Von Verlust, Trauer und vom Weitermachen: drei Frauen in einem Fischerdorf in MaineFerien an der Küste von Maine zählen zu Minas schönsten Kindheitserinnerungen. Bis zu jenem schicksalhaften Sommer, nach dem sie und ihre Eltern nie mehr dorthin fuhren. Viele Jahre später zieht es Mina nach einem schweren Verlust wieder zurück. Sie landet in einem Hummerfischerdorf bei der 72-jährigen Ann, die in einem gelben Haus am Wasser lebt und allem und jedem mit Härte begegnet – außer ihrem blauen Hummer Mr. Darcy, den sie in einem Aquarium im Wohnzimmer hält. Mina fährt mit hinaus aufs Meer und lernt das Fischen von Ann und der 54-jährigen Julie, die bei einem schweren Unfall ihr Gedächtnis verloren hat und nur auf dem Meer sie selbst sein kann. Und hier trifft Mina auch Sam wieder. Sam, der damals in den Ferien nicht von ihrer Seite wich und dessen Familie nach jenem Sommer auch nie mehr dieselbe war.Tessa Mittelstädt liest die inspirierende Geschichte über den rauen Alltag der Hummerfischerinnen und ihren Mut mit großem Einfühlungsvermögen.
Kundinnen und Kunden meinen
4.3/5.0
Streiflicht
Thalia Book Circle Community
5/5
16.07.2026
eBook (ePUB 3)
Unbedingt lesen!
Um dieses Buch bin ich schon so lange herumgeschlichen und war unsicher, ob es wirklich was für mich ist. Dann hat es mir eine Freundin geliehen und es lag herum. Ich wollte es aber irgendwann auch wieder zurückgeben und dachte, ich lese mal rein. Schnell war ich seitenweise vorwärtsgekommen und habe mich ertappt, wie ich lachen musste. Wie ich mitgefiebert habe und weiterlesen wollte. Viel zu schnell waren die Seiten verflogen und ich habe das Buch, das mir auch die eine oder andere Träne entlockt hat, mit Bedauern zugeschlagen. Trost habe ich in dem Wissen gefunden, dass demnächst schon der zweite Teil erscheinen wird.
Die Frauen haben mich wirklich bezaubert, weil sie einfach so individuell waren. Jede hat ihre Eigenheiten, ihre Stärken und Schwächen, sie kämpfen und siegen nicht immer – wie im echten Leben. Vielleicht hat mich das Buch deswegen so berührt, weil es so echt und authentisch wirkte. Als hätte das alles wirklich genauso stattfinden können.
Dazu die schönen Landschaftsbeschreibungen, die mich immer wieder begeistert haben. Insgesamt eine schöne Mischung, einfach lesenswert. Für mich das Buch des Jahres 2026!
Bewertung
5/5
14.07.2026
eBook (ePUB 3)
Ein berührender Roman über den Zusammenhalt einer chosen family
"Die Hummerfrauen" ist ein ruhiger, berührender Roman über Zusammenhalt, Verlust und die Kraft von Gemeinschaft. Beatrix Gerstberger erzählt die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven von sehr starken Frauen, wodurch die Figuren nach und nach an Tiefe gewinnen und ihre Verbindungen zueinander immer deutlicher werden.
Der melancholisch-poetische Schreibstil hat mir ausgesprochen gut gefallen. Zwar habe ich gut 30 Seiten gebraucht, um in die Geschichte hineinzufinden und die Zusammenhänge vollumfänglich zu erfassen, doch das Durchhalten hat sich mehr als gelohnt.
Besonders bewegt hat mich das letzte Drittel des Buches. Die bedingungslose Liebe, der gegenseitige Halt und die Starke einer "chosen familiy" haben mich tief berührt und mir sogar Tränen in die Augen getrieben. Gleichzeitig zeichnet der Roman das Bild starker Frauen, die füreinander einstehen und sich gegenseitig tragen.
Ein leiser, emotionaler Roman, der zeigt, dass Familie nicht immer aus Blutsverwandtschaft bestehen muss und dass Zusammenhalt oft dort entsteht, wo Menschen sich FÜReinander entscheiden.
Bewertung
5/5
08.04.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Tiefe Gedanken die mich nicht mehr loslassen
das Buch hat mich von Anfang an gefesselt, es war anfangs etwas schwerer den Überblick zu behalten zwischen den vielseitigen Figuren und deren interessanten und gleichzeitig tragischen Lebensgeschichten. Aber Minas Gecshchte hat mir Tränen und Freude gebracht, war unendlich spannend zu verfolgen und ich wünsche sehr die Geschichte hätte nicht geendet.
Viele Gedanken und Gefühle kommen im Buch beim Leser auf und werde einen erstmal nicht mehr loslassen, die Zeit bleibt erstmal um mich herum stehen.
