Produktbild: Feuerjagd

Feuerjagd Roman | Platz 1 der Krimi-Bestenliste

90

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

24822

Erscheinungsdatum

24.07.2024

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

6458 KB

Übersetzt von

Ulrike Wasel + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783104917344

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

24822

Erscheinungsdatum

24.07.2024

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

6458 KB

Übersetzt von

  • Ulrike Wasel
  • Klaus Timmermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783104917344

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  • Bewertung

    aus Gedern

    5/5

    21.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein sehr gelungenes Buch.

    Ein kleines fiktives Dorf im Nordwesten Irlands ist Schauplatz des Thrillers 'Feuerjagd' von Tana French. Johnny Reddy ist zurück. Plötzlich und unerwartet. Nach vier Jahren Abwesenheit und nur wenige freuen sich. Er kommt aber nicht alleine. Ein guter Bekannter ist bei ihm. Die beiden lernten sich in London kennen und jeder, der Johnny kennt weiß, dass sie nichts Gutes im Schilde führen. Was dieses Ungute ist, wird den Dorfbewohnern schnell klar. Auch Cal weiß das und er sorgt sich um die Tochter Johnnys. Trey heißt sie und ist ihm ans Herz gewachsen. Obwohl schon einige Jahre vergangen sind, Trey trauert noch immer um ihren Bruder. Die Pläne ihres Vaters samt Freund lassen sie nicht mehr ruhig schlafen und sie entwickelt einen Plan. Sie will endlich ihren Bruder rächen. Eine klare Leseempfehlung von mir! Fazit: Mit „Feuerjagd“ schreibt Tana French einen Spannungsroman, der es wirklich in sich hat. Wir treten ein in die Idylle des kleinen Dorfes Ardnakelty mit seinen urigen und ganz eigenen Einwohnern. Wir erleben den Zusammenhalt der Bewohner aber auch den Zwist untereinander.

  • Jürg K.

    5/5

    21.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Interessant und sehr spannend

    Tana French hat einen grandiosen Roman geschrieben. Der Sommer in Irland ist heiss. Die Farmer bangen um ihre Ernten. Dieser Roman hat für mich eine besondere Wucht, weil er die Spannung eines Krimis mit der melancholischen Tiefe eines Coming-of-Age verbindet. Ardnakelty wirkt wie ein Ort, der im gleissenden Sommerlicht flimmert, schön, aber gefährlich. Die Hitze legt sich über alles wie ein Vorzeichen, als würde die Landschaft selbst wissen, dass etwas Unheilvolles bevorsteht. Trey ist das emotionale Zentrum der Geschichte. Ein Mädchen, das viel zu früh erwachsen werden musste, welches Verlust nicht nur kennt, sondern verinnerlicht hat. Ihre Wut ist kein Trotz, sondern ein Schmerz, der sich einen Weg nach aussen sucht. Dass sie keinen Schutz will, sondern Rache, macht sie zu einer Protagonistin, die man gleichzeitig bewundert und fürchtet. Man spürt, wie dünn die Linie ist, auf der sie geht. Cal dagegen bringt eine stille, erschöpfte Güte mit. Ein Mann, der Fehler gemacht hat, aber versucht, wenigstens dieses eine Mädchen vor dem Schlimmsten zu bewahren. Die Rückkehr von Treys Vater ist wie ein Funken im trockenen Gras plötzlich brennt alles, und niemand bleibt unversehrt. Was mich besonders beeindruckt, ist die Atmosphäre: dieses bedrückende Sommerlicht, die nervösen Farmer, die angespannte Dorfgemeinschaft. Zwei Männer kommen nach Ardnakelty einer, um heimzukehren, einer, um zu sterben. Für mich ist es ein Roman über Loyalität, über die Gewalt, die in Familien weitergegeben wird, und über den Mut, sich ihr entgegenzustellen. Ein Buch, das lange nachhallt.

  • Bewertung

    5/5

    07.08.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ein Dorf und seine Geheimnisse

