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Blaues Feuer Thriller | Hochspannung in der Arktis | Für Fans von Frank Schätzing und Tibor Rode | Ein Thriller, der unter die Haut geht

55

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28298

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.07.2026

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,3/13,6/3,7 cm

Gewicht

514 g

Farbe

Schwarz / Eisblau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01473-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28298

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.07.2026

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,3/13,6/3,7 cm

Gewicht

514 g

Farbe

Schwarz / Eisblau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01473-8

Herstelleradresse

HarperCollins Paperback
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • ReadingFoca

    5/5

    03.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur mit Wissenschaft auf Tauchgang

    „Blaues Feuer“ hat mir insgesamt richtig viel Spaß gemacht. Besonders beeindruckt hat mich, wie umfangreich recherchiert wurde und wie detailliert die verschiedenen Bereiche rund um das Meer und die Expedition beschrieben werden. Ob Segeln, Tiefentauchen, Sicherheitstraining oder die dafür benötigte Ausrüstung, man bekommt einen wirklich interessanten Einblick in unterschiedliche Berufe, Tätigkeiten und Herausforderungen auf und unter dem Meer. Dadurch wirkt die Geschichte sehr authentisch und man merkt, wie viel Arbeit hinter den einzelnen Details steckt. Zu Beginn musste ich mich allerdings erst einmal in die vielen verschiedenen Charaktere und Handlungsstränge hineinfinden. Es passiert einiges parallel und anfangs wirkte das auf mich ein wenig viel. Nach ein paar Kapiteln war ich aber richtig in der Geschichte angekommen. Die kurzen Kapitel haben dabei für ein angenehmes Tempo gesorgt und die Spannung immer wieder schön vorangetrieben. Dadurch war das Buch sehr kurzweilig zu lesen und gerade der erste Teil war für mich entsprechend schnell gelesen. Trotz der vielen technischen und detaillierten Beschreibungen bleibt die Spannung zum Glück nie auf der Strecke. Im Gegenteil: Durch die verschiedenen Handlungsstränge möchte man immer wissen, wie es an den jeweiligen Stellen weitergeht. Manchmal waren mir die technischen Ausführungen, beispielsweise beim Sicherheitstraining, zwar etwas zu detailliert, gleichzeitig haben genau diese Passagen dem Buch aber auch viel Authentizität verliehen. Besonders Yorick hat mich im Verlauf der Geschichte immer wieder überrascht. In einigen Situationen konnte ich überhaupt nicht vorhersehen, wie er reagieren oder handeln würde. Gerade dadurch wurde er für mich zu einem interessanten Charakter, bei dem man gerne wissen möchte, wie er sich weiterentwickelt. Auch seine Gefühlswelt sorgt für einige offene Fragen. Vor allem bei den Frauen in seinem Leben war ich mir nicht immer ganz sicher, wohin sich das Ganze entwickeln wird. Wird sich zwischen Yorick und Kristina noch etwas ergeben? Oder spielt seine langjährige Freundin aus dem Waisenhaus vielleicht doch eine größere Rolle? Ich bin gespannt, welche Richtung die Geschichte hier noch einschlägt. Insgesamt ist „Blaues Feuer“ für mich eine gelungene Mischung aus Spannung, Abenteuer, detaillierten Recherchen und interessanten Einblicken in die Welt auf und unter dem Meer. Die vielen Handlungsstränge verlangen am Anfang etwas Aufmerksamkeit, belohnen einen aber mit einer abwechslungsreichen und kurzweiligen Geschichte. Ich freue mich jedenfalls schon darauf, mehr von Yorick Vard zu lesen und zu erfahren, wie es weitergeht. Meine Vermutungen für die weitere Handlung stehen zwar schon im Raum, aber ich rechne fest damit, dass mich noch der eine oder andere Plot-Twist erwartet. Ich kann nur empfehlen, nehmt Teil an dieser Expedition. Es lohnt sich!