Tanjas Bücherstübchen
Thalia Book Circle Community
5/5
27.02.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Das Leben ist stürmisch, rau und doch voller Hoffnung
Die Familie der 28-jährigen Mina ist nach dem überraschenden Tod des Bruders zerrissen worden. Um sich selbst zu finden, reist sie nach Maine, damals verbrachte sie viele glückliche Sommer mit dem Fischerjungen Sam auf der kleinen Insel Eagle Island, bis sie der Insel für immer den Rücken kehrten. Mina hofft, fast 20 Jahre später die Gründe dafür zu finden. Der Zufall führt sie nach Stone Harbour zu den Hummerfischerinnen Ann und Julie. Beide sind geprägt durch Verluste und Schicksalsschläge, kommen ziemlich ruppig daher, nehmen aber Mina mit großem Verständnis und liebevoll auf. Die drei unterschiedlichen Frauen werden zu einer Wahlfamilie, die sich gegenseitig unterstützt. Nach dem Wiedersehen mit Sam ist da nicht nur die alte Vertrautheit, sie entdecken ihre innige Liebe füreinander. Doch auch Sam hat mit den Dämonen der Vergangenheit zu kämpfen.
Schnell hatte ich mich mit den drei Protagonistinnen angefreundet. Drei Frauen, drei Generationen, die das Schicksal zusammengeführt hat. Die 72-jährige Ann, älteste Hummerfischerin des Ortes Stone Harbour, begegnet mir verbittert und sarkastisch. Sie lebt ziemlich zurückgezogen und unterhält eine skurrile Freundschaft zu dem blauen Hummer Mr. Darcy. Die 54-jährige Julie hat sich nach einem schweren Unfall zurück ins Leben gekämpft, an Deck ihres Fischerbootes hat sie ihren Frieden und ihre Bestimmung gefunden. Wer ihr begegnet, muss schon ein hartes Fell haben. Sie trägt ihr Herz auf der Zunge, ist ehrlich und direkt und großzügig beim Verteilen von Beleidigungen. Dennoch fühlte ich mich ihnen verbunden, denn hinter der rauen Schale steckt Verständnis und ein großes Herz. Mit Mina im Bunde sind sie für mich die perfekte Familie, die alles gemeinsam durchsteht.
Durch Rückblenden ins Jahr 1982 erfahre ich viel über Mina´s Kindheit und ihre Familie. Als Städter war es für sie edes Jahr herrlich die Sommer unbeschwert an der Küste und im Einklang mit den Einheimischen zu verbringen. Mina, ihr Bruder Christopher und ihr Vater waren glücklich. Nur die Mutter kam mit ihrem Leben nicht klar. Sie klammerte bei ihrem Sohn, unterdrückte und vernachlässigte Mina und griff zu oft zum Alkohol.
Zwei gravierende Vorfälle haben dazu geführt, dass zwei Familien zerstört wurden. Der Roman zeigt auf, dass jeder Mensch anders mit Verlusten und Schicksalsschlägen umgeht. Die einen suchen nach dem Warum, andere nehmen es hin und möchten nie wieder darüber reden. Die Fischerfamilien haben viele geliebte Menschen ans Meer verloren, für sie gehört es dazu, das Leben geht weiter.
Die Autorin hat starke und tiefgehende Charaktere mit einer intensiven Lebensgeschichte geschaffen. Stürmisch wie das Meer, mit Höhen und Tiefen, Aufgeben gibt es nicht. Die Gemeinschaft der Fischer ist barsch und hartgesotten, aber sie halten zusammen. Es gab so einige Dialoge, die mich zum Schmunzeln brachten. Bei vielen war Julie zugegen.
Mina und Sam schienen von klein auf an füreinander geschaffen, schwierig schien nur der richtige Moment, falls es so etwas überhaupt gibt. Man kann jemand von Herzen lieben und es dennoch nicht schaffen, das Leben gemeinsam zu meistern.
Vielen Dank Beatrix Gerstberger für diesen fesselnden, absolut ehrlichen und teilweise ergreifenden Roman. Er wird noch lange in mir nachwirken. Absolut lesenswert.
Mein Fazit:
Die Hummerfrauen ist eine bildgewaltige Geschichte über das Leben, den Umfang mit Verlusten, über Neuanfänge, Liebe und Freundschaft. Die Lebensgeschichten der vielschichtigen Charaktere gehen unter die Haut und bleiben einem im Gedächtnis.
speedy208
Book Circle Community
5/5
09.01.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein Winter, der zum Sommer wird
Draussen schneit’s, es ist unter Null und weiss, typisch Winter in der Schweiz. Und ich lese dieses Buch, zunächst lustlos, aber dann zieht’s mich plötzlich rein und lässt mich nicht mehr los - wie die Frauen im Buch. Eine eigene Welt der Inseln vor Maine an der atlantischen Ostküste der USA. Eine anspruchsvolle Sommerlektüre.
