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Botanik des Wahnsinns Roman | »Unwiderstehlich. Leichtfüßig und ernst, zärtlich und brutal, ironisch und ehrlich.« Siri Hustvedt

186

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3563

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.08.2025

Abbildungen

Gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,8/14,2/2,6 cm

Gewicht

365 g

Farbe

Champagner / Grau

Auflage

11

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0053-8

Beschreibung

Rezension

»Ein atemberaubendes, zum Nachdenken und Selbstforschen anregendes Leseereignis«
Jule Zemke, EVANGELISCHER BUCHPREIS
»Ich hab mich total verliebt in dieses Buch«
Elke Heidenreich, SRF LITERATURCLUB
»Botanik des Wahnsinns« von Leon Engler.
»Eine[r] der inspirierendsten Debütromane der letzten Zeit«
Gabriele Summen, ND
»Einmal abgesehen von den schreiberischen Qualitäten dieses Romans, Leon Engler hat hier mit großer Sorgfalt und mit viel Verständnis […] die eigene Familiengeschichte in eine Ordnung gebracht. Allemal heldenhaft.«
Mia Eidlhuber, DER STANDARD
»Ein Buch […], was mich umgehauen hat, was mich total berührt hat.«
Albrecht Schuch
»Der pure Wahnsinn«
Seraina Schöpfer, NEUE ZÜRCHER ZEITUNG
»Voller Gefühl, ohne gefühlig zu sein.«
Laura de Weck, SRF LITERATURCLUB
»[Leon Engler] trifft einen zwischen träumerisch und distanziert changierenden Ton, der über die Härten des Lebens hinwegzuschweben scheint, ohne gleichgültig zu werden. Damit ist Engler ein psychologisches Kunststück gelungen.«
Lena Karger, WELT AM SONNTAG
»Engler […] hat einen heiteren, sehr menschlichen Roman geschrieben.«
Birgit Schmid, NEUE ZÜRCHER ZEITUNG
»Faszinierend«
Frank Meyer, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR LESART

»Seine Sprache: zärtlich und brutal zugleich. Dieses Buch ist ein stilistisches Glanzstück.«
Katja Schönherr, SRF BESTENLISTE SEPTEMBER
»Sich ein Buch sprichwörtlich von der Seele schreiben, das trifft bei seinem Roman vielleicht noch mehr zu als bei anderen Schriftstellern.«
Uwe Sauerwein, BERLINER MORGENPOST
»[Ein] literarische[r] Wundergarten«
Linda Stift, DIE PRESSE
»Engler ist das Unmögliche gelungen. Der Roman ist hochanspruchsvoll, dringt vor zu den existenzialistischen Grundfragen, steckt voller Anregungen, tiefer einzusteigen in die Seelenkunde. Trotzdem macht er gute Laune, seine Sprache ist konkret und hochpoetisch zugleich, und er kommt so beschwingt und kurzweilig daher, dass er sich hervorragend als Urlaubslektüre eignet.«
Bernhard Albrecht, STERN
»In der Sprache so was Zärtliches und gleichzeitig Direktes, das habe ich noch nie gelesen. […] Ich bin wirklich begeistert.«
Katja Schönherr, SRF BUCHZEICHEN
»Lohnt sich für alle, die neugierig sind auf Erzählungen, die unser Verständnis von ›normal‹ und ›unnormal‹, ›gesund‹ und ›krank‹ hinterfragen. […] Scharf, sarkastisch und genau beobachtend.«
Paula-Marie Dröger, WDR WESTART
»Ein fantastischer Debütroman!«
Jens Dirksen, NEUE RUHR-ZEITUNG
»[E]ine wunderbar leichte und doch zugleich sehr tiefgründige Unterhaltung. [...] [E]in ausgesprochen gelungenes Werk.«
Tina Fritzsche, THÜRINGER ALLGEMEINE
»Mit ›Botanik des Wahnsinns‹ hat [Leon Engler] sein Meisterstück abgeliefert.«
Welf Grombacher, RHEIN-NECKAR ZEITUNG
»Der Schriftsteller und Psychologe Leon Engler hat einen großartigen, sehr menschlichen Roman über eine verrückte Familie geschrieben.«
Jürgen Kanold, SÜDWEST-PRESSE
»›Botanik des Wahnsinns‹ [...] ist voll von Sätzen, die ein ganzes Leben auf den Punkt zu bringen scheinen.«
Martin Thomas Pesl, BUCHKULTUR
»Selbsttherapie, Entwicklungsroman, Autofiktion, Psychiatriehistorie – das alles steckt in diesem nachdenklichen und herzzerreißenden Debüt.«
Kirsten Böttcher, BR24
»Engler führt die Leserin dabei sicher über emotional schwieriges Terrain, mit Sätzen, die man sich gern ausschneiden und einrahmen würde: klar, klug und trotz aller Traurigkeit lebensbejahend.«
Andrea Kathrin Kraus, LOGBUCH
»Leon Engler […] ist ein fantasievoller Roman gelungen, der mit viel (Selbst-)Ironie und zudem sehr belesen daherkommt.«
Andrea Zuleger, AACHENER ZEITUNG ONLINE
»Ein Buch für Alle«
Petra Hartlieb, FALTER PODCAST
»Der Erzähler versteht es, seine Gefühls- und Gedankenwelt spannend zu schildern.«
Achim Schneider, APOTHEKEN UMSCHAU
»Ein Buch, in dem ich Sätze lese, die hängen bleiben, die sich tief eingraben. Ein Buch, das zu verstehen hilft!«
Gallus Frei, LITERATURBLATT
»Leon Engler nähert sich dieser schweren Thematik mit erstaunlicher Leichtigkeit und Empathie. Wunderbarer Roman.«
Franziska Trost, KRONEN ZEITUNG
»[Ein] Debütroman, der auf fantasievolle Weise Fiktion mit Faktenwissen vermengt.«
Ingeborg Jaiser, TITEL KULTURMAGAZIN

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Verkaufsrang

3563

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.08.2025

Abbildungen

Gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,8/14,2/2,6 cm

Gewicht

365 g

Farbe

Champagner / Grau

Auflage

11

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0053-8

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

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  • TontoM

    aus Luxemburg

    5/5

    17.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Es war ein weiter Weg hinaus aus der Sprachlosigkeit

    Mir gefällt, wie der Erzähler Leon seine Familiengeschichte psychisch Kranker mit der Geschichte von Psychiatrie und Psychoanalyse verknüpft. Die Handlung spielt deshalb hauptsächlich in München (Kraepelin - Wegbereiter der Psychiatrie) und Wien. Leon möchte dem Schicksal seiner Familie entgehen, um nicht in der Psychiatrie zu landen. Er arbeitet dort als Psychologe und lernt die verschiedenen psychischen Erkrankungen kennen. Wie in der Botanik reicht die Klassifizierung in der Psychologie bis ins 18. Jh. zurück. Nur der Erzähler Leon, seine Freundin Ellen und die Großmutter Lotte werden im Roman namentlich genannt. Leon stammt aus einer Arbeiterfamilie und diese hat weder eine Sprache für das Erlebte noch eine Geschichte. Spannend finde ich, wie Leon der Frage nachgeht, warum es seiner Großmutter und seiner Mutter trotz mutiger Versuche nicht gelang, mit der Familientradition zu brechen. Die Männer der Familie wirken eher schwach. Symptomatisch erreicht Leon immer noch im letzten Moment Bus und Bahn, sodass er den Anschluss ans Leben nicht verpasst. Das eher triste Leben wurde in seiner Familie gelebt, nicht besprochen. Leon rettet sich, indem er seine Familiengeschichte aufschreibt und dadurch die Sprachlosigkeit verlässt. Ihm gelingt ein beeindruckende Befreiungsschlag!

  • maison.tania

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    21.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Wahnsinn und Wahrheit – ein Buch, das mehr ist als ein Roman

    Dieses Buch hat mich auf eine ganz besondere Weise berührt – und ehrlich gesagt auch überrascht. Ich habe es als Hörbuch erlebt und war von Anfang an gefangen in dieser Mischung aus Tiefe, kluger Beobachtung und einer Sprache, die gleichzeitig zart und schonungslos ist. Im Kern ist es eine Familiengeschichte – aber keine „normale“. Es ist eher eine Art Spurensuche durch Generationen, geprägt von psychischen Erkrankungen, Brüchen und der großen Frage: Was nehmen wir eigentlich aus unserer Herkunft mit? Und genau das macht dieses Buch so besonders: Es bleibt nicht bei einer Geschichte stehen, sondern öffnet immer wieder neue Ebenen – persönliche Erinnerungen, psychologische Einordnungen, fast schon kleine Exkurse in die Welt der Psychiatrie. Und genau hier liegt für mich auch der kleine Wermutstropfen – allerdings wirklich nur auf ganz persönlicher Ebene: Ich hätte dieses Buch unglaublich gern gelesen statt gehört. Es ist eines dieser Bücher, in denen so viele Gedanken, Sätze und Denkanstöße stecken, die man eigentlich markieren, nachlesen, weiterdenken möchte. Denn man spürt auf jeder Seite dieses fundierte Wissen – fast, als würde in diesem Roman auch ein kleines Sachbuch mitschwingen. Beim Hören geht einem da zwangsläufig etwas verloren. Aber: Das ändert nichts daran, wie gut dieses Hörbuch gemacht ist. Die Stimme trägt die Geschichte unglaublich angenehm, schafft genau die richtige Balance zwischen Distanz und Nähe und lässt einen tief eintauchen in diese oft schwere, aber nie hoffnungslose Welt. Was mich besonders beeindruckt hat, ist diese ständige Gratwanderung: zwischen Tragik und leiser Ironie, zwischen Schwere und einem fast tröstlichen Blick auf das Menschsein. Es geht um Angst – vor Vererbung, vor dem eigenen „Abgleiten“, vor dem, was in einem selbst steckt. Und gleichzeitig auch um Verständnis. Für sich selbst. Für die eigene Familie. Für all das, was uns geprägt hat. Dieses Buch ist kein klassischer Roman, den man einfach so „wegliest“. Es fordert. Es regt zum Nachdenken an. Und es bleibt. Und genau deshalb werde ich es ganz sicher nochmal lesen – diesmal mit Stift in der Hand.