  • lesen.hoeren.rezensieren

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, arktisch kalt und ein Typ ohne Macken!

    Eine Story über einen Bundeswehr Soldaten in der Arktis?!? Eigentlich ja so gar nicht meins…. Und was soll ich sagen, DAS WAR VOLL MEINS! Es war spannend und absolut informativ. Es geht um Tiefseeforschung, Umweltschutz, Spionage, Wissenschaft und Politik, klingt jetzt als ob Thode zu viel wollte. Nein, es passte alles zusammen, war schlüssig und bis ins Kleinste recherchiert. Yorick Vard ist ein taffer Typ und im Gegensatz zu vielen anderen „Ermittlern“ schleppt er keine Probleme vor sich her, das kann er als Industrietaucher auch nicht brauchen. Mir wurde beim lesen ganz mulmig, als ich gelernt habe wie lange die unter Wasser bleiben für die Jobs… Wahnsinn! Die Geschichte spielt an mehreren Standorten und wir lernen die Protagonisten nach und nach kennen. Die Figuren waren für mich sehr gut ausgearbeitet und glaubhaft. Es laufen mehrerer Handlungsstränge parallel am Ende werden die Fäden (fast alle) zusammengefügt. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, die Beschreibungen der Naturgewalten, die Abläufe bei den Eliteeinheiten und die wissenschaftlichen Aspekte waren anschaulich und glaubhaft. Die Kapitel sind jeweils mit dem Ort des Geschehens versehen und man weiß sofort wo die Story weitergeht. Am Ende wird nicht alles aufgelöst, da werden wir wohl auf die Fortsetzung warten müssen (die ist in Arbeit). Fazit: Ein spannender Wissenschaftsthriller ohne Langeweile, mit tollen Figuren und einem wirklich ungewöhnlichen Setting in der Arktis. Mal nicht der übliche Plot und von mir definitiv eine Leseempfehlung.

  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn die Arktis zum gefährlichsten Labor der Welt wird

    Ein leuchtendes Bakterium in der Arktis klingt erst einmal nach einer dieser Entdeckungen, bei denen man denkt: Klingt spannend, aber bitte nicht in meiner Nähe. Michael Thode macht daraus allerdings einen Wissenschaftsthriller, bei dem einem ziemlich schnell klar wird, dass ein bisschen blaues Leuchten das kleinste Problem an Bord ist. Zwischen eisiger See, aufziehenden Stürmen, Sabotage und einer Crew, bei der offenbar nicht jeder nur wegen der schönen Aussicht mitgefahren ist, zieht Blaues Feuer das Tempo ordentlich an. Die wissenschaftlichen Hintergründe geben der Geschichte dabei Gewicht, ohne dass man plötzlich das Gefühl hat, für die nächste Prüfung lernen zu müssen. Besonders stark ist die Atmosphäre. Kälte, Dunkelheit und das unberechenbare Meer sorgen dafür, dass die Gefahr ständig irgendwo hinter der nächsten Welle lauert. Dazu kommen mehrere Handlungsstränge, die das große Ganze Stück für Stück zusammensetzen. Ganz ohne kleine Schwächen bleibt die Reise allerdings nicht. Einige Figuren hätten durchaus noch etwas mehr Tiefe vertragen und bei manchen offenen Fäden hätte ich mir gewünscht, dass der Autor noch einmal genauer hinschaut. Trotzdem: Dieser Thriller hat ordentlich Druck auf dem Kessel. Spannend, bildgewaltig und angenehm gefährlich. Am Ende bleibt vor allem dieser Gedanke zurück: Die Arktis ist wunderschön. Aber ich bleibe lieber auf dem Sofa. Und blaue Bakterien dürfen mich dort bitte auch nicht besuchen.

