Produktbild: Blaues Feuer

Blaues Feuer Thriller | Hochspannung in der Arktis | Für Fans von Frank Schätzing und Tibor Rode | Ein Thriller, der unter die Haut geht

53

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13247

Erscheinungsdatum

28.07.2026

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

2093 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749910618

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Format

ePUB

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13247

Erscheinungsdatum

28.07.2026

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

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1. Auflage

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Deutsch

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9783749910618

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  • Vicky

    aus Österreich, Bucklige Welt

    5/5

    16.08.2026

    eBook (ePUB)

    Das Meer verzeiht keine Fehler

    'Blaues Feuer' ist ein unglaublicher Thriller des Autors Michael Thode. Außerdem bildet das Buch den ersten Band der neuen Yorick-Vard-Reihe. Das Buchcover ist mir sofort ins Auge gestochen, es ist ein richtiger Blickfang. Die Geschichte umfasst 86 Kapitel mit Ortsangaben und einem Endkapitel.Unter 'Zum Buch' kann man sich einen kurzen Vorgeschmack auf die Geschichte rund um Dr. Kristina Sabo, das leuchtende Bakterium und Elitesoldat Yorick Vard holen. Die Figuren sind gut dargestellt und die Geschichte sehr spannend. Ich habe diese Mischung aus Elitesoldaten, Wissenschaft und Verschwörung sehr genossen. Autor Michael Thode hat hier eine wunderbare und mitreißende Kombination geschaffen. Anfangs war ich von den verschiedenen Handlungssträngen etwas genervt, konnte ich mich doch nie entscheiden, welche ich lieber lesen will. Außerdem will ich jetzt unbedingt Skolebrød essen. Fazit: Wow, was für ein Buch und was für eine Geschichte. Ich war total gefesselt! Der Schreibstil von Michael Thode ist sehr angenehm und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin! Sehr überrascht war ich ehrlich gesagt vom Ende. Ich hatte nicht erwartet bzw. vermutlich übersehen, dass es der Auftakt einer Reihe ist. Dieses Ende fand ich allerdings sehr positiv. Ich werde die Reihe und den Autor definitiv im Auge behalten und freue mich auf weitere Abenteuer mit Yorick. Abschließen möchte ich mit einem Zitat aus dem Buch, um euch einen Eindruck von Yorick zu geben: Jedenfalls wünschen wir keine kreativen Interpretationen der Befehle.

  • Baerbel82

    5/5

    17.07.2026

    eBook (ePUB)

    Was wäre, wenn?

    Schwimmen, Tauchen, Segeln unter extremen Bedingungen. Ein Buch ganz nach meinem Geschmack! Seit „Das stumme Kind“ und „Schuld! Seid! Ihr!“ bin ich ein Fan von Michael Thode. Doch „Blaues Feuer“ ist anders. Denn es handelt sich um einen filmreifen Wissenschaftsthriller. Ein Mix aus „Der Schwarm“ und „Die Kammer“ mit einem Protagonisten wie der Segler Boris Herrmann. Worum geht es? Dr. Kristina Sabo und ihr Kollege José Ruiz Fernández haben in der Arktis leuchtende Bakterien entdeckt, die den weltweiten Energieverbrauch drastisch senken könnten. Bei einem Experiment kommt es zu einem Zwischenfall. Trotzdem macht sich Kristina an Bord eines Forschungsschiffes erneut auf die Reise ins Nordpolarmeer, um für Nachschub zu sorgen. Mit dabei der Elitesoldat Yorick Vard. Ein schwerer Sturm zieht auf. Als wäre das nicht genug, bekommen Yorick & Co es auch noch mit Sabotage und Spionage zu tun… „Blaues Feuer“ ist nicht nur spannend und unterhaltsam, sondern auch bestens recherchiert. Exotische Schauplätze und brandaktuelle Themen (Grönland, Umweltschutz), das sind die Zutaten für diesen atmosphärischen Thriller. Das Buch lebt von der perfekten Balance zwischen packendem Nervenkitzel und fundierter Wissenschaft. Ich mag es, wenn ich beim Lesen nicht nur gut unterhalten werde, sondern auch noch etwas lernen kann. Yorick kommt ein bisschen wie Superman rüber, immer am Limit. Nichtsdestotrotz ist er ein unkonventioneller Held, der genug Potenzial hat, sodass man sich auf weitere Fälle durchaus freuen kann. Fazit: Ganz großes Kino. Gerne mehr davon!

