Produktbild: Der Jude der Kaiserin

Der Jude der Kaiserin

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1922

Erscheinungsdatum

09.02.2026

Verlag

Residenz Verlag

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

2898 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783701747665

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

1922

Erscheinungsdatum

09.02.2026

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Residenz Verlag

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(Printausgabe)

Dateigröße

2898 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783701747665

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Eine Leseempfehlung

Bellis-Perennis aus Wien am 20.02.2026

Bewertungsnummer: 3051859

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Autor Vladimir Vertlib entführt uns mit diesem historischen Roman in das Wien von 1670. Wir befinden uns damit im Barock und mitten in der Gegenreformation. Es regiert Leopold I. (1640-1705), der nach langen Machtkämpfen, die Unsummen an Bestechungsgeldern gekostet haben, auch Deutscher Kaiser ist. Die Feldzüge gegen die Türken, die Bestechungsgelder, die Bauwut des Kaisers sowie die Kosten der Feierlichkeiten anlässlich seiner Hochzeit mit Infantin Margarita Theresa (1651-1673) von Spanien, die ein ganzes Jahr (!) gedauert haben, haben in dem ohnehin immer klammen Habsburgerreich leere Kassen beschert. Was Leopold nun dringend braucht, ist ein männlicher Erbe. Zu diesem soll ihm Margaritas Leibarzt Pedro de Rojas, der im Gefolge der jungen Spanierin nach Wien gekommen ist, verhelfen. Pedro hat jedoch ein für ihn lebensgefährliches Geheimnis: Er ist ein spanischer Converso, ein konvertierter Jude, der seinen Glauben im Geheimen praktiziert. Zudem wird er von den Wiener Ärzten angefeindet, weil er sich lange Jahre als Feldscher und Chirurg anatomische und praktische Kenntnisse angeeignet hat. Gemeinsam mit der jüdischen Hebamme versucht Pedro der Kaiserin zu einem lebensfähigen Kind zu verhelfen. Die erzkatholische Kaiserin, hält, auch auf Grund ihrer spanischen Herkunft, die Juden für die Ursache allem Übels. Sei es das schlechte Wetter, die leeren Kassen oder den fehlenden Nachwuchs. Sie weiß auch durch die Spitzeldienste der Inquisition über Pedro de Rojas Bescheid. Sie bestärkt den Kaiser, alle Juden aus Wien zu vertreiben, nicht ohne zuvor deren Vermögenswerte einzuziehen. 1670/71 ist es dann soweit - die Juden werden aus Wien vertrieben, an Stelle der Synagoge erhebt sich heute die Leopoldskirche und das ehemalige Judenviertel heißt fortan Leopoldstadt und ist der zweite Bezirk von Wien. Zu einem Thronfolger hat diese barbarische Aktion dem Kaiserpaar nicht verholfen. Nach zahlreichen Schwangerschaften und Fehlgeburten wird die Kaiserin 1673 mit nur 22 Jahren völlig entkräftet sterben. Letztlich wird nur eine Tochter (Maria Antonia 1669-1692) das Erwachsenenalter erreichen. Meine Meinung: Wer, so wie ich in der Leopoldstadt aufgewachsen ist, und sich für die Geschichte Österreichs interessiert, wird sich sehr gut in diesem detailreichen historischen Roman auskennen sowie die eine oder andere beschriebene Örtlichkeit kennen. Wie immer, wenn es um Juden geht, wird die eine oder andere Person, solange sie nützlich ist, geduldet. Hier ist es Pedro de Rojas. In der Realität waren es die beiden Frankfurter Bankiers Samuel Oppenheimer und Samson Wertheimer, die als sogenannten Hofjuden, die Kriege und den Ausbau der Wiener Hofburg (Leopoldinischer Trakt) finanzieren „durften“. Der dynastische Druck, der auf den Gemahlinnen der Monarchen lastet, lässt einen schon ein wenig Mitleid ihnen haben. Eine Entschuldigung für so ein Pogrom soll es aber nicht sein. Schon damals galt, wenn auch nicht expressis verbis ausgesprochen, sondern praktisch gelebt „Wer ein Jud‘ ist, bestimme ich.“. Dieser Satz wird dann später sowohl dem Wiener Bürgermeister und Antisemiten Karl Lueger als auch Hermann Göring zugeschrieben. Vladimir Vertlib gelingt sehr gut, die beiden Welten, hier das Leben am Kaiserhof, dort jenes im Ghetto, lebendig darzustellen. Er verbindet in diesem historischen Roman, der hin und wieder auch humorvolle Szenen hat, Leben und Tod, Intrigen und Verrat, mit Hoffnung und Liebe sowie mit tiefer Freundschaft. Interessant ist auch der Einblick in die Geburtshilfe jener Zeit. So werden wir Zeugen eines Disputes zwischen Margarita und der Hebamme Esther über den Gebrauch bzw. Nichtgebrauch des Gebärstuhls. Fazit: Mir hat die historische Roman sehr gut gefallen, weshalb ich ihn mit 5 Sternen bewerte.

