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The Poet Empress Eine Ballade von Liebe und Tod

124

23,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48742

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Forbidden Love/Romance + weitere

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.01.2026

Verlag

Ullstein Jugendbuch

Seitenzahl

496

Maße (B/H)

13,8/21,9 cm

Gewicht

618 g

Farbe

Dunkelbraun / Terracotta

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sybille Uplegger + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-86006-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48742

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Forbidden Love/Romance
  • Dark Romance
  • Arranged Marriage

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.01.2026

Verlag

Ullstein Jugendbuch

Seitenzahl

496

Maße (B/H)

13,8/21,9 cm

Gewicht

618 g

Farbe

Dunkelbraun / Terracotta

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Sybille Uplegger
  • Alicia Rein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-86006-2

Herstelleradresse

Ullstein-Jugendbuch UJU
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Ramona Schroller

    aus Klein Rönnau

    5/5

    16.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alles andere als ein Märchen

    Wei ist ein armes Bauernmädchen. Ihr Dorf leidet unter einer jahrelangen Hungersnot. Als die Nachricht herumkommt, dass der zweite Prinz des Kaisers nach Konkubinen für seinen Palast sucht beschließt sie, sich anwerben zu lassen, damit sie ihr Dorf vor dem sicheren Hungertod retten kann. Doch Prinz Terren ist ein Sadist, dem es Freude macht, Wei zu quälen und ihr Schmerzen zuzufügen. So beschließt sie, dass er sterben muss. Und der einzige Weg zu seinem Tod ist das Herzseelengedicht. Das Problem ist nur, Wei kann weder lesen noch schreiben, denn es ist Frauen untersagt, in diesen Künsten unterwiesen zu werden … Es geschieht selten, dass ein Buch mich sprachlos zurücklässt. The Poet Empress hat das geschafft. Ich saß nach Beendigung des Romans für eine Weile still und musste erst einmal sacken lassen, was ich das gerade gelesen hatte. Dass dieses Buch in Deutschland als Jugendbuch verlegt wurde, macht die Sache nicht einfacher. Das ist der Punkt, der mich überhaupt auf diesen Roman aufmerksam gemacht hatte: Die Tatsache, dass Ullstein ihn komplett falsch vermarktet hat. Es ist mit Sicherheit kein Buch, was ich einem Jugendlichen in die Hand drücken würde. Der zweite Fehler des Verlages war es, es als Romantasy zu bewerben – nichts könnte weiter von diesem Subgenre entfernt sein als dieser Roman! Es gibt vieles, was ich in diesem Buch bewundere: Das Magiesystem, die Magie selbst, das Setting, die Schilderung selbst. Tao scheint wirklich lange an diesem Werk gearbeitet zu haben, was herausgekommen ist, ist ein Meisterstück. Gesetzt in eine magische Welt die entfernt an das kaiserliche China erinnert, aber gebeutelt von einer jahrelangen Hungersnot wächst Wei in einem kleinen Dorf auf. Mehrere Geschwister von ihr sind bereits gestorben, an Hunger, an Krankheit. Der Roman beginnt mit Weis Erinnerung an ihre Schwester, die nur wenige Tage alt, gestorben ist und auf einem Hügel beigesetzt wird. Eine so herzzerreißende Szene, dass der Leser schon allein vor diesem Bild erschaudert. Ein wenige Tage alter Säugling, der nun in einer Holzkiste liegt. Was könnte schlimmer sein? Doch die Welt im Dorf ist, trotz aller Armut und dem Hunger, eine Gemeinschaft, in der jeder für jeden einsteht. In der der Erfolg des einen der Erfolg aller ist. Das ist ein krasser Gegensatz zu der Welt, die Wei betritt, als sie als Konkubine ausgewählt wird. Im Palast denkt jeder nur an Macht, daran, wie er sich selbst einen Vorteil vor den anderen verschaffen kann. Wei hat viel zu lernen, um überhaupt zu überleben. Terren kommt zu Beginn als ein rücksichtsloser Säufer herüber, als ein Sadist, dem es Freude bereitet, Wei Schmerzen zuzufügen mit seiner Magie. Wie jeder der Prinzen des Reiches und der Kaiser selbst verfügt Terren über ein Mahl auf seiner Wange, durch dass er Zugriff auf Magie hat. In seinem Fall ist es die Magie der Klingen. Also foltert er Wei jede Nacht damit, dass er sie mit Schwertern und Messern verwundet, nur um sie anschließend wieder zu heilen. Doch Terren ist ein weit vielschichtigerer Charakter, als es den Anschein hat. Als Wei beschließt, das Herzseelengedicht zu schreiben, muss sie mehr über ihn herausfinden. So beginnt ihre Quest, indem sie Freundschaften schließt, um an Informationen zu gelangen. Und diese Informationen zeichnen ein so ganz anderes Bild von dem jungen Terren, als er sich jetzt zeigt. Wei gräbt weiter und immer tiefer und erfährt am Ende das Geheimnis, dass ihn zu dem Sadisten gemacht hat, der er heute ist. Aber bei dieser Recherche kommen sich Wei und Terren auch näher. Mit jeder neuen Information, die sie erhält, kann sie ihn besser verstehen. Und nach und nach beginnt er ihr zu vertrauen, vielleicht sogar wirklich zu lieben. Er ahnt nicht, dass er eine Natter an seiner Brust nährt. Ich muss gestehen, dass ich letztlich fassungslos war über das Geheimnis, das Wei ans Licht brachte. Ich hatte etwas in diese Richtung geahnt, ja. Aber als sich mein Verdacht bestätigte, war ich am Boden zerstört und brach in Tränen aus. Tao hat das ganze so hervorragend geschildert, dass einem wirklich zunächst einmal die Worte fehlen für das, was geschehen ist. Die Magie dieser Welt hat mich tief beeindruckt. Blüten überall, Katzen, die aus Blättern bestehen, Menschen, die sich in Blüten kleiden. Parkanlagen, in denen selbst im Winter alles grün ist. Das war eine wundersame und wunderschöne Welt, die da vor meinen Augen entstand. Aber eine wunderschöne Welt mit tausend giftigen Stacheln. Ich muss sagen, ich bin tief beeindruckt vor diesem Roman, der sicherlich noch in mir nachhallen wird für einige Zeit. Wer eine wunderschöne Welt voller Magie mag, der wird sich hier heimisch fühlen. Doch es sind wie immer die Menschen, die Zwietracht und Tod sähen – und darauf sollte man vorbereitet sein.

  • Bewertung

    5/5

    23.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein emotionaler Schlag in die Magengrube – Ein Ende, das alles auf den Kopf stellt!

    In „The Poet Empress“ nimmt uns die Autorin Shen Tao mit in das von einer Hungersnot geplagte Kaiserreich der Azalea-Dynastie. Die Geschichte folgt der jungen Bäuerin Wei Yin, die sich aus Verzweiflung als Konkubine für den grausamen Prinzen bewirbt, um ihre Familie vor dem Verhungern zu retten. Doch im Palast angekommen, findet sie sich schnell im Zentrum eines drohenden Bürgerkriegs wieder. Um zu überleben, muss sie die verbotene Magie der Poesie erlernen.Ich habe dieses Buch Seite für Seite verschlungen und dachte, ich wüsste, worauf die Geschichte hinausläuft. Doch was die Autorin Shen Tao auf den letzten Seiten macht, hat mich emotional komplett umgeworfen und absolut sprachlos zurückgelassen.Die Charakterentwicklung in diesem Buch ist ein absolutes Meisterstück. Die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen völlig. Durch die extremen emotionalen Verstrickungen, das Erschleichen von Vertrauen und die tiefen Hinterhalte hat die Autorin ein echtes Kunststück vollbracht: Am Ende des Buches habe ich die eigentliche Protagonistin Wei regelrecht gehasst, während ich für den eigentlich grausamen Prinzen Terren eine totale, unerwartete Sympathie entwickelt habe.Dass ein Buch es schafft, die Gefühle für die Charaktere so radikal umzudrehen und den Leser so intensiv zu manipulieren, finde ich absolut faszinierend. Wer düstere Fantasy mit psychologischer Tiefe und einem unfassbaren Finale sucht, MUSS dieses Buch lesen!

