Produktbild: Jenseits der Wintersonne

Jenseits der Wintersonne Leben und Segeln im Nordmeer

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33472

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.01.2026

Abbildungen

18 Zeichnungen

Verlag

Delius Klasing

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,9/14,8/2,6 cm

Gewicht

424 g

Farbe

Ozeanblau / Silbergrau

Auflage

1. Auflage 2026

Originaltitel

I read it in the waves

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-667-13204-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33472

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.01.2026

Abbildungen

18 Zeichnungen

Verlag

Delius Klasing

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,9/14,8/2,6 cm

Gewicht

424 g

Farbe

Ozeanblau / Silbergrau

Auflage

1. Auflage 2026

Originaltitel

I read it in the waves

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-667-13204-8

Herstelleradresse

Delius Klasing Vlg GmbH
Siekerwall 21
33602 Bielefeld
DE

Email: info@delius-klasing.de

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  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    15.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Literarische Reise ins Nordmeer

    Schon mit 17 Jahren zieht es die norwegische Autorin Veronica Skotnes aufs Wasser. Sie heuert als Crewmitglied eines Schoners auf der Nordsee an und kann so die erforderlichen Erfahrungen sammeln, um dann ihren Traum zu leben. Mittlerweile lebt sie auf einem eigenen Segelboot und hat die unwirtschaftliche und sehr einsame Region des Nordmeeres als ihr Traumziel auserkoren. Hier bereist sie die vielen kleinen Inseln und versucht dort die Atmosphäre und die alten Traditionen einzufangen und zu erleben. Veronica Skotnes beschreibt ihre Reisen in einem literarischen und sehr gut zu lesenden Schreibstil, der mich als Leser immer wieder vor Ort wähnte. Gerade ihre gefühlvollen und bildreich skizzierten Erzählungen lassen die Region vor Augen erscheinen und ihre bewundernswert offene und mutige Einstellung ist es zu verdanken, viele Informationen gerade vergangener Generationen zu erfahren und für die NAchwelt festzuhalten. Die Atmosphäre dieses doch immer weiter von Menschen verlassenen Teils der Erde ist rau, aber sehr herzlich. Die wenig Verbliebenden, die den Kampf um Fischquoten und der sterbenden und immer mehr kommerzialisierten Fischindustrie noch strotzen, erzählen stolz von ihren Traditionen und auch ehemals blühenden Zeiten. Es kommt schon eine melancholische Stimmung auf, die Veronica Skotnes hervorragend einfängt und über die einzigartige und fast unberührte Natur einen ausgleichenden Gegenpol schafft. Insgesamt ist "Jenseits der Wintersonne" aus meiner Sicht ein mehr als gelungener und besonderer Reisebericht, der in erster Linie mit dem Ziel und der unglaublich authentischen Erzählweise der Autorin überzeugen kann. Das Buch gibt die Gelegenheit dem Alltag zu entfliehen und gleichzeitig Inspiration in eine Welt aus Meer, Wind und endlosen nordischen Landschaften einzutauchen. Ich empfehle es daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

  • Rain

    5/5

    20.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Reise in sich selbst

    Für mich ist dieses Buch nicht nur ein Reisebericht. Es ist eine Liebeserklärung an die Freiheit, Natur und das Polarmeer. Die Autorin Veronica Skotnes, die mit jeder Seite auf poetische Weise ihre Abenteuer und Erfahrungen näherbringt, versteht es gekonnt, aus ihrem Leben zu berichten. Dabei erzählt sie nicht nur, was sie alles erlebt hat, sondern auch wie sie innerlich diese Reise empfunden hat. Fast schon poetisch verwebt sie dabei ihre Gefühlswelt mit den Geschehnissen und der emotionalen Bedeutung für sie. Man schmeckt förmlich die Freiheit, die sie genießt und denkt darüber nach, sich die Landschaft in Norwegen anzusehen. Sie beschreibt das Meer als eines, das nicht barmherzig und anmutig ist. Sie lernt die Extreme kennen und begreift, dass vieles schwieriger ist, wenn man sich dem wirklich stellt. Aber das gerade ist das Schöne. Es zu erleben, anstatt darüber nachzudenken. Dabei kommt sie auch in so manch brenzlige Situation auf ihrem in den 80er Jahren gebaute Segelboot. Neben der grandiosen Natur finden auch Menschen Platz, die sie antrifft. Einheimische in der Finnmark, deren Schicksale sie erwähnt. Hier wird den von Menschen gemachten Veränderungen nachgespürt, wie z. B. der Plastikmüll, der die Meere immer mehr verunreinigt. Ich finde es beeindruckend, dass die Autorin allein segelt und den Gefahren und Unwirtlichkeiten des Meeres so trotzt und sich auch nicht durch das umschlagende Wetter einengen lässt. Das Buch ist schön gestaltet. Das Cover verheißt schon, wie stürmisch die norwegische See ist, und im Inneren befinden sich schwarz-weiß Illustrationen, die das Buch aufwerten. Es ist in die einzelnen Jahreszeiten eingeteilt. Ich möchte das Buch an alle weiter weiterempfehlen, die gern Reiseberichte lesen, die ein wenig tiefer gehen und auf lyrischer Ebene berühren.

  • frangipani

    5/5

    17.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Liebeserklärung an das Polarmeer!