Mina - die Hauptperson - und ihre Familie verbringt von klein auf ihre Sommerferien auf eben einer dieser Inseln, um vom stressigen Alltag in Boston, Philadelphia oder New York wegzukommen. Auf den Insel Stone Harbor und/oder Eagle Island - fiktiv! - spannen die Städter für 2 Monate aus, versuchen sich mit den Einheimischen anzufreunden, die das Spiel zwar mitspielen, aber froh sind, wenn die Touristen wieder abreisen. Dennoch schafft es Minas Familie - ausser ihrer egozentrischen Mutter Judith -, zumindest schon als Touristen ein Teil der Inselbewohner zu werden, sich mit ihnen auf Dauer anzufreunden. Und gerade eine dieser Freundschaften schafft es, von der Kindheit ins Erwachsenenleben. Dennoch wird diese Freundschaft, die zur Liebe wird, auf eine harte Probe gestellt, weil es offensichtlich ein unausgesprochenes Geheimnis gibt, das das Glück des Paares Mina und Sam - ihrem Jugendfreund von der Insel - überschattet: dem Tod seines Bruders Jack, der indirekt mit dem Tod ihres Bruders Christopher zu tun hat. Wie Mina und Sam, so waren ihre älteren Brüder Jack und Chris unzertrennlich, die besten Freunde während der grossen Ferien.
Als Erwachsene will Mina Jahre später wieder dort ansetzen, wo sie als Kind aufgehört hat, aber es kommt anders: Ihr Kanu kentert, sie wird aufgefischt (von Sams Vater) und gerettet und der Obhut der ehemaligen lesbischen Dozentin Ann überlassen, die ihrerseits einen blauen Hummer (Mr. Darcy) als Haustier aufnimmt, aber auch die seit einem Unfall leicht beeinträchtige Ingenieurin Julie. Und beide Frauen sind aus der Grossstadt auf der Insel gestrandet, müssen sich ihrem Schicksal stellen und werden schliesslich als mitanpackende Single-Frauen zu Hummerfischerinnen, was eine starke Gemeinschaft auf den Inseln bildet. Zeitweise fühlt man sich nach Irland oder Schottland versetzt, was ja vielleicht auch der Tradition der Hummerfischer zugrundeliegt, weil ja die Lizenzen und Erfahrungen von einer Generation in der Familie auf die nächste übergeht.
Auf gut 400 Seiten steht man/frau sehr früh mit den Hummerfischer:innen auf, begleitet sie in ihrem Alltag auf dem Meer und in ihrer Gemeinschaft, lacht, weint, krampft und entspannt mit ihnen. Die Freundschaft wächst, wird spürbar, das Für-einander-Dasein zieht einen mit. Man erfährt nur teilweise, was wirklich mit Jack und Chris passiert ist, indem nach vielen Kapiteln im Heute (Jahre 2000 + 2001), Rückblenden aus dem Jahr 1982 eingebaut sind, wo Mina knapp 11jährig, ihr Bruder Chris 15 oder 16 war. Diese Kapitel geben Einblick in ihre Familie und das Verhältnis ihrer Eltern.
Das Buch verarbeitet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, ohne Anspruch, einen Schuldigen zu finden. Der Umgang mit Trauer, die wie ein Schatten über dem heutigen Leben schwebt, aber zum Leben gehört, ohne unterzugehen, ist die Botschaft. Aber auch eine Liebeserklärung an das Leben, so hart dieses auch sein mag - trotz Handicap in welcher Art auch immer.
Beim Lesen fühlte ich mich bald als ein Teil des starken Heldinnen-Trios Ann-Mina-Julie und der ihren. Die Frage nach der Schuld, die quasi für Spannung und einen Höhepunkt sorgt, wird zunehmend unwichtig, weil es dafür in dieser Fischerfrauen-Gemeinschaft keinen Platz gibt: Man muss weiterleben. Zeitweise verspürte ich einen Hauch Deutschland auf den Seiten, aber die Autorin wurde dem amerikanischen Setting mehr als gerecht - im Gegensatz vielleicht zu Benedict Wells’ Coming of Age-Stories. “Hummerfrauen” geht unter die Haut; lachen, weinen, leiden und weitermachen könnte als Parabel für das Leben gelten. Seit dem Buch sehe ich Hummer (Lobster) mit anderen Augen.
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5/5
26.06.2026
eBook (ePUB 3)
Viel Natur & starke Frauen - Leseempfehlung
Drei Frauen, ein kleines Dorf an der Küste von Maine und ganz viel Meer. Die Natur spielt hier eine richtig große Rolle, und das gibt dem Buch eine besondere Stimmung, die mich oft richtig mitgenommen hat.