  • Bewertung

    aus Lauenbrück

    5/5

    26.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und zahlreiche Hintergrundinformationen – gelungener Wissenschaftsthriller

    Dr. Sabo hat ein Bakterium in der Arktis entdeckt, dass in Glühbirnen leuchtet. Kann damit die komplette Energieversorgung revolutioniert werden ? Die Ausgangssituation hat mich fasziniert und so war ich schnell gefesselt von dem Thriller um die Entdeckung, die natürlich auch von weiteren Parteien begehrt wird und zu deren Schutz der ehemalige Kampfschwimmer Yorick Varden abgestellt wird. Er und seine Kollegen bekommen viel zu tun, denn ganz so einfach ist der Schutz der Entdeckerin und ihrer Entdeckung und die Nutzung der Bakterien dann doch nicht. Ich habe den Plot genossen und bin sehr schnell durch die Kapitel geflogen. Die Handlung ist spannend, die Informationsfülle groß. Manchmal kamen mir ob der vielen Informationen die Dialoge der handelnden Personen etwas zu kurz, aber ich habe das Buch auf jeden Fall genossen. Einige Handlungsstränge hätte man vielleicht noch weiter ausführen können, aber : Ich habe mich gefreut, dass es wohl eine Fortsetzung geben wird – die steht auf jeden Fall auf meiner Liste. Vielleicht werden die noch offenen Fäden dort ja aufgegriffen. Für mich ist das Buch absolut lesenswert und hat 4,5 Sterne von 5 verdient. Wer Thriller mit Heldenfiguren und (wissenschaftliche und andere) Hintergrundinformationen mag, ist hier auf jeden Fall gut bedient.

  • sunshine-500

    aus 55597

    5/5

    20.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    blau leuchtende Bakterien

    „Blaues Feuer“ von Michael Thode ist am 28.07.2026 im Verlag Harper Collins erschienen. Das Cover mit dem intensiven Blau des Experimentierkolbens auf schwarzem Grund fällt sofort ins Auge und deutet den Wissenschaftsthriller an. Die Handlung dreht sich um die Entdeckung eines blau leuchtenden Bakteriums in der Arktis. Nach einem Laborunfall macht sich Dr. Sabo mit einem Forschungsschiff auf den Weg in die Arktis, um weitere Proben zu sichern. Mit an Bord sind Yorick Vard und sein Team. Sie sollen die Operation beschützen. In der Arktis erwarten sie ein arktischer Sturm, Sabotageakte und einiges mehr. In Hamburg spitzt sich unterdessen die Lage zu, denn der Kollege von Dr. Kristina Sabo zeigt Krankheitssymptome. Der Autor beginnt sehr spannend und lässt die Lesenden bis zum Ende mitfiebern. Das gelingt durch die verschiedenen Spielorte und die dadurch entstehenden kleinen Cliffhanger sehr gut. Der Wechsel wird entsprechend mit verschiedenen Kapitelüberschriften gekennzeichnet. Der Schreibstil ist tiefgehend und flüssig zu lesen. Besonders die Naturbeschreibungen, insbesondere die des arktischen Sturms, fallen auf, fesseln und steigern die Spannung. Bei der Vielzahl der Charaktere bleiben einige blass. Hervorgehoben wird Yorick Vard, dessen Charakter sehr gut beschrieben wird. Am Ende nimmt die Dramatik noch etwas zu, wenn alle Erzählstränge zusammengeführt werden. Dabei lässt der Autor einige Fragen offen. Diese werden hoffentlich in einem zweiten Band beantwortet. Fazit: Ein Wissenschaftsthriller, der sehr spannend aufgebaut ist und mich fesseln konnte. Besonders bemerkenswert fand ich die tiefgehenden Beschreibungen zum Sättigungstauchen und zum Segeln, durch die ich mich mittendrin fühlte. Die Charaktere bleiben zum Großteil etwas blass, was die Spannung jedoch nicht im Geringsten mindert. Ich wurde sehr gut unterhalten und kann die Geschichte weiterempfehlen.

