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Produktbild: Léon und die Frau im blauen Kleid
Band 1
Artikelbild von Léon und die Frau im blauen Kleid
Alexander Oetker

1. Léon und die Frau im blauen Kleid

Léon und die Frau im blauen Kleid

Gesprochen von
71
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

1547

Gesprochen von

Oliver Siebeck

Spieldauer

8 Stunden und 27 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

06.05.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

162

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732487165

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

1547

Gesprochen von

Oliver Siebeck

Spieldauer

8 Stunden und 27 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

06.05.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

162

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732487165

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    aus Aidlingen

    5/5

    25.05.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Ausgezeichneter Auftakt einer neuen Reihe

    Commissaire Léon de Cavallier ist ein richtiger Unsympath, das war mein erster Eindruck nach den ersten Kapiteln. Der adlige Spross stellt seinen Reichtum zu Schau, ist arrogant, überheblich und herablassend. Normalerweise muss ich die Hauptfiguren in einem Buch zumindest sympathisch finden, um es zu mögen. Zum Glück bin ich aber dran geblieben, denn im Laufe der spannenden Geschichte hat sich mein Bild von ihm geändert. Nicht, dass ich ihn am Ende des Buches total ins Herz geschlossen hätte, aber ich konnte doch einiges nachvollziehen und verstehen. Gleich zu Beginn bekommt er eine neue Kollegin Nadia Bentaleb, die er auf Anhieb nicht leiden kann. Da treffen aber auch Welten aufeinander! Nadia stammt aus der untersten Schicht, kennt das Leben auf der Straße und hat eine große Klappe. Sie lässt sich (zum Glück!) von Léon gar nichts sagen. Gleich an ihrem ersten Arbeitstag wird am Strand die Leiche einer jungen Frau gefunden, sodass die beiden nicht viel Zeit haben, sich kennenzulernen. Gemeinsam nehmen sie die Ermittlungen auf und stoßen schnell auf erste Spuren in den Kreisen der Reichen und Schönen … Der Fall ist spannend, gar keine Frage. Ich fand aber noch etwas anderes richtig gut: Nadia und Léon sind keine "glattgespülten" Charaktere. Sie haben ihre eigene Geschichte, ihre Vergangenheit und auch das eine oder andere Geheimnis. Werden sie sich zu einem guten Team zusammenraufen? Das wird davon abhängen ob sie sich gegenseitig vertrauen können... Den Sprecher Oliver Siebeck kenne ich schon recht lange und höre ihn immer wieder gerne. Seiner markanten und besonderen Stimme kann ich stundenlang zuhören. Er liest in einem für mich perfekten Tempo, mit sehr angenehmer Betonung. Gerade das Arrogante bei Léon kommt richtig gut heraus, aber er verleiht auch den Frauen ausgezeichnete Stimmen – das kann wirklich nicht jeder! Ich empfehle dieses Hörbuch allen, die spannende Krimis mögen und Lust auf eine außergewöhnliches Ermittlerteam haben. Der nächste Teil der Reihe soll im Mai 2027 erscheinen - das ist ganz schön lange hin!! Ich hätte die Fortsetzung gerne jetzt sofort gehört!!

  • Leagrichbooks

    5/5

    12.05.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Starker Auftakt

    Auf nach Nizza. Dies ist der Auftakt einer neuen Krimi Reihe. Das kurzweilige Hörbuch erscheint im @argonverlag, die 8,5 Std habe ich an einem Tag inhaliert und Oliver Siebeck liest es absolut toll. Commissaire Leon de Cavallier ist wahrlich ein unsympathischer Charakter mit zahlreichen Ecken und Kanten und noch mehr Sprüchen. Ihm gefällt es, dass sein Ruf ihm vorauseilt. Ich fand ihn wirklich ungehobelt und arrogant. Zum Glück gibt es immer zwei Seiten einer Medaille und so bekommen wir auch einen Blick hinter diese Fassade. Er erhält eine neue Kollegin aus Paris an seine Seite, und Nadia Bentaleb bietet ihm ordentlich Paroli, was wirklich Spass macht bei den Dialogen der beiden. Die Ermittlungen laufen allerdings eher unbefriedigend für die Zwei, viel Fleißarbeit, bevor es endlich zum ersehnten Durchbruch kommt. Zum Finale hin schlägt die Story nochmal ganz andere Wendungen ein und bietet uns schon einen kleinen Einblick, wie es weiter gehen könnte. Oh und das könnte groß werden. Tatsächlich freue ich mich hier auf die Fortsetzung, denn mir hat dieser Auftakt enorm gut gefallen. Definitiv interessante und kluge Protagonisten, denen man beim Ermitteln gerne folgt.