  • Bewertung

    5/5

    30.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unfassbar gutes, reflektiertes, lehrreiches, Fesselndes Buch

    fühlte sich fasst wie Therapie an, habe den podcast auf Spotify gehört und wusste garnicht das dieses Buch inzwischen bestseller ist! Kein Wunder! Als Junges Mädchen das sich viele Fragen zu Familie, Schicksal, psychologie und abhängigkeit stellt, ein sehr heilendes auch wenn schmerzendes buch wo man abunzu schmunzeln muss, wie das Leben..❤️‍

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine sprachgewaltige Erkundung menschlicher Abgründe

    Leon Englers Botanik des Wahnsinns verbindet persönliche Familiengeschichte mit einer tiefgehenden Auseinandersetzung mit menschlicher Psychologie. Im Mittelpunkt steht ein Protagonist, der Psychologie studiert und später selbst als Psychologe arbeitet. In der psychiatrischen Einrichtung, in der er tätig ist, setzt er sich zunehmend mit den psychischen Erkrankungen seiner eigenen Familie auseinander – insbesondere mit denen der Eltern- und Großelterngeneration. Dadurch entsteht eine vielschichtige Erzählung über familiäre Prägungen, Krankheit und den Versuch, menschliches Verhalten und Leiden besser zu verstehen. Schritt für Schritt verbindet das Buch persönliche Erinnerungen mit psychologischen Perspektiven und eröffnet dem Leser tiefe Einblicke in die Dynamiken psychischer Erkrankungen. Besonders eindrucksvoll ist, wie Engler den Menschen und seine Psyche in den Mittelpunkt stellt. Die psychologischen Themen wirken dabei nie trocken oder rein theoretisch, sondern sind eng mit der emotionalen Realität der Figuren verbunden. Gerade die Verbindung aus persönlicher Familiengeschichte und professionellem Blick auf psychische Erkrankungen verleiht dem Buch eine besondere Tiefe. Herausragend ist außerdem der Sprachstil des Autors. Engler schreibt äußerst präzise, sprachgewandt und mit einer bemerkenswerten Ausdruckskraft. Viele Formulierungen sind so klug und treffend, dass man sie am liebsten direkt markieren möchte. Der Text entfaltet schnell eine Sogwirkung und macht die Lektüre auch sprachlich zu einem besonderen Erlebnis. Botanik des Wahnsinns ist ein intensives, kluges und sprachlich beeindruckendes Buch über Familie, Psychologie und das menschliche Verständnis von Krankheit. Eine klare Empfehlung für Leserinnen und Leser, die literarische Texte mit psychologischer Tiefe schätzen.

  • Lana

    aus Wien

    5/5

    27.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Botanik des Wahnsinns – Wurzeln schlagen, ohne zu ersticken

