Blaues Feuer Thriller | Hochspannung in der Arktis | Für Fans von Frank Schätzing und Tibor Rode | Ein Thriller, der unter die Haut geht
55-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
- Hörbuch
-
Sprache:Deutsch
17,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
- Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
- Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen
Beschreibung
Produktdetails
Verkaufsrang
28298
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
28.07.2026
Verlag
HarperCollins PaperbackSeitenzahl
480
Maße (L/B/H)
21,3/13,6/3,7 cm
Gewicht
514 g
Farbe
Schwarz / Eisblau
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-365-01473-8
Wenn ein Sensationsfund zur größten Bedrohung wird
Dr. Kristina Sabo ist etwas gelungen, von dem andere Forscher nur träumen: In der Arktis hat sie ein leuchtendes Bakterium entdeckt – eine wissenschaftliche Sensation, die den weltweiten Energieverbrauch drastisch senken könnte. Um weitere Proben zu sichern, sticht ein Forschungsschiff in See, an Bord Kristina und der Elitesoldat Yorick Vard. Er ist auf verdeckte Operationen spezialisiert, und sein Auftrag lautet: die Mission um jeden Preis zu schützen. Je weiter sie in das Nordpolarmeer vordringen, desto mehr gerät die Fahrt außer Kontrolle. Ein aufziehender arktischer Sturm, Sabotageakte an Bord und unerklärliche Zwischenfälle bedrohen nicht nur die Forschung, sondern auch das Leben der Crew.
In Hamburg erkennt Kristinas Kollege José Ruiz Fernández unterdessen, welche Gefahr tatsächlich hinter der Entdeckung steckt. Denn ein einziger Fehler kann eine ungeahnte Kettenreaktion auslösen – und eine Entwicklung in Gang setzen, die alles in den Abgrund reißen könnte.
Ein atmosphärischer Wissenschaftsthriller über Macht, Verantwortung und eine Entdeckung, die zur Gefahr werden könnte – Spannung bis zur letzten Seite
Kundinnen und Kunden meinen
Unsere Meinungen
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice