Produktbild: Die Frau im Zug

Die Frau im Zug

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.04.2026

Verlag

Dörlemann eBook

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

788 KB

Übersetzt von

Leni Sobez

Sprache

Deutsch

EAN

9783038208501

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

22.04.2026

Verlag

Dörlemann eBook

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

788 KB

Übersetzt von

Leni Sobez

Sprache

Deutsch

EAN

9783038208501

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  • Zum Bewerterprofil von Herbert Hofer

    Herbert Hofer

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.06.2026

    Buch (Paperback)

    Dem Verderben oder der Befreiung entgegen ...?

    Die Lektüre dieses neu aufgelegten Klassikers ist wahrhaft eine Zeitreise. Vielleicht auch eine in das Südosteuropa der Zwischenkriegszeit, von wo aus die Britin Iris ihre Heimreise antritt. Vor allem aber ist es eine Reise in eine ganz andere Epoche der Spannungsliteratur mit einer ganz anders gearteten Könnerschaft! Scheinbar mühelos wird hier von Beginn an in ganz alltäglichen Situationen Spannung aufgebaut sodass der Leser dem Sog der Erzählung bereits vollkommen erliegt, lange bevor auch nur irgendein Verdacht eines Verbrechens oder eines Unglücks anklingt. ____ Als die vermögende und von einem sie stets umgebenden Freundeskreis verwöhnte Iris ihre Reise allein anzutreten beschliesst, ereignen sich Missgeschicke, die für sich genommen nicht schwer wiegen, ihr Selbstverständnis aber doch erschüttern. Zudem beherrscht sie die Landessprache nicht und fühlt sich unter den Mitreisenden des Zuges sehr isoliert. Umso angenehmer ist es ihr daher, mit Miss Froy ins Gespräch zu kommen, einer englischen Gouvernante, die in der Region gelebt hatte, um die Sprache zu lernen. ____ Als Miss Froy plötzlich nicht mehr auffindbar ist, scheint Iris die Einzige zu sein, die sich an die kontaktfreudige Engländerin erinnern kann. Mit ihr gemeinsam durchlebt der Leser zahlreiche emotionale Wendungen. Mal scheint man ihr doch zu glauben und sich an die Dame zu erinnern, dann treten wieder glaubwürdige Belege auf, dass Iris, geschwächt wie sie ist, sich die Konversation schlicht eingebildet hat. Mal ist sie voll des Tatendrangs und möchte alles daransetzen, die Verschwundene ausfindig zu machen, mal resigniert sie ob der scheinbaren Ausweglosigkeit, die bedauernswerte Miss Froy noch zu retten. Das alles ereignet sich in einem unaufhaltsam seiner Endstation entgegen rasenden Zug, wo Miss Froy’s Schicksal wohl für immer besiegelt wäre. ____ Auch wenn man die Verfilmung von Hitchcock nicht kennt mutet der Text sehr filmisch an. Er ist wirklich ausserordentlich spannend und dabei von einem wunderbaren ironischen Tonfall getragen und obwohl Iris durchaus ein Verbrechen vermutet ist der Roman wohltuend frei von Gewaltdarstellungen. Mir hat die Lektüre große Freude bereitet und ich denke, Freunden klassischer englischer Krimis wird es ebenso ergehen.

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