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Feuerjagd Roman | Platz 1 der Krimi-Bestenliste

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4543

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.07.2026

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

528

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Farbe

Anthrazit / Karamell

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Hunter

Übersetzt von

Ulrike Wasel + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70852-9

Beschreibung

Rezension

Ein weiteres fulminantes Meisterwerk der Autorin! ("WeiberDiwan")
Die Charaktere werden sensibel ausgelotet und die Geschichte entwickelt sich bis hin zu einem überraschenden Ende. ("DIE ZEIT - Was wir lesen-Newsletter")
Einfach wunderbar! ("Der Standard")
eine Meisterin des klugen, sensiblen Thrillers, hat ein herausragendes Gespür für Stimmungen, Schwingungen, Atmosphäre. ("Freundin")
Auch »Feuerjagd« ist wieder ein Erzählgeflecht, psychologisch intrikat vor allem, bei dem man nur staunen kann. ("Frankfurter Rundschau")
Fein gezeichnete Figuren wie Dörfler mit sehr speziellem Humor und die stimmungsvollen Landschafts- und Naturbeschreibungen erhöhen das Lesevergnügen. ("Westdeutsche Allgemeine")

Produktdetails

Verkaufsrang

4543

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.07.2026

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

528

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Farbe

Anthrazit / Karamell

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Hunter

Übersetzt von

  • Ulrike Wasel
  • Klaus Timmermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70852-9

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    07.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wahnsinn spannend!

    Nach jahrelanger Abwesenheit kommt Treys Vater Johnny zurück nach Ardnakelty, ein kleines Dorf im Westen von Irland. Mit großem Getue präsentiert er den Farmern einen Plan, der ihnen einen großen Reichtum bringen soll, ein Engländer spielt dabei eine Rolle. Der ehemalige Polizist Cal, der Trey mittlerweile wie eine Tochter liebt und beschützt, ist misstrauisch, lässt sich aber trotzdem auf die Sache ein, um den Teenager zu schützen. Trey wiederum verfolgt eigene Pläne, ohne auch nur im Geringsten zu ahnen, dass die Dorfgemeinschaft ihr immer einen Schritt voraus ist. Blind vor Rache trifft Trey eine fatale Entscheidung. Beim vorliegenden Buch handelt es sich um dem zweiten Teil der Reihe mit Cal Hooper, einem ehemaligen Polizisten aus Amerika, der nach seiner Scheidung in Irland lebt. Der erste Kriminalroman mit dem Titel »Der Sucher« war in sich abgeschlossen, umso erfreulicher fand ich es, zu erfahren, dass es mit ihm und dem Dorf Ardnakelty weitergeht. Man muss den ersten Band nicht gelesen haben, um der Geschichte folgen zu können, die wichtigsten Fakten werden nebenbei erwähnt. Wer aber nicht gespoilert werden möchte, hält lieber die Reihenfolge ein, weil hier die Dinge verraten werden, die im ersten Teil zur Lösung beitragen haben. Das Wiedersehen mit Cal, Trey und anderen Figuren hat mir großen Spaß gemacht, ich finde sogar, dass dieser Teil noch ein bisschen besser war, als der Vorgänger. Die verschiedenen Charaktere waren authentisch und glaubwürdig, von integer bis skurril war tatsächlich alles dabei. Das Katz und Maus-Spiel zwischen Trey und ihrem Vater, aber auch die Intrigen der Farmer trugen zur Unterhaltung bei. Die Spannung baute sich kontinuierlich auf, bis sie kaum noch zu ertragen war. Alles steuerte auf ein Finale zu, in dem die aufgebaute Spannung förmlich explodierte. Niemals hätte ich gedacht, was mich da erwartet, die Auflösung kam überraschend und war einfach genial. Dieser Mix aus Drama, Tragödie, Krimi und einer Prise Thriller war großartig und macht mir Lust auf mehr. Große Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    09.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    jetzt bin ich Fan

    Erstens.... ist der Vorleser wirklich gut. Ich konnte mich richtig entspannen bei seinem Timbre und er las mit einer angenehmen Intonation und nicht aufdringlich. Genau so, wie es es mag. Zweistens....war es mein erster vollständig genossener Roman von Tana French und ich war sehr gespannt, ob er mir gefällt. Ich hab vor Jahren mal ein Buch von angefangen zu lesen aber abgebrochen. Keine Ahnung welches es war. Aber jeder verdient eine zweite Chance. Und diesmal, vielleicht auch, weil es als Hörbuch nochmal anders rüber kommt, war ich begeistert. Das lag drittens, an der Geschichte, die wirklich hochinteressant ist. Die Charaktere sind allesamt sehr glaubwürdig und facettenreich beschrieben. Die psychologischen Untiefen der Beziehungen deutlich spürbar, mit den Händen zu greifen. Und oftmals erschreckend oder berührend. Der Plot ist ausgefeilt und als Leser/Hörerin weiß man nicht so genau, wo die Reise hingehen wird. Das fand ich sehr fesselnd. Fazit: Das Buch verdient fünf Sterne. Wurde wahnsinnig gut unterhalten. Und bin jetzt ein Fan der Autorin. Auf zum nächsten ihrer Bücher.

