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Produktbild: Hazelthorn

Hazelthorn Düsterer, süchtig machender queerer Young Adult-Horror

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

17549

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

11100 KB

Übersetzt von

Britta Keil

Sprache

Deutsch

EAN

9783733609986

Beschreibung

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

17549

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

11100 KB

Übersetzt von

Britta Keil

Sprache

Deutsch

EAN

9783733609986

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  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    13.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein Garten voller Dornen, Liebe und Geheimnisse

    Manor, Mord und ein Garten, der viel zu lebendig wirkt: Hazelthorn hat mich direkt in eine Welt gezogen, die wunderschön und gleichzeitig vollkommen unheimlich ist. Dieses eBook fühlt sich an wie ein Spaziergang durch Nebel, Dornen und alte Geheimnisse, bei dem man längst merkt, dass etwas nach einem greift, aber trotzdem weitergeht. Evander war für mich eine Figur, die mir schnell naheging. Seine Einsamkeit, seine Angst und dieses Gefühl, nie wirklich frei zu sein, haben mich emotional gepackt. Laurie dagegen bringt genau diese gefährliche Mischung aus Charme, Misstrauen und Verletzlichkeit mit, die die Geschichte so spannend macht. Zwischen den beiden knistert es nicht einfach nur romantisch, sondern dunkel, kompliziert und herzzerreißend. Besonders stark fand ich die Atmosphäre. Hazelthorn Manor lebt fast wie eine eigene Figur, voller Schatten, Geheimnisse und unausgesprochener Wahrheiten. Der Garten ist dabei nicht nur Kulisse, sondern eine echte Bedrohung. Diese botanische Horror-Stimmung ist bildgewaltig, beklemmend und manchmal richtig unangenehm schön. CG Drews schreibt poetisch, intensiv und sehr gefühlvoll. Manche Sätze wirken wie Dornen, die sich langsam festsetzen. Für mich war das genau passend zum Genre, auch wenn man sich auf diese Art von Erzählweise einlassen muss. Hazelthorn ist düster, romantisch, giftig schön und emotional überraschend stark. Ein Buch für alle, die Horror nicht nur erschreckend, sondern auch traurig, zart und gefährlich schön mögen.

  • Nicoles Bücherwelt

    4/5

    21.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Fesselnde Dark-Fantasy, die einiges bereithält

    HAZELTHORN ist der neue Roman von CG Drews und erzählt eine unheimliche Dark-Fantasy Geschichte, die einige Überraschungen bereithält. Im Mittelpunkt steht das Anwesen Hazelthorn – ein große, heruntergekommene Villa mit vielen dunklen Ecken, großen Pflanzen und einem riesigen Garten, in dem seltsames vorgeht. Besitzer ist der Milliardär Byron Lennox-Hall – er ist der Vormund des siebzehnjährigen Evander und der Großvater des gleichaltrigen Laurie. Die Hauptfiguren hier sind die beiden Teenager, die in frühen Kindestagen die besten Freunde waren – bis vor sieben Jahren, denn da hat Laurie versucht, Evander umzubringen. Seitdem lebt Evander eher wie ein Geist auf Hazelthorn und erlebt die Jahre in einem Dämmerzustand – auch seine Erinnerungen an die damaligen Geschehnisse kommen nur bruchstückhaft zurück. Als Byron plötzlich stirbt, erbt nicht wie angenommen dessen Enkel Laurie das Vermögen und das riesige Anwesen – sondern dessen Mündel Evander. Doch schnell wird klar, dass auf Hazelthorn etwas nicht stimmt – Evander ist sicher, dass Byron ermordet wurde. Und der Einzige, der ihm helfen kann, das Geheimnis aufzuklären, ist Laurie. Doch die Zeit rennt: Nicht nur die gierige Verwandtschaft ist angereist, sondern auch der Garten regt sich – und dass auf die unheimlichste Weise. Der Roman ist von Anfang an packend und hat eine düstere Atmosphäre, die sich durch die gesamte Handlung zieht. Der Erzählstil ist flüssig und meist schnell – dazwischen aber auch mit detaillierten Beschreibungen des riesigen Anwesens: Wir bekommen einen guten Einblick in das große, heruntergekommene Haus mit seinen vielen dunklen Ecken und Pflanzen und natürlich in den Garten, der an manchen Stellen eher unscheinbar wirkt, aber dann grausige Geheimnisse enthüllt. Aber auch die Charaktere sind gut gezeichnet – nach und nach erfahren wir die Geschichte von Evander und Laurie und stoßen auf einiges, das tief in den Erinnerungen vergraben war. Gut gelungen sind die Schilderungen von einzelnen Gedanken und Momentaufnahmen, die schnörkellos und eindringlich nah geschrieben sind, was sehr zur unheimlichen Atmosphäre beiträgt. Im Laufe der Handlung gibt es einzelne ruhige Abschnitte, in denen Evander versucht zu verstehen, warum es ihm gesundheitlich so schlecht geht und warum ihm viele Erinnerungen fehlen. Oft wird es dann aber plötzlich rasant - es überschlagen sich die Ereignisse, die oft ziemlich gruselig und auch blutig sind – einiges ist sehr düster und brutal, demensprechend findet man am Anfang des Buches auch eine Triggerwarnung. Body-Horror ist ein zentraler Punkt. Ab und an wird es manchmal etwas wirr, wo man nicht sicher ist, ob es ein Traum oder Wirklichkeit ist – aber kurz danach gibt es immer wieder überraschende Wendungen, die einen zurück in die Story ziehen. Mein Fazit: Eine atmosphärische und sehr düstere Geschichte, die einiges bereithält: Eine leise, queere Liebesgeschichte trifft auf Botanical-Horror und Dark Fantasy. Diese Kombination ist CG Drews sehr gut gelungen. Nach und nach werden dunkle Geheimnisse aufgedeckt und fördern Überraschendes zutage – oft wird es rasant und auch mal blutig, atmosphärisch-düster mit interessanten Charakterentwicklungen und detailreich geschilderten Schauplätzen. Außergewöhnlich und sehr lesenswert. Ich vergebe 4,5 Sterne

