gleichzeitig als den absoluten Endpunkt in der Hölle darzustellen die niemand schafft. Das System der Universität, der akademischen Laufbahn und Doktorarbeit damit zu vergleichen ist einfach großartig. Die Thematik der Abhängigkeit und Ausnutzung wurde noch nie so treffend dargestellt und das verpackt in einem Fantasyroman. Wir verfolgen die beiden dabei wie sie alles geben um doch noch ihren Abschluss machen zu können, sie wollen ihren Doktorvater retten, der ihnen beiden aber weder ein guter Betreuer war sondern sie beide vielmehr auf unterschiedliche Weise ausgenutzt und ausgebrannt hat. Wie treffend kann man diesen Prozess darstellen. Die Personen sind interessant dargestellt und die Hölle spannend beschrieben. An manchen Stellen hätten man die Fantasy Elemente mehr ausbauen können. Für mich ein wichtiges Buch, welches Aufmerksamkeit auf das Universitätssystem lenkt.
  • Barbara Jörke
  • Buchhändler/-in

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"Spaziergang" durch die Hölle

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Katabasis" ist das neueste Buch von Rebecca F Kuang. Nach Babel ein weiterer Fantasyroman und auch diesmal wieder mit ernster Thematik. Diesesmal begeben sich zwei junge konkurrierende Doktoranden auf den Weg in die Hölle. Ihr Doktorvater ist gestorben und nun bleibt ihnen nichts anderes übrig als ihn zurück zu holen um ihren Abschluss machen zu können. Doch auch die Hölle entpuppt sich als Spiegelbild einer Universität. Der letzte Hof der Hölle heißt "Dis" und jeder muss dort auch seine Dis verfassen um die Hölle verlassen zu können, was noch keiner geschafft hat. Und da sind wir beim interessantesten Punkt, die Dissertation also Rettung und gleichzeitig als den absoluten Endpunkt in der Hölle darzustellen die niemand schafft. Das System der Universität, der akademischen Laufbahn und Doktorarbeit damit zu vergleichen ist einfach großartig. Die Thematik der Abhängigkeit und Ausnutzung wurde noch nie so treffend dargestellt und das verpackt in einem Fantasyroman. Wir verfolgen die beiden dabei wie sie alles geben um doch noch ihren Abschluss machen zu können, sie wollen ihren Doktorvater retten, der ihnen beiden aber weder ein guter Betreuer war sondern sie beide vielmehr auf unterschiedliche Weise ausgenutzt und ausgebrannt hat. Wie treffend kann man diesen Prozess darstellen. Die Personen sind interessant dargestellt und die Hölle spannend beschrieben. An manchen Stellen hätten man die Fantasy Elemente mehr ausbauen können. Für mich ein wichtiges Buch, welches Aufmerksamkeit auf das Universitätssystem lenkt.

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Katabasis

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