  • Bewertung

    5/5

    20.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sackstark!

    Der Autor versteht es auch hier, den Leser in erwartungsvolle Spannung zu versetzen, alles relaxed bei einem guten Glas Wein. Gut gewählte Charakteren, schöne Region, ein Bisschen sozialkritisch und wohltuend frech spannend. Ein Muss für Freunde von Alexander Oetker.

  • Bücher in meiner Hand

    5/5

    17.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Da kommt keine Langeweile auf!

    Eine neue Krimireihe von Alexander Oetker, diesmal in Nizza angesiedelt, geht mit "Léon und die Frau im blauen Kleid" an den Start. Léon de Cavallier - das "de" kommt nicht von ungefähr - müsste nicht arbeiten, die Arbeit als Kommissar ist eher ein Hobby für ihn. Aber ohne sein "Hobby" wäre ihm sein Leben zu langweilig. Auf dem Kommissariat ist er nicht beliebt, da er seinen Ruf als arroganter Adeliger richtiggehend zelebriert. Nun, da sein Partner pensioniert wird, sollte eigentlich Loïc mit ihm unterwegs sein, doch der bleibt lieber auf der Station und macht Hintergrundrecherchen. Léon ist heikel und arbeitet nicht mit allen gleich gerne zusammen, seine Partner sind handverlesen und so wundert es nicht, dass Léon überhaupt nicht begeistert ist, als ihm ohne Ankündigung eine neue Partnerin, Nadia Bentaleb, zur Seite gestellt wird. Auf den ersten Blick passen sie äusserlich auch nicht zusammen: Léon im Massanzug und Ferrari. Nadia mit Lederjacke und Kawasaki. Diesen Krimi-Auftakt zu lesen macht mega viel Spass. Nadia Bentaleb nimmt es mit Léon auf und schnell merkt man, dass sie voneinander lernen können. Nadia weiss, wie mit den Klienten aus den Vorstädten umzugehen ist, da sie selbst aus der Banlieue stammt. Léon kennt die Reichen und weiss, wo er den Schalter bei der Créme de la Créme anlegen muss. Als Team ergänzen sie sich perfekt. Über Nadias Privatleben erfährt man zwar auch etwas, aber nicht ganz so viel wie bei ihrem Partner in crime, ausserdem scheint Paris weit weg von der Côte d'Azur. In Léons Familie werden Klischees erfüllt: sein Vater Betrand ist geschieden, Léon hat nun eine junge Stiefmutter namens Christelle, die das Geld des Vaters mit vollen Händen ausgibt. Sie lässt die gute Seele des Hauses, Haushälterin Ornella gerne unnötige Arbeiten verrichten. Léons Mutter Mathilde hingegen lebt zurückgezogen in der Nähe des Marktplatzes und ist ansonsten im geteilten Landhaus in Saint-Tropez anzutreffen. Wir Leserinnen und Leser bekommen Einblick in das Leben des wahren Léons, Zugang zu seinen Gedanken und sein sehr privates Privatleben. In diesem Zuge erfährt man gegen Ende auch, um was es - zumindest teilweise - im zweiten Band gehen könnte. Von mir aus hätte man beide Bände gleichzeitig veröffentlichen können. Ich hätte es geliebt, gleich weiter lesen zu können, so spannend waren die Enthüllungen in diesem ersten Band. Wie immer geht es in einem Auftakt vor allem um das Kennenlernen des Ermittlungsteam. Daneben steht aber auch die Auflösung des folgenden Falles im Zentrum: unter der Hitzewelle in Nizza leiden aktuell auch die Kriminellen, deshalb steht das Leben an der Côte d'Azur fast still. Alle sind gelangweilt, besonders Léon. Bis eine tote Frau - im blauen Kleid - im Meer entdeckt wird. Dass die sich im Meer nicht bloss abkühlen wollte, wird schnell klar. Über Umwegen gelangen Léon und Nadia schliesslich zu allen Informationen, die ihnen helfen, den Fall aufzuklären. Man fliegt nur durch die Seiten, der Band ist viel zu schnell ausgelesen, da Oetker in gewohntem angenehmen Schreibstil die Leserschaft in den Bann zu ziehen vermag und keine Langeweile aufkommen lässt. Gerade habe ich noch entdeckt - und darüber freue ich mich gerade riesig - dass der Erscheinungstermin des zweiten Bandes vorgezogen wurde und man nun nicht bis Mai 2027 auf den zweiten Band warten muss, sondern nur bis Anfang Oktober 2026. Die Tage bis dahin kann man ja schon fast an einer Hand abzählen ;-) Fazit: Toller Auftakt und die perfekte Sommerlektüre! 5 Sterne.