  • Jessi E.

    5/5

    05.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ruhige und doch packende Geschichte

    Dieses Buch habe ich auf eine Empfehlung hin gelesen und war noch sehr positiv überrascht. Es hat mich richtig gut gefallen, auch die Ruhe, die trotz der erschütternden Geschichte im Buch gegenwärtig ist. Die Hauptfigur wirkte still und hatte doch viel Tiefe. Ich mochte die Geschichte sehr!

  • JuKaFo

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    02.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Macht hat ihren Preis

    Wei wächst als einfache Reisbäuerin auf und scheint zunächst weit entfernt von Macht und Einfluss. Doch ihr Weg führt sie an den kaiserlichen Hof, wo Intrigen, politische Machtspiele und persönliche Abgründe über Aufstieg oder Fall entscheiden. Zwischen Loyalität, Ehrgeiz und moralischen Abgründen muss Wei ihren eigenen Platz finden. Dieses Buch hat meine Erwartungen NULL erfüllt – und mich dabei komplett zerstört. Ich hatte mit einer eher romantisch geprägten Geschichte gerechnet: eine junge Frau niedriger Herkunft, die das Herz des Prinzen gewinnt, gemeinsam mit ihm Intrigen übersteht und sich in einer feindlichen Umgebung behauptet. Bekommen habe ich: Machtspiele. Intrigen. Brutalität. Grausamkeit. Moralische Abgründe. Eine Geschichte, die deutlich macht, dass Macht ein schleichendes Gift ist. The Poet Empress klingt edel und romantisch – doch hier wird nichts beschönigt. Menschen tun einander Schreckliches an - nicht ihren Feinden sondern der eigenen Familie. Und oft nicht aus Bosheit – sondern aus Überzeugung. Oder Angst. Oder “Notwendigkeit”. Meistens jedoch weil das Umfeld es erwartet. Weis Entwicklung von der Reisbäuerin zu einer Frau, die nicht nur Kaiserin wird, sondern Kaiserin sein will, ist beeindruckend. Ihre innere Zerrissenheit ist greifbar. Der Zwiespalt bezüglich Terren und dem „richtigen Weg“ ist absolut nachvollziehbar. Und genau da liegt der Kern: kann erlebtes Leid eine Entschuldigung für Grausamkeit sein? Und Terren… Er ist beim besten Willen kein Mann, den man heiraten möchte. Grausam und brutal. Ein Monster. Und trotzdem – auf verstörende Weise – nachvollziehbar. Was ihm angetan wurde, hinterlässt tiefe Spuren. Und dann steht da noch die Frage im Raum: Ist der vermeintlich „gute Prinz“ wirklich die bessere Wahl? Fazit Ein düsteres, beeindruckendes Meisterwerk. Dieses Buch fragt nicht, ob du dich wohlfühlst. Es fragt: Was ist gut?Was ist böse? Heiligt der Zweck die Mittel? Und es gibt keine einfachen Antworten und bleibt im Gedächtnis. Ich habe jede einzelne Seite geliebt.