    Worum geht’s? Vor vier Jahren hat Johnny seine Familie verlassen. Jetzt kommt er zurück nach Ardnakelty, doch er ist nicht alleine. Ein Goldsucher ist bei ihm, der einen Schatz in dem kleinen Ort vermutet. Kurze Zeit später ist er tot. Meine Meinung: Tana Frenchs Roman „Feuerjagd“ ist unheimlich fesselnd und spannend. Er hat, obwohl in Irland spielend, irgendwie eine große Portion Südstaatencharme, was eigentlich so gar nicht meins ist, aber zu diesem Roman und in das kleine irische Dorf hat es unheimlich gut gepasst und die eingeschworene Gemeinschaft im Dorf noch verstärkt. Der ganze Schreibstil hat wunderbar hierzu gepasst. Bei dem Buch handelt es sich um den Nachfolgeroman zu „Der Sucher“, doch ich muss gestehen, dass ich mich an dessen Inhalt auch beim Lesen gar nicht mehr erinnern konnte. Wobei man den Nachfolger auch gut lesen kann, ohne den Vorgänger gelesen zu haben. Wir begleiten hier hauptsächlich Cal, Lena und Trey, die mir unheimlich gut gefallen. Außerdem lernen wir die Einwohner des Ortes kennen, Bobby, der ein bisschen der Dorfidiot ist, Mert, den Nachbarn von Cal, der so unschuldig wirkt, es aber faustdick hinter den Ohren hat und irgendwie immer alles weiß. Alles in allem gefallen mir die Charaktere wirklich gut und sie perfektionieren den Eindruck, den man von so einem kleinen Dorf hat, noch. Die ganze Dynamik im Dorf ist toll. Der Zusammenhalt gegen äußere Einflüsse, der Zwist untereinander, so, wie man sich das in einem kleinen irischen Ort eben vorstellt. Der Roman selbst hat einige unglaublich fesselnde Spannungsmomente. Wie Frau French das Vorhaben von Johnny aufgebaut hat, wie sie Trey, Cal und die Dorfbewohner agieren hat lassen – es war absolut glaubhaft und unheimlich spannend. Es war wirklich alles möglich. Und ob man aus Habgier, aus Rache, aus Langeweile oder aus welchem Grund auch immer mitgemacht hat, es war einfach fesselnd und packend und das Buch hat mich tief hineingerissen in den heißen und trockenen Sommer mit all seinen Geheimnissen und Intrigen. Ein spannendes Buch, bei dem alles möglich ist, das mit einem atmosphärischen Schreibstil durch die Geschichte führt und bei dem man irgendwie auch ein bisschen Mäuschen spielen durfte bei den urigen Einwohnern von Ardnakelty. Eine klare Leseempfehlung von mir! Fazit: Mit „Feuerjagd“ schreibt Tana French einen Spannungsroman, der es wirklich in sich hat. Wir treten ein in die Idylle des kleinen Dorfes Ardnakelty mit seinen urigen und ganz eigenen Einwohnern. Wir erleben den Zusammenhalt der Bewohner aber auch den Zwist untereinander. Und was ein Dorf bereit ist zu tun, um seine Ruhe zu haben. Es ist von Anfang bis Ende spannend, ich mochte die Charaktere, den Aufbau der Story und es war wirklich fesselnd und mitreißend und ich konnte nicht abwarten, wer was tun wird und wie alles ausgehen wird. 5 Sterne von mir!

  • Claudias Bücherhöhle

    5/5

    30.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Unerwartet und überzeugend

    Zum Buch Da es sich bereits um den 2. Teil der Reihe handelt, weise ich auf eine gewisse *SPOILERGEFAHR* hin! Das Cover finde ich dieses Mal wirklich großartig. Passend zum Titel sehen wir hier einen brennenden Baum, ansonsten ist das Cover sehr dunkel gehalten. Diese Fortsetzung wird in der dritten Person geschildert. Seit dem Vorgängerband sind in der Geschichte einige Jahre vergangen. Ich muss auch gestehen, dass ich erst recht spät erfahren habe, dass es sich hier um eine Fortsetzung handelt. Daher rede ich in meiner vorangegangenen Rezension auch von einem Einzelband. Man kann ja nicht alles wissen ;) Auf jeden Fall trifft der Leser hier wieder auf Trey, Cal und Lena. Hier sieht man auf Grund des Zeitsprungs eine Entwicklung der einzelnen Charaktere und auch in deren Zusammenspiel. Sympathisch fand ich alle, gerade Trey ist mir ans Herz gewachsen. Sie hat einen geliebten Menschen verloren und macht einiges durch. Als ihr Vater plötzlich wieder auftaucht, wird Treys Leben auch nicht gerade besser … Tana French konnte mich mit dieser unverhofften Fortsetzung mehr begeistern als mit Band 1. Zu den Charakteren hatte ich einen besseren Draht gefunden, was mir gut gefiel. Ihre Entwicklung und Dynamik fand ich super. Der Zeitsprung kam zwar unerwartet, war aber für die Geschichte wichtig und gut platziert. Die Ereignisse in diesem Buch sind in sich abgeschlossen, aber ich rate trotzdem dazu, mit Band 1 zu beginnen. Es gibt allerdings auch hier einige Rückblicke, so dass „Neulinge“ das Buch ebenfalls problemlos lesen können. Aber als Tana French-Fan mag man ja ungerne einen Band verpassen, oder? Sie hat einen ganz besonderen Schreibstil, der auch hier zum Tragen kam. Eine Atmosphäre, wie es kein Zweiter beschreiben kann. Wenn man eines ihrer Bücher liest, kann man es kaum zur Seite legen und man ist einfach mitten im Geschehen und in diesem Fall auch in Irland. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