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    11.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mord bei den Reichen und Schönen

    „Léon und die Frau im blauen Kleid“ von Alexander Oetker ist der gelungene Auftakt für eine neue Côte-D‘Azur-Krimi-Reihe. Das Cover strahlt richtiggehend – Sonnenschein und Meer - macht Lust auf die Rivièra, auf das 2026 erschienene Buch. Die Handlung erstreckt sich nur über wenige Tage, spielt in der nicht näher bezeichneten Gegenwart. Der Schreibstil ist flüssig, sehr gut beschreibend. Ob Milieu, Ambiente, Kulinarik oder Landschaft – alles wird anschaulich geschildert, französische Ausdrücke unterstreichen das Lokalkolorit. Der Fall selbst ist nicht sonderlich spektakulär. Die Leiche einer jungen, zunächst unbekannten Frau wird an den Strand von Nizza gespült. Interessant sind jedoch die Person des Kommissars und dessen spezielles Umfeld. Denn Compte Léon de Cavallier stammt aus einer stinkreichen adeligen Familie. Er geht als einziger seit vielen Generationen einer echten Arbeit nach, teils aus Idealismus, teils aus Freude am Lösen von Fällen, teils aus Gerechtigkeitsbedürfnis. Der Einblick in das Leben der Superreichen hat etwas Faszinierendes. Zwar empfand ich Léons überhebliche, snobistische Art anfangs als nervig, doch je näher man ihn kennenlernt, desto mehr Sympathiepunkte gewinnt er. Vor allem als dann seine neue Partnerin zum Dienst erscheint, Kommissarin Nadia Bentaleb, eine aus den Vororten von Paris stammende Schwarze, würzen nicht nur die schlagfertigen Dialoge die Handlung, sondern generell das Aufeinanderprallen der Milieus. Denn bald erweist sich, dass die Stärken des einen, die Schwächen des anderen ausgleichen. Sie sind nicht nur ebenbürtige Partner, sie mausern sich zu einem kongenialen Team. Der Mord ist zwar am Ende aufgeklärt, doch sowohl Léon als auch Nadia haben noch Rechnungen offen, Persönliches aus der Vergangenheit zu erledigen … doch das ist erst Stoff für die Fortsetzung. Es war mein erstes Buch dieses Autors, hat neugierig auf seine anderen Reihen gemacht. Dieser Krimi basiert primär auf den konträren Persönlichkeiten der beiden Kommissare. Darauf, wie die Geschichte mit Léon und Nadia weitergeht, bin ich sehr gespannt. Vorerst spreche ich einmal eine Empfehlung für dieses Buch aus und vergebe 5 Sterne.

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Bewertungen (71)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Simone Vogl

    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.07.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    de Cavallier und Bentaleb ermitteln, Band 1

    Super Auftakt zu einer neuen Reihe von meinem Lieblings-Autor!!! War gleich von Beginn an begeistert, das Ermittlerduo passt einfach super, zwei unterschiedliche Persönlichkeiten, die sich wunderbar ergänzen und bereichern, der Fall spannend und gut zusammengestellt. Volle Empfehlung und Vorfreude auf Band 2.
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wirklich, sehr gut….

    Einfach genial diese neue Krimireihe aus dem Süden Frankreichs, sehr bildhaft. Eine Verfilmung könnte ich mir sehr gut vorstellen. Vorfreude auf Teil 2. Super lässiger Typ dieser Kommissar. Nicht nur die Gäste von Nizza sind dekadent, sondern auch unser Kommissar, fährt Ferrari, wirft nur so mit Geld um sich, er kann seine neue Kollegin mit Immigrationshintergrund nicht leiden. Herrliche Dialoge ein Schlagabtausch zwischen den Kommissaren. Doch auch sie ist kein unbeschriebenes Blatt. Bitte Lesen.

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