  • the2bookaholics

    5/5

    13.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düster, unheimlich, voller Schmerz und mit einer ganz eigenen, morbiden Schönheit

    "Lass mich an dir zugrunde gehen." Ich habe keine Worte, um die Gefühle auszudrücken, die ich während des Lesens von "Hazelthorn" hatte. Die Worte bleiben mir im Hals stecken, als würde eine Ranke aus Hazelthorns Garten sich um meinen Hals wickeln. Dieses Buch war grausam, düster, verstörend und blutig. Gleichzeitig war es jedoch auch wunderschön, poetisch, berührend und unvergleichlich. Und es ist schlichtweg unvergesslich. Ich kann seit dem Beenden von Evanders und Lauries Geschichte an kaum etwas anderes denken - so sehr hat "Hazelthorn" mich für sich vereinnahmt. Besonders der Schreibstil hat mich vollkommen in seinen Bann gezogen. Er war auf eine beinahe erschreckende Weise schön. Ich bin absolut fasziniert davon, welche Metaphern C. G. Drews immer wieder findet und wie wunderschön, düster und schmerzhaft die Geschichte damit zum Leben erweckt wird. Ich konnte mich kaum von den Seiten losreißen, weil mich diese Worte so sehr berührt und gleichzeitig in ihren Bann gezogen haben. Und dann sind da Evander und Laurie. Was diesen beiden Jungen widerfahren ist, hat mir stellenweise schlichtweg die Luft zum Atmen genommen. Ihr Leid, ihre Verletzlichkeit und all die Dunkelheit, die sie mit sich tragen, haben mich schockiert und tief getroffen. Es gab Momente, in denen ich am liebsten die Augen geschlossen hätte, weil es so wehgetan hat, und gleichzeitig konnte ich einfach nicht aufhören zu lesen. Ich wollte wissen, wie ihre Geschichte weitergeht, auch wenn ich Angst davor hatte, was mich noch erwarten würde. "Hazelthorn" ist für mich ein absolutes Highlight und eine Geschichte, die mich so schnell nicht wieder loslassen wird. Ein Buch, das grausam und wunderschön zugleich ist und dessen Worte sich tief unter die Haut graben - ähnlich wie Dornen. Für mich ist es außerdem die perfekte Lektüre für den Herbst und die Spooky Season - düster, unheimlich, voller Schmerz und mit einer ganz eigenen, morbiden Schönheit.

