Produktbild: Botanik des Wahnsinns
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Botanik des Wahnsinns Roman | »Unwiderstehlich. Leichtfüßig und ernst, zärtlich und brutal, ironisch und ehrlich.« Siri Hustvedt

184

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5681

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.08.2026

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Farbe

Champagner / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0582-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5681

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.08.2026

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Farbe

Champagner / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0582-3

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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mit Empathie & Humor

Bewertung (Mitglied der Orell Füssli Book Circle Community) am 25.04.2026

Bewertungsnummer: 3119990

Bewertet: eBook (ePUB)

Eine Geschichte über psychische Erkrankungen, die von einem wunderbar trockenem Humor begleitet wird, wodurch sie trotz herausfordernder Thematik irgendwie heiter bleibt. Verschiedene Gefühle finden zwischen diesen 200 Seiten Platz und ebenso ihren Weg zu Leserin und Leser. Dieses Buch enthält so viel Empathie, Liebe und Verständnis und ist dennoch frei von Kitsch und Drama. Und dann noch soooo gut geschrieben. Würde ich direkt nochmal lesen und allen verschenken. Überrascht nicht, dass es zum Lieblingsbuch des Deutschschweizer Buchhandels gewählt wurde!

mit Empathie & Humor

Bewertung (Mitglied der Orell Füssli Book Circle Community) am 25.04.2026
Bewertungsnummer: 3119990
Bewertet: eBook (ePUB)

Eine Geschichte über psychische Erkrankungen, die von einem wunderbar trockenem Humor begleitet wird, wodurch sie trotz herausfordernder Thematik irgendwie heiter bleibt. Verschiedene Gefühle finden zwischen diesen 200 Seiten Platz und ebenso ihren Weg zu Leserin und Leser. Dieses Buch enthält so viel Empathie, Liebe und Verständnis und ist dennoch frei von Kitsch und Drama. Und dann noch soooo gut geschrieben. Würde ich direkt nochmal lesen und allen verschenken. Überrascht nicht, dass es zum Lieblingsbuch des Deutschschweizer Buchhandels gewählt wurde!

Zwischen Wahnsinn und Wahrheit – ein Buch, das mehr ist als ein Roman

maison.tania (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 21.04.2026

Bewertungsnummer: 3115585

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich auf eine ganz besondere Weise berührt – und ehrlich gesagt auch überrascht. Ich habe es als Hörbuch erlebt und war von Anfang an gefangen in dieser Mischung aus Tiefe, kluger Beobachtung und einer Sprache, die gleichzeitig zart und schonungslos ist. Im Kern ist es eine Familiengeschichte – aber keine „normale“. Es ist eher eine Art Spurensuche durch Generationen, geprägt von psychischen Erkrankungen, Brüchen und der großen Frage: Was nehmen wir eigentlich aus unserer Herkunft mit? Und genau das macht dieses Buch so besonders: Es bleibt nicht bei einer Geschichte stehen, sondern öffnet immer wieder neue Ebenen – persönliche Erinnerungen, psychologische Einordnungen, fast schon kleine Exkurse in die Welt der Psychiatrie. Und genau hier liegt für mich auch der kleine Wermutstropfen – allerdings wirklich nur auf ganz persönlicher Ebene: Ich hätte dieses Buch unglaublich gern gelesen statt gehört. Es ist eines dieser Bücher, in denen so viele Gedanken, Sätze und Denkanstöße stecken, die man eigentlich markieren, nachlesen, weiterdenken möchte. Denn man spürt auf jeder Seite dieses fundierte Wissen – fast, als würde in diesem Roman auch ein kleines Sachbuch mitschwingen. Beim Hören geht einem da zwangsläufig etwas verloren. Aber: Das ändert nichts daran, wie gut dieses Hörbuch gemacht ist. Die Stimme trägt die Geschichte unglaublich angenehm, schafft genau die richtige Balance zwischen Distanz und Nähe und lässt einen tief eintauchen in diese oft schwere, aber nie hoffnungslose Welt. Was mich besonders beeindruckt hat, ist diese ständige Gratwanderung: zwischen Tragik und leiser Ironie, zwischen Schwere und einem fast tröstlichen Blick auf das Menschsein. Es geht um Angst – vor Vererbung, vor dem eigenen „Abgleiten“, vor dem, was in einem selbst steckt. Und gleichzeitig auch um Verständnis. Für sich selbst. Für die eigene Familie. Für all das, was uns geprägt hat. Dieses Buch ist kein klassischer Roman, den man einfach so „wegliest“. Es fordert. Es regt zum Nachdenken an. Und es bleibt. Und genau deshalb werde ich es ganz sicher nochmal lesen – diesmal mit Stift in der Hand.