  • Im_Lesehimmel

    aus Berlin

    5/5

    03.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fesselnde Dorfgemeinschaft

    Es macht Sinn, den Vorgänger gelesen zu haben, um die Figuren bereits zu kennen und ihre Verhaltensweisen einordnen zu können. Ich kann mich noch gut an die Lektüre des ersten Bandes erinnern und ich hatte das Buch immer als ungewöhnliches, aber fesselndes Buch in Erinnerung. Trey kommt aus prekären Verhältnissen, da die Familie sehr arm ist. Cal wird als Zugezogener und ehemaliger Polizist wohl immer der Außenseiter bleiben. Die irische Dorfgemeinschaft folgt ihren eigenen Regeln und ist unter Umständen sehr mächtig. Das wird auch in diesem Band der West-Irland Reihe mehr als deutlich. Die Autorin schafft mit dieser Dorfgemeinschaft etwas Besonderes. Sie bringt einem die Atmosphäre im Pub und im Dorf und die Landschaft sehr nah. Es entsteht eine ganz eigene Stimmung aus Hören-Sagen, Intrigen, Rache und Familienbanden und Freundschaft. Die Dorfbewohner sind einzigartige Charaktere und sehr gut beschrieben, so dass man den Figuren sehr nah kommt und sich sehr gut in die unterschiedlichen Typen hineinversetzen kann. Ich mag den Erzählstil der Autorin sehr und das Buch wirkt durch die vielen Dialoge sehr lebendig. Ich hoffe, es werden noch weitere Bände dieser Reihe oder andere Bücher dieser Autorin folgen. Ich werde sie auf jeden Fall lesen. Eine Leseempfehlung für alle, die atmosphärische (Kriminal)romane lieben!

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    04.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Perfekt

    Es ist lange her, seit ich die "Mordkommission Dublin" gelesen habe. Seitdem bin ein Fan der irischen Autorin. Ihre Bücher sind nicht nur spannend, sie spiegeln auch immer ein Bild der irischen Gesellschaft wieder. Ihre Werke sind wahre Meisterwerke, denen sie ihren ganz persönlichen Stempel aufdrückt. Ihre Charaktere überraschen mich jedes Mal aufs Neue. Sie sind perfekt ausgearbeitet, haben Hand und Fuß, und French lässt ihre Leser tief in ihr Innerstes schauen. Lebendig, authentisch, einzigartig. Feuerjagd - ein heißer irischer Sommer, in einem verschlafenen Kaff am Ende der Welt (O-Ton Cal). Aber in Ardnakelty ist es alles andere als ruhig und verschlafen! Die Spannung baut sich langsam aber stetig auf, man spürt die Unruhe, die Gefahr, die lauert. Eine Atmosphäre, der man sich nicht entziehen kann, die einen gefangen nimmt und in einen regelrechten Lesesog zieht. Der zweite West-Irland Roman um Cal Hopper, dem ehemaligen Cop aus Chicago, hat mir aufregende Lesestunden bereitet! Ich hoffe, es gibt noch einen weiteren Band aus der Reihe.

  • gürkchen

    5/5

    02.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Goldgräberstimmung in Ardnakelty