Vor allem die Frauenfiguren fand ich spannend – jede auf ihre eigene Art stark und besonders, auch wenn es zwischendurch ein bisschen ruhiger wird. Ich hab’s sehr gern gelesen - klare Empfehlung.
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3/5
10.01.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Langsame und gefühlvolle Geschichte ohne richtigen Höhepunkt
Gefühl- und gleichzeitig humorvoller Roman über die Höhen und Tiefen des Lebens aus der Perspektive von drei Hummerfischerinnen im fiktiven Dorf Stone Harbor in Maine. Das Buch kommt flüssig geschrieben und sehr atmosphärisch daher, die Charaktere sind realistisch gezeichnet und nahbar. Wer auf der Suche nach einer romantischen Sommerlektüre oder einem spannenden Plot ist, sollte jedoch die Finger davon lassen: Die Handlung plätschert langsam vor sich hin, ohne dass je etwas Aufregendes passiert. Was 1982 genau geschehen ist, wird von den Figuren nicht aufgearbeitet. Zudem sind einige Handlungen der Personen (zumindest für mich) nicht nachvollziehbar. Insgesamt lesenswert, aber kein Muss. (3,5/5)
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3/5
30.06.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Wie das Leben auf einer Insel die Menschen prägt
Eine kleine Insel in Main im Sommer 2000. Hier lebt eine Bevölkerungsgruppe fernab von den weltweiten Krisen und Herausforderungen. Ihren Lebensunterhalt bestreiten sie vorwiegend mit der Hummerfischerei. Alle auf der Insel lebenden Personen haben unmittelbar mit diesem Gewerbe zu tun. Die Bäckerei verkauft Hummerbrötchen und der Schwerpunkt der Bibliothek liegt auf Literatur zum Thema Hummer. Der Höhepunkt des Jahres ist eine Ballveranstaltung im Gemeindehaus namens "Hummerball". Äußerst skurrile Idee! Selbst in der Schule lernen die wenigen Kinder den Umgang mit diesen Tieren. Aus Sicht dreier Frauen unterschiedlicher Altersschichten wird beschrieben wie sich das Leben im Positiven als auch im Negativen für sie wandelt.
Die erste Frau die wir kennen lernen ist Ann, danach Julie und zum Schluss Mina. Ann ist mit 72 die älteste der Frauen, danach Julie mit 54 und zum Schluss Mina mit 28 Jahren. Mina strandet im Hummerfischerdorf bei den beiden Fischerinnen Ann und Julie. Die 72-jährige Ann lebt seit der Trennung von ihrer Lebensgefährtin allein in einem großen Haus am Wasser. Lediglich ein seltener blauer Hummer namens Mr. Darcy leistet ihr Gesellschaft. Julie muss sich ihren Platz in der männlich geprägten Dorfgemeinschaft hart erkämpfen. Sie packt an, wo es nötig ist und nimmt sich kein Blatt vor den Mund. Ihre Gefühle für den Fischer Nat kann sie aber aufgrund alter Verletzungen nicht zulassen. Im Dorf wird dies nicht gerne gesehen.
Mit Ann und Julie fährt Mina hinaus aufs Meer. Hier erlebt sie erstmals Wärme und ein seltenes Gefühl von Zuneigung. Dann begegnet sie jedoch Sam wieder. Die tiefe Verbindung aus Kindheitstagen ist vom ersten Moment an wieder spürbar: Mina und Sam verlieben sich leidenschaftlich ineinander. Aber auch Sam hat mit seiner Vergangenheit zu kämpfen. Seine Familie war nach jenem schicksalhaften Sommer nicht mehr die, die sie einmal war.
Die wenigen Menschen auf der abgeschiedenen Insel tragen alle in irgendeiner Form eine Last mit sich herum. Ein stark feministisch geprägter Roman der durchaus Stärken aufzeigt. Vor allem die Idee das Leben an einen Hummer, eben Mr. Darcy, zu hängen fand ich äußerst interessant. Auch der Ort auf einer abgelegenen Insel bietet einen interessanten Handlungsspielraum. Ein schöner Roman vor weitgehend unbekannter Kulisse. Die Geschichte allerdings als das "Buch des Sommers" zu bezeichnen, fand ich dann doch etwas zu übertrieben.
"Die Hummerfrauen" hat viele LeserInnen in den Bann gezogen und das zu Recht. Beatrix Gerstberger hat einen tollen Schreibstil und schafft es eine packende Atmosphäre zu schaffen. Drei Frauen aus unterschiedlichen Generationen stehen im Mittelpunkt. Jede hat ihre eignen Dämonen und Kämpfe auszutragen, doch die Hilfe & Unterstützung untereinander ist gesichert.
"Die Hummerfrauen" ist ein Roman über das Meer und eine tolle Landschaft, vor allem aber eine Geschichte über das Leben und besondere Freundschaften.
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