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  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das vermeintliche Ende der Energiekrise

    Kristina Sabo arbeitet zusammen mit ihrem Kollegen Jose Ruiz Fernandez an nichts Weniger als dem Ende der Energiekrise. In einem Labor der „Asrom AG“ gelingt ihnen im Experimentierstadium der vielleicht entscheidende Durchbruch. Durch ein Bakterium aus der Arktis könnten alle Energieprobleme der Welt mit nur einem Schlag der Geschichte angehören. Doch das Experiment geht schief, und Sabos Kollege wird bei einer Explosion schwer verletzt. Dennoch halten ihre Vorgesetzten – und vor allem Sabo selbst – am finalen Experiment fest. Sie rüstet sich für eine Expedition in die Arktis, um mehr von dem unbekannten Bakterium einzusammeln. Doch das birgt große Gefahren. Nicht nur, dass sie bei der Explosion beide mit einem mutierenden Pathogen in Berührung gekommen sind – auch das Forschungsschiff selbst ist eine Gefahr für die Wissenschaftlerin und andere Teilnehmer. Denn der vermeintliche Durchbruch mit einer neuen Energiequelle ist nicht unbemerkt von der Weltöffentlichkeit geblieben. Mehrere verfeindete Staaten senden Überwachungsmissionen aus, um die Mission der „Saturn“ zu sabotieren. Sollte es Deutschland tatsächlich gelingen, hier als erstes Land der Welt eine Lösung zu finden, hätte es unendliche Möglichkeiten und könnte andere Länder einfach hintanstellen. Daher schicken auch andere Nationen Überwachungsmissionen hinter der „Saturn“ her. Da die Asrom AG nicht riskieren kann, dass diese Entdeckungen in fremde Hände fallen, wird Kristina Sabo der Kampftaucher Yorick Vard zur Seite gestellt. Seine Tarnung an Bord der „Saturn“ ist die eines Eisbärenjägers. Zusammen mit zwei weiteren Kampftauchern der Deutschen Marine wird er – ebenfalls unter falscher Tarnung – an Bord der „Saturn“ geschmuggelt. Sabo erkennt nicht, dass ihr ein heimlicher Beschützer zur Seite gestellt wurde. Denn es dauert nicht lange, bis bereits die ersten fremden Mächte sie bedrohen. Doch nicht der Mensch, sondern die Natur hat noch einige Überraschungen für das Team der „Saturn“ auf Lager, die man nicht gleich sieht. Einer der fesselndsten Wissenschaftsthriller, den ich seit Längerem gelesen habe! Alle von Yorick und seinen beiden Mitstreitern verwendeten Nah- und Fernkampfwaffen sind echt und auf dem modernsten Stand der Technik. Der Autor des hier vorliegenden Thrillers, Michael Thode, kennt sich eindeutig sehr gut mit der Materie aus. Außerdem werden auf wirklich spannende Weise Fragen aufgeworfen, die aktueller nicht sein könnten: Was passiert, wenn eine Nation der Welt – oder noch schlimmer, ein einzelnes Unternehmen wie die Asrom AG – eine Lösung für unsere Energiekrise findet? Werden sie die Formel der ganzen Menschheit zur Verfügung stellen oder für sich behalten und zu Geld machen? Ein wirklich packender Wissenschaftsthriller über eine bahnbrechende Entdeckung und ihre Folgen für nicht weniger als die ganze Menschheit. Der fiktive Yorick Vard war schon auf vielen Krisenherden der Welt, etwa in Afghanistan, im Irak oder im Libanon. Seine riskanten Einsätze führten ihn zu bekannten maritimen Schiffsunglücken wie der Havarie der „Costa Concordia“ vor der italienischen Insel Giglio ebenso wie zum Unglück des Frachters „Ever Given“ im Suezkanal. Doch einen unsichtbaren Feind kann vielleicht auch er nicht bezwingen! Spannend bis zum Schluss!

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