Produktbild: Seefahrts-Mythen

Seefahrts-Mythen Von Geisterschiffen, segelnden Wracks und verschwundenen Mannschaften

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.01.2026

Abbildungen

mit 30 Illustrationen und Zeichnungen der Schiffe und Legenden, Illustrationen, nicht spezifiziert

Verlag

Delius Klasing

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

22,1/14,9/2,3 cm

Gewicht

428 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage 2026

Originaltitel

Bateaux fantômes

Übersetzt von

Melanie Köpp

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-667-13212-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.01.2026

Abbildungen

mit 30 Illustrationen und Zeichnungen der Schiffe und Legenden, Illustrationen, nicht spezifiziert

Verlag

Delius Klasing

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

22,1/14,9/2,3 cm

Gewicht

428 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage 2026

Originaltitel

Bateaux fantômes

Übersetzt von

Melanie Köpp

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-667-13212-3

Herstelleradresse

Delius Klasing Vlg GmbH
Siekerwall 21
33602 Bielefeld
DE

Email: info@delius-klasing.de

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Informativ

mesu am 10.03.2026

Bewertungsnummer: 3071625

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Viele Fakten über Geisterschiffe, gut recherchiert, aber sehr nüchtern erzählt. Die Fotos der Schiffe sind gelungen. Aber es fehlt etwas die Mystik, die Spannung, das Abenteuer. Es ist eher ein Sachbuch mit vielen Fakten. Die vielen Beschreibungen können auch etwas verwirren. Schade, das konnte mich nicht so recht überzeugen.

Informativ

mesu am 10.03.2026
Bewertungsnummer: 3071625
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Viele Fakten über Geisterschiffe, gut recherchiert, aber sehr nüchtern erzählt. Die Fotos der Schiffe sind gelungen. Aber es fehlt etwas die Mystik, die Spannung, das Abenteuer. Es ist eher ein Sachbuch mit vielen Fakten. Die vielen Beschreibungen können auch etwas verwirren. Schade, das konnte mich nicht so recht überzeugen.

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Seefahrts-Mythen

von Joslan F. Keller

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Meinung aus der Buchhandlung

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Wenn Schiffe verschwinden

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Meere waren schon immer ein Ort, dem die Menschen haarsträubende Legenden andichteten. Im Laufe von fast tausend Jahren Seefahrtsgeschichte haben sich so zahlreiche Mysterien angesammelt, die auch wir Menschen der Neuzeit uns bis heute nicht erklären können. Immer wieder sind im Laufe der Geschichte Schiffe verschwunden, ohne dass sie je wieder gesehen wurden. Das hat zu allerlei Spekulationen geführt – zumal wir in unserer modernen Zeit nur ungern akzeptieren, dass Schiffe oder gar Flugzeuge einfach verschwinden können. Das vorliegende Buch des französischen TV-Moderators Joslan Keller bietet einen spannenden Überblick über 30 bekannte Fälle und zeigt, was die heutige Forschung darüber weiß. Keller gliedert sein Werk in vier Bereiche: Geisterschiffe, verschwundene Besatzungen, treibende Wracks und (natürlich etwas pietätlos) grausame Entdeckungen. Danach werden die am besten dokumentierten Fälle ausführlich beschrieben. Da vieles im Dunkeln liegt, denn schließlich sind die meisten Fälle ungelöst und geheimnisvoll, bleibt natürlich reichlich Raum für Spekulationen. Zu den bekanntesten Beispielen zählen selbstverständlich der „Fliegende Holländer“ sowie die „Mary Celeste“ von 1872. Diese Ereignisse liegen zwar schon lange zurück, weshalb man sich ausschließlich auf alte Aufzeichnungen stützen muss, doch das macht sie nicht weniger spannend. Besonders faszinierend fand ich den Fall der „USS Kennison“. Dieses Schiff hatte während des Zweiten Weltkriegs nicht eine, sondern gleich zwei Begegnungen mit einem Geisterschiff aus einer anderen Epoche, während es auf Patrouillenfahrt war. Da der Vorfall von mehreren Angehörigen der US-Marine bestätigt wurde, kann man ihn nicht einfach als Hirngespinst abtun. Natürlich darf in einem Buch über Meeresmythen auch das „Bermudadreieck“ nicht fehlen. Auch wenn es aus wissenschaftlicher Sicht keinen Beweis für dessen Existenz gibt, gilt es bis heute als Hotspot für verschwundene Schiffe und Flugzeuge. Noch bis in die Neuzeit – laut Autor bis zur Jahrtausendwende – tauchen immer wieder Fälle auf, in denen ganze Schiffe oder Flugzeuge samt Besatzung spurlos verschwinden und nie aufgeklärt werden konnten. Dazu gehört etwa die 1918 verlorene „USS Cyclops“ sowie deren zwei Schwesterschiffe, die ebenfalls nie wieder aufgetaucht sind. Sehr unheimlich ist auch der Fall der „Nina“ aus dem Jahr 2007, ein Geisterschiff, das mit drei Besatzungsmitgliedern plötzlich wieder auftauchte. Von den Männern fehlt bis heute jede Spur, doch sie hinterließen unbeabsichtigt eine gespenstische Botschaft: An Bord fand man eine Kamera, auf der die drei wenige Stunden vor ihrem Verschwinden beim Fischen zu sehen sind. Einer bemerkt noch, dass sich der Himmel merkwürdig verfärbt, obwohl sowohl die Kameraaufnahmen als auch die Wetterdaten einen klaren, schönen Tag belegen. Auch wenn andere Leser das vielleicht anders sehen, ich fühlte mich bestens unterhalten. Eine gelungene Sammlung kurzer Kapitel mit stimmungsvollen Fotos, die ein faszinierendes Panorama ungelöster Meeresrätsel zeichnet. Diese Mythen werden wohl nie restlos aufgeklärt werden. Gruselfaktor am Abend? Garantiert!
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Wenn Schiffe verschwinden