  • ReadingFoca

    5/5

    03.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur mit Wissenschaft auf Tauchgang

    „Blaues Feuer“ hat mir insgesamt richtig viel Spaß gemacht. Besonders beeindruckt hat mich, wie umfangreich recherchiert wurde und wie detailliert die verschiedenen Bereiche rund um das Meer und die Expedition beschrieben werden. Ob Segeln, Tiefentauchen, Sicherheitstraining oder die dafür benötigte Ausrüstung, man bekommt einen wirklich interessanten Einblick in unterschiedliche Berufe, Tätigkeiten und Herausforderungen auf und unter dem Meer. Dadurch wirkt die Geschichte sehr authentisch und man merkt, wie viel Arbeit hinter den einzelnen Details steckt. Zu Beginn musste ich mich allerdings erst einmal in die vielen verschiedenen Charaktere und Handlungsstränge hineinfinden. Es passiert einiges parallel und anfangs wirkte das auf mich ein wenig viel. Nach ein paar Kapiteln war ich aber richtig in der Geschichte angekommen. Die kurzen Kapitel haben dabei für ein angenehmes Tempo gesorgt und die Spannung immer wieder schön vorangetrieben. Dadurch war das Buch sehr kurzweilig zu lesen und gerade der erste Teil war für mich entsprechend schnell gelesen. Trotz der vielen technischen und detaillierten Beschreibungen bleibt die Spannung zum Glück nie auf der Strecke. Im Gegenteil: Durch die verschiedenen Handlungsstränge möchte man immer wissen, wie es an den jeweiligen Stellen weitergeht. Manchmal waren mir die technischen Ausführungen, beispielsweise beim Sicherheitstraining, zwar etwas zu detailliert, gleichzeitig haben genau diese Passagen dem Buch aber auch viel Authentizität verliehen. Besonders Yorick hat mich im Verlauf der Geschichte immer wieder überrascht. In einigen Situationen konnte ich überhaupt nicht vorhersehen, wie er reagieren oder handeln würde. Gerade dadurch wurde er für mich zu einem interessanten Charakter, bei dem man gerne wissen möchte, wie er sich weiterentwickelt. Auch seine Gefühlswelt sorgt für einige offene Fragen. Vor allem bei den Frauen in seinem Leben war ich mir nicht immer ganz sicher, wohin sich das Ganze entwickeln wird. Wird sich zwischen Yorick und Kristina noch etwas ergeben? Oder spielt seine langjährige Freundin aus dem Waisenhaus vielleicht doch eine größere Rolle? Ich bin gespannt, welche Richtung die Geschichte hier noch einschlägt. Insgesamt ist „Blaues Feuer“ für mich eine gelungene Mischung aus Spannung, Abenteuer, detaillierten Recherchen und interessanten Einblicken in die Welt auf und unter dem Meer. Die vielen Handlungsstränge verlangen am Anfang etwas Aufmerksamkeit, belohnen einen aber mit einer abwechslungsreichen und kurzweiligen Geschichte. Ich freue mich jedenfalls schon darauf, mehr von Yorick Vard zu lesen und zu erfahren, wie es weitergeht. Meine Vermutungen für die weitere Handlung stehen zwar schon im Raum, aber ich rechne fest damit, dass mich noch der eine oder andere Plot-Twist erwartet. Ich kann nur empfehlen, nehmt Teil an dieser Expedition. Es lohnt sich!