Eine Leseempfehlung

Bellis-Perennis aus Wien am 20.02.2026
Bewertungsnummer: 3051859
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Autor Vladimir Vertlib entführt uns mit diesem historischen Roman in das Wien von 1670. Wir befinden uns damit im Barock und mitten in der Gegenreformation. Es regiert Leopold I. (1640-1705), der nach langen Machtkämpfen, die Unsummen an Bestechungsgeldern gekostet haben, auch Deutscher Kaiser ist. Die Feldzüge gegen die Türken, die Bestechungsgelder, die Bauwut des Kaisers sowie die Kosten der Feierlichkeiten anlässlich seiner Hochzeit mit Infantin Margarita Theresa (1651-1673) von Spanien, die ein ganzes Jahr (!) gedauert haben, haben in dem ohnehin immer klammen Habsburgerreich leere Kassen beschert. Was Leopold nun dringend braucht, ist ein männlicher Erbe. Zu diesem soll ihm Margaritas Leibarzt Pedro de Rojas, der im Gefolge der jungen Spanierin nach Wien gekommen ist, verhelfen. Pedro hat jedoch ein für ihn lebensgefährliches Geheimnis: Er ist ein spanischer Converso, ein konvertierter Jude, der seinen Glauben im Geheimen praktiziert. Zudem wird er von den Wiener Ärzten angefeindet, weil er sich lange Jahre als Feldscher und Chirurg anatomische und praktische Kenntnisse angeeignet hat. Gemeinsam mit der jüdischen Hebamme versucht Pedro der Kaiserin zu einem lebensfähigen Kind zu verhelfen. Die erzkatholische Kaiserin, hält, auch auf Grund ihrer spanischen Herkunft, die Juden für die Ursache allem Übels. Sei es das schlechte Wetter, die leeren Kassen oder den fehlenden Nachwuchs. Sie weiß auch durch die Spitzeldienste der Inquisition über Pedro de Rojas Bescheid. Sie bestärkt den Kaiser, alle Juden aus Wien zu vertreiben, nicht ohne zuvor deren Vermögenswerte einzuziehen. 1670/71 ist es dann soweit - die Juden werden aus Wien vertrieben, an Stelle der Synagoge erhebt sich heute die Leopoldskirche und das ehemalige Judenviertel heißt fortan Leopoldstadt und ist der zweite Bezirk von Wien. Zu einem Thronfolger hat diese barbarische Aktion dem Kaiserpaar nicht verholfen. Nach zahlreichen Schwangerschaften und Fehlgeburten wird die Kaiserin 1673 mit nur 22 Jahren völlig entkräftet sterben. Letztlich wird nur eine Tochter (Maria Antonia 1669-1692) das Erwachsenenalter erreichen. Meine Meinung: Wer, so wie ich in der Leopoldstadt aufgewachsen ist, und sich für die Geschichte Österreichs interessiert, wird sich sehr gut in diesem detailreichen historischen Roman auskennen sowie die eine oder andere beschriebene Örtlichkeit kennen. Wie immer, wenn es um Juden geht, wird die eine oder andere Person, solange sie nützlich ist, geduldet. Hier ist es Pedro de Rojas. In der Realität waren es die beiden Frankfurter Bankiers Samuel Oppenheimer und Samson Wertheimer, die als sogenannten Hofjuden, die Kriege und den Ausbau der Wiener Hofburg (Leopoldinischer Trakt) finanzieren „durften“. Der dynastische Druck, der auf den Gemahlinnen der Monarchen lastet, lässt einen schon ein wenig Mitleid ihnen haben. Eine Entschuldigung für so ein Pogrom soll es aber nicht sein. Schon damals galt, wenn auch nicht expressis verbis ausgesprochen, sondern praktisch gelebt „Wer ein Jud‘ ist, bestimme ich.“. Dieser Satz wird dann später sowohl dem Wiener Bürgermeister und Antisemiten Karl Lueger als auch Hermann Göring zugeschrieben. Vladimir Vertlib gelingt sehr gut, die beiden Welten, hier das Leben am Kaiserhof, dort jenes im Ghetto, lebendig darzustellen. Er verbindet in diesem historischen Roman, der hin und wieder auch humorvolle Szenen hat, Leben und Tod, Intrigen und Verrat, mit Hoffnung und Liebe sowie mit tiefer Freundschaft. Interessant ist auch der Einblick in die Geburtshilfe jener Zeit. So werden wir Zeugen eines Disputes zwischen Margarita und der Hebamme Esther über den Gebrauch bzw. Nichtgebrauch des Gebärstuhls. Fazit: Mir hat die historische Roman sehr gut gefallen, weshalb ich ihn mit 5 Sternen bewerte.