  • Ocean

    5/5

    16.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schauriges Highlight

    "Hazelthorn" von CG Drews war genauso ein Meisterwerk wie "Don't Let the Forest in". Düster, beklemmend, absolut einzigartig. Eine unverwechselbare Mischung aus Queerness und Horror. Dieses Mal drehte sich alles um den Protagonisten Evander, dem scheinbaren, rätselhaften Mord an seinem Vormund, Byrons geheimnisvollen Enkel Laurie und nicht zu vergessen dem Herzstück der Geschichte Hazelthorn Manor. Den Garten dieses unheimlichen Anwesens würde ich nach dem Lesen des Buches unter keinen Umständen jemals betreten, so viel ist sicher und das Setting generell war einfach wieder grandios. Der Schreibstil war wunderbar poetisch und die Handlung hielt so einiges an Spannung bereit. CG Drews schafft es einfach immer wieder Bücher zu schreiben, die einen einfach nicht mehr loslassen und auf emotionaler Ebene tief erschüttern. Ich war auf jeden Fall wieder absolut gefesselt von den Geschehnissen zwischen den Buchdeckeln und liebe einfach diesen einmaligen Genremix aus YA Gothic Horror, Dark Fantasy und einem guten Schuss Romance. Insgesamt gesehen kann ich also sagen, war "Hazelthorn" ein absolutes Highlight für mich und hoffe so sehr, dass noch mehr Bücher dieser Art auf Deutsch erscheinen werden. Ich kann es auf jeden Fall nur allen wärmstens ans Herz legen, die auf der Suche nach düsteren Einzelbänden sind.

  • Mrs.Moriarty

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    11.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düster verwunschene Geschichte

    Was passiert wenn Gefühle immer nur unterdrückt werden, weil andre nicht einmal davon ausgehen das man sie hat? Man nicht als Mensch wahrgenommen wird, sondern als Ding, mit dem man sowieso machen darf was immer man möchte? Was passiert, wenn diese Gefühle sich ihren Weg nach draußen bahnen, endlich befreit von allem, was sie bisher gefangen gehalten hat? “Hazelthorn” geht für mich genau diesen Fragen nach. Erspürt wie es sich anfühlt, sich machtlos zu fühlen. Machtlos gemacht zu werden. Aber auch, wie Wut plötzlich ausbrechen kann, wenn man nie gelernt hat, wie sich Gefühle anfühlen können. Wie man sie überhaupt in Worte fassen kann. Es fällt Evander deutlich erkennbar schwer, sich aus zu drücken, generell zu kommunizieren, aber auch andre Menschen zu verstehen und einzuschätzen. In vielen Momenten kann man darin parallelen zu Autismus zu ziehen. Was sicher auch Drews Intention war, folgt man ihrem Vorwort in dem sie schreibt, das es in ihrem Roman vor allem um autistische Wut geht. Gleichzeitig mochte ich eigentlich nicht so gerne, das ich erklärt bekomme, wie ich ein Buch betrachten und erleben soll. Ich möchte meine eigenen Schlüsse ziehen und selbstständig erkunden und mich fragen, was ich entdecken könnte… Mich hat der Roman aber dennoch in seinen Bann gezogen. Drews fast schon verwunschene Erzählweise konnte ich mich schon bei “Don`t let the Forest in” kaum entziehen. Das düstere Anwesen, Pflanzen und ein Garten vor dem man Angst haben muss. Eher schaurig als gruselig, aber all das sind sowieso Metaphern für ganz andere Dinge. Es geht vor allem darum, wie unsere Gesellschaft mit ihren Außenseitern umgeht, wie Menschen mit denjenigen umgeht, die sie eigentlich beschützen sollten. Was Gier und Macht damit zu tun haben. Aber auch, welche Wut und Verzweiflung dadurch entsteht, wenn man von Menschen denen man vertraut nicht ernst genommen wird, von ihnen sogar verraten wird. Und ganz konkret um Evander und Laurie, zwei junge Männer, die miteinander verbunden sind und oft nicht wissen, wie sie diese Verbundenheit eigentlich ausdrücken sollen. Oder wollen. Denn Evander fehlen entscheidende Puzzlestücke um alles zu verstehen. Für mich ein ganz besonderes Buch, bei dem es mir schwer fällt wirklich aus zu drücken, was es mit mir konkret gemacht hat. Vielleicht hat es auch einfach ein Stück meiner selbst aufgefressen und wieder ausgespuckt…

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (24)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Melanie

    Melanie

    Thalia M4 Wörgl

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    hochemotional, schaurigschön

    Hazelthorn lässt sich durch und durch in die Kategorie "Horror" einordnen - und ist dabei trotzdem eine höchste emotionale Geschichte. Seite um Seite begrüßte mich eine unheimliche Stimmung, gleich zu beginn musste ich mit unserem jungen Protagonisten Evander mitfiebern. CG Drews hat es einmal mehr geschafft, eine berührende Geschichte über Menschen zu schreiben, die sich nicht mit Stereotypen identifizieren können. Auf schmerzliche Art und Weise hat mir das Buch einmal mehr bewusst gemacht, wie schwierig es sein kann, wenn gerade junge Menschen nicht ins System passen. Ich wollte mir gar nicht ausmalen, wie es sein müsste, wenn man sich dann noch dem Horror stellen müsste, mit welchem uns dieses Buch konfrontiert...
  • Zum Bewerterprofil von Dominik

    Dominik

    Thalia Wien – Q19

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Horror der sich wie eine Umarmung anfühlt.