  • lesen.hoeren.rezensieren

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, arktisch kalt und ein Typ ohne Macken!

    Eine Story über einen Bundeswehr Soldaten in der Arktis?!? Eigentlich ja so gar nicht meins…. Und was soll ich sagen, DAS WAR VOLL MEINS! Es war spannend und absolut informativ. Es geht um Tiefseeforschung, Umweltschutz, Spionage, Wissenschaft und Politik, klingt jetzt als ob Thode zu viel wollte. Nein, es passte alles zusammen, war schlüssig und bis ins Kleinste recherchiert. Yorick Vard ist ein taffer Typ und im Gegensatz zu vielen anderen „Ermittlern“ schleppt er keine Probleme vor sich her, das kann er als Industrietaucher auch nicht brauchen. Mir wurde beim lesen ganz mulmig, als ich gelernt habe wie lange die unter Wasser bleiben für die Jobs… Wahnsinn! Die Geschichte spielt an mehreren Standorten und wir lernen die Protagonisten nach und nach kennen. Die Figuren waren für mich sehr gut ausgearbeitet und glaubhaft. Es laufen mehrerer Handlungsstränge parallel am Ende werden die Fäden (fast alle) zusammengefügt. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, die Beschreibungen der Naturgewalten, die Abläufe bei den Eliteeinheiten und die wissenschaftlichen Aspekte waren anschaulich und glaubhaft. Die Kapitel sind jeweils mit dem Ort des Geschehens versehen und man weiß sofort wo die Story weitergeht. Am Ende wird nicht alles aufgelöst, da werden wir wohl auf die Fortsetzung warten müssen (die ist in Arbeit). Fazit: Ein spannender Wissenschaftsthriller ohne Langeweile, mit tollen Figuren und einem wirklich ungewöhnlichen Setting in der Arktis. Mal nicht der übliche Plot und von mir definitiv eine Leseempfehlung.

  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn die Arktis zum gefährlichsten Labor der Welt wird

    Ein leuchtendes Bakterium in der Arktis klingt erst einmal nach einer dieser Entdeckungen, bei denen man denkt: Klingt spannend, aber bitte nicht in meiner Nähe. Michael Thode macht daraus allerdings einen Wissenschaftsthriller, bei dem einem ziemlich schnell klar wird, dass ein bisschen blaues Leuchten das kleinste Problem an Bord ist. Zwischen eisiger See, aufziehenden Stürmen, Sabotage und einer Crew, bei der offenbar nicht jeder nur wegen der schönen Aussicht mitgefahren ist, zieht Blaues Feuer das Tempo ordentlich an. Die wissenschaftlichen Hintergründe geben der Geschichte dabei Gewicht, ohne dass man plötzlich das Gefühl hat, für die nächste Prüfung lernen zu müssen. Besonders stark ist die Atmosphäre. Kälte, Dunkelheit und das unberechenbare Meer sorgen dafür, dass die Gefahr ständig irgendwo hinter der nächsten Welle lauert. Dazu kommen mehrere Handlungsstränge, die das große Ganze Stück für Stück zusammensetzen. Ganz ohne kleine Schwächen bleibt die Reise allerdings nicht. Einige Figuren hätten durchaus noch etwas mehr Tiefe vertragen und bei manchen offenen Fäden hätte ich mir gewünscht, dass der Autor noch einmal genauer hinschaut. Trotzdem: Dieser Thriller hat ordentlich Druck auf dem Kessel. Spannend, bildgewaltig und angenehm gefährlich. Am Ende bleibt vor allem dieser Gedanke zurück: Die Arktis ist wunderschön. Aber ich bleibe lieber auf dem Sofa. Und blaue Bakterien dürfen mich dort bitte auch nicht besuchen.