Ein starker historischer Roman

Johanna aus München am 23.05.2026

Bewertungsnummer: 3146745

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Machtspiele und Verschwörungsmythen, europaumspannende Geheimdienstaktivitäten, Verfolgung und Vertreibung von Minderheiten, Antisemitismus, Kindesmissbrauch durch die katholische Kirche … Das klingt sehr bekannt, hier ist es aber im 17. Jahrhundert angesiedelt. Vladimir Vertlib hat einen historischen Schmöker geschrieben, der gründlich recherchiert ist und trotz allen historischen Edelrosts gut in die Zeit passt. Noch dazu ist es ein sehr unterhaltsamer Roman. 410 Seiten lang tauchen wir ein in die Machenschaften der Mächtigen und die Rettungsversuche ihrer Opfer. Es geht um die Kaiserin Margarita Teresa. Diejenige, die Velasquez als fünfjähriges Kind gemalt hat. Damals lebte sie noch am spanischen Hof. Der Maler porträtierte sie mehrmals für den zukünftigen Ehemann, Kaiser Leopold I., den sie mit 15 Jahren heiraten musste. Sie war nicht nur seine Frau, sondern auch seine Nichte. Schön war sie sie nicht. Aber das spielte ja keine Rolle. Hauptsache gebärfähig. Der Gatte hatte schlimme Attribute der Habsburger Inzucht-Degeneration. Als Margarita Teresa Leopold erstmals zu Gesicht bekommt, trifft sie ein Schock. Weil sein Mund offenbar nicht ganz verschließbar ist, laufen ihm Diener mit „Trenztüchern“ nach, die ihm jederzeit den Speichel vom Kinn wischen. Ein trauriges Gespann. Dazu kommen noch hunderte Hofschranzen, Ratgeber, geistliche Beistände, Ärzte, Kammerfrauen. Zwei Vertraute hat sich die Kaiserin aus Spanien mitgebracht: ihren Beichtvater und ihren Leibarzt. Der Geistliche ist eine äußerst zwielichtige Gestalt, die sich an kleinen Jungen vergreift. Er fungiert als Gegenspieler zur Hauptfigur, dem Juden der Kaiserin. Pedro de Rojas ist konvertierter Jude, was keiner am Hof wissen darf. Der kaiserliche Geheimdienst allerdings weiß alles. Und sagt erstmal nichts. Die Kaiserin muss dringend einen Thronfolger gebären, der länger als ein paar Jahre überlebt. Keine leichte Aufgabe mit den Habsburger Erbanlagen. Der Leibarzt soll ihr helfen. Sogar eine jüdische Hebamme wird gerufen – obgleich die Kaiserin der Judengemeinde vor den Toren der Stadt Wien, am Unteren Werd, nicht wohlgesonnen ist und sie dringend vertreiben, wenn nicht auslöschen will. Pogrome haben interessierte Kreise schon angezettelt. Die geschichtlichen Daten kann man nachlesen. (1670 wurden die Juden aus Wien vertrieben, wurde die Synagoge zerstört und an ihrer Stelle die Leopoldskirche erbaut.) Was Vertlib aus den Daten macht (natürlich inklusive Liebesgeschichte), ist anregend, traurig und manchmal sogar amüsant zu lesen.

