Produktbild: Das Schicksal der Herzogin

Das Schicksal der Herzogin Historischer Roman

7

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1702 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734934957

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Nein

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1702 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734934957

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bettina Hertz Lesehertzen

    aus Brandenburg

    5/5

    27.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Großartiger Lesestoff

    Der historische Roman Das Schicksal der Herzogin von Johanna von Wild ist im Gmeiner Verlag erschienen. Sibylla von Anhalt wächst Mitte des 16. Jahrhunderts auf Schloss Dessau auf und interessiert sich wie ihre Stiefmutter für Heilkräuter. Sie lernt Friedrich von Mömpelgard kennen, beide sind sich anfangs sehr zugetan, heiraten und gründen eine Familie. Nachdem Friedrich Herzog von Württemberg wird, entstehen zunehmend Konflikte innerhalb der Ehe sowie mit den Landständen. In dieser schwierigen Zeit findet Sibylla Frieden in ihrer Arzneikammer und verliebt sich in den Arzt von St. Catharina. Johanna von Wild hat mich mit ihrem fesselnden Schreibstil von der ersten Seite an in den Bann gezogen. Die Atmosphäre des 16. Jahrhunderts wird lebendig und detailreich eingefangen, dass man wirklich das Gefühl hat, dabei zu sein. Wir erleben die Regentschaft von Herzog Friedrich, einer der bedeutendsten Herrscher Württemberg und seiner Gattin Sybilla. Bildgewaltig tauchen wir in ihre Geschichte ein. Sybilla ist für mich eine beeindruckende Frau, schon allein, dass sie es mit Friedrich aushalten musste. Sie hat 15! Kinder geboren und wurde von ihm nur gedemütigt und tyrannisiert, ganz zu schweigen von seinen vielen Liebschaften. Dabei begann die Beziehung liebevoll und mit großer Zuneigung. Als Herrscher hat er vieles bewirkt, dennoch konnte er sich schlecht unterordnen, nur seine Meinung zählte. Sybilla fand Halt in ihren Heilpflanzen und in der Herstellung von Arzneien, die sie im nahegelegenen Spital St. Catharina verteilte. Der Roman lebt von vielen Figuren und mit Ausnahme des Arztes Johannes und Sybillas Vertraute Ava beruhen alle Figuren auf historischen Vorbildern. Ich finde es immer faszinierend, wenn diese eine Stimme bekommen, wie sie agieren, den Alltag bestreiten, ein Land regieren und vieles mehr. Dies ist der Autorin hervorragend gelungen, eine umfangreiche Recherche ist deutlich spürbar. Auch die Schauplätze sind wunderbar beschrieben, angefangen mit Schloss Bernburg, Dessau, Mömpelgard, später Schloss Stuttgart und vor allem nach Sybillas Wünschen angelegten Garten, der Pomeranzengarten, der heute noch erhalten ist. Eine chronologische Zeitleiste sowie ein informatives Nachwort runden den Roman gelungen ab und bietet im Anschluss interessante historische Hintergründe. Fazit: Ein bewegender historischer Roman über eine beeindruckende Frau, die sich zwischen höfischer Pflicht, persönlichem Leid und ihrer Berufung zur Heilkunst behauptet. Für mich waren es begeisterte Lesestunden, daher eine klare Empfehlung für alle Historienfans.

  • Bewertung

    aus Rödinghausen

    5/5

    30.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine starke Frau im Spiegel ihrer Zeit

    Auf dieses Buch war ich besonders gespannt, denn ich habe Johanna von Wild erst im vergangenen Jahr für mich entdeckt und seitdem einige ihrer Romane gelesen. Bisher konnten mich ihre Geschichten immer begeistern, deshalb habe ich mich sehr auf dieses neue Werk gefreut. Zum Glück warten noch einige ungelesene Bücher der Autorin auf mich. Von der Herzogin Sibylla von Anhalt hatte ich zuvor noch nie gehört, weshalb ich besonders neugierig auf ihre Lebensgeschichte war. Das Buchcover finde ich schön und passend zur Geschichte. Der Schreibstil von Johanna von Wild ist wie gewohnt angenehm flüssig und leicht verständlich, sodass man schnell in die Geschichte eintaucht. Besonders gefallen hat mir, dass man Sibylla über einen großen Teil ihres Lebens begleitet. Neben glücklichen Momenten erlebt sie auch schwere Zeiten und persönliche Schicksalsschläge. Spannend fand ich vor allem ihre Leidenschaft für die Heilkunst, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht. Man erfährt einiges über die Medizin und Heilkunst der damaligen Zeit, was ich sehr interessant fand. Gleichzeitig vermittelt der Roman interessante Einblicke in das Leben adeliger Frauen und ihre Rolle in der damaligen Zeit. Auch die historische Atmosphäre wurde wieder wunderbar eingefangen. Johanna von Wild schafft es, historische Hintergründe authentisch und dennoch unterhaltsam zu erzählen, ohne dass die Handlung jemals trocken wirkt. Obwohl der Roman nicht allzu umfangreich ist, geschieht erstaunlich viel. Die Geschichte bleibt abwechslungsreich und interessant, sodass keine Langeweile aufkommt. Für mich war „Das Schicksal der Herzogin“ ein gelungenes Leseerlebnis. Wer historische Romane über starke Frauen und bewegende Schicksale mag, sollte dieses Buch unbedingt im Blick behalten.