Zwischen Wahnsinn und Wahrheit – ein Buch, das mehr ist als ein Roman

maison.tania (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 21.04.2026
Bewertungsnummer: 3115585
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich auf eine ganz besondere Weise berührt – und ehrlich gesagt auch überrascht. Ich habe es als Hörbuch erlebt und war von Anfang an gefangen in dieser Mischung aus Tiefe, kluger Beobachtung und einer Sprache, die gleichzeitig zart und schonungslos ist. Im Kern ist es eine Familiengeschichte – aber keine „normale“. Es ist eher eine Art Spurensuche durch Generationen, geprägt von psychischen Erkrankungen, Brüchen und der großen Frage: Was nehmen wir eigentlich aus unserer Herkunft mit? Und genau das macht dieses Buch so besonders: Es bleibt nicht bei einer Geschichte stehen, sondern öffnet immer wieder neue Ebenen – persönliche Erinnerungen, psychologische Einordnungen, fast schon kleine Exkurse in die Welt der Psychiatrie. Und genau hier liegt für mich auch der kleine Wermutstropfen – allerdings wirklich nur auf ganz persönlicher Ebene: Ich hätte dieses Buch unglaublich gern gelesen statt gehört. Es ist eines dieser Bücher, in denen so viele Gedanken, Sätze und Denkanstöße stecken, die man eigentlich markieren, nachlesen, weiterdenken möchte. Denn man spürt auf jeder Seite dieses fundierte Wissen – fast, als würde in diesem Roman auch ein kleines Sachbuch mitschwingen. Beim Hören geht einem da zwangsläufig etwas verloren. Aber: Das ändert nichts daran, wie gut dieses Hörbuch gemacht ist. Die Stimme trägt die Geschichte unglaublich angenehm, schafft genau die richtige Balance zwischen Distanz und Nähe und lässt einen tief eintauchen in diese oft schwere, aber nie hoffnungslose Welt. Was mich besonders beeindruckt hat, ist diese ständige Gratwanderung: zwischen Tragik und leiser Ironie, zwischen Schwere und einem fast tröstlichen Blick auf das Menschsein. Es geht um Angst – vor Vererbung, vor dem eigenen „Abgleiten“, vor dem, was in einem selbst steckt. Und gleichzeitig auch um Verständnis. Für sich selbst. Für die eigene Familie. Für all das, was uns geprägt hat. Dieses Buch ist kein klassischer Roman, den man einfach so „wegliest“. Es fordert. Es regt zum Nachdenken an. Und es bleibt. Und genau deshalb werde ich es ganz sicher nochmal lesen – diesmal mit Stift in der Hand.

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Botanik des Wahnsinns

von Leon Engler

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Jonas L.

Thalia Wien – Q19

Zum Portrait

5/5

Schwierige Themen, wunderbares Buch

Bewertet: Hörbuch-Download

Ein grandioses Buch, das Einblicke in die schwierigen Familienverhältnisse des Erzählers bietet. Wird man selbst auch verrückt, wenn man einer wahnsinnigen Familie entstammt? Was bedeutet es, normal zu sein? - und gibt es Normalität überhaupt? Der Erzähler landet irgendwann selbst in der Anstalt, jedoch als Psychologe. Hier lernt er die andere Seite einer dünnen Medaille kennen, deren Seiten mehr gemein haben als sie trennt. Leon Engler beschreibt in wunderbar prägnanter Sprache, das Innere eines belasteten Familiensystems. Seine Worte denken zum Nachdenken und Hineinempfinden an. Vor allem die Bezüge zu Wien und München verleihen der Erzählung Plastizität und erlauben Ortskundigen noch weiter in ihr zu versinken. Ein tolles Buch, vor allem auch super gelesen von Johannes Nussbaum, u.a. bekannt als Erzherzog Maximilian aus "Die Kaiserin".
  • Jonas L.
  • Buchhändler/-in

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Schwierige Themen, wunderbares Buch

Bewertet: Hörbuch-Download

Ein grandioses Buch, das Einblicke in die schwierigen Familienverhältnisse des Erzählers bietet. Wird man selbst auch verrückt, wenn man einer wahnsinnigen Familie entstammt? Was bedeutet es, normal zu sein? - und gibt es Normalität überhaupt? Der Erzähler landet irgendwann selbst in der Anstalt, jedoch als Psychologe. Hier lernt er die andere Seite einer dünnen Medaille kennen, deren Seiten mehr gemein haben als sie trennt. Leon Engler beschreibt in wunderbar prägnanter Sprache, das Innere eines belasteten Familiensystems. Seine Worte denken zum Nachdenken und Hineinempfinden an. Vor allem die Bezüge zu Wien und München verleihen der Erzählung Plastizität und erlauben Ortskundigen noch weiter in ihr zu versinken. Ein tolles Buch, vor allem auch super gelesen von Johannes Nussbaum, u.a. bekannt als Erzherzog Maximilian aus "Die Kaiserin".

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Lisa S.

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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5/5

Eine Geschichte voller Gefühl und Tiefe

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

“Botanik des Wahnsinns“ von Leon Engler hat mich tief berührt. Die Sprache ist unglaublich schön und intensiv, jedes Wort scheint mit Bedacht gewählt. Besonders beeindruckt haben mich die Charaktere. Sie wirken so lebendig und echt, dass man das Gefühl hat, ihnen ganz nah zu sein. Ein Buch, das nicht nur gelesen, sondern gefühlt wird.
  • Lisa S.
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eine Geschichte voller Gefühl und Tiefe

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

“Botanik des Wahnsinns“ von Leon Engler hat mich tief berührt. Die Sprache ist unglaublich schön und intensiv, jedes Wort scheint mit Bedacht gewählt. Besonders beeindruckt haben mich die Charaktere. Sie wirken so lebendig und echt, dass man das Gefühl hat, ihnen ganz nah zu sein. Ein Buch, das nicht nur gelesen, sondern gefühlt wird.

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Botanik des Wahnsinns

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