  • Bewertung

    5/5

    14.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Worte wie Klingen

    Dieses Buch hat mich von Anfang an gepackt und nicht mehr losgelassen. Schon nach den ersten Seiten war klar, dass hier keine leichte oder sanfte Geschichte erzählt wird. Die Atmosphäre ist düster, beklemmend und stellenweise wirklich grausam aber genau das macht den Reiz aus. Man taucht komplett in diese Welt ein und vergisst alles um sich herum. Wei ist eine Protagonistin, die mir sofort ans Herz gewachsen ist. Sie ist keine typische Heldin, sondern jemand, der sich durch Beobachtung, Klugheit und Anpassungsfähigkeit behauptet. Als Außenseiterin im Auswahlverfahren der Konkubinen ist sie ständig in Gefahr und genau das sorgt für eine enorme Spannung. Besonders gefallen hat mir, dass sie nie aufgibt. Sie macht Fehler, lernt daraus und entwickelt sich Schritt für Schritt weiter. Ihre Entwicklung ist glaubwürdig und sehr stark erzählt. Der Kaiserhof selbst ist ein Ort voller Intrigen, Gewalt und Machtspiele. Niemand ist sicher und Vertrauen kann tödlich sein. Prinz Terren ist dabei einer der faszinierendsten Charaktere. Grausam, unberechenbar und gleichzeitig tief geprägt von seiner Vergangenheit. Ich habe ihn oft verabscheut und mich dennoch dabei ertappt, wie ich mehr über ihn erfahren wollte. Seine Geschichte und die Beziehung zu seinem Bruder geben dem Buch eine emotionale Tiefe, die mich sehr berührt hat. Besonders hervorheben möchte ich das Magiesystem. Es fühlt sich frisch und anders an. Magie entsteht durch Worte, Gedichte und Siegelkräfte und passt perfekt in das kaiserliche Setting. Es ist keine aufdringliche Fantasy, sondern etwas Subtiles, das die Welt bereichert und ihr eine ganz eigene Identität verleiht. Wer hier eine klassische Romantasy erwartet, sollte umdenken. Liebe spielt eine Rolle, aber nicht in der üblichen Form. Viel wichtiger sind Loyalität, Familie und die Frage, wie weit man gehen würde, um zu überleben. Gerade das macht die Geschichte so intensiv und ungewöhnlich. Das Tempo ist größtenteils sehr fesselnd auch wenn es in der Mitte einen kurzen ruhigeren Abschnitt gibt. Doch das Finale hat mich wieder vollkommen in den Bann gezogen. Die Wendungen sind überraschend und teilweise schockierend und genau deshalb bleibt die Geschichte noch lange im Kopf.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (124)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Daniela

    Daniela

    Thalia M4 Wörgl

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein originell und spannender Fantasyroman à la "Poppy War"

    Der Titel lässt vermuten, dass es sich bei dieser Geschichte um eine tragische Liebesgeschichte handelt - aber der Schein (und das Marketing) trügt. "The Poet Empress" ist ein erbarmungslos, brutaler Fantasyroman der mit hinterhältigen Palastintrigen, einem origniellen Magiesystem und interessanten Charakteren den Leser zum Weiterlesen förmlich zwingt. Was ich an den Charakteren so fesselnd fand, war die Vielschichtigkeit und moralische Zwiegespaltenheit. Selbst die weibliche Hauptfigur macht sich die Hände blutig und dennoch hofft man auf ihren Triumph. Die Magie, welche auf Lyrik und Poesie basiert, war so faszinierend und spannend zu verfolgen - allerdings hätte ich mehr davon gewünscht. Vor allem am Ende wurde das besagte "Herzseelengedicht" nie ausgeschrieben, sondern nur vage beschrieben. Auch die Umgebungen hätten etwas mehr detailliert beschrieben werden können. Aber abgesehen von diesen kleinen Kritikpunkten war ich förmlich in die Seiten hineingeschmolzen - so spannend war diese Fantasywelt für mich.
  • Zum Bewerterprofil von Laura

    Laura

    Thalia Graz – Shopping Nord

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düster und extrem mitreisend

    Die Tochter eines Reisbauern gerät in die brutalen Machtkämpfe am Hof einer chinesischen Dynastie. Düster, unerbittlich und fantastisch, schreibt Shen Tao von Yin Wei einem einfachen Dorfmädchen, das sich als Konkubine des Thronfolgers bewirbt, mit der Hoffnung, ihre Gemeinschaft vor der Hungersnot zu befreien. Anstatt ihrer erhofften Geschenke und Reichtümer erwarten sie am Hof jedoch nur Machtgier und Grausamkeit. Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt, ich konnte es kaum weglegen. Yin Wei ist so eine starke, kluge junge Frau, die sich trotz Allem nicht unterkriegen lässt. Bis zum Schluss konnte ich nicht erahnen, was als Nächstes passieren würde, das Ende schockierend aber meiner Meinung nach perfekt getroffen.
  • Zum Bewerterprofil von Leonie Schölmberger