Ein starker historischer Roman

Johanna aus München am 23.05.2026
Bewertungsnummer: 3146745
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Machtspiele und Verschwörungsmythen, europaumspannende Geheimdienstaktivitäten, Verfolgung und Vertreibung von Minderheiten, Antisemitismus, Kindesmissbrauch durch die katholische Kirche … Das klingt sehr bekannt, hier ist es aber im 17. Jahrhundert angesiedelt. Vladimir Vertlib hat einen historischen Schmöker geschrieben, der gründlich recherchiert ist und trotz allen historischen Edelrosts gut in die Zeit passt. Noch dazu ist es ein sehr unterhaltsamer Roman. 410 Seiten lang tauchen wir ein in die Machenschaften der Mächtigen und die Rettungsversuche ihrer Opfer. Es geht um die Kaiserin Margarita Teresa. Diejenige, die Velasquez als fünfjähriges Kind gemalt hat. Damals lebte sie noch am spanischen Hof. Der Maler porträtierte sie mehrmals für den zukünftigen Ehemann, Kaiser Leopold I., den sie mit 15 Jahren heiraten musste. Sie war nicht nur seine Frau, sondern auch seine Nichte. Schön war sie sie nicht. Aber das spielte ja keine Rolle. Hauptsache gebärfähig. Der Gatte hatte schlimme Attribute der Habsburger Inzucht-Degeneration. Als Margarita Teresa Leopold erstmals zu Gesicht bekommt, trifft sie ein Schock. Weil sein Mund offenbar nicht ganz verschließbar ist, laufen ihm Diener mit „Trenztüchern“ nach, die ihm jederzeit den Speichel vom Kinn wischen. Ein trauriges Gespann. Dazu kommen noch hunderte Hofschranzen, Ratgeber, geistliche Beistände, Ärzte, Kammerfrauen. Zwei Vertraute hat sich die Kaiserin aus Spanien mitgebracht: ihren Beichtvater und ihren Leibarzt. Der Geistliche ist eine äußerst zwielichtige Gestalt, die sich an kleinen Jungen vergreift. Er fungiert als Gegenspieler zur Hauptfigur, dem Juden der Kaiserin. Pedro de Rojas ist konvertierter Jude, was keiner am Hof wissen darf. Der kaiserliche Geheimdienst allerdings weiß alles. Und sagt erstmal nichts. Die Kaiserin muss dringend einen Thronfolger gebären, der länger als ein paar Jahre überlebt. Keine leichte Aufgabe mit den Habsburger Erbanlagen. Der Leibarzt soll ihr helfen. Sogar eine jüdische Hebamme wird gerufen – obgleich die Kaiserin der Judengemeinde vor den Toren der Stadt Wien, am Unteren Werd, nicht wohlgesonnen ist und sie dringend vertreiben, wenn nicht auslöschen will. Pogrome haben interessierte Kreise schon angezettelt. Die geschichtlichen Daten kann man nachlesen. (1670 wurden die Juden aus Wien vertrieben, wurde die Synagoge zerstört und an ihrer Stelle die Leopoldskirche erbaut.) Was Vertlib aus den Daten macht (natürlich inklusive Liebesgeschichte), ist anregend, traurig und manchmal sogar amüsant zu lesen.

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Der Jude der Kaiserin

von Vladimir Vertlib

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Hans Wilhelm Schmölzer

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Der jüdische Leibarzt der erzkatholischen Kaiserin

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Hätte ich mein Reich nur durch Rechtschaffene und Ehrenwerte regieren lassen wollen, hätte ich nur den Guten und Liebenswerten mein eigenes Schicksal, das meiner Dynastie und meiner Untertanen anvertraut, wäre ich längst als Gefangener des Sultans in Ketten gelegt und in Stambul zum Gaudium des beschnittenen Pöbels zur Schau gestellt worden. Der Stephansdom wäre eine Moschee.“ Vladimir Vertlib erzählt eindrucksvoll von einer irrationalen und unbarmherzigen Zeit, in der das Individuum der Willkür der Mächtigen schutzlos ausgeliefert ist.
  • Hans Wilhelm Schmölzer
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„Hätte ich mein Reich nur durch Rechtschaffene und Ehrenwerte regieren lassen wollen, hätte ich nur den Guten und Liebenswerten mein eigenes Schicksal, das meiner Dynastie und meiner Untertanen anvertraut, wäre ich längst als Gefangener des Sultans in Ketten gelegt und in Stambul zum Gaudium des beschnittenen Pöbels zur Schau gestellt worden. Der Stephansdom wäre eine Moschee.“ Vladimir Vertlib erzählt eindrucksvoll von einer irrationalen und unbarmherzigen Zeit, in der das Individuum der Willkür der Mächtigen schutzlos ausgeliefert ist.

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