    Als Evander das geheimnisvolle Anwesen “Hazelthorn” erbt, gerät er in ein düsteres Netz aus alten Geheimnissen, einem bluthungrigen Garten und einem Mordfall mit schockierender Wendung. Die erdrückende Atmosphäre des Buches hat mich sofort in den Bann gezogen. Drews schreibt unglaublich poetisch und erschafft eine Geschichte, die gleichzeitig düster, geheimnisvoll und überraschend zart ist. Besonders gefallen hat mir, wie sich Horror, ein Kriminalfall und die verbotene Liebesgeschichte zwischen zwei Jungs zu einem stimmigen Ganzen verweben. Die Figuren sind voller Ecken und Kanten und wirken aufgrund dessen so nahbar und vertraut. Ein Roman der Gänsehaut verursacht, das Herz berührt und noch lange nach der letzten Seite in Gedanken weiterlebt.
  • Zum Bewerterprofil von Claudia

    Claudia

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Summerween mit CG Drews <3

    CG Drews ist ab nun Autor*in, wovon ich einfach alles lesen werde! "Hazelthorn", in deutscher Übersetzung von Britta Keil, hat mich von der ersten Seite an gepackt und bis zum letzten Wort nicht losgelassen - um ehrlich zu sein, noch immer nicht so ganz. Erzählt wird hier von autistischer und queerer Wut, die sehr oft berechtigt aber leider nicht immer anerkannt wird. Evander lebt, seit er denken kann, wie ein Geist in einem einsamen Zimmer im Anwesen Hazelthorn. Nachdem seine Eltern bei einem Unfall ums Leben kamen, nahm ihn der überreiche Byron bei sich auf und kümmerte sich um die Pflege seiner chronischen Krankheit. Im Gegenzug muss Evander nur nach Byrons äußerst strengen Regeln leben: Verlasse niemals das Anwesen, gehe unter keinen Umständen in den Garten und sei niemals, unter gar keinen Umständen, allein mit Laurie (Byrons Enkel). Als er jedoch plötzlich stirbt, gerät alles auf Hazelthorn außer Kontrolle und Evander wie auch Laurie sind sich sicher, ein normaler Tod war das bestimmt nicht. Gemeinsam versuchen sie, dem Problem auf die Wurzel zu kommen, was nicht so einfach ist, denn nicht nur der Garten scheint mehr als überwuchert zu sein. Eine ganz große Empfehlung für alle, die gerne Horror lesen!!
  • Zum Bewerterprofil von Karin Neustifter

    Karin Neustifter

    Thalia Wels – max.center

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn der Schmerz Wurzeln schlägt

    Düster, geheimnisvoll und absolut fesselnd - ein Schauerroman, der unter die Haut geht. Ein grandioses Buch voller dunkler Geheimnisse und einem Garten, der so bösartig und lebendig ist, das Gänsehaut und Herzklopfen vorprogrammiert sind. Der Roman überzeugt auf ganzer Linie mit einem bildhaften Schreibstil, einer unvorhersehbaren Story und einer faszinierenden Charakterdynamik zwischen Misstrauen und zarter Anziehung. Die Mischung aus einer toxischen Familiengeschichte, einer verbotenen, queeren Anziehungskraft und einem unheimlichen Herrenhaus trifft genau auf die Generation 16 +, oder Fans von düsterer Romantasy und "Dark Academia". Wer dieses Buch aufschlägt, verliert sein Herz an die Schatten von Hazelthorn Manor! PS. Betritt aber niemals den Garten!!
  • Zum Bewerterprofil von Michelle

    Michelle

    Thalia Klagenfurt – Südpark

    Buchhändler*in

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    3/5

    04.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gute Unterhaltung für den Herbst

    Die Atmosphäre und das Setting haben mich von Anfang an gepackt, und die Grundidee hat wirklich Potenzial. Aber die Liebesgeschichte hat mich leider komplett kalt gelassen, zu erzwungen, zu wenig glaubwürdig. „Hazelthorne“ wae für mich daher eine unterhaltsame Lektüre für den Oktober, aber kein absolutes Highlight

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