    Leonie Schölmberger

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.08.2026

    eBook (ePUB)

    The poet empress

    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, auch wenn der Inhalt oft ein wenig schwer zu verdauen war. Yin Weis Geschichte ist auf jeden Fall eine, die es sich zu erzählen lohnt. Die Intrigen am kaiserlichen Hof stellen für sie einge große Herausforderung dar, und sie muss lernen, wie sie an einem Ort überleben kann, an dem sie niemandem vertrauen darf. Besonders gut fand ich, wie sich die Wahrheit über die Vergangenheit des Kaiserhauses Stück für Stück offenbart, und man wieder einmal sieht, dass eine einzige Perspektive nicht ausreicht, um eine Geschichte annähernd wahrheitsgetreu wiederzugeben. Auf jeden Fall eine herzliche Empfehlung meinerseits!
  • Zum Bewerterprofil von Sara

    Sara

    Thalia Klagenfurt – City Arkaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.05.2026

    eBook (ePUB)

    Ein unglaubliches Buch

    Wenn ich könnte, würde ich diesem Buch noch viel mehr Sterne geben. Die Geschichte, die Schreibweise, die Charakterentwicklung, einfach alles ist fesselnd. "The Poet Empress" ist mein absolutes Jahreshighlight. Ich konnte es kaum weglegen, und bis zum Schluss konnte ich nicht voraussehen, wie es möglicherweise enden könnte. Eine absolute Empfehlung für Fans von Fantasy.
  • Zum Bewerterprofil von Barbara Jörke

    Barbara Jörke

    Thalia Klagenfurt – City Arkaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolutes Highlight in wunderschöner Sprache mit einer atmosphärischen Welt und tiefgründigen Zusammenhängen

    „The Poet Empress“ ist eine herrlich düstere Fantasy Geschichte von der Autorin Shen Tao. Das Erzähltempo der Autorin ist langsam aber sehr intensiv, sodass der Leser die politischen Intrigen im kaiserlichen Azaleenpalast zunehmend als bedrohlich und gefährlich empfindet. Dazu erfahren wir immer mehr von den Machtspielen der Konkubinen, um an der Seite von Thronfolger Prinz Terren als Kaiserin stehen zu können. Die Brutalität und die Gnadenlosigkeit sind faszinierend und bieten immer wieder Wege die Handlung spannend werden zu lassen. Wer kann am besten betrügen, intrigieren und sein wahres Gesicht verstecken? Insgesamt gibt es kaum Action oder Kampfszenen, da sich die Rahmenhandlung weitgehend im Kaiserpalast abspielt und es ein Spiel der Ausdauer und der Intelligenz ist. Umso mehr lernen wie die Charaktere kennen und allen voran die Bauerntochter Yin Wei, die immer wieder überzeugen und begeistern kann. Man spürt den Überlebenskampf und auch die Möglichkeiten die sich ihr geben, mit der Position der Kaiserin. Besonders authentisch fand ich ihren Kampf über ihre Emotionen, denn gerade die Liebe zu dem grausamen Prinz Terren ist der Schlüssel für ihren Erfolg. Mich hat „The Poet Empress“ völlig überzeugen können und ich habe diese düstere Welt geliebt und vor allem den Aufbau der Handlung. Ich fand es toll zu sehen, wie Yin als Bauerntochter so viel erreichen und immer wieder überraschen konnte. Dies ist wirklich eine tolle düstere Geschichte, bei der ich auf jeder Seite mit fiebern konnte, daher bekommt das Buch auch eine klare Leseempfehlung von mir.

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