  • Manuela Hahn

    5/5

    09.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das Schicksal der Herzogin

    Mit Das Schicksal der Herzogin hat Johanna von Wild für mich einen eindrucksvollen historischen Roman geschaffen, der das Leben der Sibylla von Anhalt im 16. Jahrhundert lebendig und emotional erzählt. Beim Lesen hatte ich schnell das Gefühl, in die Welt der Renaissance einzutauchen und Sibylla auf ihrem Lebensweg zu begleiten. Der Roman beginnt mit der Geburt Sibyllas. Sie kommt als vierte Tochter von Agnes von Barby und Joachim Ernst von Anhalt zur Welt. Sibylla wächst in einer liebevollen Umgebung auf, ganz im Gegensatz zu Friedrich von Mömpelgard, dessen Mutter Barbara von Hessen als strenge und beinahe grausame Frau dargestellt wird. Die beiden lernen sich als Kinder auf der zweiten Hochzeit von Sibyllas Vater kennen, der sich ein Jahr nach dem frühen Tod von Agnes mit Eleonore von Württemberg vermählt. Sibylla und Friedrich verlieben sich ineinander und heiraten, was für die damalige Zeit ungewöhnlich ist. Ehen wurden normalerweise nicht aus Liebe geschlossen, sondern aus Vernunft und politischen Überlegungen. Deshalb wirkt ihre Beziehung am Anfang besonders ehrlich und berührend, und ich konnte sehr gut verstehen warum Sibylla später so sehr unter Friedrichs Verhalten leidet. Besonders interessant fand ich Sibyllas Entwicklung. Vom unbeschwerten Leben auf Schloss Dessau bis hin zu den Herausforderungen als Herzogin von Württemberg wird ihr Schicksal sehr nachvollziehbar dargestellt. Ihre Leidenschaft für Heilkräuter und Medizin, die Spannungen in ihrer Ehe mit Friedrich von Mömpelgard und ihre heimliche Zuneigung zu einem Arzt machen die Geschichte für mich sehr menschlich und berührend. Ich konnte gut mit ihr mitfühlen und ihre widersprüchlichen Gefühle und Gedanken deutlich nachvollziehen. Auch der historische Hintergrund hat mir gut gefallen. Die Autorin beschreibt das höfische Leben, die politischen Konflikte und das medizinische Wissen der Zeit sehr anschaulich, ohne dass es trocken wirkt. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, sodass ich schnell in die Handlung hineingefunden habe, ich habe allerdings auch mit nichts anderem gerechnet da ich schon einige Bücher der Autorin gelesen habe. Insgesamt habe ich Das Schicksal der Herzogin als einen bewegenden und gut recherchierten historischen Roman empfunden. Für mich ist es eine klare Empfehlung für alle, die sich für Geschichte, starke Frauenfiguren und emotionale Lebensgeschichten interessieren.

  • Bewertung

    5/5

    24.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch hat mich bestens unterhalten

