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Für eine bessere Welt Prägende jüdische Persönlichkeiten aus Österreich

1

36,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22005

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.04.2026

Verlag

Amalthea Signum

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

24,7/18,1/3,9 cm

Gewicht

1052 g

Farbe

Terracotta / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99050-300-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22005

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.04.2026

Verlag

Amalthea Signum

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

24,7/18,1/3,9 cm

Gewicht

1052 g

Farbe

Terracotta / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99050-300-3

Herstelleradresse

Amalthea Signum Verlag
Am Heumarkt 19
1030 Wien
AT

Email: verlag@almalthea.at

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Eine Leseempfehlung!

Gertie G. aus Wien am 01.06.2026

Bewertungsnummer: 3154826

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vor 1938 lebten rund 200.000 Jüdinnen und Juden in Österreich. 176.000 von ihnen in der Hauptstadt Wien. Sie prägten das Leben in Wissenschaft, Kunst und Kultur sowie im Kleinen als Gewerbetreibende oder im Großen als Inhaber von Fabriken und/oder Kaufhäusern. Die NS-Diktatur beendete nicht nur das wirtschaftliche und kulturelle Miteinander, sondern auch die Leben von 65.000 Personen, die in den Vernichtungslagern ermordet worden sind. Rund 135.000 wurden vertrieben. Die wenigsten, man kann es ihnen kaum verübeln, kehrten nach Wien und Österreich zurück. Dieses Buch beschäftigt sich mit 200 Persönlichkeiten, die selbst oder deren Vorfahren vom Terror des NS-Regimes betroffen waren und nach dem Zweiten Weltkrieg die jüdische Gesellschaft in Österreich und Europa wieder aufgebaut haben. Das Autoren-Trio, Klaus S. Davidowicz, Georg Markus und Ariel Muzicant, hat aus der Vielzahl von bekannten und weniger bekannten jüdischen Persönlichkeiten 200 herausgepickt, die ihren Anteil am Wiedererstehen zahlreicher jüdischen Gemeinden haben. Die Auswahl ist, wie alle unisono zugeben, willkürlich und von persönlicher Vorliebe geprägt. Lasst uns also in die Porträts jener eintauchen, die als Künstler und Schriftsteller, Politiker und Geschäftsleute, Musiker, Schauspieler und Kabarettisten die vielfältige jüdische Kultur und Lebensart wieder zum Leben erweckt haben und damit einen großen Beitrag zur Entwicklung der österreichischen Gesellschaft geleistet hat. Was diese Persönlichkeiten außer ihrer jüdischen Herkunft, so lose sie auch sein mag, verbindet? Tikkun Olam - das kleine wie unscheinbare Prinzip Hoffnung, die Welt ein wenig besser zu verlassen, als man sie vorgefunden hat. Fazit: Gerne gebe ich diesem Buch, das gediegen als Hardcover im Amalthea-Verlag erschienen ist und sich bestens als Geschenk eignet, 5 Sterne.

Eine Leseempfehlung!

Gertie G. aus Wien am 01.06.2026
Bewertungsnummer: 3154826
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vor 1938 lebten rund 200.000 Jüdinnen und Juden in Österreich. 176.000 von ihnen in der Hauptstadt Wien. Sie prägten das Leben in Wissenschaft, Kunst und Kultur sowie im Kleinen als Gewerbetreibende oder im Großen als Inhaber von Fabriken und/oder Kaufhäusern. Die NS-Diktatur beendete nicht nur das wirtschaftliche und kulturelle Miteinander, sondern auch die Leben von 65.000 Personen, die in den Vernichtungslagern ermordet worden sind. Rund 135.000 wurden vertrieben. Die wenigsten, man kann es ihnen kaum verübeln, kehrten nach Wien und Österreich zurück. Dieses Buch beschäftigt sich mit 200 Persönlichkeiten, die selbst oder deren Vorfahren vom Terror des NS-Regimes betroffen waren und nach dem Zweiten Weltkrieg die jüdische Gesellschaft in Österreich und Europa wieder aufgebaut haben. Das Autoren-Trio, Klaus S. Davidowicz, Georg Markus und Ariel Muzicant, hat aus der Vielzahl von bekannten und weniger bekannten jüdischen Persönlichkeiten 200 herausgepickt, die ihren Anteil am Wiedererstehen zahlreicher jüdischen Gemeinden haben. Die Auswahl ist, wie alle unisono zugeben, willkürlich und von persönlicher Vorliebe geprägt. Lasst uns also in die Porträts jener eintauchen, die als Künstler und Schriftsteller, Politiker und Geschäftsleute, Musiker, Schauspieler und Kabarettisten die vielfältige jüdische Kultur und Lebensart wieder zum Leben erweckt haben und damit einen großen Beitrag zur Entwicklung der österreichischen Gesellschaft geleistet hat. Was diese Persönlichkeiten außer ihrer jüdischen Herkunft, so lose sie auch sein mag, verbindet? Tikkun Olam - das kleine wie unscheinbare Prinzip Hoffnung, die Welt ein wenig besser zu verlassen, als man sie vorgefunden hat. Fazit: Gerne gebe ich diesem Buch, das gediegen als Hardcover im Amalthea-Verlag erschienen ist und sich bestens als Geschenk eignet, 5 Sterne.

