Produktbild: Vergiss nicht zu tanzen, Hanna

Vergiss nicht zu tanzen, Hanna Ein Buch, ein Geheimnis und die Suche nach einer verlorenen Schwester — Roman

54

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.03.2026

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

21,2/14,3/4,9 cm

Gewicht

684 g

Farbe

Weiß / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02168-4

Beschreibung

Rezension

»Ein Buch zum Lachen und zum Weinen.« Neuss-Grevenbroicher Zeitung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.03.2026

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

21,2/14,3/4,9 cm

Gewicht

684 g

Farbe

Weiß / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02168-4

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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Eine berührende Geschichte

Reginchen aus Görlitz am 07.04.2026

Bewertungsnummer: 3102150

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman " Vergiss nicht zu tanzen Hanna" von Mareike Busch, hat mich sehr berührt. Als Hanna im Sterben liegt, reist ihre Tochter Anne zu ihr, um ihre Mutter die letzten Lebenstage zu begleiten. Gleich dem Tod von Hanna findet Anne ein Tagebuch ihrer Mutter. In diesem erzählt sie von ihrer Familie, ihren Geschwistern, ihrem Großvater und dem Leben auf dem Dorf in Westpommern im 2. Weltkrieg. . Besonders ans Herz ist ihr, ihre kleine Schwester Rosa . Sie ist mit einer Gaumenspalte geboren und benötigt besonders viel Zuwendung, da sie kaum spricht. Am Ende des Krieges müssen Hannas Familie, wie auch die anderen Dorfbewohner ihre Heimat verlassen. Sie werden in Richtung Oder geschickt. Rosa ist krank und bei der Flucht verlieren sie die kleine Schwester. Besonders Hanna gibt sich die Schuld dafür. Nach dem Lesen des Tagebuches versucht Anne, mit Hilfe ihres Mannes, Rosa zu finden. Das Buch und die ganze Geschichte hat mich total gefesselt. Ich habe die über 500 Seiten in kürzester Zeit gelesen. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. In die Protagonistin konnte ich mich gut rein versetzen. Besonders den Großvater hatte ich ins Herz geschlossen. Ich kann den Roman nur empfehlen. Von mir gibt es 5 Sterne.

Eine berührende Geschichte

Reginchen aus Görlitz am 07.04.2026
Bewertungsnummer: 3102150
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman " Vergiss nicht zu tanzen Hanna" von Mareike Busch, hat mich sehr berührt. Als Hanna im Sterben liegt, reist ihre Tochter Anne zu ihr, um ihre Mutter die letzten Lebenstage zu begleiten. Gleich dem Tod von Hanna findet Anne ein Tagebuch ihrer Mutter. In diesem erzählt sie von ihrer Familie, ihren Geschwistern, ihrem Großvater und dem Leben auf dem Dorf in Westpommern im 2. Weltkrieg. . Besonders ans Herz ist ihr, ihre kleine Schwester Rosa . Sie ist mit einer Gaumenspalte geboren und benötigt besonders viel Zuwendung, da sie kaum spricht. Am Ende des Krieges müssen Hannas Familie, wie auch die anderen Dorfbewohner ihre Heimat verlassen. Sie werden in Richtung Oder geschickt. Rosa ist krank und bei der Flucht verlieren sie die kleine Schwester. Besonders Hanna gibt sich die Schuld dafür. Nach dem Lesen des Tagebuches versucht Anne, mit Hilfe ihres Mannes, Rosa zu finden. Das Buch und die ganze Geschichte hat mich total gefesselt. Ich habe die über 500 Seiten in kürzester Zeit gelesen. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. In die Protagonistin konnte ich mich gut rein versetzen. Besonders den Großvater hatte ich ins Herz geschlossen. Ich kann den Roman nur empfehlen. Von mir gibt es 5 Sterne.

Bewegte Kindheit

Astrid aus Frankfurt am 29.03.2026

Bewertungsnummer: 3093126

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach dem Tod ihrer Mutter Hanna findet Anne deren Tagebuch welches sie zurück ins Jahr 1938 katapultiert und ihr von deren Kindheit und der verlorenen Schwester erzählt. Bereits in den 20er Jahren mit anderen katholischen Siedlerfamilien aus Norddeutschland ins überwiegend evangelische Westpommern umgesiedelt findet ihre Familie dort ein neues Zuhause. Zusammen mit ihrem Großvater, ihren Eltern und Brüdern führt sie ein einfaches, aber ruhiges Leben. Doch die Macht der Nationalsozialisten reicht auch bis in ihr Dorf. Ausgerechnet der Vater ihres besten Freundes Martin ist ein riesiger Fan dieser Gesinnung und spielt sich als Herrscher des Dorfes auf. Mit aller Macht möchte er ihn zu einem treuen Parteigenossen erziehen. Doch Martin ist das alles ein Gräuel. Die Freundschaft zwischen Hanna aus einer nicht-parteitreuen Familie und seinem Sohn ist ihm ein Dorn im Auge, aber die beiden schaffen es immer wieder sich heimlich zu treffen und an ihrer Freundschaft festzuhalten. Auch Hanna merkt wie sich die Menschen und die Stimmung im Dorf verändert, aber vieles davon versteht sie einfach nicht. Und auch die eigene Familie bleibt davon nicht verschont. Mitten im Krieg kommt ihre Schwester Rosa zur Welt. Immer wieder muss die Familie Angst um die Kleine haben, denn diese kam mit einer Gaumenspalte zur Welt. Menschen mit Makeln wurden vom Regime ganz genau beobachtet und oftmals einfach weggebracht. Immer mehr greift der Krieg um sich. Die jungen Männer werden eingezogen, Pferde, Vieh und Lebensmittel beschlagnahmt. Doch Hanna schafft es immer wieder den Mut nicht zu verlieren. Selbst dann, als sie am Ende des Krieges von den Polen in eine ungewisse Zukunft vertrieben werden und ihre Schwester Rosa verloren geht. Mit sehr viel Feingefühl wird uns die damalige Zeit detailliert vor Augen geführt. Eine sehr emotionale, berührende Geschichte aus der Sicht der kleinen, tapferen Hanna erzählt. Die besondere Beziehung zu ihrem Opa verschafft ihr Mut und Hoffnung. Doch ihr vermeintliche Schuld gegenüber ihrer verlorenen Schwester lässt sie ihr Leben lang nicht los. Ein toller, historischer Roman den ich absolut nur empfehlen kann!

Bewegte Kindheit

Astrid aus Frankfurt am 29.03.2026
Bewertungsnummer: 3093126
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach dem Tod ihrer Mutter Hanna findet Anne deren Tagebuch welches sie zurück ins Jahr 1938 katapultiert und ihr von deren Kindheit und der verlorenen Schwester erzählt. Bereits in den 20er Jahren mit anderen katholischen Siedlerfamilien aus Norddeutschland ins überwiegend evangelische Westpommern umgesiedelt findet ihre Familie dort ein neues Zuhause. Zusammen mit ihrem Großvater, ihren Eltern und Brüdern führt sie ein einfaches, aber ruhiges Leben. Doch die Macht der Nationalsozialisten reicht auch bis in ihr Dorf. Ausgerechnet der Vater ihres besten Freundes Martin ist ein riesiger Fan dieser Gesinnung und spielt sich als Herrscher des Dorfes auf. Mit aller Macht möchte er ihn zu einem treuen Parteigenossen erziehen. Doch Martin ist das alles ein Gräuel. Die Freundschaft zwischen Hanna aus einer nicht-parteitreuen Familie und seinem Sohn ist ihm ein Dorn im Auge, aber die beiden schaffen es immer wieder sich heimlich zu treffen und an ihrer Freundschaft festzuhalten. Auch Hanna merkt wie sich die Menschen und die Stimmung im Dorf verändert, aber vieles davon versteht sie einfach nicht. Und auch die eigene Familie bleibt davon nicht verschont. Mitten im Krieg kommt ihre Schwester Rosa zur Welt. Immer wieder muss die Familie Angst um die Kleine haben, denn diese kam mit einer Gaumenspalte zur Welt. Menschen mit Makeln wurden vom Regime ganz genau beobachtet und oftmals einfach weggebracht. Immer mehr greift der Krieg um sich. Die jungen Männer werden eingezogen, Pferde, Vieh und Lebensmittel beschlagnahmt. Doch Hanna schafft es immer wieder den Mut nicht zu verlieren. Selbst dann, als sie am Ende des Krieges von den Polen in eine ungewisse Zukunft vertrieben werden und ihre Schwester Rosa verloren geht. Mit sehr viel Feingefühl wird uns die damalige Zeit detailliert vor Augen geführt. Eine sehr emotionale, berührende Geschichte aus der Sicht der kleinen, tapferen Hanna erzählt. Die besondere Beziehung zu ihrem Opa verschafft ihr Mut und Hoffnung. Doch ihr vermeintliche Schuld gegenüber ihrer verlorenen Schwester lässt sie ihr Leben lang nicht los. Ein toller, historischer Roman den ich absolut nur empfehlen kann!

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Vergiss nicht zu tanzen, Hanna

von Mareike Busch

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  • Cover
    Titelseite
    Widmung
    Prolog
    1.
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    Epilog
    Anmerkung
    Über Mareike Busch
    Impressum