    Gerade habe ich das neueste Buch von Johanna von Wild „Das Schicksal der Herzogin“ ausgelesen. Es hat mich, wie alle anderen Bücher dieser Autorin, bestens unterhalten. Wie in einigen ihrer anderen Romane, habe ich wieder eine historische Persönlichkeit kennengelernt von der ich bisher nichts wußte: Sybilla von Anhalt, spätere Herzogin von Württemberg. Kurz zum Inhalt: Sibylla von Anhalt wird Mitte des 16. Jahrhunderts auf Schloss Dessau geboren. Sie hat ein sehr enges Verhältnis zu ihrer Milchschwester, Ava von Laucha. Die beiden sind und bleiben unzertrennlich, auch nach Sybillas Heirat. Sybilla teilt das Interesse ihrer Stiefmutter an Heilkräutern. Sie heiratet Friedrich von Mömpelgard. Für beide ist es eine Liebesheirat und die Familie wächst schnell. In 15 Ehejahren gebärt Sybilla 15 Kinder. Als Friedrich Herzog von Württemberg wird, entwickelt er zunehmend absolutistisches Gebaren, das er auch Sybilla spüren lässt. Er allein bestimmt und Sybilla muss gehorchen. Es kommt nicht nur zwischen den Eheleuten zu Spannungen und Entfremdung, sondern auch zu politischen Auseinandersetzungen mit den Landständen. Sibyllas einzige Lichtblicke sind ihr Garten und ihre Arbeit in der Arzneikammer, in der sie Arzneien herstellt und an die Armen verteilt. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin und ich bewundere ihre Recherchearbeit. Sie schafft es immer wieder ihren Figuren Lebendigleit zu verleihen. Man kann richtig mit ihnen fühlen. In diesem Buch begegnen der Leserin/dem Leser auch alte Bekannte aus ihren andern Büchern, was ich sehr amüsant fand. Johann von Wild schafft es sehr gut, den Geist der Zeit einzufangen. Frauen waren in der damaligen Zeit nur dazu da die Erbfolge zu sichern und zu repräsentieren. Ihre Menung und ihr Rat waren nicht gefragt. Sybilla hatte immerhin das Glück, dass zumindest am Anfang echte Gefühle zwischen ihr und ihrem Gatten bestanden. Bei den meisten Ehen damals war das nicht der Fall.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    12.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Zwischen Pflicht, Liebe und Heilpflanzen

    Der Roman führt in das Leben einer Frau, die im 16. Jahrhundert zwischen Pflicht, Macht und eigenen Gefühlen ihren Weg finden muss. Im Mittelpunkt steht Sibylla von Anhalt, die zunächst unbeschwert auf Schloss Dessau aufwächst. Früh zeigt sich ihre Neugier für Heilkräuter und Arzneien, ein Interesse, das sie von ihrer Stiefmutter übernimmt und das sie ihr ganzes Leben begleiten wird. Die Heirat mit Friedrich von Mömpelgard beginnt als echte Liebesverbindung und verspricht ein glückliches gemeinsames Leben. Mit der Zeit verändert sich jedoch vieles. Als Friedrich den württembergischen Herzogstitel erhält, wird das Leben am Hof komplizierter und von politischen Spannungen geprägt. Auch in der Ehe zeigen sich zunehmend Unterschiede. Während Machtfragen und Konflikte mit den Landständen den Alltag bestimmen, sucht Sibylla ihren eigenen Halt. Besonders die Arbeit in ihrer Arzneikammer wird zu einem wichtigen Rückzugsort. Dort kann sie sich mit Heilpflanzen und Rezepturen beschäftigen und für einen Moment Abstand von den Sorgen des Hoflebens gewinnen. Gerade in dieser schwieriger werdenden Zeit zeigt sich, wie viel Kraft in Sibylla steckt. Sie bemüht sich, ihre Aufgaben als Herzogin zu erfüllen und trotzdem ihren eigenen Weg nicht ganz zu verlieren. Die Arbeit mit Heilpflanzen und Arzneien bedeutet ihr viel und gibt ihr Halt. Dabei begegnet sie auch dem Arzt von St. Catharina. Aus der Zusammenarbeit entsteht mit der Zeit eine stille Nähe. Der Roman zeigt ein lebendiges Bild dieser Zeit und lässt das Leben am württembergischen Hof klar vor Augen treten. Sibylla wirkt als kluge Frau, die ihren Platz in einer von Männern geprägten Welt finden muss. Ihr Interesse an Heilpflanzen und Arzneien macht sie besonders und zeigt, wie sie nach einem eigenen Weg sucht. Auch die Konflikte im Alltag, in der Ehe und am Hof werden gut beschrieben. Dadurch lässt sich ihr Leben nachvollziehen, und man fühlt sich der historischen Persönlichkeit nah. Die Geschichte erzählt die Ereignisse ruhig und persönlich. Statt großer Politik stehen die Gedanken, Hoffnungen und inneren Konflikte einer Frau im Mittelpunkt, die sich in schwierigen Zeiten behauptet. Der Alltag am Hof, Sibyllas Arbeit mit Heilpflanzen und ihre persönlichen Erlebnisse werden klar und verständlich beschrieben. So wirkt die Geschichte glaubwürdig und nahbar. Es ist ein historischer Roman, der durch seine ruhige, einfache Erzählweise und die sorgfältige Darstellung der Zeit überzeugt. 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

5

6

4

1

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (7)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Schicksal der Herzogin