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Für eine bessere Welt

von Klaus S. Davidowicz, Georg Markus, Ariel Muzicant

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Meinung aus der Buchhandlung

Martin Berger

Thalia Wien – Mitte / W3

Zum Portrait

4/5

Ein Querschnitt durch Kunst, Kultur, Politik, Wissenschaft ...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Bedeutung unserer jüdischen Mitbürger für das Geistesleben der Zweiten Republik ist kaum zu überschätzen. Im vorliegenden Buch stellen uns die drei Autoren in über zweihundert Kurzporträts Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen vor, die Österreich (mit)geprägt haben. Bruno Kreisky, Karl Farkas, Friedrich Torberg, Paul Chaim Eisenberg, Hans Kelsen etc. Persönlich freut mich die Erwähnung von Rudolf Gelbard, mit dem ich einige interessante Gespräche führen konnte. Ein bisschen Kritik: Natürlich geht es den Autoren um die Würdigung der dargestellten Personen, manche Texte wirken aber wie eine Laudatio oder anekdotenhaft und lassen die biografische Information oder nötige kritische Distanz vermissen. Interessant wäre es gewesen, in den einzelnen Kapiteln Verweise auf andere dargestellte Personen anzubringen. Leider konnte ich in den einzelnen Abschnitten keine Ordnung der Porträtierten erkennen, jedenfalls nicht alphabetisch oder nach Geburtsdatum. Als einführende Lektüre ist dieses Buch dennoch empfehlenswert, wer das Wissen vertiefen will, wird weiterführende Literatur suchen. (Siehe auch: Rathkolb, Die Paradoxe Republik)
  • Martin Berger
  • Buchhändler/-in

4/5

Ein Querschnitt durch Kunst, Kultur, Politik, Wissenschaft ...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Bedeutung unserer jüdischen Mitbürger für das Geistesleben der Zweiten Republik ist kaum zu überschätzen. Im vorliegenden Buch stellen uns die drei Autoren in über zweihundert Kurzporträts Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen vor, die Österreich (mit)geprägt haben. Bruno Kreisky, Karl Farkas, Friedrich Torberg, Paul Chaim Eisenberg, Hans Kelsen etc. Persönlich freut mich die Erwähnung von Rudolf Gelbard, mit dem ich einige interessante Gespräche führen konnte. Ein bisschen Kritik: Natürlich geht es den Autoren um die Würdigung der dargestellten Personen, manche Texte wirken aber wie eine Laudatio oder anekdotenhaft und lassen die biografische Information oder nötige kritische Distanz vermissen. Interessant wäre es gewesen, in den einzelnen Kapiteln Verweise auf andere dargestellte Personen anzubringen. Leider konnte ich in den einzelnen Abschnitten keine Ordnung der Porträtierten erkennen, jedenfalls nicht alphabetisch oder nach Geburtsdatum. Als einführende Lektüre ist dieses Buch dennoch empfehlenswert, wer das Wissen vertiefen will, wird weiterführende Literatur suchen. (Siehe auch: Rathkolb, Die Paradoxe Republik)

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