  • meerblick

    5/5

    28.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    In einem kleinen irischen Dorf

    Ein kleines fiktives Dorf im Nordwesten Irlands ist Schauplatz des Thrillers 'Feuerjagd' von Tana French. Es ist der zweite Teil einer Geschichte um Cal Hooper, ein Zugereister aus dem fernen Chicago und pensionierter Cop, der sich in Adnarkelty heimisch niedergelassen hat. Er hat sich der fünfzehnjährigen Trey angenommen und arbeitet gemeinsam mit ihr alte Holzmöbel auf. Trey ist recht eigenwillig, eignete sich ein starkes Durchsetzungsvermögen an, um im Alltag ihren Platz zu finden. Dabei ist ihre Wortwahl nicht immer salonfähig, was Cal versucht zu korrigieren. Eine Aufgabe, die für beide zur psychologischen Herausforderung wird, ganz besonders als Johnny, ihr Vater, eines Tages unverhofft mit einem zwielichtigen Kumpel aus London auftaucht und im Dorf die Gemüter in Wallung bringt. Sprachgewaltig erzählt die Autorin vom Leben der Menschen, ihren Sorgen, ihren Alltagserlebnissen. Die Gemeinschaft, so individuell auch jeder einzelne Charakter sich darstellt, hält zusammen und gibt den Weg vor. Die Geschichte profitiert von langen lebendigen Dialogen, die das Herzblut der Menschen widerspiegelt und letztendlich ein gesellschaftskritisches Zeugnis liefert. Das Buch fordert ein wenig Zeit, belohnt den Lesenden aber schließlich mit einer spannenden, literarisch hochwertigen Geschichte. 'Feuerjagd' kann unabhängig vom ersten Teil 'Der Sucher' gelesen werden, ohne Lücken im Verständnis zu bekommen.

Kundinnen und Kunden meinen

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  • Zum Bewerterprofil von Herbert Hofer

    Herbert Hofer

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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    4/5

    28.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Versprechungen eines reichen Engländers?

    Tana French lässt in ihrem neuen Thriller „Feuerjagd“ die Spannung sehr allmählich steigen - bis die Ausweglosigkeit jener Figuren, denen man ein Entkommen doch unbedingt wünschen möchte, ein geradezu beklemmendes Ausmaß annimmt. Und wie die Autorin die Ziele und Interessen der handelnden Personen konfiguriert hat und gegeneinander ausspielt, das ist durchaus gekonnt gemacht. 
 Die Bewohner des irischen Bergdorfes Ardnakelty und somit Protagonisten des Romans sind alles andere als zahlreich.
 Die wichtigste Figur des Buches ist die fünfzehnjährige Trey, die aus einer schlecht angesehenen Familie stammt, sich aber in letzter Zeit gut entwickeln und das Vertrauen einiger Dorfbewohner erlangen konnte. Möglich war das durch die Unterstützung des erst kürzlich zugezogenen Amerikaners Cal und dessen hier aufgewachsener Freundin Lena. 
 Dann gibt es einige Farmer und Grundbesitzer, die natürlich sehr unterschiedliche Ziele, Interessen und Hoffnungen haben. Aber an einem sind sie alle ganz sicherlich interessiert: an einer Menge Geld gepaart mit so etwas wie einem Abenteuer ... 
 Und dann ist da noch Johnny, Treys unzuverlässiger Vater, ein Kleinkrimineller mit einem Hang zu häuslicher Gewalt, dem im Ort nie jemand getraut hat. Als der nach Jahren der Abwesenheit nach Ardnakelty zurückkehrt, kommen die Ereignisse ins Laufen. Denn in seiner Begleitung befindet sich der reiche Engländer Rushborough, der den hiesigen Grundbesitzern unerwartete Versprechungen macht: eine Menge Geld gepaart mit so etwas wie einem Abenteuer ...
 Und so eindeutig und unerschütterlich die Alllianzen und Beziehungen anfangs zu sein scheinen ist es doch so, dass sie mit jeder neuen Entwicklung erschüttert und scheinbar verunmöglicht werden. 
„Feuerjagd“ ist offenbar der zweite Thriller rund um Cal Hooper der sich im Westen Irlands zurück gezogen hat. Das wusste ich vorweg nicht, hatte aber beim Lesen auch nie das Gefühl, dass mir Teile einer Vorgeschichte fehlen. Der erste Band trägt den Titel „Der Sucher“ 
 Hoffnungen und Habgier wirbeln in dem gekonnt konstruierten Thriller „Feuerjagd“ eine Dorfgemeinschaft durcheinander.


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