    Botanik des Wahnsinns ist ein außergewöhnlich kluger Roman über die Weitergabe psychischer Verletzungen innerhalb einer Familie – und über den Versuch, sich aus dieser Geschichte zu lösen, ohne sie zu verleugnen. Im Zentrum steht ein namenloser Protagonist, der seinen Weg im Leben sucht. Er ist dieser ruhige, intellektuelle Mensch, den vermutlich jede:r im Freundeskreis hat. Ein guter Zuhörer. Reflektiert. Beobachtend. Und gleichzeitig tief geprägt von seiner Familie: einem schwer depressiven Vater, einer aufbrausenden Mutter, die sich aus Sucht und sozialer Unterschicht „nach oben“ gearbeitet hat – nur um später wieder daran zu zerbrechen. Die Figuren sind keine Karikaturen psychischer Erkrankungen, sondern komplexe psychologische Gebilde. Besonders eindrücklich ist, wie subtil der Roman zeigt, dass psychische Erkrankungen nicht nur genetisch, sondern atmosphärisch weitergegeben werden: durch Haltungen, unausgesprochene Erwartungen, durch Loyalität und Scham. Was mich besonders beeindruckt hat, ist die intellektuelle Dichte. Dieses Buch analysiert – Psychotherapie, Psychologie, Beziehungsmuster, familiäre Verletzlichkeit. Es liest sich stellenweise wie eine literarisierte Fallstudie, fast wie eine verschriftlichte Biografie, so nah und authentisch wirkt es. Und doch bleibt es Literatur – mit Ambivalenzen, Brüchen und offenen Fragen. Der Protagonist versucht zunächst, vor seiner Herkunft wegzulaufen. Er beobachtet, denkt, distanziert sich. Doch am Ende geht es nicht um Flucht, sondern um Integration. Um die schmerzhafte Erkenntnis, dass man die eigene Geschichte nicht abschütteln kann – nur verstehen. Das ist kein Buch für Menschen, die leichte Unterhaltung suchen. Es ist anspruchsvoll, reflektiert, intellektuell fordernd. Wer jedoch Freude an psychologisch tiefgehender Literatur hat, wird hier reich belohnt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (186)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sandra P.

    Sandra P.

    Thalia Spittal – Stadtpark Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wildwucherndes Sprachkunstwerk für den Kopf

    Leo Englers Botanik des Wahnsinns ist ein literarisches Kammerspiel der Extraklasse. Der Text kommt ohne großen Ballast aus und trifft mit seinen pointierten, oft skurrilen Dialogen direkt ins Schwarze. Engler seziert die menschliche Psyche mit botanischer Präzision – das ist beim Lesen gleichermaßen amüsant wie beunruhigend.
  • Zum Bewerterprofil von Jonas L.

    Jonas L.

    Thalia Wien – Q19

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.03.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Schwierige Themen, wunderbares Buch

    Ein grandioses Buch, das Einblicke in die schwierigen Familienverhältnisse des Erzählers bietet. Wird man selbst auch verrückt, wenn man einer wahnsinnigen Familie entstammt? Was bedeutet es, normal zu sein? - und gibt es Normalität überhaupt? Der Erzähler landet irgendwann selbst in der Anstalt, jedoch als Psychologe. Hier lernt er die andere Seite einer dünnen Medaille kennen, deren Seiten mehr gemein haben als sie trennt. Leon Engler beschreibt in wunderbar prägnanter Sprache, das Innere eines belasteten Familiensystems. Seine Worte denken zum Nachdenken und Hineinempfinden an. Vor allem die Bezüge zu Wien und München verleihen der Erzählung Plastizität und erlauben Ortskundigen noch weiter in ihr zu versinken. Ein tolles Buch, vor allem auch super gelesen von Johannes Nussbaum, u.a. bekannt als Erzherzog Maximilian aus "Die Kaiserin".
  • Zum Bewerterprofil von Lisa S.

    Lisa S.

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte voller Gefühl und Tiefe

    “Botanik des Wahnsinns“ von Leon Engler hat mich tief berührt. Die Sprache ist unglaublich schön und intensiv, jedes Wort scheint mit Bedacht gewählt. Besonders beeindruckt haben mich die Charaktere. Sie wirken so lebendig und echt, dass man das Gefühl hat, ihnen ganz nah zu sein. Ein Buch, das nicht nur gelesen, sondern gefühlt wird.
  • Zum Bewerterprofil von Denise Raisp

    Denise Raisp

    Thalia Graz – Murpark

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Was ist ein normaler Mensch? Hast du schon einen getroffen?“

    Der Protagonist führt uns durch seine Familiengeschichte, in der jede einzelne Person unter einer psychischen Krankheit litt. Kein Wunder, dass er sich fragt mit welcher Diagnose er früher oder später in der Psychiatrie landen wird… Ein Buch, dass ganz anders ist, aber zum Nachdenken anregt und eine gelungene Mischung aus Ernsthaftigkeit, Empathie und Ironie beinhaltet.
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Settele

    Claudia Settele

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Lieber verrückt als einer von euch"

    Dieser sehr einfühlsame, anspruchsvolle und kurzweilige Debütroman thematisiert die psychischen Dynamiken der Familie des Autors, bei der über Generationen hinweg verschiedenste psychiatrische Erkrankungen vorherrschten. Ein Stammbaum des Wahnsinns? Ernst, ironisch, aber auch teils unterhaltsam lässt uns dieses Buch in die Welt abseits gesellschaftlicher Normen eintauchen. Bleibt nur noch die Frage: Was und wer ist schon normal?

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