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Meere waren schon immer ein Ort, dem die Menschen haarsträubende Legenden andichteten. Im Laufe von fast tausend Jahren Seefahrtsgeschichte haben sich so zahlreiche Mysterien angesammelt, die auch wir Menschen der Neuzeit uns bis heute nicht erklären können. Immer wieder sind im Laufe der Geschichte Schiffe verschwunden, ohne dass sie je wieder gesehen wurden. Das hat zu allerlei Spekulationen geführt – zumal wir in unserer modernen Zeit nur ungern akzeptieren, dass Schiffe oder gar Flugzeuge einfach verschwinden können. Das vorliegende Buch des französischen TV-Moderators Joslan Keller bietet einen spannenden Überblick über 30 bekannte Fälle und zeigt, was die heutige Forschung darüber weiß. Keller gliedert sein Werk in vier Bereiche: Geisterschiffe, verschwundene Besatzungen, treibende Wracks und (natürlich etwas pietätlos) grausame Entdeckungen. Danach werden die am besten dokumentierten Fälle ausführlich beschrieben. Da vieles im Dunkeln liegt, denn schließlich sind die meisten Fälle ungelöst und geheimnisvoll, bleibt natürlich reichlich Raum für Spekulationen. Zu den bekanntesten Beispielen zählen selbstverständlich der „Fliegende Holländer“ sowie die „Mary Celeste“ von 1872. Diese Ereignisse liegen zwar schon lange zurück, weshalb man sich ausschließlich auf alte Aufzeichnungen stützen muss, doch das macht sie nicht weniger spannend. Besonders faszinierend fand ich den Fall der „USS Kennison“. Dieses Schiff hatte während des Zweiten Weltkriegs nicht eine, sondern gleich zwei Begegnungen mit einem Geisterschiff aus einer anderen Epoche, während es auf Patrouillenfahrt war. Da der Vorfall von mehreren Angehörigen der US-Marine bestätigt wurde, kann man ihn nicht einfach als Hirngespinst abtun. Natürlich darf in einem Buch über Meeresmythen auch das „Bermudadreieck“ nicht fehlen. Auch wenn es aus wissenschaftlicher Sicht keinen Beweis für dessen Existenz gibt, gilt es bis heute als Hotspot für verschwundene Schiffe und Flugzeuge. Noch bis in die Neuzeit – laut Autor bis zur Jahrtausendwende – tauchen immer wieder Fälle auf, in denen ganze Schiffe oder Flugzeuge samt Besatzung spurlos verschwinden und nie aufgeklärt werden konnten. Dazu gehört etwa die 1918 verlorene „USS Cyclops“ sowie deren zwei Schwesterschiffe, die ebenfalls nie wieder aufgetaucht sind. Sehr unheimlich ist auch der Fall der „Nina“ aus dem Jahr 2007, ein Geisterschiff, das mit drei Besatzungsmitgliedern plötzlich wieder auftauchte. Von den Männern fehlt bis heute jede Spur, doch sie hinterließen unbeabsichtigt eine gespenstische Botschaft: An Bord fand man eine Kamera, auf der die drei wenige Stunden vor ihrem Verschwinden beim Fischen zu sehen sind. Einer bemerkt noch, dass sich der Himmel merkwürdig verfärbt, obwohl sowohl die Kameraaufnahmen als auch die Wetterdaten einen klaren, schönen Tag belegen. Auch wenn andere Leser das vielleicht anders sehen, ich fühlte mich bestens unterhalten. Eine gelungene Sammlung kurzer Kapitel mit stimmungsvollen Fotos, die ein faszinierendes Panorama ungelöster Meeresrätsel zeichnet. Diese Mythen werden wohl nie restlos aufgeklärt werden. Gruselfaktor am Abend? Garantiert!

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Seefahrts-Mythen

von Joslan F. Keller

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