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  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

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    5/5

    08.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das vermeintliche Ende der Energiekrise

    Kristina Sabo arbeitet zusammen mit ihrem Kollegen Jose Ruiz Fernandez an nichts Weniger als dem Ende der Energiekrise. In einem Labor der „Asrom AG“ gelingt ihnen im Experimentierstadium der vielleicht entscheidende Durchbruch. Durch ein Bakterium aus der Arktis könnten alle Energieprobleme der Welt mit nur einem Schlag der Geschichte angehören. Doch das Experiment geht schief, und Sabos Kollege wird bei einer Explosion schwer verletzt. Dennoch halten ihre Vorgesetzten – und vor allem Sabo selbst – am finalen Experiment fest. Sie rüstet sich für eine Expedition in die Arktis, um mehr von dem unbekannten Bakterium einzusammeln. Doch das birgt große Gefahren. Nicht nur, dass sie bei der Explosion beide mit einem mutierenden Pathogen in Berührung gekommen sind – auch das Forschungsschiff selbst ist eine Gefahr für die Wissenschaftlerin und andere Teilnehmer. Denn der vermeintliche Durchbruch mit einer neuen Energiequelle ist nicht unbemerkt von der Weltöffentlichkeit geblieben. Mehrere verfeindete Staaten senden Überwachungsmissionen aus, um die Mission der „Saturn“ zu sabotieren. Sollte es Deutschland tatsächlich gelingen, hier als erstes Land der Welt eine Lösung zu finden, hätte es unendliche Möglichkeiten und könnte andere Länder einfach hintanstellen. Daher schicken auch andere Nationen Überwachungsmissionen hinter der „Saturn“ her. Da die Asrom AG nicht riskieren kann, dass diese Entdeckungen in fremde Hände fallen, wird Kristina Sabo der Kampftaucher Yorick Vard zur Seite gestellt. Seine Tarnung an Bord der „Saturn“ ist die eines Eisbärenjägers. Zusammen mit zwei weiteren Kampftauchern der Deutschen Marine wird er – ebenfalls unter falscher Tarnung – an Bord der „Saturn“ geschmuggelt. Sabo erkennt nicht, dass ihr ein heimlicher Beschützer zur Seite gestellt wurde. Denn es dauert nicht lange, bis bereits die ersten fremden Mächte sie bedrohen. Doch nicht der Mensch, sondern die Natur hat noch einige Überraschungen für das Team der „Saturn“ auf Lager, die man nicht gleich sieht. Einer der fesselndsten Wissenschaftsthriller, den ich seit Längerem gelesen habe! Alle von Yorick und seinen beiden Mitstreitern verwendeten Nah- und Fernkampfwaffen sind echt und auf dem modernsten Stand der Technik. Der Autor des hier vorliegenden Thrillers, Michael Thode, kennt sich eindeutig sehr gut mit der Materie aus. Außerdem werden auf wirklich spannende Weise Fragen aufgeworfen, die aktueller nicht sein könnten: Was passiert, wenn eine Nation der Welt – oder noch schlimmer, ein einzelnes Unternehmen wie die Asrom AG – eine Lösung für unsere Energiekrise findet? Werden sie die Formel der ganzen Menschheit zur Verfügung stellen oder für sich behalten und zu Geld machen? Ein wirklich packender Wissenschaftsthriller über eine bahnbrechende Entdeckung und ihre Folgen für nicht weniger als die ganze Menschheit. Der fiktive Yorick Vard war schon auf vielen Krisenherden der Welt, etwa in Afghanistan, im Irak oder im Libanon. Seine riskanten Einsätze führten ihn zu bekannten maritimen Schiffsunglücken wie der Havarie der „Costa Concordia“ vor der italienischen Insel Giglio ebenso wie zum Unglück des Frachters „Ever Given“ im Suezkanal. Doch einen unsichtbaren Feind kann vielleicht auch er nicht bezwingen! Spannend bis zum Schluss!

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