    Das Buch von Veronica Skotnes hat mich tief beeindruckt, nicht nur als Reisebericht, sondern als sehr persönliches Lebensporträt. Schon das Cover ist kraftvoll und sehr schön - das dunkle Meer, die schneebedeckten Berge, dieses besondere nordische Licht. Die hochwertige Gestaltung und die stimmigen Illustrationen machen das Buch auch haptisch zu einem Erlebnis. Besonders gelungen finde ich die Gliederung nach Jahreszeiten. Man spürt förmlich, wie sich Dunkelheit, Sturm und Licht im Rhythmus der Natur verändern - das Buch „atmet“ mit dem Norden. Inhaltlich geht es weit über klassische Reiseliteratur hinaus. Skotnes verbindet ihre äußeren Erlebnisse - das Leben auf einem alten Kutter, die Gefahren des Polarmeers, die Einsamkeit - mit sehr ehrlichen inneren Reflexionen. Ihre Sprache ist literarisch, intensiv und dabei klar. Sie schreibt über eine fast untergehende Küstenkultur, über herzliche Begegnungen und über eine Natur, die zugleich überwältigend schön und unerbittlich ist. Was mich besonders berührt hat: Diese junge Frau hat ihren Weg gefunden. Ihren Mut, ihr Freiheitsdrang und ihre Konsequenz haben in mir Bewunderung - und ja, auch ein kleines bisschen Neid - ausgelöst. Das Meer jeden Tag zu sehen, riechen, hören und erleben zu dürfen - das ist etwas Wunderschönes. Für mich ist dieses Buch eine Hommage an die Natur und zugleich eine leise Mahnung, sie zu schützen. Es ist intensiv, bildhaft und sehr persönlich - kein schneller Reisebericht, sondern ein Text, der nachhallt. Eine klare Empfehlung für alle, die das Meer lieben, sich nach Weite sehnen und literarische Sprache schätzen.

  • welikaja

    aus Löbejün

    5/5

    17.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wunderschöne, literarische Sprache!

    „Jenseits der Wintersonne“ von Veronica Skotnes hat mich berührt, mehr als ich es von einem Reisebericht erwartet hätte. Schon das Cover fasziniert: das bedrohliche Meer, schneebedeckte Berge, ein leuchtender Himmel – kraft- und stimmungsvoll. Auch die Haptik und die gesamte Gestaltung sind hochwertig. Besonders gelungen finde ich die Gliederung nach Jahreszeiten. Man spürt förmlich, wie sich die Stimmung verändert: vom dunklen, beinahe drückenden Winter über die stürmischen Übergangszeiten bis hin zum fast unwirklichen, endlosen Licht des Sommers. Diese Struktur macht das Buch lebendig – es atmet im Rhythmus der Natur. Was mich besonders beeindruckt hat, ist die Art, wie Skotnes äußere Erlebnisse mit inneren Gedanken verwebt. Sie schreibt über Stürme, Einsamkeit, Polarlichter und die Weite des Meeres, aber ebenso über Begegnungen mit Menschen, über Mythen und die Lebensweisen abgelegener Küstendörfer. So entsteht ein sehr persönliches, fast intimes Bild der nordnorwegischen Küstenkultur – zugleich naturverbunden und nachdenklich. Auch die 18 Illustrationen haben mir sehr gefallen. Sie unterstreichen die Atmosphäre und lassen die Weite des Nordmeers noch greifbarer erscheinen. Für mich ist „Jenseits der Wintersonne“ deshalb weit mehr als ein Reisebericht über ein raues Land und herzliche Menschen, eine fast untergegangene Kultur und eine Mahnung, die Natur zu schützen. Es ist das eindrucksvolle, sehr persönliche Porträt einer jungen Frau, die sich bewusst einer extremen Lebenssituation aussetzt – und dabei nicht nur die Küste Norwegens, sondern auch sich selbst neu entdeckt und die Leser daran teilhaben lässt.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wirklich unglaubliches Buch!

    Das Cover sieht bereits wunderschön aus. Die Natur ist einfach faszinierend. Das gesamte Cover hat mich sofort neugierig auf das Buch gemacht. Die Haptik und die gesamte Gestaltung des Buches wirkt auf mich sehr hochwertig. Die Autorin Veronica Skotnes nimmt den Leser mit auf eine atemberaubende Reise. Das Buch ist in Jahreszeiten aufgeteilt, das Inhaltsverzeichnis ist übersichtlich und gut strukturiert gestaltet. Veronica wohnt seit drei Jahren auf einem Boot, einem Segelboot mit zwei Masten. Mit diesem 1982 erbauten Schiff segelte sie in den Gewässern der Finnmark. Das Reiseabenteuer führt sie auch entlang der Gegenden der äußersten Küsten am Nordpolarmeer. Sie zeigt auch die Schattenseiten, die gefahren auf dem Wasser, die bedrohlichen Situationen und wie sie sie gemeistert hat. Aber auch die Sonnenseiten, die Begegnungen von Mensch, Kultur, Natur und Tierreich. Sie lernt die Mythen und Geschichte aber auch die aktuelle Lage der Bewohner. Das Buch ist einfach beeindruckend. Veronica Skotnes hat eine Reise auch zu sich selbst und ihrer Vergangenheit durchlaufen. Sie setzt sich mit ihrer Familie auseinander und sucht den Abstand. Sie lernt die Einsamkeit auf dem Wasser zu schätzen. Die Karten und Bilder haben mir gut gefallen und so konnte ich mir alles sehr gut vorstellen. Der Schreibstil war frisch und ehrlich. Ich mochte die Ansichten und den Mut von Veronica sehr. Ich hatte viele schöne Lesestunden mit dem Buch und empfehle es auf jeden Fall weiter.

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Bewertungen (13)

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