    Tana French gehört seit meiner ersten Begegnung in „Grabesgrün“ zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen und auch mit ihrem neuesten Werk hat sie mich nicht enttäuscht. In Ardnakelty herrscht aufruhe, denn Johnny Reddy wurde in der alten Heimat gesehen. Früher zu Schulzeiten war er als Schlitzohr bekannt und hinterließ seine Frau mit den gemeinsamen Kindern als alleinerziehende Mutter, um in England den Puls der großen Stadt zu fühlen. Nun kehrt er mit Rushborough im Schlepptau zurück, denn der edle Geschäftsmann hat von seiner Großmutter vor ihrem Tod das Geheimnis erfahren, dass Ardnakelty unentdeckte Goldvorräte im Boden bevorratet, die nur darauf warten von kräftigen Männern ausgegraben zu werden. Gemeinsam will das Duo nun die Farmer, die in diesem Sommer von einer Dürre geplagt werden, reich machen. Das Dorf bleibt skeptisch, investiert aber trotzdem in die Unternehmung. Kurze Zeit später wird einer der Männer tot am Fuße des Berges gefunden und das ganze Dorf wird verdächtigt. Der Autorin gelingt es erneut auf 500 Seiten einen fesselnden Roman mit Tiefgang und literarischer Raffinesse auf den Markt zu bringen. Ihre Beschreibungen der kargen, ausgedörrten Natur lassen uns regelrecht die staubige Luft auf der Haut spüren und nach einem Glas von Cal`s Eistee lechzen, den der ehemalige US-Cop im Kühlschrank lagert. Sein Verhältnis zu Trey, der ältesten Tochter von Johnny Reddy, steht neben der Goldgräbergemeinschaft ebenfalls im Mittelpunkt. Das ungleiche Duo wirkt zunächst wie ein Sozialarbeiter mit seiner störrischen Betreuungsperson, aber schon bald zeigt sich wie harmonisch die beiden im Umgang sind. Das Dorf entwickelt zusehends seine eigene Dynamik und es fühlte sich teilweise so an, als ob die Autorin lediglich die Funktion der „Marionette“ übernimmt und sich völlig auf die Charaktere einlässt. Sie sind es, die ihr scheinbar vorgeben, wie die fiktive Geschichte gesponnen werden soll – allen voran Mart, der kauzige Nachbar von Cal, der zwar körperlich beeinträchtigt, aber geistig gewieft, wie kein anderer ist. Einige Überraschungen warten während der Ermittlungen auf die Leserschaft, sodass das Rätselraten um den Mord trotz der oberflächlichen Ruhe zwischen den Zeilen ordentlich brodelt. Diesen Effekt beim Lesen finde ich überwältigend, weil ich es in der Form noch nicht bei anderen Romanen gespürt habe und spiegelt die große Sprachgewalt von Tana French wider. Auf Grund von Zeitmangel habe ich den Vorgängerband „Der Sucher“ leider nicht mehr rechtzeitig lesen können, weil ich den Zusammenhang schlichtweg auch erst beim Durchstöbern der Rezensionen zu „Feuerjagd“ nachvollzogen habe. Das Verständnis der verschiedenen Charaktere funktioniert trotzdem wunderbar, wenngleich ich mir vorstelle könnte, dass sich besonders bei Lena, der zurückhaltenden Partnerin von Cal, einige Lücken nach der Lektüre noch besser schließen würden.

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  • Zum Bewerterprofil von Herbert Hofer

    Herbert Hofer

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    4/5

    28.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Versprechungen eines reichen Engländers?

    Tana French lässt in ihrem neuen Thriller „Feuerjagd“ die Spannung sehr allmählich steigen - bis die Ausweglosigkeit jener Figuren, denen man ein Entkommen doch unbedingt wünschen möchte, ein geradezu beklemmendes Ausmaß annimmt. Und wie die Autorin die Ziele und Interessen der handelnden Personen konfiguriert hat und gegeneinander ausspielt, das ist durchaus gekonnt gemacht. 
 Die Bewohner des irischen Bergdorfes Ardnakelty und somit Protagonisten des Romans sind alles andere als zahlreich.
 Die wichtigste Figur des Buches ist die fünfzehnjährige Trey, die aus einer schlecht angesehenen Familie stammt, sich aber in letzter Zeit gut entwickeln und das Vertrauen einiger Dorfbewohner erlangen konnte. Möglich war das durch die Unterstützung des erst kürzlich zugezogenen Amerikaners Cal und dessen hier aufgewachsener Freundin Lena. 
 Dann gibt es einige Farmer und Grundbesitzer, die natürlich sehr unterschiedliche Ziele, Interessen und Hoffnungen haben. Aber an einem sind sie alle ganz sicherlich interessiert: an einer Menge Geld gepaart mit so etwas wie einem Abenteuer ... 
 Und dann ist da noch Johnny, Treys unzuverlässiger Vater, ein Kleinkrimineller mit einem Hang zu häuslicher Gewalt, dem im Ort nie jemand getraut hat. Als der nach Jahren der Abwesenheit nach Ardnakelty zurückkehrt, kommen die Ereignisse ins Laufen. Denn in seiner Begleitung befindet sich der reiche Engländer Rushborough, der den hiesigen Grundbesitzern unerwartete Versprechungen macht: eine Menge Geld gepaart mit so etwas wie einem Abenteuer ...
 Und so eindeutig und unerschütterlich die Alllianzen und Beziehungen anfangs zu sein scheinen ist es doch so, dass sie mit jeder neuen Entwicklung erschüttert und scheinbar verunmöglicht werden. 
„Feuerjagd“ ist offenbar der zweite Thriller rund um Cal Hooper der sich im Westen Irlands zurück gezogen hat. Das wusste ich vorweg nicht, hatte aber beim Lesen auch nie das Gefühl, dass mir Teile einer Vorgeschichte fehlen. Der erste Band trägt den Titel „Der Sucher“ 
 Hoffnungen und Habgier wirbeln in dem gekonnt konstruierten Thriller „Feuerjagd“ eine Dorfgemeinschaft durcheinander.


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