Machiavelli - Der Fürst
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Leder
Erscheinungsdatum
13.01.2027
Herausgeber
Max OberbreyerVerlag
AnacondaSeitenzahl
160
Maße (L/B/H)
18,7/12,5/1,9 cm
Gewicht
268 g
Farbe
Anthrazit / Seidengrau
Originaltitel
Il PrincipeÜbersetzt von
Wilhelm Rehberg
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7306-1709-0
Machiavellis »Der Fürst« ist der berühmteste staatsphilosophische Traktat der Weltliteratur. Unter dem Begriff des Machiavellismus fasst man noch heute die Haltung skrupelloser Machtpolitik, einst wirkungsvoll kritisiert von Friedrich dem Großen in seinem »Antimachiavell«. Schockiert und fasziniert hat durch die Jahrhunderte vor allem der schonungslos rationalistische Realismus, mit dem sich Machiavelli in seinen Analysen und Empfehlungen über bestehende Moralvorstellungen hinwegsetzt, sofern es dem höheren Ziel der Erhaltung des Staates dient. Sein Werk wurde mal als grundlegender Beitrag zur Fürstenerziehung, mal als Rechtfertigungstheorie tyrannischer Regentschaft, mal als Legitimierung der Staatsraison gedeutet.
- Neuausgabe zum 500. Todestag (21. Juni 2027)
- »Nicht das Wohl der einzelnen, sondern das öffentliche Wohl macht Staaten groß!« (Niccolo Machiavelli)
- »Ich muss leider zugeben, dass Machiavelli recht hat.« Friedrich II.
- »Ihr müßt euch nämlich darüber im klaren sein, dass es zweierlei Arten der Auseinandersetzungen gibt: die mit Hilfe des Rechts und die mit Gewalt. Die erstere entspricht dem Menschen, die letztere den Tieren. Da die erste oft nicht zum Ziele führt, ist es nötig, zur zweiten zu greifen« Machiavelli
- Machiavelli ist »der Vater des modernen politischen Denkens« Philosophie Magazin
- »Darf man Moral und Politik trennen? Wie erlangt man Macht und wie sichert man sie? Das sind Fragen, auf die Niccolò di Bernardo dei Machiavelli, der Vater des modernen politischen Denkens, Antworten suchte« Philosophie Magazin
- »Die Mechanik der Macht. Viel verteufelt und oft missverstanden: Vor 500 Jahren schrieb der Florentiner Niccolò Machiavelli sein Buch vom Fürsten. Es wurde zu einem der wichtigsten politischen Bücher der Geschichte« Die Zeit
- »Wer glaubt, Machiavelli sage, Politik könne man nur mit Gift und Dolch, Lüge und Verbrechen machen, hat ihn gründlich missverstanden.« Carlo Schmid
- »Gli uomini si debbono o vezzeggiare o spegnere; perché, se tu li offendi, ti vendicano; se tu li spegni, si toglie loro la possibilità della vendetta« ins Dt. »Die Menschen muss man entweder gut behandeln (schmeicheln) oder vernichten; denn wenn man ihnen nur Schaden zufügt, rächen sie sich, vernichtet man sie aber, so nimmt man ihnen jede Möglichkeit zur Rache« Machiavelli
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Der Fürst
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
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